Richard Matheson Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont

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Inhaltsangabe zu „Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont“ von Richard Matheson

Eines Tages steht ein Unbekannter vor Robert Nielsens Tür und überreicht ihm ein Manuskript. Mit den Worten, sein Bruder Chris habe es kürzlich übermittelt, läßt sie ihn fassungslos zurück. Denn Chris ist seit über einem Jahr tot, verunglückt bei einem Autounfall. Zunächst voller mißtrauen, doch dann immer atemloser beginnt Robert zu lesen: Er taucht ein in eine Welt hinter dem Horizont - ein Reich, in dem alle Grenzen des Vorstellbaren überwunden sind. Denn Chris begegnet auf seiner reise seiner verstorbenen Frau Ann, und er weiß bald, daß nur die Macht seiner Liebe sie erlösen kann. Es beginnt ein Kampf für Anns Glück, der auf ungeahnte Weise der Triumph des Lebens selbst dein wird...

Diese Geschichte beweist, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Der Film ist übrigens äusserst sehenswert.

— Himbeereli

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  • Leserunde zu "Chefvisite" von Albrecht Gralle

    Chefvisite

    Arwen10

    Diese Leserunde findet mit feststehenden Lesern statt. Ich danke dem Brendow Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Chefvisite von Albrecht Gralle Zum Inhalt: Ist das wirklich möglich? In seinem Israelurlaub trifft der eher unscheinbare Oliver auf keinen Geringeren als … Jesus. Der Auferstandene ist in aller Heimlichkeit für eine Chefvisite zurückgekehrt, um hier nach dem Rechten zu sehen und „ein paar wichtige Dinge anzustoßen“. Dabei soll Oliver ihm helfen. Der folgt Jesus, und zusammen begeben sie sich auf eine verrückte Reise. Jesus verhält sich auch diesmal so völlig anders, als man es erwartet hätte: reißt eine Papst-Audienz an sich, stellt sich fundamentalistischen Demonstranten in den Weg oder sorgt mit Spontanheilungen beim Stadtbummel für reichlich Verwirrung. Und aus den unscheinbaren Begegnungen, die die beiden erleben, beginnen bald große Dinge zu entstehen. Jesus kommt für einen Kurzbesuch auf die Erde. Überraschend, witzig und mit viel Tiefgang. Der neue Roman von Albrecht Gralle. Leserundenstart: ca 15.September

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    • 52
  • Ein Blick hinter den Horizont

    Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont

    SiCollier

    Das Buch fiel mir zum ersten Mal kurz nach dem Tod meines Vaters in die Hände, als ich nach Literatur suchte, das zu verarbeiten. Um es kurz zu machen: es hat mir dabei sehr geholfen.Ich habe vor Jahren etliche Bücher über Nahtoderfahrungen gelesen, darunter einige, die Matheson in seinem umfangreichen Literaturverzeichnis auch angibt, was für das Verständnis dieses Buches nicht notwendig, aber sicher hilfreich ist. Wie schon in seinem „Somewhere In Time“ gelingt es Matheson auch in diesem Buch, Übergänge von einer Welt in eine andere mit großem Einfühlungsvermögen und bemerkenswert „real“ zu beschreiben, als ob er das schon mal selbst erlebt hätte und nun quasi als Berichterstatter fungiert. Kleinere Ungereimtheiten sind, auch auf Grund der Thematik, nicht zu vermeiden und fallen m. E. nicht weiter negativ auf (z. B. die Verwendung des Zeitbegriffs für das Jenseits; allerdings gibt er auch immer an „im Sinne der Zeit auf der Erde“).Sicherlich werden Begriffe (z. B. Arbeit) aus unserer Welt in die jenseitige übertragen, doch dies geschieht auf so folgerichtige Weise, als ob es einfach so sein muß. Auch die Diskussionen unter den „Jenseitigen“ haben eine innere Logik und regen zum Nachdenken an (woher kommen z. B. „Wunderkinder“?), denn so ganz von der Hand zu weisen sind die Gedanken sicherlich nicht. Persönlich interessant fand ich auch die Verbindung von Elementen verschiedener Religionen zu einer so überzeugenden Synthese, daß die schon wahr sein könnte. (Was dann dazu führt, daß manche zu sehr von ihrer Konfession/Religion überzeugten noch im Jenseits so sehr darin verhaftet sind, daß sie die - im Sinne des Buches - wahre Realität gar nicht zu erfassen imstande sind.)Eine Hauptthematik des Buches ist jedoch durch den Selbstmord von Ann gegeben, die auf Grund dessen in einem Zustand landet, den wir landläufig als „Hölle“ bezeichnen. Die Beschreibungen, was diese „Hölle“ eigentlich ist und warum man nach einem Suizid dorthin kommt haben mich sehr beeindruckt. Es ist der einzige Argumentationsstrang (wenn ich dieses Wort hier benutzen darf), der mir je begegnet ist, der mich restlos davon überzeugt hat, daß ein Selbstmord unter allen Umständen auszuschließen ist, auch wenn die Situation noch so schlimm und ausweglos erscheint.Die letzten Worte des Buches lauten: Also ist das jetzt zweifellos das Ende. Ich kann nur noch einmal wiederholen: Wenn das Manuskript echt ist, sollten wir alle über unser Leben nachdenken. Und zwar sorgfältig. (S. 310)Dem ist nichts mehr hinzufügen.

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    • 2

    gst

    23. March 2016 um 20:14
  • Leserunde zu "DIE FALLE: Die Reise eines Mannes in die Hölle, in den Himmel und zurück" von Ivan S. Tuttle

    Die Falle

    Arwen10

    Der Grain Press Verlag hat mir für eine Leserunde ein paar Bücher zur Verfügung gestellt. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Die Falle von Ivan S.Tuttle  Zum Inhalt: In diesem spannenden Buch beschreibt Ivan S.Tuttle die Reise, die ihn in die Hölle und in den Himmelgeführt hat. Nach einer Nahtoderfahrung fand er sich in der Hölle wieder. Dort hat er mit den Menschen gesprochen und die Eindrücke und Gerüche in der Hölle wahrgenommen. Er beschreibt weswegen er dort war und warum die Hölle ihn nicht halten konnte. Im Himmel wird er von einem Engel des Herrn begrüßt. Der Engel zeigt ihm Dinge, die in der Zukunft geschehen werden und was er machen soll, wenn er wieder auf die Erde zurückkommt. Nur sehr wenige, wenn überhaupt, können so wie Ivan mit Autorität über dieses Thema sprechen. Diese spannende Perspektive von Himmel und Hölle wird dich fesseln und dir die Relevanz von Erlösung ganz neu verdeutlichen. Auf deutsch gibt es leider keine Leseprobe. Wer möchte, kann hier mal einen Blick in die englische Ausgabe des Buches werfen: http://www.amazon.de/Entrapment-Mans-Journey-Hell-Heaven/dp/1500793728/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1457499263&sr=1-1&keywords=ivan+s+tuttle Ich habe das Buch schon gelesen. Meine Rezension findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/autor/Ivan-S.-Tuttle/DIE-FALLE-Die-Reise-eines-Mannes-in-die-H%C3%B6lle-in-den-Himmel-und-zur%C3%BCck-1226868239-w/rezension/1227871302/ Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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    • 95
  • Leserunde zu "Was geschah im Hotel California?" von Marianne Labisch

    Was geschah im Hotel California?

    storyteller

    In diesem Buch spielt die Musik die Hauptrolle. Alle Geschichten beschäftigen sich mit dem Song "Hotel California" von "The Eagles". Sollte jemand unter euch sein, der den Songtext nicht kennt, findet ihr die Lyrics einfach im Internet. Eines Tages kam es mir in den Sinn, dass es interessant wäre, sich näher mit der Frage zu beschäftigen, was in diesem seltsamen Hotel vor sich ging. Ich bin in dem Schreibforum "Geschichtenweber" aktiv, wo sich neben Autoren auch Verlage und Herausgeber treffen. Eigentlich jedes Jahr kommt aus diesem Forum eine Anthologie. Also fragte ich dort, was man von dieser Idee hielt und freute mich sehr, als sie begeistert aufge- nommen wurde und mein Antrag, die Anthologie als Geschichtenweber Projekt laufen zu lassen genehmigt wurde. Es fanden sich gleich einige Autoren, die Geschichten bei- steuern wollten. Da ich mit dem Buch schon eine Verbindung zwischen Musik und Texten hergestellt hatte, nahm ich den Vorschlag von Gerd Scherm, für die Zwischenstücke Poesie zu verfassen, dankbar an und dachte mir, wenn wir noch ein Element, Bilder, mit aufnehmen, wird dieses Buch etwas ganz Besonderes. Ich kannte den Stil von Antonia Sanker, einer Künstlerin, die schon in New York und vielen anderen Orten ausgestellt hat, und dachte ihre Bilder würden wunderbar zu den mysteriösen Geschichten passen. Antonia sagte zu und erstellte für jede Story ein Bild. Ursprünglich wollten der Verleger und ich auch noch Musik (den Song in neuem Gewand) an das Buch hängen, aber dieses Vorhaben scheiterte leider. Nun ist das fertige Produkt auf dem Markt und der Verlag und ich laden euch herzlich ein, an einer Leserunde teilzunehmen. Wir verlosen 6 Printausgaben. (Eventuell kommen auch noch E-Books dazu.) Bis zum 22.11.2014 könnt ihr euch bewerben. Sollte die Zahl der Interessenten größer sein, als die der Bücher, wird das Los entscheiden. Wenn ihr vorab schon Fragen habt, dann stellt sie bitte. Ich habe uns extra eine gemütliche Plauderecke eingerichtet. Liebe Grüße Marianne

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    • 376
  • Rezension zu "Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont" von Richard Matheson

    Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont

    beowulf

    18. May 2009 um 08:24

    Ein Buch das zwiespältige Gefühle hinterlässt- aber starke Gefühle auslöst. Zwischen Ablehnung und Nachdenklichkeit, zwischen "so ein Schaas" und "tolles Buch". Drum mit vier Sternen bewertet, da es sicher ein Buch ist, das mich noch eine Zeit beschäftigen wird und keine kurze Unterhaltungsspitze.

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