Richard M. Barry Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

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Inhaltsangabe zu „Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.“ von Richard M. Barry

Nett, konnte mich aber nicht komplett mitreißen.

— Nelebooks

Die Geburt Christi erzählt aus der Sicht der Hirten und der Eltern der getöteten Buben - sehr interessante Einblicke!

— Leserin71

Eine der bekanntesten Geschichten der Welt aus einer neuen Perspektive erzählt

— Minangel

Eine schöne Weihnachtsgeschichte aus einer völlig neuen Perspektive.

— Buchgespenst
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  • Eine Geschichte um Herkunft und die Bedeutung von Weihnachten

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Traeumerin109

    05. January 2017 um 19:10

    Anam ist als Findelkind bei einem Kaufmann aufgewachsen, der ihm stets ein liebevoller Vater war. Dennoch brennt in ihm der Wunsch, endlich herauszufinden, was es mit seiner mysteriösen Herkunft auf sich hat. Er begibt sich also nach Bethlehem, der Stadt seiner Geburt, und begegnet dort vor allem einem: Misstrauen und Ablehnung. Alles scheint sich um eine Gruppe von Hirten zu ranken, die vor ungefähr 30 Jahren eine denkwürdige Begegnung mit einem Engel hatten, sowie um ein kleines Kind, das in einem Stall zur Welt kam. Das kleine Büchlein ist wirklich schön aufgemacht. Immer wieder taucht das Bild eines dunklen, von Sternen übersäten Nachthimmels auf. Abgesehen davon hatte ich keine besonders außergewöhnliche Geschichte erwartet und war daher positiv überrascht. Hier wird alles, was zu der altbekannten Geschichte dazugehört, in einem ganz anderen Licht dargestellt. Die Geburt Jesu, die grausame Ermordung der vielen kleinen Kinder durch Herodes, die Botschaft des Engels, die Hirten als Empfänger dieser Botschaft – es verschmilzt alles zu einer bezaubernden kleinen Geschichte. Dabei geht es natürlich um Identität und Herkunft, aber auch um das Wesentliche an Weihnachten: die Freude darüber, dass Jesus geboren worden ist. Damit werden wir sehr sanft, aber dennoch eindrücklich daran erinnert, warum wir dieses Fest eigentlich aus vollem Herzen feiern sollten. Fernab von allem anderen erleben die Hirten einen Jesus, dem auch ich gerne einmal begegnen würde. Gerade diese Begegnung fand ich sehr berührend. Insgesamt waren allerdings einige Stellen etwas langatmig geschrieben. So bin ich nicht komplett überzeugt, auch der Schreibstil ist teilweise eher ein wenig umständlich und leblos. Einen kleinen Abzug gibt es also von mir, aber falls es in der Adventszeit oder auch an Weihnachten mal etwas anderes sein soll, was im Kreise der Familie gelesen wird: Diese Geschichte hier kann ich empfehlen.  

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  • Die Hirten von Bethlehem

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    LEXI

    30. November 2016 um 22:33

    „Ein Adler zog am fast wolkenlosen Himmel über ihm seine Kreise. Dieses stolze Lebewesen verherrlichte Gott durch seine Kraft und Anmut. Ja, jedes der Tiere besaß einen einzigartigen Platz in der Schöpfung. Im Gegensatz zu ihm. In stillen Momenten wie diesem fühlte sich Anam noch mehr allein und fehl am Platz.“Bereits der Name des jungen Mannes Anam ist aussagekräftig – er bedeutet „namenlos“. Anam wurde von einem liebevollen Mann namens Micha und seiner Ehefrau Miriam adoptiert, fühlt sich jedoch im Kreise seiner Adoptivgeschwister stets fehl am Platz. Im Alter von dreißig Jahren macht er sich auf die Suche nach seiner Herkunft, als einziger Hinweis dient ihm eine Lammfelldecke, in die er als Baby gewickelt war. In Bethlehem erfährt der junge Mann von der abweisenden Bevölkerung über eine Verkündigung der Geburt des Messias durch zwölf Hirten vor dreißig Jahren, die einen brutalen Massenmord an allen männlichen Babys in Bethlehem zur Folge hatte. Anam findet tatsächlich das Lager der Hirten, und diese erzählen von dieser ganz besonderen Nacht, als ein heller Lichtstrahl vom Himmel zu fallen schien und ein Engel zu ihnen gesprochen hatte. Anam löst durch seine Begegnung mit diesen Hirten nicht nur das Rätsel um seine Herkunft, sie verändert vielmehr sein gesamtes Leben…Richard M. Barry hat in seiner Weihnachtserzählung die Geschichte der Geburt Jesu auf interessante Art und Weise wieder gegeben. Er bedient sich seines Protagonisten Anam, der durch seine Begegnung mit den Hirten von der lange verheißenen Ankunft des Messias erfahren darf. Der Autor schildert die Ereignisse in lebendiger Sprache. Die Gedanken des Protagonisten sowie die Dialoge zwischen den handelnden Personen werden in kursiver Schrift wiedergegeben. Das kleinformatige dünne Büchlein findet in jeder Handtasche Platz, neben einem ansprechenden Buchcover wurde auch das Innenleben aufwändig gestaltet. Jedes der insgesamt acht Buchkapitel wird von einem einseitigen Schwarz-Weiß-Foto eingeleitet, das stets das gleiche Motiv zeigt: einen kleinen, unscheinbaren gemauerten Stall mit einem großen Baum davor, der schwarze Nachthimmel übersät mit funkelnden Sternen. Unter jeder in römischen Ziffern geschriebenen Seitenanzahl dieses Buches befindet sich ein kleines Ornament, das jeweilige Kapitel wird in Fettdruck und Schreibschrift angeführt.Anam ist als Protagonist auf der Suche nach seinen Wurzeln. Im Verlauf von Anams Nachforschungen erfährt der Leser dann auch den richtigen Namen dieses jungen Mannes, der eine bedeutende Rolle unter den ersten Christen einnahm. Alle weiteren handelnden Figuren - die Adoptivfamilie des Anam, die Bewohner von Bethlehem sowie die Hirten - werden nur spärlich charakterisiert und spielen eine untergeordnete Rolle. Fazit: Bei diesem Büchlein handelt es sich um eine interessante und einnehmende Art, die Weihnachtsgeschichte aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Lektüre hat mir sehr gut gefallen, ich hätte mir zudem noch viele weitere Seiten und Erzählungen von dem Wirken Jesu gewünscht.

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  • In dieser Welt...

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    eskimo81

    29. November 2016 um 14:34

    ... wird es immer Hass und Gewalt und Leiden geben. Aber seid nicht traurig. Mein Friede möge euch beschützen und trösten. (Zitat von Seite 138)Anam ist als Findelkind aufgewachsen. Auch wenn er glücklich ist und sich geborgen fühlt möchte er wissen, woher er kommt. 30 Jahre nach der Geburt Jesu kehrt er nach Bethlehem zurück. Ein Lammfell dient als Hinweis. Nichtsahnend geht er auf seine Forschungsreise - nichtsahnend, was ihn erwarten wird...Eine Weihnachtsgeschichte der ganz besonderen Art (vom Rückentext)Vermutlich sollte / müsste man noch ein bisschen mehr Bibelwissen haben, um alle Nuancen zu verstehen. Aber der Autor versteht es, mit einem fesselnden und sehr offenen Schreibstil die Geburt Jesu von einer anderen Sichtweise zu "be"-schreiben und näher zu bringen. Mir gefiel vor allem der Schreibstil weil dieser nicht so schwerfällig, lahm und predigend ist sondern weil dieser eben offen und sehr ansprechend ist. Es macht Freude, das Buch zu lesen und es macht Lust, auch in der Bibel das ganze nachzulesen und noch mehr über die biblische Person "Anam" (wer es ist, verrate ich natürlich nicht) zu erfahren. Fazit: Die Weihnachtsgeschichte aus einer anderen Perspektive. Und vor allem nicht predigend, nicht lahm sondern sehr, sehr interessant und fesselnd geschrieben

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  • Was einst geschah

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Buchgespenst

    06. November 2016 um 12:00

    Sein Status als Findelkind überschattet Anams Leben. Zwar hat ihn seine Familie das nie spüren lassen, doch er fühlt sich immer fremder in ihr. Er bricht nach Betlehem auf, dort sollen seine Wurzeln liegen, doch niemand will ihm etwas sagen. Er trifft auf Ablehnung und Wut. Von einem freundlichen Wirt wird er an die Hirten verwiesen. Diese erzählen von einer ganz besonderen Nacht vor dreißig Jahren. In ihr liegt alles verborgen, was Anam wissen muss. Alles begann mit einem Stern… Die Weihnachtsgeschichte aus einer völlig neuen Perspektive. Dreißig Jahre nach Jesu Geburt und Betlehem ist nicht mehr, was es war. Die Hirten, die Einwohner – sie alle stehen unter dem Wunder und Schrecken, den die Geburt des Sohn Gottes über sie gebracht hat. Es wird ein glaubwürdiges Bild der Stadt gezeichnet wie sie sich entwickelt haben könnte. Logisch, menschlich, manchmal erbarmungslos, doch immer glaubwürdig. Biblische Elemente werden aufgenommen, doch ist die Geschichte frei weiter erzählt. Ein neuer Blick auf die Weihnachtsgeschichte, der aber genauso ergreifend ist. Mein einziger Kritikpunkt: die Sprache ist mir stellenweise zu modern. Das passt nicht zur erzählten Welt. Fazit: ein wunderschönes Weihnachtsbuch mit interessanten Perspektiven und anrührenden Szenen. Eine klare Leseempfehlung zur Einstimmung auf Weihnachten!

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  • Anam sucht seine Familie

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Nelebooks

    04. November 2016 um 16:11

    Allgemein: Das Cover hätte mich in der Buchhandlung nicht angesprochen. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen. Das einzige ist, dass sich manchmal Teilsätze wiederholen.Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Anam war mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte ist unvorhersehbar (ich lese Klappentexte nur beim Kauf) und immer wieder überraschend, auch wenn sie nicht wirklich spannend ist. Teilweise fand ich es etwas langweilig und dadurch langatmig.Fazit: Eine nette Geschichte, die mich nicht wirklich mitreißen konnte.(c) Nelebooks

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  • Die Weihnachtsgeschichte einmal anders

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    SiCollier

    02. November 2016 um 18:42

    Es war, als hätte er gerade eine Verabredung mit seinem Schicksal getroffen. (Seite 51)Meine MeinungEs war die Leseprobe, die mich dazu verleitet hat, das Buch lesen zu wollen, denn es schien etwas aus der Reihe des Üblichen zu fallen, was sich dann bestätigt hat. Die Ereignisse der Weihnachtsnacht werden hier aus einem ganz anderen, ungewohnten, Blickwinkel erzählt, der vor allem die Dramatik der Geburt Jesu zur Geltung bringt. Denn die Erzählung beginnt mit dem durch Herodes veranlaßten Kindermord in Bethlehem (vgl. Mt 2,16-18). Recht bald wird klar, daß Anam diese Mordserie überlebt hat, von seiner Herkunft so gut wie nichts bekannt ist und er nun wissen möchte, wer er eigentlich ist und wer seine Eltern waren.So macht er sich auf den Weg nach Betlehem, um dort auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung zu stoßen. Wie oft habe ich die Geschichte der ermordeten Kinder schon gehört, aber wer macht sich schon mehr Gedanken darüber; vor allem, was das für die betroffenen Familien bedeutet hat. Gerade dies wird hier deutlich, denn auch runde dreißig Jahre nach den Ereignissen ist das in Betlehem nicht vergessen. Der Schmerz sitzt tief; wer daran rührt, muß sich auf enormen Gegenwind einstellen. Erst dieses Buch hat mich zum Nachdenken darüber gebracht, was für ein Leid sich hinter den paar wenigen Versen im Matthäus-Evangelium verbirgt; es ist ein Verdienst des Autors, dieses bewußt zu machen.Aber es gibt noch ein zweites, was Barry wichtig ist. Die Hirten waren die ersten, die dem neugeborenen Heiland huldigten; aber auch sie erhalten nur wenige Zeilen in den Evangelien. Der Autor gibt ihnen deutlich mehr Raum, spinnt fort, wie dieses einschneidende Erlebnis der Erscheinung der Engel das Leben dieser Hirten verändert und beeinflußt haben mag und ob sie wohl runde dreißig Jahre später immer noch an jene Nacht denken.Insgesamt entwickelt Barry seine Geschichte sehr folgerichtig und glaubwürdig. Anam ist eine fiktive Figur, aber die Menschen, denen er auf seiner Suche begegnet (Einwohner Bethlehems, Hirten) könnten seinerzeit durchaus genau so gedacht und reagiert haben wie hier beschrieben, so daß die Erzählung eine gute Ergänzung zu den Evangelienberichten ist.Mein FazitDie Weihnachtsgeschichte aus Sicht der Hirten und Einwohner Bethlehems - eine andere Sicht auf eine bekannte Erzählung.

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  • Sehr interessante Einblicke!

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Leserin71

    31. October 2016 um 21:00

    Bethlehem, 30 n. Chr.:Nachdem seine Mutter bei einer dramatischen Aktion ums Leben kommt, wächst Anam bei einer Pflegefamilie auf. Mittlerweile ist er dreißig, noch immer unverheiratet und suchte seine eine Wurzeln, damit er eine Familie gründen kann. Er macht sich auf den Weg nach Bethlehem und was er dort erfährt, verändert nicht nur sein Leben auf immer.Meine Meinung:Dass sich dieses Buch mit der Weihnachtsgeschichte befasst, wird schon im Untertitel verraten. Für mich war die gewählte Erzählperspektive überraschend anders. Ich hatte ja schon öfter die Geschichte der Geburt Jesu im Stall gehört und bin auch schon mit den Hirten auf dem Feld zur Krippe gelaufen, hatte mir aber noch keine Gedanken gemacht, wie es den Hirten wohl in den Jahren danach ergangen ist. Gerade die Zeit, in der Jesus noch nicht öffentlich gewirkt hat, muss für die Hirten eine schwierige Zeit gewesen sein, gerade auch weil durch die Verbreitung der Kunde von Jesu Geburt, Herodes die Knaben ermorden ließ. Ich hatte noch nie darüber nachgedacht, wie die Bevölkerung Bethlehems darüber dachte. Dieses Buch hat mich zum Nachdenken gebracht.Die Aufmachung des Buches ist durchaus hochwertig als gebundenes Buch mit vertiefter silberner Schrift.  Sehr gut gefallen haben mir auch die gleich gestalteten Kapitelanfänge mit dem Coverbild.Einen einzigen Kritikpunkt habe ich: Zu Anfang war ich sehr gespannt, ob es Anam gelingt, seine Familie zu finden. Mit Anam konnte ich vieles entdecken. Leider wird im zweiten Teil relativ viel erzählt, was die Spannung deutlich rausnimmt, was aber nichts am Inhalt ändert.Übrigens: Wer Anam wirklich ist und was er für das Christentum getan hat, ist nicht ganz unbedeutend.Von mir gibt es 4 strahlende helle Sterne.

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  • Das Gebet der Hirten

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Martinchen

    23. October 2016 um 13:47

    "Anam ist als Findelkind aufgewachsen. Als junger Mann macht er sich - 30 Jahre nach Jesu Geburt - auf den Weg nach Bethlehem. Dort versucht er, die Wahrheit über die Umstände seiner Herkunft herauszufinden. Wer ist sein Vater? Und welches Schicksal erlebten seine Eltern? Für Anam ist es nicht leicht, die Fährte aufzunehmen. Einzig ein Lammfell dient ihm als Hinweis. In dessen gegerbte Haut ist ein rätselhafter Satz über ein in Bethlehem geborenes Baby geschrieben. Aber wer ist dieses Kind? Und was soll es mit ihm zu tun haben? Die Antworten darauf werden sein Leben für immer verändern ..." Das Cover zeigt den Sternenhimmel über einer Landschaft mit einem kleinen Haus aus Stein, möglicherweise ein Stall. Mit den silbern gehaltenen Buchstaben des Titels und dem Untertitel "Eine Weihnachtserzählung" erinnert es an die Hirten. Dieses Bild findet sich schwarzweiß zu Beginn eines jeden Kapitels. Wie der Titel verrät, stehen hier die Hirten im Fokus der Geschichte. Sie sehen das Licht, sind die ersten, die in Bethlehem an der Krippe stehen und diese Nachricht verbreiten. In Bethlehem sind sie dafür verhasst, denn die Folge davon ist der von Herodes befohlene Kindermord, der Leid über viele Familien brachte. Dennoch halten sie an ihrem Glauben fest und kehren jedes Jahr zurück, um sich an dieses Ereignis zu erinnern. Die Hirten sind es, von denen Anam seine Herkunft erfährt. Doch ihm fehlt noch etwas, seine Suche ist noch nicht beendet. Richard M. Barry schreibt flüssig und gut lesbar in moderner Sprache. Er hat neun Jahre gebraucht, um diese Geschichte zu beenden. Fazit: eine lesenswerte Geschichte, nicht nur zur Weihnachtszeit.

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  • Leserunde zu "Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung." von Richard M. Barry

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Arwen10

    Und es dauert gar nicht mehr lange, dann ist es Weihnachten. Hier nun ein erstes Weihnachtsbuch , gerade erschienen im Verlag Gerth Medien.Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Das Gebet der Hirten von Richard M.Barry Zum Inhalt: Anam ist als Findelkind aufgewachsen. Als junger Mann macht er sich - 30 Jahre nach Jesu Geburt - auf den Weg nach Bethlehem. Dort versucht er, die Wahrheit über die Umstände seiner Herkunft herauszufinden. Wer ist sein Vater? Und welches Schicksal erlebten seine Eltern? Für Anam ist es nicht leicht, die Fährte aufzunehmen. Einzig ein Lammfell dient ihm als Hinweis. In dessen gegerbte Haut ist ein rätselhafter Satz über ein in Bethlehem geborenes Baby geschrieben. Aber wer ist dieses Kind? Und was soll es mit ihm zu tun haben? Die Antworten darauf werden sein Leben für immer verändern ... Infos zum Autor: Richard M. Barry ist Autor, Verleger, Erfinder und Unternehmer. Er schrieb "Das Gebet der Hirten", weil er sich auf die Spur der unerzählten Geschichte der Hirten zu Bethlehem machen wollte. Neun Jahre hat er gebraucht, um das kleine Meisterwerk zu vollenden. www.shepherdsprayer.com Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817136 Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 12. Oktober 2016, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage: Was bedeutet euch Weihnachten  ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Bitte beachtet, dass wir Gewinne  nur einmal pro Haushalt vergeben und dass ich innerhalb von 3 Tagen eure Rückmeldung brauche, wenn ihr mitlesen möchtet.

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  • Kommet, ihr Hirten, erzählt uns!

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Minangel

    21. October 2016 um 21:28

    Anam hatte das Glück in einer wohlhabenden liebenden Familie ca. 30 Jahre nach Christi Geburt aufzuwachsen. Doch es quält ihm, dass er seine Wurzeln nicht kennt, da ihn sein Ziehvater bei einer Geschäftsreise neben seiner toten Mutter in einem Bachbett fand. Nach 30 Jahren traut er sich seinen geliebten Ziehvater nach seiner Herkunft zu fragen und mit dessen Segen und einem Schaffell mit geheimnisvoller Inschrift macht er sich auf den Weg nach Bethlehem. Doch dort begegnet man ihn aufgrund der geheimnisvollen Inschrift mit Ablehnung und sogar mit Zorn. Einzig ein Wirt ist bereit, ihm den Weg zu den verhassten bösartigen Hirten zu weisen, welche mehr über seine Herkunft wissen dürften. Die Hirten haben ein schweres Los in Bethlehm, denn die Bewohner geben ihnen die Schuld an dem sinnlosen Kindermord, welcher von Herodes angeordnet wurde. Wird Anam von den Hirten überhaupt angehört oder hat Schlimmes zu befürchten?! Durch seine Erzählung schafft es der Autor, dass wir die Geschichte von der Geburt Christi nochmals aus einer anderen Perspektive betrachten können. Was mir dadurch klar wurde, war, wie sehr die Hirten gelitten haben dürften, weil sie uneingeschränkt an die Geburt des Erlösers geglaubt und das Erlebnis unter die Menschen getragen haben. Sie wurden gemieden, gehasst, weil man ihnen die Schuld am Tode der vielen männlichen Säuglinge mit zugeschrieben hat. Schön zu beobachten ist die Entwicklung von Anam, wie er zu sich findet und einen Platz im Leben zu finden scheint. Die Sprache hätte für mich ruhig noch mehr an die damaligen Zeiten angepasst werden können. Die Hirten in unserer Weihnachtskrippe werde ich heuer sicherlich nochmal anders betrachten nach der Lektüre von Herrn Barry. Für mich weihnachtliche 4 Sterne.

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  • Eine lesenswerte Erzählung mit überraschendem Ende

    Das Gebet der Hirten: Eine Weihnachtserzählung.

    Smilla507

    03. October 2016 um 15:54

    30 Jahre ist es her, dass Anam von Micha in seine Familie aufgenommen wurde. Er war noch ein kleines Baby und wurde von seinem Ziehvater wie ein eigener Sohn großgezogen. Doch die Hochzeiten seiner Geschwister machen Anam nachdenklich. Wer ist er wirklich? Wer ist sein wahrer Vater? Nach jüdischem Gesetz wurde er »Anam« genannt, weswegen er es schwer hat eine Frau für sich zu finden. Einem Mann ohne genaue Abstammung, ohne Namen, gibt man seine Tochter nicht zur Frau. Also begibt sich Anam auf die Suche nach seiner Herkunft und landet in Bethlehem...Gleich der Prolog macht neugierig auf die folgende Handlung und wird fesselnd erzählt. Man lernt den 30jährigen Anam kennen, der von seinem Vater erfährt, unter welchen Umständen er ihn als Baby fand. Ein wenig wunderte es mich, dass Anam erst nach 30 Jahren Fragen zu seiner Herkunft stellte. Aber so spannt sich ein Bogen, der in der Heiligen Nacht begann und nun zurück nach Bethlehem führt. Die Erzählung liest sich flüssig und das Geheimnis um Anam wurde erst gegen Ende gelüftet, so dass ich zwischendurch ein wenig ungeduldig wurde. Ich ahnte im letzten Viertel, dass der Autor mit Anam einer biblische Person Leben einhauchte und so war es dann auch. Wirklich interessant! Wer sich hinter Anam verbirgt, verrate ich allerdings nicht.Fazit: Eine lesenswerte Erzählung, die vor der Kulisse des Bethlehems zur Zeit Jesu spielt und die Perspektive der Hirten »auf dem Felde« mit einbezieht.

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