Richard Matheson Ich bin Legende

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Inhaltsangabe zu „Ich bin Legende“ von Richard Matheson

Last Man On Earth Robert Neville lebt als letzter Mensch auf Erden in einer Welt von Vampiren. Nachts verbarrikadiert er sich in seinem zu einer Festung ausgebauten Haus, tagsüber durchstreift er das Land der Toten auf der Suche nach Nahrung und Waffen. Experimente an gefangenen Vampiren halten ihn davon ab, wahnsinnig zu werden. Doch die Vampire können warten …

das original :) Find ich sogar noch besser als den Film!

— esprite_surveille
esprite_surveille

Düstere Geschichte!

— xLifewithbooks
xLifewithbooks

Dystopischer geht's nicht...

— benfi
benfi

Mehr als eine Horror-Geschichte,...

— tob82
tob82

Ein klassiker der seines gleichen sucht! Besser als der Film und im grunde auch ganz anders. Ich stehe drauf, was soll ich sagen... :-)

— Danny_Berlin
Danny_Berlin

Klassiker - aber angestaubt.

— Barfbarf
Barfbarf

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    Ich bin Legende
    benfi

    benfi

    30. December 2016 um 09:09

    VORNEWEG:Ich habe den Roman in einer alten Version aus dem Heyne-Verlag (ISBN 3-453-30803-4) gelesen, welcher mittlerweile vergriffen ist. Dieser enthält nicht die Kurzgeschichten des hier angezeigten Buches...KURZBESCHREIBUNG: Für Robert Neville gibt es nur noch ein Ziel in seinem Tagesablauf: Überleben! Seit fünf Monaten lebt er nun abgeschottet in seinem Haus, aus dem er sich nur noch am helllichten Tage heraus traut. Denn in der Nacht wird er von unzähligen Vampiren belauert und aus seinem Versteck gelockt. Mit dem ziemlich niederschmetternden Gefühl alleine auf dieser Welt zu sein, rafft er sich jeden Tag aufs Neue auf, um eine Lösung aus seinem Dilemma zu finden. Allerdings werden seine gezielten Überlegungen immer wieder durch die Suche nach Lebensmitteln, Abwehrmaßnahmen und alles, was er sonst noch für sein letztes Ziel benötigt, abgelenkt. Eine scheinbar ausweglose Situation, an der Robert allmählich zu zerbrechen droht...KOMMENTAR:Der amerikanische Autor Richard Matheson legte mit seinem Roman 'Ich bin Legende' ein sehr knappes, kompaktes und doch fesselndes Werk hin. Durch eine faszinierenden Mischung aus Science Fiction und Horror gelang es ihm, eine bedrückende Dystopie auf Papier zu bringen; ich glaube aber, Endzeit-Horror trifft es als Bezeichnung am Besten. Die Geschichte um den einsamen Robert Neville, welcher Tag für Tag um sein Leben kämpft und kaum einen Ausweg findet, bot vielen Autoren - unter anderem Stephen King oder jüngst Justin Cronin - eine Inspiration für ähnlich gelagerte Romane. Auf den nicht gerade vielen Seiten führt uns der Autor in die verzweifelte Gedankenwelt von Neville mit der zentralen Frage, ob er tatsächlich der letzte Mensch auf Erden sei und rundet das Bild mit informativen Rückblicken sowie einigen überraschenden Geschehnissen ab. Dies gelingt Matheson ziemlich gut, denn das Gelesene hing mir doch immer noch im Kopf,sobald ich das Buch mal beiseite gelegt hatte. Ich grübelte darüber nach, was der tragische Held am Besten als nächstes machen sollte. Selbst die Forschungen nach den Ursachen dieser Vampir-Plage fand ich spannend und ziemlich logisch nachvollziehbar aufgebaut. Die dramatische Wandlung gegen Ende des Romans, welche stark an den Tugenden von Vertrauen und Misstrauen herumzerrt sowie verschiedene Perspektiven aufdeckt, sind mehr als beeindruckend. 'Ich bin Legende' ist gerade wegen seiner wenigen Seiten ein großer Roman, in dessen fiktiven Endzeit ich gerne verweilte!8,2 Punkte

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  • Mehr als eine Horror-Geschichte,...

    Ich bin Legende
    tob82

    tob82

    09. May 2016 um 20:11

    eigentlich würde ich sogar soweit gehen zu sagen, dass es keine Horrorgeschichte, sondern viel mehr eine Art existentialistischer Roman ist. Das Setting entspring zwar dem Horrorgenre (der Protagonist, Robert Neville, ist der letzte Überlebende eines unbekannten Phänomens und wird Nacht für Nacht von vampirartigen Kreaturen in seinem Haus belagert), Splatterszenen oder Verfolgungsszenen etc. gibt es aber nur in sehr geringem Maße. Viel mehr steht die Verzweiflung und der tägliche Kampf ums Überleben im Vordergrund. Robert wird depressiv, fängt an zu trinken und zweifelt am weiteren Sinn seiner Existenz. Man merkt, dass Stephen King von Richard Matheson beeinflusst wurde. Beide schaffen es, hinter ihren Horrorszenarien tiefergreifende Themen des Menschseins zu berühren.Neben "Ich bin Legende" enthält der Band noch zehn weitere Kurzgeschichten von Matheson. Diese variieren in der Qualität: manche sind eher langweilig, zwei oder drei allerdings sind auf dem gleichen hohen Niveau wie der Roman.Insgesamt ist der Band für mich eine klare Leseempfehlung !PS: Die Seitenangabe von 398 stimmt, bezieht sich aber natürlich auf den Roman plus die weiteren Kurzgeschichten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist damit vollkommen im Rahmen.

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  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    LindyBooks

    LindyBooks

    13. November 2013 um 19:28

    Robert Neville lebt als letzter Mensch auf Erden in einer Welt von Vampiren. Nachts verbarrikadiert er sich in seinem zu einer Festung ausgebauten Haus, tagsüber durchstreift er das Land der Toten auf der Suche nach Nahrung und Waffen. Doch die Vampire können warten ... Dieses Buch ist ein Klassiker von 1954 und überhaupt nicht mit dem Film, "I am legend" mit Will Smith, zu vergleichen. Es hat mir gut gefallen, besser noch als der Film. Der Schreibstil war gut, flüssig und locker zu lesen. Die zehn weiteren Kurzgeschichten, die nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben, waren dagegen eher uninteressant und nicht lesenswert, dies fließt aber nicht in meine Bewertung mit ein. 5 Sterne für "Ich bin Legende".

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  • Anmerkung

    Ich bin Legende
    yannic

    yannic

    22. August 2013 um 23:39

    Nur eine kurze Anmerkung zur Bewertung:

    Die vier Sterne gelten nur für den Roman. Die Kurzgeschichten sind leider grauenhaft – plump geschrieben und extrem vorhersehbar.

  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2012 um 21:07

    *Kann man echt nicht mit dem Film vergleichen, das sind wirklich zwei komplett unterschiedliche Geschichten, die nur am Rande miteinander zutun haben!* Die Geschichte an sich finde ich echt ne gute Idee, so als einziger Mensch zwischen Vampiren und da kann man bestimmt ne super Geschichte draus machen. Das hat der Autor nur leider nicht geschafft. 2/3 des Buches sind notorisches Jammern des Hauptcharakters und am Rande spielt sich dann noch was anderes ab. Ich bin eh kein Fantasy-Fan und dieses Buch hat mir nicht gerade dabei geholfen, einer zu werden.

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  • Der letzte Mensch auf Erden

    Ich bin Legende
    Stefan83

    Stefan83

    28. October 2011 um 14:16

    Lange war dieser, bereits im Jahr 1954 erschienene Roman in Deutschland in Vergessenheit geraten, der Name des Autors aus den Regalen der Buchhandlungen verschwunden. Bis Anfang des Jahres 2008. Da erschien mit "I am Legend" eine neue Verfilmung des literarischen Stoffs in den deutschen Kinos. Bereits die dritte nach "The Last Man on Earth" mit Vincent Price und "Der Omega-Mann" von Charlton Heston. Der Inhalt des Buches ist schnell erzählt: Robert Neville ist der einzige überlebende Mensch in einer Welt von Vampiren. Verbarrikadiert in seinem Haus leistet er des Nachts den anstürmenden Horden Widerstand und versucht verzweifelt ein Gegenmittel gegen die sich wie eine Epidemie verbreitende Krankheit zu finden. Will Smith hat in der Rolle des Neville durchaus überzeugt. Und die Aufnahmen des entvölkerten New York haben ihr übriges zur apokalyptischen Stimmung beigetragen. Die Story war jedoch letztendlich ein wenig zu sehr auf Hollywood gebürstet. Grund genug sich das Buch näher zu Gemüte zu führen. Richard Mathesons Novelle ist kein klassischer Vampirroman. Vielmehr schafft er es Science-Fiction mit Horrorelementen zu vereinen, den klassischen Roman alla Bram Stoker auf eine neue Ebene zu bringen. Wie im Film, so nimmt auch das Buch bereits nach wenigen Seiten gefangen, wird die drückende, klaustrophobische Stimmung auf den Leser übertragen. Allerdings werden auch sofort Unterschiede deutlich. Neville ist in der literarischen Vorlage alles andere als eine mit Hightech-Waffen ausgestattete Kämpfernatur. Im Gegenteil: Einsam und verlassen nachdem Frau und Kind an der Epidemie zugrunde gegangen sind, kämpft er sich verzweifelt durch jeden einzelnen Tag, stets mit dem Gedanken hadernd sich einfach den Vampiren hinzugeben und seiner sinnlosen Existenz ein Ende zu machen. Große Ausflüge macht er nicht. Die gerade mal ein bisschen mehr als 200 Seiten lange Novelle spielt sich größtenteils in der Nähe des Hauses ab, das des Nachts durchgängig von Blutsaugern belagert wird. An der Spitze Nevilles ehemaliger Nachbar, der ihn mit lockenden Rufen in den Wahnsinn zu treiben droht. Einen Hund als Partner, wie im Film, hat Neville nicht. Zwar nimmt er Kontakt zu einem abgerissenen Streuner auf. Bevor er ihn jedoch zu seinem Gefährten heranziehen kann, erliegt dieser seinen Verletzungen. Ein weiterer Beleg für die Aussichtslosigkeit des Unterfangens, einen Hoffnungsschimmer in der Düsternis der von Vampiren beherrschten Erde zu finden. Auch das Ende hat schließlich nichts mit dem Hollywood-Happyend des Films gemeinsam. Folgende Kurzgeschichten sind neben "Ich bin Legende" in dem Buch enthalten: Verborgene Talente Der unlängst Verschiedene Beute Hexenkrieg Totentanz Ein weißes Seidenkleid Irrenhaus Die Bestattungsfeier Aus dem Schatten Von Mensch zu Mensch Insgesamt ist "Ich bin Legende" ein sehr lesenswerter Vampirroman, der sich, obwohl er sich sehr auf Nevilles Innenleben konzentriert und weniger auf Action, erstaunlich kurzweilig und beklemmend liest. Ein Buch, das man aufgrund seiner für das Genre wegweisenden Elemente gelesen haben darf, aber nicht muss. Die aufgewertete Neuauflage vom Heyne Verlag enthält zusätzlich noch zehn Kurzgeschichten aus Mathesons Feder, welche allerdings in keinerlei Zusammenhang zur eigentlichen Geschichte stehen, aber einen weiteren Einblick in das Schaffen des Autors geben. Sie sind allerdings, bis auf wenige Ausnahmen wie "Irrenhaus" oder "Von Mensch zu Mensch", eher nicht lesenswert.

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  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2011 um 13:36

    Eine neue Rasse ist geboren Nachdem eine Seuche die Menschheit langsam dahingerafft hatte und die Toten sich in blutsaugende Wesen verwandelten, begann das Leben des Robert Neville bedeutungslos zu werden. Er hatte mitansehen müssen, wie die Krankheit über seine Familie herfiel, sie schwächte und letztendlich tötete. Und dasselbe passierte auch mit seinen Freunden und Nachbarn, bis nur noch Robert Neville als einziger Mensch auf der Welt war. Immer mehr in sich zurückgezogen, quälten den Einsiedler anfangs besonders die Gelüste nach Frauen. Tagsüber streifte er durch die Straßen, auf der Jagd nach Vampiren, der Suche nach Essbarem und um den Schmerz zu vergessen, der ihn innerlich langsam auffraß. Seine Frau und seine Tochter waren tot und nichts was er tat, konnte das ändern. Der Alkohol ließ ihn kurze Zeit vergessen, doch die Vampire, die jede Nacht vor seinem Haus auf ihn lauerten und ihn nach draußen zu locken versuchten, machten Robert Neville noch verrückter. Der Wahnsinn hatte sich längst in seinem Kopf eingenistet und bloß seine Forschungen, den Bazillus der Krankheit zu bekämpfen, vertrieben seine wiederkehrenden Gedanken an seine Vergangenheit und den nicht akzeptablen Selbstmord. I am Legend Bevor ich das Buch gelesen habe, sah ich den Film mit Will Smith im Kino. Mir hat er damals sehr gut gefallen, doch hier muss erwähnt werden, dass, außer der Grundidee, sich diese beiden Werke kaum ähneln. Robert Neville ist durch seine Trauer ein verwirrter und misstrauischer Mann geworden. Sein Alltag besteht darin, sein Haus zu reparieren, das in der Nacht zuvor von den Vampiren beschädigt worden war, nach Essen zu suchen und die Blutsauger abzuschlachten. In diesen zweihundertacht Seiten des Buchs, das die Geschichte über Robert Neville enthält, wurde der Charakter und seine Gefühlslage, sowie seine immer verrückter werdenden Bedürfnisse vollkommen perfekt rübergebracht, sodass man sich kaum besser in den Hauptcharakter hineinversetzten könnte. Man verzweifelte, wenn Neville wieder an seine Vergangenheit dachte und freute sich, nachdem er sich wieder entschlossen hatte, zu leben. Die andere Hälfte des Buchs beinhaltet zehn Kurzgeschichten des Autors, worauf ich aber nicht näher eingehen will, denn eigentlich geht es hier ja um Robert Neville in Ich bin Legende. Der Autor Richard Matheson hat eine einzigartige Schreibweise, die einen in die siebziger Jahre zurückversetzt, andererseits aber auch mit der heutigen Art des Schreibens verglichen werden kann. Er schafft es allzu gekonnt den Leser in die düsteren Gedanken des Hauptprotagonisten eintauchen und mitfiebern zu lassen. Und auch wenn man fast die ganze Zeit nur über Robert Neville und seinen Alltag liest, kommt keine Stelle auf, an der man nicht vor Spannung und Neugier mitzittert. Die Geschichte ist beeindruckend, zwar gespickt mit einigen vampirischen Klischees, doch wurden sie wieder so verändert, dass diese neu und voller Überzeugung dargestellt wurden. Hinter der seltsamen Seuche und dem Verhalten der Vampire steckt ein Bazillus, der im Laufe des Buchs von Neville erforscht wird. Man kann seine Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und auch die Erklärungen klingen plausibel. Fazit Auch wenn ich wollte, kann ich nichts gegen Robert Nevilles Geschichte sagen. Sie beinhaltet Klischees, die aber, da sie so gut dargestellt und erklärt werden, die Story auf keinen Fall negativ beeinflussen. Genau im Gegenteil und auch die neu dazu erfundenen Ereignisse um Vampire klingen absolut glaubhaft. Robert Neville ist ein sehr sympathischer Hauptcharakter, auch wenn er oft verwirrt und verrückt wirkt und die Unmenschlichkeit fast vollkommen aus ihm entwichen ist. Der Autor hat hier auch die tolle Gabe, den Leser in Angst zu versetzten, ohne großartig auf die Vampire eingehen zu müssen. Man fühlt den Schrecken, der sich in Neville eingenistet hat und kann diesen auch nachvollziehen. Das Buch ist unumgänglich für Fans des Horrors, der Vampire und dem Leser, der einfach mal wieder was Neues in den Händen halten und sich nicht über einen Fehlkauf ärgern will. Quelle: http://irierastasistren.blogspot.com/

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  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    01. September 2010 um 18:15

    Ich muss ja zugeben, daß ich gewisse Filme (Horror, Zombie etc.) einfach nicht anschaue. Ich mag solche Filme nicht, allerdings muss ich zugeben, ich lese die Bücher dazu aber. Und genau darum hab ich mir „I am Legend“ nicht angesehen. Jedoch als ich das Buch sah, habe ich es gekauft und sofort gelesen. Ich fand das Buch total spannend und konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil war geradlinig und gut zu lesen. Das ganze ist jedoch eher so eine Kurzfassung, denn zusätzlich sind 10 Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren dabei, die bis auf ein oder zwei, alle mit schwarzem Humor gefüllt sind. Irgendwie hat mich das Buch auch zum Nachdenken angeregt, schließlich wird die Welt nicht besser. Ich glaube jetzt nicht unbedingt an Zombies oder so, aber in unserer Gesellschaft entstehen immer wieder Krankheiten, von denen man nicht genau weiß, woher sie kommen. Sie werden immer ansteckender, und werden resistent gegen Antibiotika und alle möglichen Medikamente. Natürlich weiß man nicht ganz so genau, wie das vor sagen wir mal 500 oder 1000 Jahren war, aber wer sagt uns, daß es diese ganzen Dinge nicht schon mal gab. Und die Natur sie einfach ausselektiert hat. Doch in der heutigen Zeit der modernen Medizin, werden komischerweise immer mehr Bakterien, Viren und ähnliches Zeugs, freigesetzt. Sollte die Medizin nicht dafür sorgen, daß die Krankheiten weniger werden? Ich würde mich mal über ein paar Kommentare freuen, wie ihr meine Rezis so findet UND wie ihr über so etwas denkt.

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  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    Nachtfalter

    Nachtfalter

    25. November 2009 um 15:52

    Bis jetzt wirklich sehr interessant und spannend. Auch wenn es schon den Kinofilm gibt, enthält dieses Buch noch weit aus mehr Überraschungen, als man vielleicht denkt.

  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    Alu

    Alu

    19. April 2009 um 10:39

    Zunächst der Hinweis für alle, die das Buch nach der Neuverfilmung lesen: der Film mit Will Smith hat mit dem Buch fast nur noch die Grundidee gemeinsam. Vor allem das Ende ist gänzlich anders - und der Alkoholkonsum des Protagonisten. Am Interessantesten an der Geschichte finde ich die beiden Blickwinkel, die das Buch auch von anderen Vampirgeschichten unterscheidet: die Vampire übernehmen die Herrschaft über die Welt und die Vampir-Legende wird aus wissenschaftlicher Sicht gesehen und zu erklären versucht. Auch die psychologisch realistische Darstellung des letzten Menschen gibt einen Pluspunkt. Bewertet habe ich nur die Novelle bis Seite 207 des Buches. Für die folgenden zehn Kurzgeschichten würde ich zwei Sterne abziehen. Allein "Von Mensch zu Mensch" ist noch lesenswert.

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  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    ce21257

    ce21257

    18. March 2009 um 22:15

    Genialer Wechsel der Perspektive am Schluss von "Ich bin Legende"! In der Verfilmung von Francis Lawrence mit Will Smith vollkommen andererer (langweiliger) Schluss. Schade, da die Darstellung des Endes eine interessante Herausforderung für eine visuelle Umsetzung sein könnte.

  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    Geisterhoernchen

    Geisterhoernchen

    14. October 2008 um 15:39

    Ein sehr untypischer Vampirroman. Fast ein psychologisches Buch, da sich Hauptfigur mit dem Druck von Außen im Dunkeln auseinandersetzen muss. Da er der letzte "normale" Mensch ist, besitzt dieser Roman, zumindest für mich eine sehr faszinierende Komponente, was das Lesen bis zum Ende leicht macht. Das Ende ist bestürzend!

  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    nancy

    nancy

    14. August 2008 um 19:41

    Ich fande das Buch besser als den Film der gedreht wurde, jedoch hört die eigentliche Geschichte des Buches Mitten im Buch auf und es folgen verschiedene Kurzgeschichten. Meiner Meinung nach hätte mir die erste Hälfte des Buch gereicht, die Kurzgeschichten waren nicht sehr interessant.

  • Rezension zu "Ich bin Legende" von Richard Matheson

    Ich bin Legende
    vivien

    vivien

    01. July 2008 um 09:30

    ..bisschen kurz, wie ich finde!..