Richard Montanari Die Gärten des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Die Gärten des Teufels“ von Richard Montanari

Thriller

— alanrick
alanrick

Fazit: Ein mäßig spannender Thriller mit einer etwas okkult angehauchten Story, welche kaum überraschende Wendungen bietet.

— Bellexr
Bellexr
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  • Die Gärten des Teufels

    Die Gärten des Teufels
    alanrick

    alanrick

    27. April 2017 um 12:37

    Der Rache eines "Todeslosen" kann man eben nur schwer entkommen

  • Eine alte estnische Legende

    Die Gärten des Teufels
    Bellexr

    Bellexr

    07. August 2013 um 17:46

    Der Este Aleksandar Savissar glaubt an eine alte Legende seines Landes und ist davon überzeugt, unsterblich zu sein.  Um seine wahre Unsterblichkeit zu erlangen, benötigt er jedoch seine vierjährigen Zwillingstöchter Anna und Marya. Doch diese wurden am Tag ihrer Geburt entführt und zur Adoption freigegeben. Nun ist der ehemalige Soldat auf der Suche nach seinen Töchtern. Michael und Abigail Roman leben zusammen mit ihren vierjährigen Zwillingstöchtern in einem Vorort von New York. Was wenige wissen, Charlotte und Emily sind adoptiert. Diese Adoption hatte vor Jahren der russische Anwalt Viktor Harvor vermittelt. Eines Tages erfährt der junge Staatsanwalt Michael Roman, dass der Anwalt auf brutale Weise ermordet wurde. Ist nun die Zeit gekommen, welche er schon seit vier Jahren befürchtet? Denn die Adoption seiner Töchter lief damals nicht ganz legal ab. Anfangs stellt Richard Montanari in wechselnden Handlungssträngen seine Protagonisten vor. So lernt man einen skrupellosen, gewaltbereiten Aleksandar Savissar kennen, der fest davon überzeugt ist, unsterblich zu sein. Nicht nur einmal hat er schier ausweglose Situationen im Tschetschenienkrieg überlebt. Seit nunmehr vier Jahren ist er auf der Suche nach seinen beiden Töchtern und endlich hat der Ex-Soldat eine heiße Spur, die ihn in die Staaten führt. Zur selben Zeit führen der äußerst erfolgreiche Staatsanwalt Michael und die Krankenschwester Abigail mit ihren beiden Töchtern ein glückliches Leben in einem idyllischen Vorort von New York. Doch dieses Idyll wird jäh zerstört. Nach dem Mord an dem russischen Anwalt Harvor weiten sich die Erzählstränge um einige weitere handelnde Personen aus. Doch selbst als die Story dann endlich etwas Fahrt aufnimmt und sich mehr oder weniger zu einem Katz-und-Maus-Spiel entwickelt, fehlt es dem Thriller an einer durchgehenden Spannung. Zwar gestaltet sich die Story durchaus interessant und auch unterhaltsam, aber richtig fesselnd wird sie kaum. Zumal der Autor auch nicht gerade mit unvorhersehbaren Wendungen aufwarten kann und der Thriller eher nach Schema F abläuft. Auch wenn die Story nicht wirklich neue Aspekte bietet, sind dafür aber die Charaktere sehr gut herausgearbeitet, auch wenn man diese bedingt durch die Story fast sofort in Gut und Böse einordnen kann. Gerade die Kaltblütigkeit von Aleksandar beschreibt Richard Montanari sehr eindringlich und auch Michael und Abby zeichnet der Autor facettenreich und überzeugend, auch wenn diese in ihren Handlungen vorhersehbar bleiben. Fazit: Ein mäßig spannender Thriller mit einer etwas okkult angehauchten Story, welche kaum überraschende Wendungen bietet.

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  • Rezension zu "Die Gärten des Teufels" von Richard Montanari

    Die Gärten des Teufels
    Kittie

    Kittie

    03. March 2013 um 22:01

    Kurzreview: DIE GÄRTEN DES TEUFELS … toller Titel nur hat sich mir nie erschlossen, ob der auch in irgendeiner Art und Weise zum Inhalt des Buches passt, denn ich habe es etwa bei der Hälfte abgebrochen. Ist mir einfach zu langweilig und für langweilige Bücher habe ich keine Zeit mehr. Sonst habe ich jedes Buch gelesen, aber dies hier will ich mir echt nicht weiterhin antun. Dabei klingt die Geschichte recht interessant – ein Mann denkt ein Todesloser zu sein, aber um endgültig unsterblich zu sein, bedarf es seiner Töchter, aber diese wurden kurz nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Für die Mädchen ging dann die Reise in die USA und dort begibt sich nun auch dieser Typ hin und ein paar Leichen sollen seinen Weg pflastern. Hätte sich zu einem netten Thriller entwickeln können, aber die Geschichte ist so langsam in ihrem Tempo und es kommt mir so vor, als ob man nur auf der Stelle treten würde … und das ist mir zu langweilig. Und dann noch weiter über 200 Seiten lesen und zu hoffen, dass die Geschichte auf den Punkt kommt … nee das muss ich mir nicht geben. Da ich es nicht bis zum Ende gelesen habe, kann ich nicht mehr zu sagen. Ich schätze aber mal, dass es nicht besser wird und so kein empfehlenswertes Buch ist.

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