Richard Matheson I Am Legend

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Inhaltsangabe zu „I Am Legend“ von Richard Matheson

Der Mensch, der sich sogar dann nicht ergeben hat, wenn die Geliebten verloren hat. Er ist mein Götze.)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Survival unter Vampiren

    I Am Legend
    dominona

    dominona

    28. May 2017 um 09:03

    Ich hatte Schwierigkeiten ins englische Original rein zu kommen, aber die Kompaktheit der Schilderung hat mich angenehm überrascht, da der Text schon etwas älter ist. Man fühlt schnell selbst,wie es sein könnte und mal wieder ist der größte Feind die Monotonie und Einsamkeit. Trotz seiner Kürze zog es sich manchmal merkwürdig in die Länge, aber es mag berechtigte Inspiration für so manchen Horrorfilm gewesen sein.

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    Franco_Supino

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    Danke
    Harry

    • 11
  • Rezension zu "I Am Legend" von Richard Matheson

    I Am Legend
    couchpotatogirl

    couchpotatogirl

    09. December 2007 um 18:27

    Das Buch beginnt im Jänner 1976, und damit mitten in der Geschichte. Robert Neville ist wieder einmal dabei, sein Haus sicher zu machen, das heißt, die Fensterläden werden mit Brettern zugenagelt, vor die Fenster werden Kränze aus Knoblauch, vor die Haustüre ein Spiegel gehängt. Dann müssen der Generator, seine Essensreserveren, das Treibhaus und sein Auto gecheckt werden, bevor er beginnt sich neue Holzpflöcke zu schnitzen. All diese Aufgaben müssen unter Tags erledigt werden, denn sobald die Dämmerung hereinbricht, wird sein Haus von Vampiren belagert, die nur eins wollen – sein Blut. Erst nach und nach, erfährt man durch Flashbacks, wie es zu dieser Situation kommen konnte. Die gesamte Bevölkerung wurde einer merkwürdigen Krankheit heimgesucht, von offizieller Seite sprach man von einem Virus, die sich immer weiter ausbreitete. Zuerst verlor Neville seine Tochter, dann seine Frau, seine Freunde und Nachbarn, und jetzt, 5 Monate später, scheint er der einzig Überlebende zu sein. Anstatt aufzugeben leistet er Widerstand, durchsucht tagsüber die Häuser der Nachbarschaft und tötet so viele der Vampire wie möglich, was einfach ist, da sie sich tagsüber in einer Art Koma befinden. Außerdem beginnt er, Nachforschungen zu betreiben: Wieso wirkt Knoblauch abschreckend? Warum fallen die Vampire tagsüber in einen tiefen Schlaf und sterben, wenn sie dem Tageslicht ausgesetzt sind? Wieso sterben sie (endgültig), wenn sie gepfählt werden, selbst wenn das Herz verfehlt wird? Welche der Mythen und Legenden über die Untoten stimmen? Besonders intensiv beschäftigt er sich mit der Bedeutung des Blutes, er wälzt unzählige Bücher rund schafft sich ein Mikroskop an. Mehrere Monate lebt er so, sucht nach Antworten, kämpft gegen die Vampire, völlig allein. Das einzig lebendige Wesen dem er begegnet, ist ein Hund, der jedoch Wochen später ebenfalls tot ist. Doch schließlich, 3 Jahre nach der Apokalypse, sieht er plötzlich eine Frau – im Tageslicht. Persönliche Meinung I am Legend ist ein ganz großartiges Buch, in dem Matheson die Vampire auf eine völlig andere Weise präsentiert, als wir es von Bram Stoker & Co kennen. Er liefert eine Erklärung für Vampirismus, die völlig neu ist, und er versucht, diese logisch zu begründen. Die Idee gefällt mir gut, allerdings lässt er Neville ziemlich viele Medizinische Bücher wälzen, beschreibt teilweise sehr ausführlich den Blutkreislauf, Bakterien, und der gleichen, und stützt Nevilles Schlussfolgerungen auf diese Erkenntnisse. Was Naturwissenschaft anbelangt, war ich nie besonders sattelfest, weshalb das für meine etwas verwirrend war. Der Fokus der Erzählung liegt jedoch nicht auf dem Kampf gegen die Vampire oder auf „action“, sondern auf Nevilles Psyche. Auf seinem Versuch, mit dem Verlust der Familie fertig zu werden, mit dem Gedanken zu leben, dass er möglicherweise nicht nur der einzig Überlebende in seiner Stadt oder in Amerika, sondern der einzig Überlebende überhaupt, ist. Er ist kein strahlender Held, an dem die Ereignisse abprallen, und der all seine Kraft dem Kampf gegen das Böse widmet, sondern flüchtet sich in Alkohol, um seine Probleme zu vergessen. Auch kann er seine körperlichen Bedürfnisse nur schwer im Zaum halten, eine Schwäche, von der die Vampire wissen, weshalb sich die Frauen vor seinem Haus entblößen, um ihn heraus zu locken. Von Zeit zu Zeit ist er tatsächlich versucht hinaus zu gehen, wegen den Frauen, wegen der Einsamkeit, aus Müdigkeit weiter zu kämpfen, oder aus Zorn über die „verdammten Bastarde“ die ihm an die Kehle wollen. Das einzige, was mich wirklich gestört hat, ist die Länge des Romans, er mit nur 160 Seiten doch sehr kurz ausgefallen ist, und von mir demnach in nur einem Tag „aufgelesen“ wurde.

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