Richard Laymon Vampirjäger

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Inhaltsangabe zu „Vampirjäger“ von Richard Laymon

Zehn Jahre hat Sam vergeblich nach seiner Jugendliebe Cat gesucht, und jetzt steht sie plötzlich vor der Tür. Und sie hat ein Problem: Nacht für Nacht wird sie von einem Vampir heimgesucht. Cat bittet Sam, den Blutsauger zu töten – aber er muss sich beeilen, denn es ist bereits kurz vor Mitternacht.Dies ist garantiert der ungewöhnlichste Vampir-Roman, der je geschrieben wurde. Ein Mix aus Blut, Erotik und schwarzem Humor. Wie böse Ihre Phantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Stephen King: 'Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.' Dean Koontz: 'Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.'

Ein Spass für Blutsaugerfans...

— PeWa
PeWa

Eins seiner besseren Werke...

— Electric
Electric

Eine Roadmovie-Geschichte, deren Witze nicht zünden und daher absolut belanglos rüberkommt und vergessen werden kann. Ein schwacher Laymon..

— OlafBlumberg
OlafBlumberg

Überhaupt nicht vergleichbar mit Twilight - also voll mein Ding!

— PascalTheChameleon
PascalTheChameleon

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  • Ein Spass für Blutsaugerfans

    Vampirjäger
    PeWa

    PeWa

    04. September 2017 um 09:57

    Eines Nachts steht Deine Jugendliebe vor der Tür, die Du seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hast - natürlich leicht bekleidet - und bittet Dich, ihr bei der Ermordung eines Vampirs behilflich zu sein, der sich immer wieder an ihr vergeht. Was tun in solch einer Situation? Sam, der Ich-Erzähler, macht das einzig naheliegende und schaut sich die Sache erst mal an. Versteckt im Kleiderschrank seiner Angebeteten namens Cat beobachtet er, wie tatsächlich ein Eindringling über die junge Frau herfällt und macht diesem dann mit Hammer und Pflock den Garaus. Doch damit fangen die Probleme erst an, denn so eine Leiche will entsorgt werden. Hierzu begeben sich Cat und Sam mit dem Vampir Elliot im Kofferraum auf einen Roadtrip nach Death Valley.Untypisch für Laymon stehen in diesem Roman nicht Blut und Gewalt im Vordergrund, sondern die Blödeleien der beiden Hauptakteure die sich in bester Buddy-Manier durch das Abenteuer schlagen. Den immer wieder eingestreuten Eruptionen von Gewalt wird dadurch die Schärfe genommen und der Roman ist somit auch für den nicht ganz so abgebrühten Horrorfan verträglich. Natürlich bleiben Logik und Realismus dabei weitestgehend auf der Strecke, aber wer dies sucht ist bei Laymon eh an der falschen Adresse. Fans von Splatter- und Slasher-Filmen der 80er können aber bedenkenlos zugreifen. Ebenfalls kein Geheimnis ist Laymons Vorliebe für leicht bekleidete Damen. Etwas irreführend ist der deutsche Titel Vampirjäger. Der Originaltitel ,Bite` trifft die Sache schon eher, denn das Beißen ist in diesem Roman kein Privileg des vermeintlichen Vampirs.Abschließend soll auch die qualitativ hochwertige Aufmachung des Taschenbuchs vom Festa Verlag nicht unerwähnt bleiben. Macht alles in allem vier dicke Sterne für kurzweilige Unterhaltung.

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  • - Hypochrisy -

    Vampirjäger
    Hypochrisy

    Hypochrisy

    Zehn Jahre hat Sam vergeblich nach seiner Jugendliebe Cat gesucht, und jetzt steht sie plötzlich vor der Tür. Und sie hat ein Problem: Nacht für Nacht wird sie von einem Vampir heimgesucht. Cat bittet ihn, den Blutsauger zu töten - aber Sam muss sich beeilen, denn es ist bereits kurz vor Mitternacht. - - Dies ist garantiert der ungewöhnlichste Vampir-Roman, der je geschrieben wurde. Ein Mix aus Blut, Erotik und schwarzem Humor. Wie böse Ihre Phantasie auch sein mag - die von Richard Laymon ist schlimmer!

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  • Wenn ein Witz nicht zündet...

    Vampirjäger
    OlafBlumberg

    OlafBlumberg

    13. May 2014 um 13:42

    Selten gebe ich einem Buch 1 Stern, selten höre in der Mitte des Buches auf, selten haben Titel und Inhalt so wenig mit einander zu tun. Wer sich anschickt, das Buch zu lesen, sollte es besser lassen. Es geht um den Spanner Sam, von welchem man bisweilen den Eindruck bekommt, er habe noch nie eine Frau nackt gesehen. Und dieser Sam will seiner Psycho-Freundin Cat einen Vampir vom Hals schaffen, als sie quasi nackt, eines Nachts vor seiner Tür steht. Er sagt spontan "Klar, mach ich.", nimmt dabei aber nicht mal nen Taser, ne Knarre o. ä. mit. Wenn der KIappentext verrät "So einen Vampirroman haben sie garantiert noch nie gelesen." dann stimmt das. Selbst Twilight war spannender. Das größte Problem des Buches ist, dass sich die Handlung zieht wie Kaugummi (nach 200 Seiten sind die beiden zumindest losgefahren) und die witzig gemeinten Dialoge langweilig rüberkommen, betont doof und einfältig. Ich frage mich wirklich, wer so etwas komisch findet? Das Buch ist cogito ergo sum weder witzig, noch spannend, noch makaber genug, um wirklich zu unterhalten...Weg damit!

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  • Rezension zu "Vampirjäger" von Richard Laymon

    Vampirjäger
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    04. December 2012 um 06:53

    Inhalt Nach 10 Jahren steht auf einmal Sams Jugendliebe Cat vor seiner Tür. Sie bittet ihn, ihr zu helfen und gesteht Sam, jede Nacht von einem Vampir heimgesucht zu werden. Daraufhin bittet sie ihn, mir ihr gemeinsam, den Vampir zu erledigen. Nach einigem Überlegen fährt er schließlich mit Cat mit und um Mitternacht töten beide den Vampir. Nach getaner Mission wollen die beiden Elliot schließlich weit weg bringen, sodass niemand auf ihre Spur kommt. Dies entwickelt sich leider nicht so einfach als gedacht. Eine Menge Probleme entstehen. Als Sam und Cat dann auch noch auf einen Psychopathen geraten, scheint alles zum Scheitern verurteilt. Werden die beiden es schaffen? Meinung Da ich ja leidenschaftliche Thriller- und Vampirbücherleserin bin, habe ich mich sehr auf "Vampirjäger" gefreut und wurde aber leider jäh enttäuscht. Für mich hat dieser Thriller nicht mal ansatzweise etwas mit Vampiren zu tun. Es wurde nur kurz berichtet, dass da angeblich ein Vampir sein soll, der Cat heimsucht. Meiner Meinung nach ist dieser Elliot ein ganz normaler Mensch mit spitzen Stahleckzähnen, mehr nicht. Trotz das der Schreibstil des Autors ziemlich einfach war, hat sich für mich das Buch in die Länge gezogen. Zuviele Ereignisse aufeinmal und dann immer das gleiche. Auch war das Buch für mich nicht spannend genug, mir hat einfach der Nervelkitzel und das Blutrünstige gefehlt. Herr Laymon hat die einzelnen Charakteren gut beschrieben, man konnte sich doch ziemlich gut in sie hineinversetzten. Außerdem haben mir ganz toll die Gespräche zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefallen. Es ist eher auf lustig und mit viel schwaren Humor hinterlegt, die Gewalt und das Blut sind mehr Nebensache. Auch das Ende hat bei mir noch so einige Fragen offen gelassen. Alles in allem eine flache Story mit wenig guter Handlung. Cover Das Cover erscheint ziemlich gruselig und man erwartet eigentlich eine sehr düstere Story. Ganz toll hat mir die Verarbeitung des Buches gefallen. Sehr stabil und man hat fast keine Knicke am Buchrücken. Ein großes Lob dafür. Fazit Für "Vampirjäger" kann ich leider keine Leseempfehlung ausstellen, da mir persönlich der Thriller nicht gefallen hat und leider ziemlich langweilig war. Er erhält von mir 2 von 5 Buchherzen. Mein Dank gilt dem Festa Verlag für die Bereitstellung dieses Buches.

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  • Rezension zu "Vampirjäger" von Richard Laymon

    Vampirjäger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2012 um 15:46

    Ich muss jetzt vorausschicken, dass ich nach "Die Insel" und "Das Spiel" keinen weiteren Roman von R. Laymon lesen wollte, da ich seine oft sexistische Art zu schreiben nicht mag und auch nicht auf Splatter stehe. Allerdings wurde mir dann "Vampirjäger" empfohlen und ich hatte nun doch auf eine gute Vampirstory gehofft. Statt dessen erwartete mich ein richtig langweiliger Roman. Sehr enttäuschend war auch, dass die interessanteste Frage, die nach dem "Vampir", gar nicht beantwortet wurde. Die schlecht geschriebenen Dialoge und Sexszenen, anscheinend obligatorisch bei Laymon, trugen auch nicht dazu bei, diesen Roman nach dem Lesen noch länger im Gedächtnis zu behalten. Fazit: Es mag Fans für seine Bücher geben. Ich werde nun endgültig die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Vampirjäger" von Richard Laymon

    Vampirjäger
    Aronnax

    Aronnax

    29. March 2011 um 16:53

    In Erwartung eines atmosphärischen, dunklen Vampirromans kaufte ich mir dieses Buch und wurde leider enttäuscht. Es dreht sich eher um die Entsorgung eines toten Vampirs, eingebettet in ein Roadmovie.
    Bis zum Ende hin habe ich mich ziemlich gequält und das Buch anschließend wieder verkauft (und das tue ich nur bei wirklich schlechten Büchern!).

  • Rezension zu "Vampirjäger" von Richard Laymon

    Vampirjäger
    Wrathchild

    Wrathchild

    14. May 2009 um 16:17

    "Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss", so Stephen King. Im Großen und Ganzen möchte ich Ihm da recht geben, nicht umsonst ist Laymon ein häufiger Vertreter in meinem Bücherregal. Nichts desto trotz muss ich sagen, dass mich ** eher enttäuscht hat. Kurz zum Inhalt: Eines Abends klingelt es an Sams Tür. Seine Jugendliebe Cat steht wie aus dem Nichts vor ihm, mit einer sehr dubiosen Bitte. Sam soll für sie einen Vampir töten, welcher sie seid einem Jahr Nacht für Nacht heimsucht, um mit ihr zu schlafen und ihr Blut zu trinken. Sam lässt sich nicht lange bitten und der Vampir mit Namen Elliott finden den Tot durch den Pflock. Doch die Rechnung der Beiden geht nicht auf. Weder geht Elliott in Staub auf, noch sonst was. Also müssen sie seine Leiche fortschaffen. Leichter gesagt als getan und so beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip. Die Story klingt an sich gut, ist meiner Meinung nach, aber eher flach umgesetzt wurde. Viele Handlungsstränge wirken aberwitzig und manchmal so unlogisch, dass es schon fast wieder wirklich sein könnte. An sich lässt sich das Buch schnell durchlesen und ist als Unterhaltung für zwischendurch ganz nett. Und wer die ganzen Vampirschönlinge wie Edward, Armand und Konsorten satt hat, der sollte auf jedenfall zu diesem Buch greifen und Elliott kennen lernen.

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