Richard Lorenz

 4,1 Sterne bei 72 Bewertungen
Autor von Kinderland: Ein Unwetter zieht auf, Amerika-Plakate und weiteren Büchern.
Autorenbild von Richard Lorenz (©privat)

Lebenslauf von Richard Lorenz

Richard Lorenz, geboren 1972 in Freising, lebt heute in der Nähe von München. Er arbeitete im Bereich der onkologischen Pflege und Palliativmedizin. Zudem war er als freier Journalist in Freising für die "Süddeutsche Zeitung" und als Konzertveranstalter tätig.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Richard Lorenz

Cover des Buches Kinderland: Ein Unwetter zieht auf (ISBN: 9783942822985)

Kinderland: Ein Unwetter zieht auf

 (22)
Erschienen am 31.10.2013
Cover des Buches Kinderland (ISBN: 9783956070068)

Kinderland

 (14)
Erschienen am 06.12.2013
Cover des Buches Kinderland (ISBN: 9783956070075)

Kinderland

 (10)
Erschienen am 10.01.2014
Cover des Buches HINTER DEN GESICHTERN (ISBN: 9783958354388)

HINTER DEN GESICHTERN

 (3)
Erschienen am 31.10.2019
Cover des Buches Frost, Erna Piaf und der Heilige (ISBN: 9783937897561)

Frost, Erna Piaf und der Heilige

 (1)
Erschienen am 01.07.2016
Cover des Buches Kinderland (ISBN: 9783956070082)

Kinderland

 (1)
Erschienen am 07.02.2014
Cover des Buches Kinderland (ISBN: 9783956070099)

Kinderland

 (0)
Erschienen am 17.04.2014
Cover des Buches Hinter den Gesichtern (ISBN: 9783969830055)

Hinter den Gesichtern

 (2)
Erschienen am 30.10.2020

Neue Rezensionen zu Richard Lorenz

Cover des Buches Hinter den Gesichtern (ISBN: 9783969830055)NiWas avatar

Rezension zu "Hinter den Gesichtern" von Richard Lorenz

Hinter den Gesichtern
NiWavor 19 Tagen

Die Krankenschwester Lisbeth Broussard hat das zweite Gesicht. Zumindest wenn man dem Gemunkel in ihrer Kleinstadt Glauben schenkt. Als Kind hat sie aufgrund ihrer Hellsichtigkeit einen Serienmörder enttarnt, und noch heute wird Lisbeth manchmal um Rat gefragt.

"Hinter den Gesichtern" ist ein Spannungsroman, den es meiner Meinung nach an Schauermomenten und Spannung fehlt.

Lisbeths hellsichtige Kindheitstage liegen hinter ihr und mittlerweile ist sie als Krankenschwester allseits bekannt. Obwohl sie teilweise von den Menschen aufgrund ihrer Vergangenheit gemieden wird, hat sie nie die Stadt verlassen. Sie ist dort geblieben, um ihr eigenes Kind aufzuziehen.

Die Geschichte wird teilweise aus Lisbeths Perspektive erzählt, wobei viele weitere Figuren mit den Leser ihre Gedanken teilen. Schon jetzt komme ich zum Kritikpunkt an der Story, die mir leider im Endeffekt nicht gefallen hat. Aber das ist zu früh, denn vorher erzähle ich, was ich äußerst gelungen fand.

Thematisch greift Richard Lorenz das übliche Kleinstadtgebaren in Kombination mit der Maske des Alltags auf. Kritisch und philosophisch setzt er sich mit den Menschen hinter den Gesichtern auseinander. Wer sie in Wahrheit sind, was sie zu sein glauben, und wie sehr sich Menschen biegen, um Erwartungen zu genügen, oder die Wirklichkeit nicht sehen, weil sie nicht dem Schein entspricht.

Der grundlegende Plot des Romans ist großartig. Zwar habe ich das Gesamtpaket schlecht bewertet, was aber weder an der Handlung noch am Schreibstil liegt. Richard Lorenz schreibt eindringlich, psychedelisch und hat das Talent eine einnehmende Atmosphäre zu schaffen. Anfangs war ich gepackt und fasziniert und auf eine gute Geschichte gespannt.

Großteils geht es um Lisbeths mysteriöse Vergangenheit als sie im Kindesalter einen Serienkiller entlarvt. Die Menschen sagen, sie hätte das zweite Gesicht und sie wüsste Sachen, die sie nicht wissen kann.

Dieser Part klingt auf jeden Fall fesselnd, nur hat es leider nicht für Spannung im Roman gereicht. Meiner Meinung nach liegt es daran, dass der Autor zu viel Schwung aus der Handlung nimmt. Großteils hängt man in den Gedanken der Figuren fest. Sie erinnern an damals, an vereinzelte Szenen oder Ereignisse, grübeln über Zusammenhänge, ersinnen Möglichkeiten oder schauen besorgt oder verängstigt in die Zukunft. Insgesamt ist der Roman zu passiv erzählt, weil gefühlt nichts geschieht, außer, dass die Charaktere denken oder sich zurückbesinnen.

Ich finde es schade, dass "Hinter den Gesichtern" zu sehr in der Gedankenwelt verharrt, und dadurch dem Leser die Dynamik einer aktiven Handlung nimmt. Wie bereits erwähnt, ist der Plot des Romans richtig gut und hat Potential für einen meisterhaften Psychothriller. 

Meiner Meinung nach ist „Hinter den Gesichtern“ zu passiv erzählt, obwohl Thema, Schreibstil und Atmosphäre exzellent gelungen sind. Mir hat es leider nicht gefallen, daher sehe ich von einer Empfehlung ab. 

Kommentare: 8
16
Teilen
Cover des Buches HINTER DEN GESICHTERN (ISBN: 9783958354388)Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "HINTER DEN GESICHTERN" von Richard Lorenz

Spannung kocht auf leiser Flamme
Gwhynwhyfarvor einem Jahr

Der Anfang: «Lisbeth sieht sich selbst als Kind, als zehnjähriges Mädchen, in einem Hinterhof. Sie steht auf einer wackeligen Mülltonne aus Blech, damit sie dem Himmel näher ist. Eine schwarz-weiß gefleckte Katze sieht ihr zu.»


Von Lisbeth, einer alleinerziehenden Krankenschwester, behauptet man, sie besitze das zweite Gesicht. Schon als Kind hatte sie Visionen und beschuldigte damals während einer Messe, den Schuldirektor: Er sei der gesuchte Serienmörder. Lange verfolgt sie das Trauma, mit ihren Vorahnungen umzugehen, der Stress, der Stress, den ihr die Visionen bereiten. Lisbeth ist einsam, denn sie wird von ihren Mitmenschen gemieden, da sie ihnen Angst macht. Ihre Behauptung damals löste noch weiteres Leid aus, in direkter Folge. Die Erinnerungen zwar versteckt, kommen sie doch nun tief aus dem Innersten heraus, als wieder ein Mörder umhergeht.


«Draußen streift eine Katze vorbei, sie bleibt stehen, setzt sich und beobachtet neugierig das Spektakel im Abwasserrohr. Lisbeth fragt sich, ob es eine der verschwundenen Katzen ist. Oder ob sie nur Urlaub macht. Während ihr Herz schlägt. Wild und noch viel zu schnell. Und nicht weit davon entfernt ein anderes Herz aufhört zu schlagen.»


Ich hatte mit diesem Roman meine Schwierigkeiten. Es ist ein Krimi, der Versuch, einen literarischen Krimi zu schreiben. Ich liebe literarische Krimis. Schauen wir uns den ersten Satz an: «… sieht sich selbst als Kind, als zehnjähriges Mädchen» … Rückblick, aber das zieht sich ellenlang durch den Roman: Erinnerungen. Ein Schreibstil, der dauerhaft auf der Bremse steht. Ein passives, monotones Schreiben in Erinnerung und Beobachtung, Spannung kommt hier kaum auf. Richard Lorenz konzentriert sich auf seine Figuren, geht tief ins Innenleben der Gedankenwelt. Hier haut er mächtig auf den Putz. Doch leider sind die Charaktere überzeichnet, überfrachtet bis ins Unglaubwürdige, zäh wie Melasse fließt die Geschichte dahin. Hier fehlt die Distanz zu den Figuren. 


«Natürlich haben sie nichts gefunden, wie er es schon geahnt hat. Keine Spur, nichts Brauchbares. Nur ein Haufen Merkwürdigkeiten, zwei frische Gräber und zwei Messer. Von der Münchner Kriminalpolizei sind sie hier gewesen.»


Da das szenische Schreiben völlig fehlt, baut in dieser Form die Geschichte schwer zusammen. Dynamik, Bewegung und Interaktion ist durch das passive Schreiben ausgebremst, die Dinge, von denen ein Krimi lebt, auch ein literarischer Krimi. Bei diesem Schreibstil kann es nun nicht verwundern, dass die Spannung auf leiser Flamme kocht. Die Story an sich ist gut durchdacht, nur die Präsentation konnte mich nicht packen. Ich habe mich obendrein an vielen Sätzen gestoßen, denen Rhythmus fehlte, an umständlichen Formulierungen. Ein weiterer Tritt auf die Bremse ist die häufige Verwendung des Perfekts. Es gibt viel über alte Jazzmusik zu lesen, viele Komponisten, Interpreten. Wenn man kein Jazzfan ist, kann man mit diesen Passagen und Personen wenig anfangen. Genau hier habe ich gespürt, wie wenig Atmosphäre der Text ausstrahlt. Und Katzen! Immer wieder Katzen. Katzenfotos bringen Beifall im Netz, in Schriftform bremsen sie den Plot, zumindest in der Häufigkeit. Zusammenfassend also ein recht lahmer Krimi, der sich schon allein durch seine Erzählhaltung selbst ausbremst.


Richard Lorenz, Jahrgang 1972, arbeitete zunächst in der onkologischen Pflege und Palliativmedizin, später als Konzertveranstalter / Booker sowie freier Journalist, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung Freising. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München.


https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/hinter-den-gesichtern-von-richard.html

Kommentieren0
0
Teilen
Cover des Buches Amerika-Plakate (ISBN: 9783960290032)R

Rezension zu "Amerika-Plakate" von Richard Lorenz

Sehr schön und anders
Rotelfevor 2 Jahren

Die Geschichte von Amerika-Plakaten und Leibrand ist so viel mehr als nur eine Geschichte: Es sind mehrere Geschichten, die geschickt zu einer großen Geschichte zusammengewoben werden. Dabei sind die Geschichten und ihre Charaktere so vielseitig und es macht Spaß sie zu begleiten. Durch München, durch Brooklyn, über Rummelplätze, in Psychartrien... und so vieles mehr! Es fällt leicht sich bei dem Buch treiben zu lassen und ein bisschen seine eigene Auslegung der Geschichte(n) mit reinzudenken.

Besonders herausragend fand ich den Stil: derart atmosphärisch und poetisch. Ein Stil, der eine ganz persönliche Note hat. Phasenweise wirklich wie ein Gedicht. Es hat mir sehr zugesagt. Überhaupt sind die Atmosphären, die in "Amerika-Plakate" dargestellt werden abwechslungsreich: mal düster und leicht schaurig an anderen Stellen wiederum romantisch und rührend.

Zu den meisten Charakteren hatte ich einen guten Zugang. Sie haben alle ihre ganz eigene Geschichte und Besonderheiten, aber dennoch sind sie miteinander verbunden. Zu manchen Charakteren und Handlungssträngen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und ein paar Fragen sind offen geblieben. Andere Aspekte der Geschichte fand ich da wiederum ein bisschen zu übertrieben ausgereizt. Aber das ist vermutlich Geschmackssache.

"Amerika-Plakate" empfehle ich allen denjenigen, die mal eine etwas andere Geschichte lesen möchten. Eine Geschichte, die aus mehreren Geschichten besteht und die sich nicht so einfach in ein Genre "reinlaibeln" lässt. Leser, die neugierig sind auf eine Geschichte, die die Geschichte von der ersten Liebe, als auch von gruseligen Wolfsmännern zugleich ist. 

Mir hat die Geschichte sehr gefallen und alles, was ich zu nörgeln habe ist auf ganz hohem Niveau. Ich mag es, dass der Autor, Richard Lorenz, seinen eigenen Stil hat und sich in keinster Weise am Mainstream orientiert. Daumen hoch!


 


Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

"Ohne Bücher würde nichts funktionieren. Gar nichts. Die Leute glauben nicht allzu sehr an Bücher, ich weiß. Bücher sind Sternenstaub. Hätten wir keine Bücher, hätten wir auch kein Leben. Es sind die Geschichten, die uns über die Nächte bringen."

Amerika Plakate



Im Schrank findet der junge Leibrand einen Rückzugsort – vor seinen Mitschülern, vor seinem zerrütteten Elternhaus. Er driftet ab in seine eigene kleine Welt, in die Welt der Schrankgeschichten und Amerika-Plakate, die er nach und nach auf seiner Schrankwand und später auch auf Papier verewigt. Der Kuss Suzannes, den sie ihm während eines Jahrmarkts gibt, lässt ihn aus der Welt fallen, doch sie verlieren sich aus den Augen. Jahre später findet er im Fall aus der Welt Suzanne wieder …
“Manches Mal wenden sich die Dinge erst am Schluss zum Besseren, und manches Mal verschwindet erst am Schluss die Einsamkeit eines Menschen. Vielleicht muss im Leben erst ein Sturm zeigen, wie gut es ist, in Sicherheit zu sein, und wie wertvoll es ist, jeden Tag seine eigene Zeit neu zu bemessen. Erst das Sterben zeigt einem, wie kläglich der Versuch ist, erwachsen zu sein."

Richard Lorenz wurde 1972 geboren und lebt heute mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München. Neben seiner Arbeit in der onkologischen Pflege und Palliativmedizin, schreibt er als freier Journalist und Autor bereits seit mehr als 20 Jahren. Seine Kurzgeschichten und Artikel wurden schon in mehreren Tageszeitungen abgedruckt. Seine Romane „Amerika Plakate“ und „Frost, Emma Piaf und der Heilige“ sind als Printausgaben bei der Edition Phantasia erschienen.

Interview mit dem Autor

Wir von edel & electric vergeben 15 digitale Leseexemplare (epub / mobi / iBooks) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 11. Oktober 2015!

346 BeiträgeVerlosung beendet
Hallo!

Mein Name ist Richard Lorenz.
Seit dem 1. November erscheint monatlich der Fortsetzungsroman "Kinderland" im Verlag hey!publishing, vorerst ausschließlich als e-book. 

Es würde mich sehr freuen, mit Euch zusammen Kinderland zu lesen. Gerne beantworte ich Euch Fragen zu diesem Projekt. 

Kinderland ist angelegt auf fünf Teile, je Teil ca. 40/50 Seiten. Genre Mystery, phantastische Literatur. 

Formate e-book: epub, Amazon-kindle



Ein leeres Kinderzimmer, ein Fotoalbum mit Lücken, ein vergessener Name, eine Familie ohne Erinnerung …
Normalerweise gleicht der Verlust eines Kindes einem Albtraum. Nicht so in dem Ort, wo die Schrecken vergangener Zeiten das Kinderland schufen. Dort bestimmt dieser Albtraum das Leben der Menschen. Tag für Tag. Und den Tod. Nacht für Nacht.
Schlaft, Kinderlein, schlaft.

»Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit? Das ist gut, denn Sie werden jeden Glauben brauchen, den Sie noch finden können. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Siebzigerjahre, an die heißen trockenen Sommer. An die merkwürdigen Himmel. Wenn nicht, dann hören Sie mir einfach zu. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären in einer Stadt groß geworden, in der Kinder verschwinden.« 
Wie regensatte Wolken schwebt das Unheil über einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Kinder verschwinden nicht einfach, sie gehen verloren. Kein Mensch erinnert sich an sie, es ist, als wären sie nie geboren. Nur einer weiß, wo sie zu finden sind. Im Kinderland, dort, wo der alte Murr in seinem Haus über dem Grabhügel thront. Einem Ort, der geschundene Körper sammelt und unschuldige Seelen befreit.
Warum dies alles geschieht, weiß kein Mensch. Nur einer macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Begegnen wird er den Geistern der Vergangenheit. Und den Toten von morgen.

»Ein Unwetter kommt auf« ist der erste Teil der serial novel »Kinderland« – ein Donnerschlag für Mystery-Fans!


(text by hey!publishing)



Es würde mich sehr freuen, mit Euch zusammen Kinderland zu lesen. Bewerbt Euch bis zum 10. November. 
Ich freue mich auf Euch!
189 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Buchfreunde!

Los gehts zur Leserunde "Kinderland" Teil 3. Endgültig werden es ja fünf Teile sein, die bei dem Verlag hey!publishing erscheinen. 

Natürlich würde es mich wieder freuen, "bekannte" Gesichter bei der Leserunde begrüßen zu dürfen - Fragen werden gerne beantwortet, vor allem zwischen Mitternacht und Geisterstunde. 

Auch dieses Mal gilt: Wer sich für Teil 3 bewirbt sollte die ersten zwei Teile gelesen haben. 

Kinderland ist kein Roman mit Fortsetzungen, sondern ein Fortsetzungsroman. 



Die Zeit kennt kein Erbarmen – so wie die Geister der Vergangenheit, die noch immer die Träume der Menschen heimsuchen. Das Jahrhundertunwetter vor dreizehn Jahren hat die Einwohner der Stadt wie eine Sintflut bestraft, doch der Weg zur Erlösung ist noch weit. Und nur die guten Seelen sind bereit, ihn zu gehen. 

Die Morphin-Tabletten lassen nach, aber ich darf heute keine mehr nehmen. Das wäre leichtsinnig. Ach, was soll’s … was soll’s. Eigentlich sollte ich schon längst im Bett sein, aber wer weiß, ob ich mich morgen noch an alle Einzelheiten erinnern kann. Geschichten wollen erzählt werden, vor allem Geschichten, die wahr sind. Rücken Sie ruhig noch ein wenig näher, ich beiße ja nicht. Ich nicht …

Die Kinder von 1986 sind erwachsen geworden, doch die Schrecken jener Allerheiligennacht sind unvergessen. Knapp dreizehn Jahre später braut sich über der kleinen Stadt in Bayern erneut ein Sturm zusammen, ein Geistergewitter aus Erinnerungen und Entsetzen. Die Kinder von damals wissen nicht, was geschehen wird, doch sie ahnen, dass ihre Zeit nun gekommen ist. Mit tapferen Herzen machen sie sich auf den Weg ins Kinderland. Dorthin, wo die Lebenden die Antworten begraben haben, nach denen die Toten so unerbittlich verlangen.


»Sommerwolken« ist der dritte Teil der Mystery Serial Novel Kinderland – sie kommen!

51 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Richard Lorenz wurde am 21. Dezember 1972 in Freising (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 78 Bibliotheken

auf 17 Wunschzettel

von 23 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks