Richard Montanari Septagon

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Inhaltsangabe zu „Septagon“ von Richard Montanari

Die Detectives Jessica Balzano und Kevin Byrne stehen vor einem Rätsel: In einem Keller wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden, Todesursache Ertrinken - doch weit und breit gibt es kein Wasser. Der einzige Hinweis ist ein Wort, gebildet aus vier Scrabble-Steinen: LUDO. Bald taucht eine weitere Tote auf, mit Säbeln durchbohrt - doch am Tatort gibt es keinen Tropfen Blut. Die Detectives ahnen, dass es ein Muster hinter diesen mysteriösen Morden gibt - und dass der Mörder ein grausames Spiel spielt. Um ihn zu stoppen, müssen sie ihm um einen Zug voraus sein -

Sehr gut !!!

— Mordsbuecher

Qualitativ wieder so top wie der 1. und der 3. Teil. Die Thrills wechseln sich konstant ab. Die Mörderjagd war sehr gelungen. Macht süchtig!

— Cridilla

Habe es mit voller Spannung gelesen! Sehr empfehlenswert!!!

— Tina0403

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  • Eins steht schon mal fest: Der Autor wird von Buch zu Buch besser.

    Septagon

    Mordsbuecher

    19. February 2017 um 21:25

    Das Buch ist spannend, fesselnd, originell, gut konstruiert und man erfährt hier einiges über Zauberei, Rätsel u.ä. Die Protagonisten sind sympathisch und auf ihre Art menschlich, denn der Autor lässt auch mal durchblicken das die Arbeit bei der Mordkommission nicht so einfach ist. Der Mörder wird ziemlich schnell vorgestellt aber durch die abwechselnde Sicht der Protagonisten, in den einzelnen Kapiteln baut sich eine immer größer werdende Spannung auf. Der Autor schafft es, den Leser häppchenweise mit der Identität des Mörders und dessen Ziel, zu füttern das keine Langeweile aufkommt und eher das Gegenteil eintritt. Spätestens beim letzten Teil, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Bewertung: Sehr gut !!!

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  • Septagon

    Septagon

    vormi

    26. February 2016 um 21:36

    Die Detectives Jessica Balzano und Kevin Byrne stehen vor einem Rätsel: In einem Keller wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden, Todesursache Ertrinken - doch weit und breit gibt es kein Wasser. Der einzige Hinweis ist ein Wort, gebildet aus vier Scrabble-Steinen: LUDO. Bald taucht eine weitere Tote auf, mit Säbeln durchbohrt - doch am Tatort gibt es keinen Tropfen Blut. Die Detectives ahnen, dass es ein Muster hinter diesen mysteriösen Morden gibt - und dass der Mörder ein grausames Spiel spielt. Um ihn zu stoppen, müssen sie ihm um einen Zug voraus sein ... Klappentext von amazon Septagon war mein drittes Buch von Richard Montanari und auch dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein Serienmörder im Zauberer-Milieu. Das war mal eine ganz andere Sichtweise auf die Bühnenmagier, voll interessanter Einblicke. Auch fand ich die, zwischendurch eingestreuten, Einblicke in das Seelenleben des Serienmörders sehr interessant und spannend. Die Entwicklung zwischen seiner Kindheit bis zur Gegenwart. Hervorragend fand ich auch die Dynamik, mit der es dem Autoren gelingt, alle losen Enden zu einem komplett gelösten Puzzle zu verbinden. Durch seine flüssige Schreibweise ist das Buch gut hintereinanderweg zu lesen. Es ist auch nicht störend, daß es schon andere Teile zu diesem Ermittler-Duo gibt. Man kann alles verstehen und nachvollziehen, es gibt keine kryptischen Andeutungen zu den früheren Teilen. Das Buch ist sehr zu empfehlen, vor allem für Krimifans, wie aber auch die anderen Bücher von Richard Montanari.

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  • Mr. Ludo

    Septagon

    Nurija

    28. February 2014 um 22:47

    Das Spiel beginnt. Das Spielbrett: Eine ganze stadt. Die Spielzüge: tödlich! In einem Keller im Norden Philadelphias wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Todesursache: Ertrinken – doch weit und breit gibt es kein Wasser. Die Detectives Jessica Balzano und Kevin Byrne stehen vor einem Rätsel. Die Spur führt sie zu einer exzentrischen alten Dame, aber auch sie überlebt nicht. Sie hinterlässt ein kryptisches Wort, gebildet aus vier Scrabble-Steinen: LUDO. Bald taucht eine weitere Tote auf, mit Säbeln durchbohrt – doch am Tatort gibt es keinen Tropfen Blut. Bei den Detectives wächst die Gewissheit, dass es ein Muster hinter diesen mysteriösen Morden gibt – und dass der Mörder ein grausames Spiel spielt. Um ihn zu stoppen, müssen sie es schaffen, ihm um einen Zug voraus zu sein. In "Septagon" werden zwei Erzählstränge miteinander verknüpft: Auf der einen Seite handelt der Thriller von Joseph Swann, der seine morbide Lebensgeschichte schildert und warum er versucht, die alte Zaubershow seines Vaters auferstehen zu lassen. Auf der anderen Seite versuchen Jessica und Kevin das Rätsel um die "Sieben Wunder" zu lösen und nach langwierigen Ermittlungen setzen sich die Puzzleteilchen zusammen und ergeben ein vollständiges Bild, mit dem niemand gerechnet hätte... Wie gewohnt, jagen die beiden Protagonisten einen Verbrecher quer durch Philadelphia. Nachdem sich der Autor in den Vorgängerbüchern durch die Bibel, Horrorfilme und zuletzt durch Märchen anregen ließ, ist der Mörder im 4. Teil von Zaubertricks regelrecht besessen. Die Hauptfiguren Jessica Balzano und Kevin Byrne sind mir im Laufe der Serie ans Herz gewachsen und mit ihren Eken und Kante um so sympathischer. Immer wieder lässt Richard Montanari Details aus ihrem Privatleben einfließen, was ich sehr schätze. Es läst die Figuren menschlicher wirken. Man weiß von Anfang an wer der Mörder st, was der Spannung aber keinen Abbruch tut, sondern siee im Gegenteil sogar hebt. Sehr gut fand ich es acuh, dass man sehr viel aus dem Leben des Mörders erfährt. Nicht nur seine Gedanken, sondern seine ganze Lebensgeschichte und die Geschichte seines Hauses. Dank der kurzen Kapitel und häufigen Szenewechsel reißt der Spannungsbogen nie ab. unsere Leserunde, die diesmal mit 9 leuten recht groß war, hat das Buch durc die rege Disskussionen und Denkanstöße nur noch interessanter gemacht. FAZIT: "Septagon" besticht mit menschlich gezeichneten Charakteren, kurzen Kapiteln und einer sowohl spannenden als auch interessanten Schreibweise. Für den 4. Band dieser packenden Serie vergebe ich die volle Punktzahl. es ist definitiv mein bisheriger Liebling der Reihe.

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  • Fängt langsam und verwirrend an und wird erst zum Ende besonders und spannend.

    Septagon

    sddsina

    19. October 2013 um 16:04

    Ich habe vor einiger Zeit "Lunatic" gelesen und habe mich davon sehr gut unterhalten gefühlt. Lange schon wollte ich die Reihe von Richard Montanari mal fortsetzen, aber erst jetzt habe ich es geschafft. Septagon klang für mich vom Klappentext her besonders spannend und so habe ich mich mit großen Erwartungen schnell ans Lesen gemacht. Leider wurden diese Erwartungen schnell gedämpft. Über Jessica Balzano und Kevin Byrne wird überhaupt nichts mehr gesagt. Man steigt einfach in die Geschichte ein - die natürlich mit einem Mord beginnt - und ist dann in den Ermittlungen. Es tauchen jede Menge Charaktere auf die entweder neu sind oder mir nicht mehr im Gedächtnis waren und selbst die Ermittlungen waren für mich wirr und ohne roten Faden. Kurz: Ich war sehr gelangweilt und erst auf den letzten 150 Seiten hat der Autor es geschafft noch zu alter Form zu kommen und die Geschichte richtig spannend zu machen. Zum Inhalt: Jessica Balzano und kevin Byrne stehen vor einem Rätsel. Sie werden zu einem Tatort gerufen, wo die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Sie ist ertrunken, doch es gibt überhaupt kein Wasser in der Nähe. Die Hinweise auf den Täter sind gering, und der Name "Ludo" gibt nur weitere Rätsel auf. Dann wird eine weitere Leiche gefunden und die Detectives beginnen zu ahnen, dass der Mörder sie auf die Probe stellt und er will eine große Show, in der weitere Mädchen sterben müssen... Zuerst einmal war ich wirklich verwirrt, wie wenig Jessica und Kevin zu Anfang im Vordergrund stehen. Band 3 ("Lunatic") endete bzgl. Jessicas Privatleben sehr, sehr offen. Da man als Leser auch nicht weiß wieviel Zeit nun zwischen Band 3 und 4 vergangen ist, habe ich zumindest immer auf Neuigkeiten gewartet. In genau einem Satz (!) auf ca. Seite 250 wird dann erwähnt, dass diese Sache nur ein Irrtum war. Ein Irrtum, der in Band 3 immer wieder genannt wurde und noch von wichtiger Bedeutung war. Ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht spoilern, aber das war wirklich heftig. Im letzten Band hatte ich das Gefühl noch ganz nah an den beiden Ermittlern und ihren Problemen zu sein und hier waren sie mir ganz fremd und mitfühlen konnte ich leider auch nicht mehr so recht. So habe ich mich durch die erste Hälfte vom Buch ziemlich durchgequält. Der Anfang war noch ganz interessant, die ersten Ermittlungen vielleicht auch. Und dann passiert im Prinzip nichts mehr. Es gibt keine Spuren und zwischendurch gibt es ein paar Kleinigkeiten, aber nichts was den Leser wirklich an das Buch fesseln könnte. Ganz interessant war vielleicht der kleine Abschnitt wo der Mörder seine Kindheit erzählt, aber von purer Spannung würde ich da auch nicht sprechen. Erst die letzten 200 Seiten sind wieder etwas ganz besonderes. Die Spannung wird extrem angezogen und Jessica und Kevin sind dem Mörder so nah, dass man als Leser nur so an den Seiten hängt. Das Ende war einigermaßen überraschend und endet mit einem großen Showdown. Auf den letzten 100 Seiten hätte ich das Buch wirklich nur noch sehr ungern unterbrochen, während ich mich vorher teilweise etwas zum Lesen überreden musste. Die 2. Hälfte zeigt erst richtig was dieser Autor eigentlich kann und was ich eigentlich in Lunatic auch viel mehr geboten bekommen habe. Hier lohnt es sich also ausnahmsweise wirklich mal durchzuhalten. Trotzdem bleibt nach dem Lesen eben der fade Beigschmack von der 1. Hälfte, die mich überhaupt nicht fesseln konnte. Fazit: Der Vorgänger Luncatic hat mich deutlich mehr unterhalten. Trotzdem hat Septagon in der 2. Hälfte noch Spannung und Überraschung für den Leser bereitgehalten. Da man sich dafür aber ersteinmal durch einige Seiten langeweile und ereignislosigkeit kämpfen muss, komme ich insgesamt nur auf 3 Sterne. Ein Buch habe ich von dem Autor hier noch stehen und so bekommt er noch eine Chance. Wenn ich nur nach diesem Buch gehen würde, würde ich die Reihe nicht wirklich empfehlen. Vielleicht war Septagon aber auch nur ein kleiner Ausrutscher, denn in "Luncatic" habe ich damals deutlich mehr Potenzial gesehen.

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Janiine

    21. December 2012 um 12:33

    Mein erstes Buch von Richard Montanari war "Cruzifix". Von diesem Buch war ich restlos begeistert und hab es innerhalb weniger Stunden verschlungen. Jahre später fiel mir dann "Septagon" in die Hände. Im Großen und Ganzen war es ein guter Thriller und die Geschichte ansich hatte echt was! Ein Zauberkünstler der komplett durch dreht und in einem Haus mit tausend Geheimgängen und Falltüren lebt und dort verschiedenen Mädchen gefangen hält - einfach genial! =) Allerdings gab es ein paar Sachen die mich gestört haben. Irgendwie kam ich anfangs nicht so recht in die Geschichte rein, was sich dann zur Mitte hin änderte. Auch mit den Charakteren hatte ich so meine Schwierigkeiten, aber auch mit ihnen konnte ich mich nach einer Weile anfreunden. Ich würde das Buch empfehlen, wenn mich jemand konkret danach fragt und ob es lesenswert sei - ja das ist es! Nichts desto trotz würde ich andere Bücher eher empfehlen bevor dieses an der Reihe wäre...

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2012 um 12:45

    Genialer Autor, geniales Buch! Nach Cruzifix das Beste! Die ganze Geschichte und auch die Charaktere (die in jedem Band einfach super sind!) sind wiedermal einfach unschlagbar. Das Buch ist super spannend und keine allzu schwere Lektüre! Ick kann die ganze Reihe nur empfehlen! Trotz einiger Polizeiarbeit schafft Montanari es, dass es nie langweilig wird! Die Bücher sind alle durch die Bank weg raffiniert überlegt und dann genial inszeniert!

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Blackfairy71

    18. February 2012 um 17:22

    Teil 4 der Reihe mit den Detectives Jessica Balzano und David Byrne ist wieder sehr spannend und wie gewohnt geraten die beiden an einen Fall, der ihnen alles abverlangt und mal wieder die Abgründe der menschlichen Seele eines Serientäters offenbart. Und dies Mal bekommen sie es mit einem besonders gerissenen, aber dadurch auch gefährlichen Killer zu tun. Zum Inhalt: In einem Keller wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden, Todesursache Ertrinken - doch weit und breit gibt es kein Wasser. Der einzige Hinweis ist ein Wort, gebildet aus vier Scrabble-Steinen: LUDO. Bald taucht eine weitere Tote auf, mit Säbeln durchbohrt - doch am Tatort gibt es keinen Tropfen Blut. Die Detectives ahnen, dass es ein Muster hinter diesen mysteriösen Morden gibt - und dass der Mörder ein grausames Spiel spielt. Um ihn zu stoppen, müssen sie ihm um einen Zug voraus sein... Diesmal geht es um Morde an jungen Ausreißerinnen, Mädchen, die mit großen Träumen in der "Stadt der brüderlichen Liebe" Philadelphia ankommen und die durch einen wahnsinnigen Killer jäh zerstört werden. Geprägt durch seine eigene Kindheit durch einen tyrannischen Vater, einst ein berühmter Zauberkünstler, will er selbst der Welt "die sieben Wunder" präsentieren. Und dazu braucht er sieben Mädchen. Vier hat er bereits, als die Detectives ihm endlich auf die Schliche kommen und nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Bis zum Schluss gelingt es Montanari mal wieder die Spannung zu halten und kann die Schraube im dritten Teil noch anziehen. Auch wenn man zwischendurch eine Ahnung hat, wer Swann tatächlich sein könnte, tut das der Spannung keinen Abbruch. Wann kommt Teil 5?

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    BeeTee79

    15. February 2012 um 18:28

    War ganz OK! Habe aber schon viele bessere Thriller gelesen. Die Charaktere waren mir irgendwie nicht ausgereift genug. Wirkte irgendwie ohne Seele. Habe allerdings die anderen Bücher der Reihe auch noch nicht gelesen.

  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Ay73

    15. December 2011 um 15:42

    Jessica Balzano und Kevin Byrne ermittlen wieder gemeinsam in diesem vierten Band. Das Buch ist wirklich super. Ausreißerinnen werden entführt, umgebracht und dann zu Schau dargestellt... und jedesmal ist der Mord ein Zaubertrick den an eine Illusion anknüpft. Der Mörder hinterlässt Rätsel, geometrische Zeichen und Tangramme der Polizei die diese Rätsel lösen sollen.. Wie können Jessica und Kevin diesen Mörder aufhalten. Das Buch interessant gegliedert, man erfährt schnell wer der Mörder ist, weil er auch einen Erzähl-Strang hat... aber das Puzzle ist noch nicht zusammen gefügt... Man kann dieses Buch einfach nicht weglegen... spannend bis zur letzten Seite...

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Carol-Grayson

    30. April 2011 um 13:25

    Endlich mal wieder ein Thriller, der durch Originalität überzeugt. Hier geht es nicht nur um einen psychopathischen Killer, genannnt "der Sammler", welcher Ausreißerinnen in Philadelphia tötet, sondern in erster Linie um dessen Motive, geprägt von Zauberei und Spielewahn. Und so liefert auch ein altes Spiel namens Tangram die entscheidenden Hinweise zur Lösung dieses aufreibenden Falles. Auch wenn der Leser von bereits früh erfährt, wer der Mörder ist, fiebert er doch von Seite zu Seite mit, wie und ob es dem sympathischen Ermittlerduo Balzano/Byrne gelingt, dem Täter auf die Spur zu kommen und dingfest zu machen. Ein hervorragend ausgearbeiteter Plot von RICHARD MONTANARI erzeugt Hochspannung pur und man wird dieses Buch nicht nur einmal lesen wollen. Geschickt wechselt er die Perspektiven und führt den Leser in einen Wettlauf mit der Zeit. Spritzige Dialoge runden die ganze Story ab.

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2011 um 19:38

    Eins steht schon mal fest: Der Autor wird von Buch zu Buch besser. Das Buch ist spannend, fesselnd, originell, gut konstruiert und man erfährt hier einiges über Zauberei, Rätsel u.ä. Die Protagonisten sind sympathisch und auf ihre Art menschlich, denn der Autor lässt auch mal durchblicken das die Arbeit bei der Mordkomission nicht so einfach ist. Der Mörder wird ziemlich schnell vorgestellt aber durch die abwechselnde Sicht der Protagonisten, in den einzelnen Kapiteln baut sich eine immer größer werdende Spannung auf. Der Autor schafft es, den Leser häppchenweise mit der Identität des Mörders und dessen Ziel, zu füttern das keine Langeweile aufkommt und eher das Gegenteil eintritt. Spätestens beim letzten Teil, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Lesemaus85

    28. December 2010 um 09:22

    Ein wahnsinnger Mörder entführt Ausreißerinnen in Philadelphia und tötet sie auf grausamste Weise. Für die Detectives Jessica Balzano und Kevin Byrne beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn für den Killer ist die ganze Stadt ein großes Spielbrett und die Menschen seine Spielfiguren....************************************* Der Autor verbindet mehrere Sichtweisen in diesem Thriller. Im Vordergrund steht der Wahnsinn des Killers, das Schicksal der Ausreißerin Lilli und die Ermittlungen der beiden Cops Balzano und Byrne. Dadurch schafft er hohe Spannung und Unterhaltung. Ziemlich früh erfährt man die Identität des Killers. Mir persönlich ist es immer lieber, man weiß erst gegen Ende des Buches wer der Böse ist. Aber der Autor verbindet die Informationen geschickt. Auch weiß man lange Zeit nicht, wer Lilli wirklich ist. Auch gut ist, dass das Privatleben der Polizisten nicht überstrapaziert wird. Es wird nicht zu viel oder zu wenig Persönliches erwähnt. Gerade genug um die Personen kennezulernen und sie zu vestehen, aber nicht so viel, dass der Fall und die Morde in den Hintergrund rücken. Ein wirklich spannender, gutgelungener Thriller, der auf keiner Seite langweiilig wird und wirklich lesenswert ist!

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Buechersuechtig

    05. November 2010 um 12:07

    In "Septagon" werden zwei Erzählstränge miteinander verknüpft: Auf der einen Seite handelt der Thriller von Joseph Swann, der seine morbide Lebensgeschichte schildert und warum er versucht, die alte Zaubershow seines Vaters auferstehen zu lassen. Hier wird dem Leser ein tiefer Einblick in die zutiefst gestörte Psyche der Killers geboten. Auf der anderen Seite versuchen Jessica und Kevin das Rätsel um die "Sieben Wunder" zu lösen und nach langwierigen Ermittlungen setzen sich die Puzzleteilchen zusammen und ergeben ein vollständiges Bild, mit dem niemand gerechnet hätte... Wie gewohnt, jagen die beiden Protagonisten einen Verbrecher quer durch Philadelphia. Nachdem sich der Autor in den Vorgängerbüchern durch die Bibel, Horrorfilme und zuletzt durch Märchen anregen ließ, ist der Mörder im 4. Teil von Zaubertricks regelrecht besessen. Die Hauptfiguren Jessica Balzano und Kevin Byrne sind mir im Laufe der Serie ans Herz gewachsen und richtige Sympathieträger mit Ecken & Kanten. Immer wieder lässt Richard Montanari Details aus ihrem Privatleben einfließen, was ich sehr schätze. Den Plot finde ich gut umgesetzt und dadurch, dass der Leser bereits von Anfang an weiß, wer der Täter ist und so einen Informationsvorsprung gegenüber der Polizei hat, wird die Spannung noch gehoben. Dank der kurzen Kapitel und häufigen Szenewechsel reißt der Spannungsbogen nie ab und so wird dem Leser ein fesselndes Leseerlebnis geboten. Den Schreibstil kann man nur als atmosphärisch dicht, packend & fesselnd beschreiben. Durch die ausführlichen Beschreibungen der Opfer und den Tathergängen kann ich diesen Thriller für Menschen mit schwachen Nerven nicht weiterempfehlen. FAZIT: "Septagon" besticht (wie bereits seine Vorgänger) mit einem toll konstruiertem Plot und wahnsinnig guter Umsetzung. Ebenso mit menschlich gezeichneten Charakteren, kurzen Kapiteln und einer sowohl spannenden als auch interessanten Schreibweise. Für den 4. Band dieser packenden Serie vergebe ich mörderische 5 (von 5) STERNE.

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:04

    Burn und Balzano die Vierte! Ich mag diese Reihe sehr, und auch dieses Buch ist wieder Spannung vom Feinsten. Ein durchgeknallter Zauberkünstler der Frauen entführt und ermordet, lässt die Detectives Kevin Burn und Jessica Balzano Überstunden machen und im Dreieck rotieren, dabei haben sie es sowieso schon schwer genug den Beruf und ihr jeweiliges Privatleben unter einen Hut zu bringen. Ein kniffliger, "magischer" Fall für das sympathische, irisch-italienische Team aus Philadelphia.

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  • Rezension zu "Septagon" von Richard Montanari

    Septagon

    Arthanis

    27. August 2010 um 21:21

    Ganz gut, aber die Spannung lief etwas langsam an. Erst ab Seite 100 wird es spannend.

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