Richard Lifka Sonnenkönig

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Inhaltsangabe zu „Sonnenkönig“ von Richard Lifka

Der Wiesbadener Privatdetektiv Ninus Hagen erhält den Auftrag, die Botschafter-Tochter Carla Cosian zu überwachen. Gleichzeitig bittet ihn die Journalistin Lena Rotmilch, Informationen über die Geschäftsführerin einer Medienagentur zu beschaffen. Beide Aufträge werden durch mysteriöse Todesfälle jäh beendet, doch Ninus und Lena recherchieren auf eigene Faust weiter. Alle Spuren weisen in die Welt der Medienagenturen. Insbesondere der Chef eines großen Firmenimperiums, Andrej Rolozko, in der Branche als der „Sonnenkönig“ bekannt, rückt immer deutlicher in den Fokus der Ermittlungen …

Na ja

— ChattysBuecherblog

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  • Meine Meinung zum Buch

    Sonnenkönig

    ChattysBuecherblog

    01. July 2015 um 12:31

    Krimi-Debüt im Gmeiner Verlag Klappentext: Der Wiesbadener Privatdetektiv Ninus Hagen erhält den Auftrag, die Botschafter-Tochter Carla Cosian zu überwachen. Gleichzeitig bittet ihn die Journalistin Lena Rotmilch, Informationen über die Geschäftsführerin einer Medienagentur zu beschaffen. Beide Aufträge werden durch mysteriöse Todesfälle jäh beendet, doch Ninus und Lena recherchieren auf eigene Faust weiter. Alle Spuren weisen in die Welt der Medienagenturen. Insbesondere der Chef eines großen Firmenimperiums, Andrej Rolozko, in der Branche als der „Sonnenkönig“ bekannt, rückt immer deutlicher in den Fokus der Ermittlungen … *************** Meine Meinung: Als begeisterter Krimi Fan hatte mich sowohl der Titel als auch der Klappentext angesprochen. Was ich dann beim Lesen erleben durfte, war eher ein müdes "Na ja". Die Protagonisten waren zwar gut beschrieben, aber irgendwie ziemlich langweilig. Ebenso die Beschreibung der Örtlichkeiten, einfach ohne Spannung und Motivation. Ich denke, dass die Idee der Geschichte sehr gut gewesen wäre, jedoch mit dieser Umsetzung völlig belanglos ist. *************** Fazit: Ein Krimi, der mich so gar nicht begeistern konnte. Nette Idee, jedoch schlechte Umsetzung.

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  • Rezension zu "Sonnenkönig" von Richard Lifka

    Sonnenkönig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2010 um 17:00

    Detektive Ninus Hagen bekommt zwei Aufträge und beide gehen nur daneben. Erst stirbt der Bruder der Frau, die er beschützen soll, dann verschwindet die Medienmangarin, über die er eigentlich noch Informationen besorgen soll... Ein schlechter Tag vielleicht, Auftrag vorbei und einfach nach Hause gehen? Ninus Hagen, ein lässiger Polizist, vermutet mehr dahinter. Beide Fälle scheinen irgendwie verstrickt zu sein. Gemeinsam mit Lena, einer Journalisten beginnt er zu ermitteln und dringt dabei in dunkle Gewässer ein - denn sie haben einen Mann als Feind, den man nicht als Feind haben möchte: Andrej Rolozko, seines Zeichens Sonnenkönig! Hätte ich das Buch einfach nur so gelesen und dann meine Rezension geschrieben, währe diese mit Sicherheit schlechter ausgefallen. Ich muss gestehen, mir war der Fall um Aleksander Ruzicka unbekannt. Erst nachdem ich, wie immer mal das Buch gegoogelt hatte, einfach nur um zu sehen, ob ich das Buch anders oder gleich als andere Leser wahrgenommen habe, bin ich auf diesen Teil gestoßen. An sich finde ich es gut, wenn man Ereignisse in Bücher verpackt, verständlich für jeden und, so wie in meinem Fall, vielleicht auch jemanden auf ein bestimmtes Thema hinweist. Der Gedanke zu diesem Buch war also mit Sicherheit gut, die Umsetzung hingegen war es nicht. Um die Geschichte noch ein wenig zu würzen, wurde die Geschichte noch ein wenig ausgeschmückt und aus einem "Wirtschaftsverbrecher" wird ein "Kapitalverbrecher". Wieso nicht, schließlich soll das Buch ja kein Fachbuch sein, sondern auch unterhalten. Aber irgendwie war das Feuerwerk am Ende nicht da. Ich denke dieses Buch ist ein Buch, das groß hätte sein können, wenn es sprachlich nicht so mies gewesen wäre. Zeitsprünge, plötzliche Figurenwechsel führen einem zum einen in die Irre, erschweren den Einstieg in die Geschichte und irgendwie schmeißen sie einen auch immer wieder raus. Das ist auf Dauer etwas nervig. Auch das von mir so all zu oft gehasste Klischee war dann auch wieder leicht zu finden. Lobte ich bei der "Köllner Kreuzigung" eben noch den frischen Ermittler - Typ, haben wie es hier wieder mit dem fast alten Stereotypen zu tun. Jeans, Turnschuhe, cool und unnahbar, weiß aber irgendwie immer was er tut - kurz ein Typ wie man ihn seit langem kennt. Von der Sprache her ist dieses Buch simpel gestrickt. All zu oft verwendete , uralte und ausgelatschte Floskeln ( Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, trinkt Kaffee schwarz wie die eigene Seele oder haut den Boden aus den Fässer, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.) finden ihren Platz und irgendwie ist der Fluss der Worte noch nicht ausgereift. Eigentlich schwer vorstellbar, immerhin ist Richard Lifka doch schon länger im Geschäft. Vielleicht hat sein Herz zu sehr an dieser Story gehangen, war der Eifer einfach zu groß und die Erwartungen ebenfalls. All das führt ja manchmal dazu, dass man etwas, dass man besonders gut machen will, eher verschlechtert, ich denke dass kennt jeder. Anders kann ich mir dieses Werk eigentlich nicht erklären. Um es kurz zu sagen, das Buch hätte toll sein können, die Geschichte hatte genug Stoff, aber an die Umsetzung war nicht wirklich gelungen. Schade.

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