Richard Lorenz Kinderland: Ein Unwetter zieht auf

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Inhaltsangabe zu „Kinderland: Ein Unwetter zieht auf“ von Richard Lorenz

Ein leeres Kinderzimmer, ein Fotoalbum mit Lücken, ein vergessener Name, eine Familie ohne Erinnerung … Normalerweise gleicht der Verlust eines Kindes einem Albtraum. Nicht so in dem Ort, wo die Schrecken vergangener Zeiten das Kinderland schufen. Dort bestimmt dieser Albtraum das Leben der Menschen. Tag für Tag. Und den Tod. Nacht für Nacht. Schlaft, Kinderlein, schlaft. »Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit? Das ist gut, denn Sie werden jeden Glauben brauchen, den Sie noch finden können. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Siebzigerjahre, an die heißen trockenen Sommer. An die merkwürdigen Himmel. Wenn nicht, dann hören Sie mir einfach zu. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären in einer Stadt groß geworden, in der Kinder verschwinden.« Wie regensatte Wolken schwebt das Unheil über einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Kinder verschwinden nicht einfach, sie gehen verloren. Kein Mensch erinnert sich an sie, es ist, als wären sie nie geboren. Nur einer weiß, wo sie zu finden sind. Im Kinderland, dort, wo der alte Murr in seinem Haus über dem Grabhügel thront. Einem Ort, der geschundene Körper sammelt und unschuldige Seelen befreit. Warum dies alles geschieht, weiß kein Mensch. Nur einer macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Begegnen wird er den Geistern der Vergangenheit. Und den Toten von morgen. »Ein Unwetter kommt auf« ist der erste Teil der serial novel »Kinderland« – ein Donnerschlag für Mystery-Fans!

Klasse Geschichte mit einer Reise in die Vergangenheit und einer sehr traurigen Stadt wo Kinder keine Bedeutung haben oder vielleicht doch?!

— Samy86
Samy86

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    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    sarahsuperwoman

    sarahsuperwoman

    05. April 2014 um 13:45

    Als ich “Kinderland” begann, habe ich sofort durch die Schreibweise gemerkt, dass dies eine sehr “dunkle” Angelegenheit wird. Es geht um Kinder, die andauernd verschwinden und nicht mehr wiederkommen. Ich persönlich dachte, dass es eine Geschichte wäre, die mich von Anfang an packt und nicht mehr loslässt. Leider war das überhaupt nicht so. Hier gab es keine Spannung, da irgendwie auch keine aufgebaut wurde. Richard Lorenz hat die Geschichte sehr interessant geschrieben, aber es war überhaupt nicht meins. Sie ist verwirrend und nicht mal richtig mystisch. Oftmals habe ich gehofft, dass ich mich eventuell auch grusel, aber auch das war nicht vorhanden. Dadurch, dass dies der erste Teil von “Kinderland” ist, konnte man wahrscheinlich nicht viel mehr  von all den Kindern erfahren. Vielleicht merkt man auch, dass ich nicht viel über das Buch schreiben kann, da ich einfach nicht viel erfahren habe und es eine sehr düstere Story beinhaltet. Dies war mit einer Leserunde von Lovelybooks verbunden und der Autor bat auch an, dass alle die den ersten Teil gelesen haben, auch den zweiten umsonst zugeschickt bekommen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich schon viel zu deprimiert und unmotiviert gegenüber der Geschichte war, sodass ich dieses Angebot nicht in Anspruch genommen habe. Mein Buch war “Kinderland” nicht, aber ich kann es auf jeden Fall jemandem empfehlen, der eine sehr düstere Story lesen möchte. Die Schreibweise ist echt nicht zu bemängeln, nur war es absolut nicht meine Geschichte. Ich hoffe, dass der zweite Teil besser ist und noch mehr darüber aufklärt, was es sich mit den Entführungen der Kinder auf sich hat.

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  • Leserunde zu "Kinderland: Erster Teil: Ein Unwetter zieht auf" von Richard Lorenz

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    lorenz21

    lorenz21

    Hallo! Mein Name ist Richard Lorenz. Seit dem 1. November erscheint monatlich der Fortsetzungsroman "Kinderland" im Verlag hey!publishing, vorerst ausschließlich als e-book.  Es würde mich sehr freuen, mit Euch zusammen Kinderland zu lesen. Gerne beantworte ich Euch Fragen zu diesem Projekt.  Kinderland ist angelegt auf fünf Teile, je Teil ca. 40/50 Seiten. Genre Mystery, phantastische Literatur.  Formate e-book: epub, Amazon-kindle Ein leeres Kinderzimmer, ein Fotoalbum mit Lücken, ein vergessener Name, eine Familie ohne Erinnerung … Normalerweise gleicht der Verlust eines Kindes einem Albtraum. Nicht so in dem Ort, wo die Schrecken vergangener Zeiten das Kinderland schufen. Dort bestimmt dieser Albtraum das Leben der Menschen. Tag für Tag. Und den Tod. Nacht für Nacht. Schlaft, Kinderlein, schlaft. »Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit? Das ist gut, denn Sie werden jeden Glauben brauchen, den Sie noch finden können. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Siebzigerjahre, an die heißen trockenen Sommer. An die merkwürdigen Himmel. Wenn nicht, dann hören Sie mir einfach zu. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären in einer Stadt groß geworden, in der Kinder verschwinden.«  Wie regensatte Wolken schwebt das Unheil über einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Kinder verschwinden nicht einfach, sie gehen verloren. Kein Mensch erinnert sich an sie, es ist, als wären sie nie geboren. Nur einer weiß, wo sie zu finden sind. Im Kinderland, dort, wo der alte Murr in seinem Haus über dem Grabhügel thront. Einem Ort, der geschundene Körper sammelt und unschuldige Seelen befreit. Warum dies alles geschieht, weiß kein Mensch. Nur einer macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Begegnen wird er den Geistern der Vergangenheit. Und den Toten von morgen. »Ein Unwetter kommt auf« ist der erste Teil der serial novel »Kinderland« – ein Donnerschlag für Mystery-Fans! (text by hey!publishing) Es würde mich sehr freuen, mit Euch zusammen Kinderland zu lesen. Bewerbt Euch bis zum 10. November.  Ich freue mich auf Euch!

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    • 188
  • Für Mystery-Fans

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Jashrin

    Jashrin

    06. January 2014 um 19:11

    „Ein Unwetter zieht auf“ ist der erste Teil des Fortsetzungsromans „Kinderland“ von Richard Lorenz. Die Beschreibung des Buches hat mir sehr gefallen. Es klang anders, spannend, mysteriös. Der Anfang der Geschichte gefiel mir sehr, aber je weiter die Geschichte sich entwickelte, desto weniger konnte ich damit anfangen. Ich glaube, ich brauche einfach Charaktere, mit denen ich mich identifizieren kann und an denen fehlt es mir hier. Murr ist zwar interessant, aber wirklich sympathisch ist er mir auch nicht. Die Beschreibung Christophs ist toll, aber dennoch... ich weiß nicht. Ich konnte mich nicht einfinden. Ich denke, ich werde den Teil später nochmals lesen, vielleicht muss ich ihn erst sacken lassen.   So wenig mir die Geschichte gefiel, umso begeisterter war ich dennoch vom Schreibstil. Es gelingt Richard Lorenz scheinbar mühelos eine düstere und bedrückende Atmosphäre zu schaffen, in den dieser Albtraum wunderbar eingebettet wird. Es ist verstörend und man zweifelt an den Menschen. Irgendwie klingt es plausibel, dass ein ganzer Ort so gleichgültig und teils brutal seinen eigenen Kindern gegenüber sein kann. Gerade dass es Saras Mutter nach ihrem Tod wieder besser geht ist unglaublich grausam. Und dennoch wirkt es vor dem Hintergrund der Lektüre glaubwürdig. Das ist eine Leistung, die sicherlich nicht jeder Autor so hinbekommen hätte. Ich bin also völlig zwiegespalten, was eine Bewertung angeht. Bislang würde ich sagen 2 Sterne für die Geschichte, 5 für den Stil. Und auch wenn ich mit diesem Teil hadere, so werde ich wohl den zweiten Teil auch lesen. Außerdem bin ich gespannt auf meinen zweiten Anlauf, den manche Lektüre gefällt einem schließlich beim wiederholten Lesen besser.

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  • Was ist damals passiert?

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    hoonili

    hoonili

    05. December 2013 um 13:14

    Im Jahr 1973 verschwanden einige Kinder, an die sich aber keiner mehr erinnern kann. Ihnen wurden schlimme Dinge angetan. Der Knochenjunge Christoph hat überlebt und man erfährt als Leser von seinen Erinnerungen.
    Viel Spannung und authentische Figuren finden wir in diesem Mystery-Thriller. Eine düstere Stimmung zieht sich durch das Buch und man möchte gar nicht mehr aufhören mit Lesen.

  • Kinderland - Spannung garantiert!

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    QueenSize

    QueenSize

    27. November 2013 um 23:19

    Das Cover wirkt herrlich düster und morbide: Eine Kinderhand, die aus der Erde kommt und auf den Grabstein schreibt verspricht Spannung und Grusel! Zur Geschichte selbst: Im Jahr 1973 verschwinden immer wieder Kinder - und was für mich am verstörendsten ist: die Eltern vermissen sie nicht mal. Warum ist das so? Wir begleiten vier der Kinder durch ihren Alltag und die Hoffnungslosigkeit....   An dieser Stelle möchte ich nicht zuviel verraten. Meine Meinung:  Der Autor versteht es gut, einen mitzunehmen in diese Geschichte; man ist sofort mittendrin! Leider ist sie viel zu kurz und lässt diverse Fragen offen. Man bleibt irgendwie hilflos zurück und fragt sich, was mit den Eltern los ist. Das empfinde ich als ziemlich schwere Kost. Aber ich fiebere schon dem zweiten Teil entgegen ;-) Ich fühle mich gut unterhalten und vergebe daher gerne die volle Punktzahl.  

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  • Auftakt zu einer unheimlichen Serie

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    schafswolke

    schafswolke

    27. November 2013 um 17:15

    Eine Geschichte die verschiedenen Zeiten spielt und in der es nur so von Geistern wimmelt. Sind es wirklich Geister oder die verlorenen Seelen der toten Kinder? In dem Ort verschwinden auffällig viele Kinder oder sterben unter mysteriösen Umständen. Scheinbar scheint aber keiner die Kinder so wirklich zu vermissen, nicht einmal die Eltern. Was steckt hinter diesem gruseligen Ort? Kann man ihm entkommen? Und welche Rolle spielt der Knochenmann oder Herr Murr? Viele Fragen werfen sich beim Lesen von Kinderland auf. Ich bin sehr gespannt, wie sich noch alles zusammenfügen wird, denn bis jetzt gibt es ja mehr Fragen als Antworten. Das Buch hat mich vom ersten Satz an in den Bann gezogen. Ich konnte es kaum weglegen, am Ende kommt dann aber leider die Ernüchterung... man muss auf den nächsten Teil warten, denn "Kinderland: Ein Unwetter zieht auf" ist nur der erste Teil zu einer serial novel. Geplant sind 5 Teile. Den Schreibstil von Richard Lorenz fand ich anders aber gut, wie gesagt, auf mich wirkte er sehr fesselnd. Das Buch hat viel Atmosphäre, eine leichte Dunkelheit und ich hatte beim lesen das Gefühl, als ob über der ganzen Geschichte eine Art Staubschicht oder Grauschleier liegt und das ganze dadurch gedämpft, leise, bedrückend und gruselig wirkt. Man kann es halt schlecht beschreiben, man muss es einfach lesen.

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  • Die vergessenen Kinder

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Litis

    Litis

    22. November 2013 um 11:16

    Zunächst einmal vielen lieben Dank an Richard Lorenz für das Buch und die Möglichkeit, an einer Leserunde teilzunehmen.  Zum Inhalt:  Ein leeres Kinderzimmer, ein Fotoalbum mit Lücken, ein vergessener Name, eine Familie ohne Erinnerung …  Normalerweise gleicht der Verlust eines Kindes einem Albtraum. Nicht so in dem Ort, wo die Schrecken vergangener Zeiten das Kinderland schufen. Dort bestimmt dieser Albtraum das Leben der Menschen. Tag für Tag. Und den Tod. Nacht für Nacht.  Schlaft, Kinderlein, schlaft.  »Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit? Das ist gut, denn Sie werden jeden Glauben brauchen, den Sie noch finden können. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Siebzigerjahre, an die heißen trockenen Sommer. An die merkwürdigen Himmel. Wenn nicht, dann hören Sie mir einfach zu. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären in einer Stadt groß geworden, in der Kinder verschwinden.«  Wie regensatte Wolken schwebt das Unheil über einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Kinder verschwinden nicht einfach, sie gehen verloren. Kein Mensch erinnert sich an sie, es ist, als wären sie nie geboren. Nur einer weiß, wo sie zu finden sind. Im Kinderland, dort, wo der alte Murr in seinem Haus über dem Grabhügel thront. Einem Ort, der geschundene Körper sammelt und unschuldige Seelen befreit.  Warum dies alles geschieht, weiß kein Mensch. Nur einer macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Begegnen wird er den Geistern der Vergangenheit. Und den Toten von morgen.  Meine Meinung:  Das Cover ist unheimlich und passt daher absolut super zur Geschichte. Die Kinderhand, die sich aus dem Grab reckt, ist für das Cover noch das I-Tüpfelchen.  Richard Lorenz führt uns mit diesem ersten Teil der Kinderland-Reihe in eine Welt voller Vergessenheit.  Man lernt die Kinder Christoph, Alfons, Sara und Robert kennen und ihre gestörten Familienverhältnisse. Die Atmosphäre ist düster und bedrückend. Man steht als Leser hilflos daneben. Was geschieht mit den Kindern? Wo kommen sie her und wo gehen sie hin? Man lässt sich von der Stimmung anstecken, so dass man sich fast selbst fragt... Ja, was? Kinder? Ja, es ging um Kinder. Oder?  Herr Lorenz' Schreibstil ist absolut überzeugend und für mich einzigartig. Er verwendet häufig kurze Sätze und verleiht der deprimierenden Stimmung noch mehr Tiefe.  Ich vergebe nicht ganz die volle Punktzahl, weil noch viel zu viele Fragen offen bleiben und die einzelnen Passagen ein kleines Durcheinander in meinem Kopf verursacht haben. Dennoch werte ich dies nicht negativ, sondern weiß, dass ich mir den nächsten Teil auf jeden Fall nicht entgehen lassen werde. Zu viel ist versteckt im Nebel und muss enthüllt werden. 

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  • Willkommen im Kinderland...

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Sterny88

    Sterny88

    20. November 2013 um 20:56

    Beinahe unmöglich erscheint es mir diesen Teil in ein paar einleitende Sätze zu fassen. Daher möchte ich sehr gerne einen Teil der Beschreibung des Autors hier als einführende Gedanken einfügen: „Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie wären in einer Stadt groß geworden, in der Kinder verschwinden. Wie regensatte Wolken schwebt das Unheil über einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Kinder verschwinden nicht einfach, sie gehen verloren. Kein Mensch erinnert sich an sie, es ist, als wären sie nie geboren. Nur einer weiß, wo sie zu finden sind. Im Kinderland, dort, wo der alte Murr in seinem Haus über dem Grabhügel thront. Einem Ort, der geschundene Körper sammelt und unschuldige Seelen befreit.“ Kinderland ist eine „serial novel“ und mit „Ein Unwetter zieht auf“ ist nun der erste Teil dieser fünfteiligen Reihe erschienen. Zuallererst möchte ich festhalten, dass der Autor es hervorragend versteht eine düstere und mystische Atmosphäre zu schaffen, die mich tief in die Geschichte mit hineinzieht. Die Charaktere werden lebendig durch die Beschreibungen und die Umgebung wirkt wie aus einem Schauermärchen. Dabei erfährt man noch nicht viel über die Intention mancher Figuren und so sind ihre Handlungen beinahe noch verstörender. Dabei ist „Kinderland“ von Richard Lorenz in keinem Moment die typische Gruselgeschichte, sondern wirkt viel durchdachter und das trotz der, dem Format geschuldeten, unabgeschlossenen Handlung. So liest man über den Knochenmann, über Murr und selbstverständlich über die Kinder, die gefangen sind in einer grausamen Welt, die ihnen nichts als Mutlosigkeit zu bieten hat. Alles gipfelt in einem ersten entscheidenden Ereignis, dass mich verstört zurückgelassen hat. Verstört zwar, aber vor allem interessiert an dem weiteren Verlauf der Geschichte des Kinderlandes… Absolute Leseempfehlung für Jeden, der es ertragen kann ;)

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  • Spannungsbogen? Oder doch kein roter Faden?

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    katze102

    katze102

    "Ein Unwetter zieht auf" ist der erste Teil der serial novel "Kinderland". Es wird beschrieben, wie Kinder gequält und getötet werden, sich danach niemand mehr an sie erinnert...; die Beschreibungen werden den Jahren 1973 und 1999 zugeordnet... Einzelne können die toten Kinder hinterher noch sehen... Ich muß gestehen, so ganz hat mich der erste Teil nicht gepackt; ich hatte mir beim Lesen der Leseprobe eine andere Vorstellung gemacht... Mich irritieren die vielen unvollständigen Sätze, die einfach aneinandergereiht zwar die Stimmung gut wiedergeben, , mich aber derart geballt dann doch eher stören. Auch die vielen Namen erschwerten mir, die vielen Aneinanderreihungen zu einem Kontext zusammenzufügen.... Nur um die verdeutlichte Stimmung geht es ja nicht...; ein tieferer Zusammenhang des ganzen hat sich mir jedoch nicht erschlossen, leider. Vielleicht gehöre ich aber auch einfach nicht zu der angesprochenen Zielgruppe...., denn sonst lese ich nur begeisterte Rückmeldungen....

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    lorenz21

    lorenz21

    19. November 2013 um 13:19
    katze102 schreibt "Ein Unwetter zieht auf" ist der erste Teil der serial novel "Kinderland". Es wird beschrieben, wie Kinder gequält und getötet werden, sich danach niemand mehr an sie erinnert...; die ...

    Hallo! Dennoch lieben Dank für die Bemühungen. Nicht jeden kann immer alles gefallen, halb so schlimm. Ob es tatsächlich eine Zielgruppe gibt, weiß ich gar nicht. Ist ja auch nicht klassisch ...

  • Kinderland "Ein Unwetter zieht auf"

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2013 um 15:26

    Der erste Teil von Kinderland zieht einen auf den ersten Seiten schon in seinen Bann. Man bekommt sofort das Bedürfnis noch mehr zu erfahren. Das Jahr 1973. Kinder verschwinden und das kuriose niemand und nichts erinnert an sie. Nur ein Kind Christoph ( der Knochenjunge) überlebt. Er bringt seine Erinnerungen in dieses Buch ein. Bin jetzt schon gespannt was in Teil 2 passiert. Der zweite Teil erscheint am 06.12.2013. Dann wird die Neugierde gestillt.

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  • Gruseliger Mystery Roman

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Ort in dem Kinder verschwinden und niemand scheint es zu bemerken, es ist als hätten die Kinder nie existiert. Schlimme Handlungen werden an den Kindern begangen von Erwachsenen, vor allem scheinen die Erwachsenen in diesem Ort alle psychopathische Anlagen zu haben und verbringen ihr Leben jenseits der Realität. Wer gerne Mystery liest und sich mal wieder gruseln möchte liegt mit diesem Buch völlig richtig. Ein Sternchen ziehe ich ab, wegen des Schreibstils der mir persönlich etwas schwierig erscheint, trotzdem eine super Mystery - Story. Das Buch erscheint in Teilen und dies hier ist der 1. Teil davon. Ich bin schon ganz gespannt auf den 2. Teil der Anfang Dezember erscheinen wird.

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    • 2
  • Inhaltlich durchaus schwere Kost bei faszinierendem, teilweise bittersüßem Schreibstil

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    BookHook

    BookHook

    „Ein Unwetter zieht auf“ ist der erste, rund 50 Seiten umfassende Teil eines Fortsetzungsromans von Richard Lorenz, der in monatlicher Folge fortgesetzt wird. Bereits das Cover deutet eine düster-morbide Story an, und auch Lorenzs Schreibstil, der zwischen bitter-süß und melancholisch-traurig alterniert, passt perfekt zur Story. Es geht um eine kleine Stadt, irgendwo im Süden Deutschlands, in der ungeheuerliche, schreckliche Dinge geschehen sind. Es geht um Kinder, die missbraucht, gequält, geschlagen, getötet, verscharrt und vergessen wurden. Und das systematisch, von Erwachsenen, die allesamt wie Psychopathen und willenlose Monster anmuten. Doch es gibt auch Menschen, die sich dem widersetzen wollen, die etwas ändern wollen. Menschen, die NICHT vergessen… Es fällt mir schwer, das Buch nach nur 50 Seiten zu beurteilen. Inhaltlich ist es schwere Kost, grade für alle, die selber Kinder haben. Hierbei denke ich an die kurze, knappe Beschreibung der Grausamkeiten, die die Kinder in diesem seelenlosen Dorf erfahren. Dies zehrte bei mir schon sehr an den Nerven. Faszinierend hingegen empfand ich den Schreibstil von Richard Lorenz, der der ganzen Geschichte etwas Metaphysisches verleiht, ähnlich wie bei den typischen Tim Burton-Filmen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich die Story weiterentwickeln wird, und ob es Riachard Lorenz gelingen wird, ein in sich rundes Gesamtwerk abzuliefern, das zu einem überraschenden und vielleicht auch (inhaltlich) versöhnlichen Ende führen wird.

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    • 2
  • Eine abenteuerliche Reise in das Land der vergessenen Kinder

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Samy86

    Samy86

    15. November 2013 um 10:23

    " Kinderland : Ein Unwetter zieht auf" von Richard Lorenz   Der erste Teil der serial novel " Kinderland" lautet " Ein Unwetetter zieht auf" und verstrickt den Leser direkt in die offene Frage wie das Land zu diesem grausamen Namen gelangt. Um diesen Hintergund zu erfahren reisen wir zurück ins Jahr 1973 in der dieser Ort den Namen seine gerechte Bedeutung erhielt. Zurück an den Ort wo Kinder verwanden und vergessen wurden, als hätten sie nie exestiert! Jegliche Erinnerungen die darauf schließen lassen, dass sie einmal lebten sind wie ausgelöscht.Es bleiben keine Beweise für ihre Existenz, keine Fotos, keine Erinnerungen, die auf sie hindeuten könnten. Selbst ein Überlebender einer unheimlichen Begegnung muss diese Erfahrungen machen. Der Knochenjunge Christoph, aber warum wurde er gerade dafür ausgewählt?  Man kann sich sehr lebhaft in die einzelnen Geschichten der  Kinder Sara, Alfons, Robert und Christoph und auch ind die des Zigarrettenfabrikanten,dem alte Murr. Der Autor weis sehr gut mit der Spannung dieses Thema umzugehen und beschreibt die einzelnen Geschichten der Charaktere so, dass man das Gefühl bekommt jede einzelne selbst zu erleben. Das Gefühl der Gewalt, der Nichtsnutzigkeit und der Bedeutung des Unerwünschtseins bzw. des Nicht zu Exsitieren schleicht sich in die Gedankenwelt des jeweiligen Lesers ein. Der Sprung zwischen den Zeiten von 1973 und der im Jahre 1999 sind sehr gut in die Erlebnisswelt der Geschichtet eingebettet und lässt sich so sehr gut nachvollziehen. Es schwirren einem die Gesichter der einzelnen Personen vor dem inneren Auge herum und man kann sich in der Welt bewegen als wäre man mitten drin! So erweckt der Autor das Bedürfniss nach mehr, nach mehr Einzelheiten über das " Kinderland" und dessen verlorenen Seelen! Ich kann von mir sagen, dass ich mich total auf den zweiten Teil freue, da ich den ersten mit einer Begeisterung verschlungen habe! Für mich ein großartiger Beginn der serial novel " Kinderland" und eine unvergessene Reise in die traurige Welt der vergessenen Kinderseelen!  

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  • Die Geschichte beginnt

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    15. November 2013 um 09:03

    „Ein Unwetter zieht auf“ ist der erste Teil der serial novel „Kinderland“. Hier wird der Leser erst einmal an die Figuren herangeführt. Ausserdem erhält er einen Einblick in das Jahr 1973, in dem einige Kinder verschwanden. Das Ungewöhnliche hierbei ist, dass sich danach niemand an sie erinnert. Alles, was darauf schließen lässt, dass es sie einmal gab ist verschwunden. Kein Foto, keine Erinnerung, nichts bleibt übrig. Dies muss auch der Knochenjunge am eigenen Leib erfahren, als er eine unheimliche Begegnung überlebt. Wieso aber gerade er? Dies ist eine der vielen Fragen, die sich der Leser nach dem Genuss des ersten Teils dieser Serie stellt. Der Autor versteht es sowohl Spannung als auch eine düstere Atmosphäre zu erschaffen. Die Figuren, allen voran die Kinder Sara, Alfons, Robert und Christoph und auch der alte Murr sind glaubwürdig geschrieben und dem Leser sofort irgendwie vertraut, sodass er sich gut in die jeweiligen Protagonisten hinein versetzen kann. Ausserdem sind die Lebensweisen beider Jahre, sowohl von 1999 als auch der Menschen im Jahr 1973 sehr gut herübergebracht. Man hat sofort ein Bild von den jeweiligen Menschen und auch von ihrer Umgebung vor Augen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil. Fazit: Der gelungene Auftakt einer unheimlichen serial novel, der sich durch seine Kürze auch mal für Zwischendurch eignet und einen in seinen Bann zieht.

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  • Mystische Reise in die Vergangenheit

    Kinderland: Ein Unwetter zieht auf
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    12. November 2013 um 16:00

    Bei der hier vorliegenden Geschichte handelt es sich um den erste Teil einer  Serial Novel,die einen  sofort ins Geschehen  mit nimmt. Der alte Fotograf Stumpe erzählt in kurzen Rückblicken von dem unheilvollen Verschwinden der Kinder ,das teilweise noch nicht mal den eigenen Eltern auffällt. Er  nimmt uns mit in das mystische ,düstere Kinderland unten am Fluß wo die verschwundenen  oder misshandelten Kinder ihre letze Ruhe finden. Der Autor versteht  es mit Worten   einem die düster Landschaft bildlich  vor Augen zu führen ,alles grau in grau  ,mysteriös und nebulös.Immer wenn man denkt ,jetzt  erhält man eine Antwort auf das Warum und wohin die Kinder entschwunden sind schon gibt es eine neue Frage und es bleibt mysteriös und spannend. Viel zu schnell ist die  gGeschichte  zu Ende und so bleibt einem nur das Warten auf die Fortsetzung

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