Richard Laymon Rache

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Inhaltsangabe zu „Rache“ von Richard Laymon

Ein junges Paar in einer heißen Sommernacht. Alles wäre perfekt, wenn da nur nicht dieser mysteriöse Mann wäre, der die beiden schon seit geraumer Zeit beobachtet, der alles über sie weiß – und der beabsichtigt, auf fürchterliche Weise Rache zu üben … Ein Geheimtipp und zugleich ein geheimer Bestseller: In den USA und Großbritannien ist Richard Laymon seit Jahren einer der bestverkauften zeitgenössischen Horror-Autoren. „Rache“ gilt als sein zentrales Werk: nicht nur ein Roman - ein buchgewordener Alptraum.

Super Story, wie immer mehrere Lacher mit dabei die man sich einfach nicht verkneifen kann.

— Tupy
Tupy

spannend, durchgeknallte Charaktere und alle haben irgendwie nen Schatten

— CorneliaP
CorneliaP

Ein Autor der einen in die Seele eines Psychopathen blicken lässt

— Sunnys9412
Sunnys9412

Typischer Laymon, brutal ohne Ende

— Pat82
Pat82

Ganz schön schlecht für einen Laymon. Schade, für mich wars nix.

— Queenelyza
Queenelyza

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Der Autor hat kranke Vergewaltigungsphantasien und die Charaktere verhalten sich alle völlig dämlich

— beyond_redemption
beyond_redemption

Wieder mal ein genialer Höllentrip, in den Laymon uns da schickt!

— heike_herrmann
heike_herrmann

Ganz miserables Buch!!! Allein die letzten 200 Seiten haben es noch gerade eben auf 2 Sterne gebracht... Das Buch ist kein bisschen brutal, eher wie ein schlechter Horrorfilm, zudem benimmt sich eine 25jährige wie 12 und ein 28 ähriger wie 15...furchtbar!

— Cosmopolitan
Cosmopolitan

Ich fand dieses Buch ganz, ganz schrecklich !!!!!

— yvi165
yvi165

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  • Er beobachtet dich....

    Rache
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    28. May 2016 um 23:47

    Sherry und ihr Freund Duane wollen endlich miteinander schlafen, doch das letzte Kondom ist schon in die Jahre gekommen..also macht sich Duane auf und fährt in den nächsten Einkaufsshop. Doch als er nach einer Stunde immer noch nicht zurück ist macht sich Sherry Sorgen und geht los um ihren Freund zu finden.Als sie ihn nicht finden kann kommt ihr ein Schüler entgegen mit seiner Hilfe und Hinweisen wo Duane sein könnte...doch Toby spielt ein falsches Spiel mit Sherry und bevor Sherry es sich versieht ist sie in den Fängen von ihrem Spanner der sie nicht mehr gehen lassen will..wenn Sherry nicht mitspielt wird sich Toby an ihrer Familie, vor allem an der jüngeren Schwester von Sherry vergreifen... Flucht ist ausgeschlossen...Für mich ist dieses Buch unglaublich spannend gewesen, ich wollte es ungern aus der Hand legen.Es gibt immer wieder neue Wendungen und Entwicklungen in der Geschichte und der Autor versteht es eine geniale Spannung aufzubauen!Natürlich ist es ein typischer Laymon- Blut, Mord, Sex und andere Schreckenstaten kommen auch hier gut vor, aber, für mich, nicht so brutal und ganz so blutig wie in anderen Büchern die ich von ihm gelesen habe.Für dieses Buch kann ich auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen :)

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    • 3
  • Wie ein Horror-Film auf VHS

    Rache
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. March 2016 um 09:54

    Sherry und Duane wollen es tun. Das einzige Kondom reißt und so startet Duane in die Nacht, um bei einem Supermarkt eine Packung neuer Kondome zu kaufen. Als er nicht zurückkehrt, fährt Sherry ebenfalls zum nahegelegenen Supermarkt, um nach Duane zu sehen.Sein Van steht geparkt davor. Von ihm fehlt jede Spur.Ratlos nimmt Sherry die Hilfe des dicken Losers Toby an, der ihr bei der Suche nach ihrem Freund etwas zu enthusiastisch helfen möchte.Was dann kommt, ist zwar vorhersehbar, übertraf aber meine zarten Erwartungen.Rache ist nach Das Spiel und Nacht mein dritter Laymon.Das Spiel war gutgemachter Kopf-Horror, Nacht ein übertriebenes und völlig billiges Sex-And-Crime-Gerüst.Davon hat Rache auch jede Menge, aber hier ist es stimmig.Verfolgt man die täglichen Schlagzeilen, war Laymon hinsichtlich roher Jugendgewalt seiner Zeit zehn Jahre voraus.Ich habe in einem anderen Forum gelesen, daß es Laymon "wichtig war, aufzuzeigen, wie Menschen unter Extremsituationen reagieren". Bullshit.Dieses und vermutlich alle folgenden Laymon-Bücher haben lediglich den Sinn, den voyeuristischen Leser zu befriedigen. Mit den Stilmitteln von Gewalt und Sex. Möglichst im Einklang.Wer auf Horror-Filme steht, ist mit diesem Buch bestens bedient.

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  • Armes Würstchen

    Rache
    Pat82

    Pat82

    10. January 2016 um 11:50

    Wiedermal ein krasser Laymon! Brutal und dreckiger Sex gehört bei Laymon einfach dazu. Diesmal war es aber auch mir, als Laymon-Fan,  to much. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Psyche eines kleinen dicken Jungen, der im Leben nur scheitert und gemobt wird. Eines Abend entscheidet er dies zu ändern und entführt eine junge Frau und quält und vergewaltigt sie non-stop.... gelingt ihr die Flucht und rächt sich ?!?! wer weiss :) Es war nicht mein Lieblingslaymon,  für mich zu viel Gewalt und zu wenig Spannung.

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  • Flüssigkeitsbetont!

    Rache
    Arun

    Arun

    Rache von Richard Laymon Dieses Buch ist erschienen bei Heyne Hard Core, was an sich schon ein kleiner Hinweis auf die etwas härtere Gangart darstellt. Kurze Inhaltsangabe nach meiner Leseweise. Ein junges Paar in L. A. wird beim Liebesspiel durch fehlerhafte Produkte ausgebremst. Der Mann macht sich gegen 22:00 Uhr auf, um im nahegelegenen Supermarkt Kondome zu besorgen. Als er länger ausbleibt wie nötig beginnt sich Sherry seine Freundin Sorgen zu machen und begibt sich auf die Suche nach ihm. Dabei trifft sie auf einige sonderliche Personen, unter anderem auch auf Toby Bones. Dieser ist, seitdem Sherry die als Aushilfslehrerin arbeitet und einmal die Klasse, in die auch Toby geht, unterrichtete total fixiert auf die junge Lehrerin. Toby der etwas dickliche Teenager welcher zuerst harmlos und hilfsbereit erscheint entpuppt sich als ein Psychopath erster Güte. Auch andere Handlungsträger erscheinen nur auf den ersten Blick nett und harmlos. Fazit.Diese wendungsreiche Story sollte der geneigte Leser welcher nichts gegen Schweiß, Sperma, Blut, Wasser, Bloody Maries oder Gehirnflüssigkeit hat selbst in Augenschein nehmen. Die einzelnen Zutaten sind etwas unglaubwürdig aber auf jeden Fall für Freunde des gepflegten Trash unterhaltsam. Solche Geschichten, welche brutal, schmutzig und abwegig daherkommen, hätte ich gerne in meiner Jugendzeit gelesen! Mit dem Abstand einiger Jahre vergebe ich 4 Sterne, wahrscheinlich hätte ich zu einem viel früheren Zeitpunkt sogar noch einen Stern mehr vergeben.

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    • 18
  • Ein echter Psycho Schocker..

    Rache
    TammyB

    TammyB

    Ein junges Paar in einer heißen Sommernacht. Alles wäre perfekt, wenn da nur nicht dieser mysteriöse Mann wäre, der die beiden schon seit geraumer Zeit beobachtet, der alles über sie weiß – und der beabsichtigt, auf fürchterliche Weise Rache zu üben … Ein Geheimtipp und zugleich ein geheimer Bestseller: In den USA und Großbritannien ist Richard Laymon seit Jahren einer der bestverkauften zeitgenössischen Horror-Autoren. „Rache“ gilt als sein zentrales Werk: nicht nur ein Roman - ein buchgewordener Alptraum. Richard Laymon ist mein absoluter Lieblings Autor in dem Thrillerbereich. Jedes Mal schafft er es aufs Neue, einem eine Gänsehaut zu verpassen und Schockmomente gekonnt einzusetzen. Nicht zu unrecht läuft Richard Laymon unter dem Heyne Hardcore Verlag. Ich als großer Thrillerleser freue mich jedes Mal wenn ein neuer Laymon auf den Markt kommt. 

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    • 3
  • Wieder mal ein genialer Höllentrip, in den Laymon uns da schickt!

    Rache
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    Kurzbeschreibung: Ein junges Paar Sherry und Duane in einer heißen Sommernacht. Alles wäre perfekt, wenn da nur nicht dieser mysteriöse Mann wäre, der Sherry schon seit geraumer Zeit beobachtet, sie stalkt, der alles über sie weiß – und der beabsichtigt, Sherry ganz für sich alleine zu haben...! Meine Meinung: Laymon, wie immer werde ich nicht enttäuscht, wenn es mir nach einer spannenden, brutalen und blutigen Story ist. Voller schwarzem Humor und Sex. Auch "Rache" war wieder ganz mein Geschmack. Natürlich polarisiert Richard Laymon. Entweder man mag seine Storys oder eben nicht. Die Geschmäcker sind verschieden, was auch gut ist. Ich liebe Laymon jedenfalls. Er ist einfach Kult. Man darf auch nicht alles so eng nehmen, denn wer erwartet, das Laymon´s Figuren stets logisch denken oder agieren, für den sind diese Bücher einfach nicht gemacht. Dafür gibt es genug andere Bücher. Ich kann mich köstlich amüsieren, wenn manche Handlungen einfach total abgedreht, irrsinnig und unlogisch sind. Außerdem heizt dies die Spannung meist ungemein an. Die Gedankengänge sind herrlich und wer kein Problem mit Blut, Gewalt und auch Sex hat, der alles mit einem Augenzwinkern nicht zu ernst nimmt, der hat einfach seinen Spaß. Sherry, die Hauptfigur bei "Rache", musste so einiges über sich ergehen lassen. Wow! Und alles nur, weil sie Toby vor kurzem als Aushilfslehrerin unterrichtet hat. Seitdem ist der dickliche Toby ganz besessen von ihr. Lauert ihr auf, beobachtet wo und bei wem sie sich auffällt. Tja und eines Abends sieht er seine Gelegenheit kommen und er schnappt sich Sherry. Erst belügt er sie, spielt ihr den netten Kerl vor, nur um dann gnadenlos sein wahres Gesicht zu zeigen....! Doch Sherry wäre nicht Sherry, wenn sie nicht auf Rache aus wäre! Die Story gefiel mir absolut. Der flüssige und lockere Schreibstil bereiten ein großes Lesevergnügen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand nehmen. Obwohl schon so unheimlich viel passiert ist, wusste man, da kommt noch viel mehr! Einfach klasse und empfehlenswert! Sherry fand ich sofort sympathisch, man kämpfte sich mit ihr durch das Buch und hoffte auf ein gutes Ende. Toby, der knapp achtzehnjährige gnadenlose Entführer, ja, der ist eigentlich in Wahrheit ein armes, kleines (dickes!) Würstchen. Wohnt bei seinem älteren Bruder, der ihn schikaniert und beschimpft. Doch anstatt sich zu wehren, entwickelt Toby einen innerlichen Größenwahn und Hass, der in der Besessenheit zu Sherry gipfelt. Toby´s Amoklauf beginnt...! Fazit: Für Laymon- Fans und Leser der extremen Spannungsromane eine absolute Leseempfehlung!

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    • 7
    Flocke09

    Flocke09

    18. August 2014 um 21:10
  • Gewöhnungsbedürftig

    Rache
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    28. February 2014 um 22:06

    Der Titel ist nicht umsonst im Heyne Hardcore Label erschienen. Explizite Sex- und Gewaltszenen sind in diesem Werk an der Tagesordnung. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, gekauft hätte ich es wohl nicht. Obwohl der Plot und die Geschichte recht flüssig geschrieben ist und auch durchaus Spannung entsteht, bin ich sicher, dass die pure Story auch ohne all die detaillierte Beschreibungen gewisser Grausamkeiten ausgekommen wäre. Was mich persönlich irritierte war zudem, dass Sherry als Aushilfslehrerin sich doch recht freizügig gegenüber zwei völlig fremden Teenagern gibt, die ihre Schüler sein könnten (auch wenn sie zu diesem Zeitpunkt Hilfe benötigt). Wie gesagt, man muss diese Art von Psychothriller mögen. Mein Ding ist das nicht.

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  • Laymon eben...

    Rache
    Electric

    Electric

    22. March 2013 um 17:07

    Zum Inhalt sag ich jetzt mal nichts, der sollte entweder bekannt sein oder kann in der Buchbeschreibung nachgelesen werden. Ich bleib mal bei der reinen Leseerfahrung: Als ich mir das Buch besorgt hab, hab ich einen klassischen Laymon-Roman erwartet - und auch bekommen. Ganz im Stil von Die Insel, Das Treffen oder Der Keller hat Rache auch seine starken und seine schwachen Momente.  Zum einen haben wir die ersten zweihundert Seiten. Die Geschichte zieht schnell an einem vorbei, man wird gezwungen weiterzulesen und es fühlt sich an, wie ein richtiger Pageturner. Auch wenn Sherry sich hundertmal wiederholt, indem sie Toby anbettelt, sie würde machen, was er wolle, wenn sie dies und das dürfte. Aber ist es denn unrealistisch, dass sie bittet und bettelt - und das fast ununterbrochen? Ich bin zwar kein Psychologe, aber ich denke, in einer Stresssituation würden viele bis die meisten so reagieren.  Der Mittelteil der Geschichte hätte getrost auf 20 Seiten runtergestrichen werden können. Über 250 Seiten sitzen sie am Pool, schlürfen Bloody Mary's und dem Leser werden die Gedanken eines pubertierenden Jugendlichen dargeboten. Anfangs meinte ich noch, es handele sich um einen Erwachsenen, der als Schriftsteller beschrieben wird, in einem Haus wohnt und Hemingway liest. Wie auch immer. Hier zieht sich die Geschichte jedenfalls extrem, da helfen auch nicht die kurzen Einschübe über den "Bösewicht".  Hier steckt auch dieser realitätsfremde Teil. Sherry wurde auf übelste Weise behandelt von einem Typen, einem Killer. Und dann bietet sie sich zwei Jugendlichen auf diese Weise an? Passt nicht, sorry. Auch wenn Horrorgeschichten nie wirklich der Realität entsprechen, aber hier wurde der Bogen dann doch etwas überspannt. Die letzten hundert Seiten fliegen dann wiederum nur so dahin. Sehr schön. Überall passiert etwas. Hier und da. Schauplatzwechsel, parallele Handlungsstränge und vor allem auch wieder Action.  Kleine Randnotiz: Mir war fast keine Person sympathisch. Nur Jim, der allerdings ziemlich spät erst der Geschichte beitritt, dessen Verhalten wiederum auch nicht recht logisch ist. Zusammenfassend: Hirn aus, Augen auf und man hat ein eingeschränktes Lesevergnügen. Aber das ist eben ein Richard Laymon. Wer anderes erwartet, wird es hier nicht finden. Carpe Diem

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  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    banane123

    banane123

    03. January 2013 um 13:34

    In Richard Laymons "Rache" geht es um die Frau Sherry, die von einem ehemaligen, total kranken Schüler verfolgt, und beobachtet wird. Eines Abends ergreift dieser Schüler, Toby Bones genannt, die Chance mit Sherry einige Zeit allein zu verbringen. Sherry, die nur auf der Suche nach ihrem Freund ist, der nur mal kurz Kondome kaufen wollte, lässt sich von Toby helfen, und steigt in seinen Wagen ein. Als dann aber der Moment kommt, indem Sherry sich von Toby verabschieden will, verliert Toby die Kontrolle. Es ist fast schon gemein. Man kann das Buch gar nicht so einfach weglegen. Man wird fast dazu gezwungen, sich ein Kaffee aufzusetzen, und auf Schlaf zu verzichten. Das Tempo ist einfach packend. Es gibt tatsächlich nur zwei bis drei "Ausruh-Szenen". Ansonsten wird einem pure Action und Spannung geboten. Wenn man das so hört, kann man denken: Wow. Geil, warum nicht? Nur: Das Buch strotzt einfach so vor Perversion und Brutalität. Was ja auch recht typisch für Laymon ist. Aber es gab wohl den ein oder anderen Moment, wo ich dachte: Ähm.. ja. Ob man auf so etwas steht, darf man, Gott sei dank, immer noch selbst entscheiden. Die Geschmäcker sind verschieden. Nur den Autor, oder den Roman, als absurd und krankhaft pubertär zu verurteilen, halte ich für falsch. Was jedoch zu kritisieren ist, mehr oder weniger, ist die Unlogik, die sich durch die ganze Geschichte zieht. Ein Beispiel wäre: Sherry möchte nicht die Polizei rufen, da sie keine Lust auf das ganze Verhör etc. hat. Oder, da sonst minderjährige Jungs Probleme mit ihren Eltern bekommen. Es geht ja nur um Menschenleben. Da denkt man schon, dass da rumgefuscht wurde. Daraufhin kommen dann noch stets kleine Erklärungen, für solch Handeln, wo der Leser anscheinend denken soll: Achja, stimmt. Klingt logisch! Aber abgesehen von solch "Kleinigkeiten" ist "Rache" ein super packender Roman, der auf keinen Fall in irgendeiner Weise frauenfeindlich ist. Viel eher werden die betroffenen Frauen als starke Persönlichkeiten gezeigt, und nicht als dumme, hilflose Opfer. Wenn man mit manch' absurden, perversen und durchaus brutalen Szenen klar kommt, sollte man hier auf jeden Fall zugreifen.

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  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    Bluueemchen

    Bluueemchen

    19. September 2012 um 23:41

    Dieses Buch ist Gewalt pur! Nichts für schwache Nerven! Mein Freund liest die Laymon-Bücher immer und ich habe dieses gelesen, weil mir im Urlaub der Lesestoff ausging. Innerhalb der ersten 100 Seiten war das Buch nicht sehr spektakulär, es passiert nicht wirklich etwas. Sherry war mitten in der Nacht auf der Suche nach ihrem Freund, der nur schnell in den 24h-Supermarkt wollte. Als sie ihn nicht fand, befragte sie einen Passanten. Dieser bot sich an ihr bei der Suche zu helfen. Und darum handelten die ersten 100 Seiten. Sherry und Toby fuhren mit dem Auto durch die Gegend. Erst als Toby sich als Sherrys Stalker rausstellte wurde Spannung aufgebaut und es war dann auch bis zum Schluss des Buches sehr spannend geschrieben. Laymons Schreibstil ist sehr einfach und lässt sich daher sehr schnell und flüssig lesen - die 550 Seiten kamen mir daher eher wie 350 Seiten vor. Wie bereits erwähnt enthält dieses Buch, wie auch alle anderen Laymons, sehr viele Gewaltszenen. Eigentlich nichts für mich. Man sollte diese Szenen bei der bildlichen Vorstellung auslassen - so habe ich es gemacht. Ich habe mit Sherry gebangt und gehofft, dass sie dem Opfer entkommt. Die Spannung wurde noch einmal aufgebaut, als Sherry dann von Pete und Jeff gefunden wurde - ich habe immer gehofft, dass die beiden Jugendlichen ihre Gedanken nicht in die Tat umsetzen und dass sie Sherry nicht noch einmal das gleichen antun, wie Toby es getan hat. Alles in allem ist das Buch sehr spannend - ab Seite 100 bis zur letzten Seite - jedoch gebe ich einen Stern Abzug wegen der zu detailliert geschilderten Gewaltszenen.

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  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    14. October 2011 um 14:51

    Dieses Buch von Richard Laymon hat mir sehr gut gefallen es war aber sehr brutal und sehr detailliert beschrieben, wer auf solche Dinge nicht steht sollte bitte die Finger davon lassen. Die Geschichte ist auch ganz toll nur wie sie sich im laufe des Buches entwickelt ist schon sehr hart.

  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    schwarzaufweisz

    schwarzaufweisz

    01. June 2011 um 12:52

    Nach einigen anderen Laymon-Romanen (Das Treffen, Das Inferno, Nacht), die ich mit Begeisterung verschlungen habe, hat mich Rache enttäuscht. Klar, Horror ist brutal, grausam, da fließt Blut und andere Körperflüssigkeiten - aber: Horror muss meiner Meinung nach auch spannend, gruselig und mysteriös sein. Und hier ist es von Anfang bis Ende nur ein fades Gemetzel ohne Höhepunkte, unterbrochen von sehr faden Passagen, in denen gar nichts passiert, die Protagonisten nur leicht bekleidet am Pool sitzen und ständig dasselbe reden... Außerdem wird der Laymon-Stil nach drei Romanen langsam langweilig. Halbnackte Frauen, Pools, Sonnenliegen mit Öl drauf, Menschenfresser - irgendwie kennt man alles schon, aber besser. Kurz zum Inhalt: Ein psychopathischer Jugendlicher bekommt seine ehemalige Lehrerin in seine Gewalt, tut ihr alles mögliche an und metzelt nebenbei einige andere nieder.

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  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    koalakeks

    koalakeks

    "Ein junges Paar in einer heißen Sommernacht. Alles wäre perfekt - wenn da nur nicht dieser mysteriöse Junge wäre, der die beiden schon seit geraumer Zeit beobachtet. Und einen grausamen Plan schmiedet..." So lautet der Klappentext von Richard Laymons "Rache". Allerdings sind schon diese wenigen Sätze irreführend, denn der mysteriöse Junge hatte keinen Plan - und Richard Laymon bei diesem Buch offensichtlich auch nicht. Im ersten Drittel des Buches vergewaltigt und foltert der Junge seine Vertretungslehrerin Sherry, glaubt sie schließlich tot und wirft sie einen Abhang hinunter, wo die zerschundene Frau von zwei pubertierenden Jungs gefunden wird. Diese beiden sind jedoch nicht entsetzt über den Zustand der Frau, im Gegenteil - selbst zu Beginn, als sie diese noch tot glauben, gilt ihr erster Gedanke nicht der Polizei, sondern den Brüsten der Protagonistin. Das zweite Drittel des Buches über sitzt Sherry unbeindruckt von den jüngsten Ereignissen im Bikini bei den Minderjährigen auf der Terasse und trinkt Bloody Marys. Im letzten Teil des Buches kommt es zum großen Showdow - der Rache an ihrem Vergewaltiger... "Rache" ist das 7. Buch, das ich von Richard Laymon gelesen habe, und eindeutig das Schwächste. Wer ebenfalls schon ein anderes Buch von Laymon gelesen hat, weiß, dass sich die Bücher nicht gerade durch die Handlung selbst auszeichnen, sondern durch den spannenden Schreibstil und den trashigen Mix aus detailgenau beschriebener Gewalt und Sex. Bei diesem Buch ist dies jedoch absolut misslungen. Die Handlung ist unrealistisch, die Charaktere unglaubwürdig, und die Vergewaltigungsphantasien Laymons einfach nur noch krank und pervers.

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    • 2
    AnnaChi

    AnnaChi

    28. May 2011 um 15:25
  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. April 2011 um 07:27

    Ein junges Paar in einer heißen Sommernacht. Alles wäre perfekt, wenn da nur nicht dieser mysteriöse Mann wäre, der die beiden schon seit geraumer Zeit beobachtet, der alles über sie weiß – und der beabsichtigt, auf fürchterliche Weise Rache zu üben … Ein Geheimtipp und zugleich ein geheimer Bestseller: In den USA und Großbritannien ist Richard Laymon seit Jahren einer der bestverkauften zeitgenössischen Horror-Autoren. „Rache“ gilt als sein zentrales Werk: nicht nur ein Roman - ein buchgewordener Alptraum. Mein 6.Buch von Richard Laymon und ich bin wieder begeistert! Das Buch ist fesselnd vom ersten bis zum letzten Satz! Ich habe dieses Buch aends gelesen und konnte hinterher nicht einschlafen weil ich angst hatte ...das soll schon was heissen =) Ich bin begeistert und werde mir in den nächsten Tagen gleich das nächste Buch von ihm kaufen!

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  • Rezension zu "Rache" von Richard Laymon

    Rache
    peacemens

    peacemens

    08. November 2010 um 19:42

    Hammer...möchte mehr ;O)

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