Richard Montanari Shutter Man

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Inhaltsangabe zu „Shutter Man“ von Richard Montanari

Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord - die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen?

Ein spannender und nervenaufreibender Krimi - kein Thriller ... absolut lesenswert

— EvelynM

Montanari, spannend wie immer

— anke3006

Mehr Krimi als Thriller

— Hollysmum

Konnte mich leider nicht fesseln

— YH110BY

Ein spannender Thriller, dem aber das gewisse Etwas fehlt

— Curin

Sehr verwirrend...Es macht mir keine Spaß bereitet, das Buch zu lesen.

— Blubb0butterfly

Clever konstruierter Thriller, der allerdings ein wenig braucht, bis er in die Gänge kommt

— ech

Enttäuschend

— karin66

"Wie ein Puzzle, das sich "Teil für Teil", zu einem Bild zusammensetzt...

— classique

Ein gutes Buch, dem vielleicht ein bisschen der Thrill fehlte. Sehr tolle Charaktere, toller Schreibstil und eine originelle Geschichte.

— SophieMueller

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  • Und die Vergangenheit ist plötzlich da...

    Shutter Man

    anke3006

    11. August 2017 um 18:09

    Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord - die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen? Richard Montanari hat einen Schreibstil, der mich sofort packt. Es ist von Anfang an spannend und die verschiedenen Zeitebenen lassen den Leser immer wieder über neue Spuren stolpern. Ich mag das Ermittler-Duo Byrne und Balzano. Sie sind glaubwürdig dargestellt, nicht diese überzogenen Superhelden. Richard Montanari führt seine Leser in die Welt des Familienclans der Farren und die Abgründe sind tief. Ich bin von dem Thriller begeistert.

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  • Spannend wird es eigentlich erst zum Schluss

    Shutter Man

    Blackfairy71

    07. August 2017 um 09:18

    Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord - die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen?Das Buch beginnt damit, dass eine Familie in ihrem Haus überfallen und ermordet wird. Und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Detective Kevin Byrne vom Philadelphia Police Department übernimmt die Ermittlungen. Dabei stößt er auf den Namen Farren, ein Familienname, den er noch aus seiner Vergangenheit kennt. Aufgewachsen in Devil's Pocket, hat er die Farrens als eine der gefährlichsten Familien in seinem Viertel in Erinnerung. Und das hat sich bis heute nicht geändert.In Rückblenden erfährt der Leser einiges aus Kevins Jugendzeit und was damals passierte. Hängt die Mordserie von heute mit einem ungeklärten Mordfall aus den Siebziger Jahren zusammen? Und wie wie könnte sich der Verlauf der Ermittlungen auf Byrnes heutiges Leben auswirken? Seine ehemalige Partnerin Jessica Balzano, jetzt für die Staatsanwaltschaft tätig, bearbeitet eine Anklage gegen Daniel Farren und arbeitet so nun wieder mit Byrne zusammen. "Shutter Man" ist inzwischen der 9. Fall für Kevin Byrne und Jessica Balzano. Und ich muss sagen, zwischendurch hatte die Geschichte einige Längen für mich. Ich weiß nicht, ob es unbedingt erforderlich gewesen wäre, so tief in die Vergangenheit der Farrens einzutauchen. Das nimmt dem Ganzen ein bisschen die Spannung. Diese kommt erst gegen Ende so richtig auf, als klar wird, wie alles zusammenhängt und es auch um den Mord an der kleinen Catriona geht. Wobei ich es schon interessant war, von Kevins Jungendzeit in Devil's Pocket zu lesen und etwas mehr über ihn zu erfahren. Schade finde ich nach wie vor, dass der Autor Jessica einen neuen Job verpasst hat und sie und Kevin nicht mehr als Partner bei der Polizei arbeiten. Auch wenn sie durch ihren Job bei der Staatsanwaltschaft weiterhin miteinander zu tun haben.Insgesamt ist die Geschichte schon gut durchdacht und zum Ende werden auch alle losen Fäden zusammengeführt. Auch der Schreibstil des Autors gefällt mir nach wie vor, er ist anschaulich und ich konnte beim Lesen alle Szenen vor mir sehen. Es gibt auch witzige und emotionale Momente. Aber wie schon geschrieben, hätte das Ganze spannender sein können. Ich würde "Shutter Man" nicht als Thriller bezeichnen, sondern eher als Krimi.Lesern der Reihe kann ich das Buch aber trotzdem empfehlen, da es für Kevin Byrne ein sehr persönlicher Fall und damit auf jeden Fall interessant ist. 

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    • 6
  • Rätselhafte und brutale Morde in Philadelphia

    Shutter Man

    EvelynM

    31. July 2017 um 19:23

    Der Thriller von Richard Montanari spielt sich auf 3 Zeitebenen (2015 und 1976 in Philadelphia und 1941 in County Louth, Irland) ab. In mehreren Handlungssträngen wird einerseits über die Ermittlungen von Detective Kevin Byrne und dessen Vergangenheit, andererseits vom mafia-ähnlichen Clan der irischen Farrens erzählt. Alles beginnt im Jahre 1975 als Kevin Byrne seine Ferien in Devil’s Pocket mit seinen drei Freunden verbringt. Die Jugendlichen unterhalten sich mit kleinen Diebstählen und dem Mobbing von Des Farren, der geistig zurückgeblieben ist. Unter ungeklärten Umständen fand ein kleines Mädchen seinen Tod und Des Farren kommt kurze Zeit später auch ums Leben. Im Jahre 2015 wird Detective Kevin Byrne mit zwei grausamen und rätselhaften Morden an einer Familie und einem Mann konfrontiert. Ohne es zu ahnen, führen ihn diese Morde in sein eigene Vergangenheit und die Familie Farren spielt darin eine erhebliche Rolle. Der Mörder gibt Byrne einige Rätsel auf: er verstümmelt die Leichen und hinterlässt an jedem Tatort ein altes, verblichenes Taschentuch mit je einem einzigen Wort. Dabei handelt es sich um s.g. Palindrome, die lange Zeit nicht gedeutet werden können. Außerdem taucht immer wieder eine kleine, alte Frau im Zusammenhang mit den Morden auf, die niemand zu kennen scheint. Schließlich stößt Byrnes ehemalige Kollegin und jetzige stellverstretende Staatsanwältin Jessica Balzano zu ihm und unterstützt ihn in seinen Ermittlungen. In Rückblenden offenbaren sich Stück für Stück die Geschichte und die Grausamkeit des Farren-Clans und dass sie vor nichts zurückschrecken. Schon relativ früh wird dem Leser klar, wer hinter den Morden steckt. Doch welche Motivation den Mörder antreibt und wie alles zusammenhängt, lässt nicht nur Detective Byrne, sondern auch den Leser, ratlos zurück. Bald fragt man sich: Wer ist Billy the Wolf, von dem am Anfang des Buches die Rede ist? Der Schreibstil ist sehr klar und hat keine großen Ausschmückungen, was gut zu einem Thriller/Krimi passt. Das Genre „Thriller“ ist hier nicht ganz passend, jedoch ist dem Autor ein absolut spannender und nervenaufreibender Krimi gelungen. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und es zeigt sich, dass der Mörder nicht nur brutal ist, sondern auch Zuneigung empfinden kann – das Buch bedient sich nicht der Schwarz-Weiß-Malerei von Gut und Böse. Geschickt flechtet der Autor die Vergangenheit der irischen Familie Farren in die Geschichte ein, ohne dabei zu viel zu verraten. So tappen sowohl Byrne als auch die Leser lange Zeit im Dunkeln. Etwas schade finde ich die Längen im Buch, die durchaus den Lesefluss stören können. Außerdem ist das Konstrukt des Plots sehr komplex und bisweilen verwirren die unterschiedlichen Zeitebenen und Handlungsstränge. „Shutter Man“ verlangt dem Leser ein hohes Maß an Konzentration ab, wird aber mit einem wirklich gelungenen Showdown belohnt.

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  • Shutter Man

    Shutter Man

    Pixibuch

    29. July 2017 um 14:29

    Ein wirklich zu empfehlender Krimi. Es gibt schon einige Vorgängerbände, aber man kommt auch ohne viel Vorwissen in die Materie hinein. Die Farrens sind eine irische Einwandererfamilie, die sein Generationen "die Mafia" Phildadelphias sind. Sie schrecken auch vor Morden nicht zurück. Jetzt kam es in der Stadt zu etlichen Vorfällen, bei denen von den Ermordeten die Geburtsurkunden mitgenommen wurden. Inspector Byrne ermittelt in dieser Sache. Dabei wird er auch persönlich in die Sache integriert die seine Jugend betrifft. Brutal wird dargestellt, wie die Farrens morden und vor rein gar nichts zurückschrecken. Irgendwie meint man als Leser immer wieder zu wissen, wer und aus welchem Grund gemordet wird. Aber dann zeigt uns der Autor immer wieder einen anderen Punkt auf und unsere ganze Logik ist im Eimer. Ich muß sagen, ein unheimlich gut geschriebenes Buch, das in der Zeit über 50 Jahre und mehr zurückreicht. Man fiebert förmlich mit. Gut finde ich auch, dass die persönlichen Probleme der Ermittler und Staatsanwälte hier mitspielen und diese wirklich keine Supermänner sind, sondern ganz normale Menschen, die auch ihre Fehler machen. Sprachlich sehr gut zu lesen und die Stadt ist so beschrieben, als ob man sich in den Straßen von Philadelphia befinden würde. Auch das dunkle Cover paßt voll zu dem unheimlichen Thriller, der auch vor der Vergangenheit nicht halt macht.

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  • Der Farren Clan

    Shutter Man

    VroniCaspar

    23. July 2017 um 10:40

    Shutter Man von Richard Montanari Ein tragischer Schicksalsschlag für das Städtchen Philadelphia in Amerika als Liam und Marie Farren sich 1941 entschlossen aus Irland auszuwandern. Hier ließen sie sich nieder und gründeten die gefürchtete Farren-Bande über viele Generationen hinweg. Nachkommen der Farrens beherrschen seitdem die Stadt, tyrannisieren, morden, sind Herrscher der Drogenszene bis in die Gegenwart. Selbstjustiz ist bei ihnen angesagt. In jüngster Zeit jedoch geschehen rätselhafte Morde, die von den Ermittlern nicht einzuschätzen sind. Die Leichen werden verunstaltet und verstümmelt aufgefunden. Die Idee hinter diesem Thriller finde ich beachtenswert, jedoch fühlte ich mich beim Lesen mehr in einem Krimi als in einem Thriller. Sehr spektakulär und brutal ist der Einstieg in „Shutter Man“ und ich bin gefesselt, allerdings konnte dieser Eindruck mich bis um Schluss nicht begleiten. Sprunghafte und unklare Handlungsszenen, die zeitweise eine enorme Konzentration fordern, auch viele Darsteller die gleich zu Beginn auftreten verwirren oft. Erst als die Spannung im Mittelteil durch viel Aufklärungsarbeit der Ermittler etwas nachlässt, beginnt sich für mich langsam ein Muster abzuzeichnen. Hätte man einige Passagen etwas kürzer gehalten und manches Detail nicht bis ins kleinste erklärt, die Spannung wäre so effektiver gewesen. Die Charaktere sind überwiegend böse und skrupellos, die der Ermittler weniger aussagekräftig. Ich vermisse bei „Shutter Man“ das wohlige Schauern beim Lesen, das Knistern zwischen den Zeilen, was ich bei einem Thriller voraussetze, wenigstens zeitweise. Das Cover fällt auf jedem Büchertisch ins Auge, hält leider nicht ganz die versprochene rasiermesserscharfe Handlung. Da dies mein erster Roman von Richard Montanari ist, werde ich demnächst noch einen weiteren lesen um einen klareren Eindruck von seinen Büchern zu bekommen.

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  • Gewalt und Verwirrung

    Shutter Man

    heinoko

    23. July 2017 um 08:34

    Über Generationen hinweg ist die Familie Farren allen Variationen des Verbrechens und der schlimmsten Grausamkeiten verpflichtet. Detective Kevin Byrnes hatte früher selbst Kontakt mit Mitgliedern dieser Familie Farren. Zwar ermittelt er aktuell in einem anderen Fall, aber es scheint dennoch auch in der Gegenwart noch Verbindungen zu dem Farren-Clan zu geben… Ein seltsames Buch, und für mich ganz und gar kein Thriller. Gut geschrieben ist das Buch zweifelsohne. Gut geschrieben im Sinne von: gut lesbar, Personen und Geschehnisse plastisch dargestellt, Szenen für sich genommen jeweils spannend beschrieben. Aber dennoch hat mich das Buch eigentlich nur genervt. Die vielen Familienmitglieder Farren über mehrere Generationen hinweg, die vielen Zeitsprünge, die vielen Einzelgeschichten haben in mir nur noch Verwirrung ausgelöst. Wer hat wann was mit wem in welcher Grausamkeit abgerechnet?  Das Thema „fehlende Gesichtserinnerung“ passte insofern recht gut in meinen eigenen Lese-Verwirrtheitszustand. Lediglich das fulminante Ende mit einer sehr umfassenden Aufklärung packte mich wieder voll und ganz. Fazit: Gekonnt geschrieben, aber zu viele Detailgeschichten, zu viele Handlungsstränge, zu viele Zeitsprünge. Insofern kein wirkliches Lesevergnügen.

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  • Ein spannender Krimi

    Shutter Man

    Dandy

    22. July 2017 um 05:04

    Bei Shutter Man von Richard Montanari handelt es sich um den 9 ten Fall für Byrne. Auch ohne  die vorherigen Bänder gelesen zu haben, kann man das Buch sehr gut lesen, da es sich fast ausschließlich um den Fall dreht. Familiäres etc. wird nur am Rande erwähnt.In Devil´s Pocket, eine gefährliche Gegend Philadelphia´s , versetzen die Farrens seit Generationen die Bewohner in Angst und Schrecken. Sie lassen nichts aus. Es geht von Schutzgelderpressung, über Einbruch, Schießereien bis hin zu Mord. Detective Byre, der in dieser Gegend aufgewachsen ist, bekommt einen neuen Fall auf seinen Tisch.  Eine Mordserie- und die Farren´s werden verdächtigt. Kann Byrne diesen Fall lösen und was hat seine Vergangenheit mit diesem Fall zu tun?Die Geschichte spielt in verschiedenen Zeitebenen und es kommen sehr viele Handlungsstränge vor. . Diese Abwechslung so  finde ich, macht die Geschichte noch spannender. Immer an der spannendsten Stelle, kommt ein Wechsel.Durch die Angaben der Jahreszahlen in den Kapitelüberschriften, weiß man gleich mit welchem Erzählstrang es jetzt weitergeht. Diese Angaben fande ich sehr hilfreich.Der Schreibstil ist flüssig. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. Allerdings werden am Anfang sehr viele Personen vorgestellt. Ein Personenverzeichnis wäre nicht schlecht gewesen.  Ich habe mir selbst eins angefertigt und so konnte ich schnell nachschauen, wer war das nun wieder.Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Man kann sich richtig in sie hinein versetzten, mitfühlen und verstehen.Der Spannungsaufbau ist sehr gut und das Ende der Geschichte ist sehr unerwartet. Dies hat mir sehr gut gefallen, da der Autor den Verdacht auf 2 Personen lenkt und erst am Ende noch einen Verdächtigen aus dem Hut zaubert. Die  orange eingefärbten Seitenränder und der orangene Schriftzug passen sehr gut zusammen. Eine sehr gut durchdachte Geschichte, die man am Ende gedanklich noch einmal durchgehen sollte. Da wird dann noch mal so einiges klar.

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  • Mehr Krimi als Thriller

    Shutter Man

    Hollysmum

    19. July 2017 um 22:30

    Zu Anfang werden wir Zeuge eines bestialischen Familienmordes. Die Opfer werden an Stühle gefesselt und der Dame des Hauses wird das Gesicht abgezogen.Sprung in die 70er Jahre. Eine Jungen Bande lungert sich so durch den Tag und stellt allerlei Blödsinn an,wie das in dem Alter eben so üblich ist. Doch der Spaß hört auf als die kleine Catriona ermordet wird und der verstörte Des Farren ebenfalls tot aufgefunden wird. Dieser hatte sich zuvor an dem kleinen Mädchen ergötzt. Die Jungs hatten ihn erwischt und stellten ihn,nicht gerade sanft, zur Rede. Haben die Jungs etwas mit dem Mord zu tun? Und welche Verbindung gibt es zu den Morden im Jahre 2016?Diese und viele weitere Fragen stellen sich auch immer wieder beim Lesen. Durch Zeitsprünge erfahren wir immer wieder etwas zur Familiengeschichte der Farrens. Zwischenzeitlich geriet ich mit den vielen verschiedenen Farrens etwas durcheinander. Der Autor lässt viele verschiedene Handlungsstränge parallel laufen,was mich sehr verwirrt und frustriert hat. Oft hatte ich überhaupt keine Ahnung welche Rolle die Person um die es in diesem oder jenen Kapitel ging mit der gesamten Handlung zu tun hat. Das kann durchaus spannend sein, war aber hier leider eher hinderlich. Überhaupt hat der Klappentext leider nicht gehalten was er versprach. Spannung kam nur am Anfang auf. Das fulminante Finale war mir zu überladen und gekünselt. Schade...

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  • Shutter Man

    Shutter Man

    YH110BY

    19. July 2017 um 19:59

    Detective Kevin Byrnes ermittelt an einem brutalen Mord, bei dem eine ganze Familie niedergemetztelt wurde. Besonders die Mutter wurde sehr brutal ermordet und ausserdem wurde ihr noch die Gesichtshaut abgezogen. Nach kurzer Zeit gibt es weitere Opfer, denen die Gesichtshaut abgezogen wurde. Kevin bekommt Hilfe von der Staatsanwältin Jessica Balzano und die beiden haben ganz schön an der harten Nuss zu knacken. Bald wird klar, dass alle Spuren zu den Farrens führt, einer Familie die bereits in der Vergangenheit gehäuft das Gesetz gebrochen hat. Der Anfang des Thrillers war gut und ich hatte gehofft, einen neuen Autoren gefunden zu haben, der mich mit seinen Thrillern fesseln kann. Doch dem war leider nicht so. Dadurch dass ich die vorhergenden Bände nicht kenne, war der Thriller anfangs ziemlich verwirrend für mich und konnte die Spannung auch nicht durchgehend halten. Zwischendurch kam mir der Thriller vom Schreibstil eher wie ein Krimi vor. Für mich war das Buch leider eine Enttäuschung!

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  • Geht so!

    Shutter Man

    ilovemalec

    19. July 2017 um 18:41

    Im Buch "Shutter Man" geht es um die teuflische Familie Farren, die seit Jahren eine Ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt.  Nun gibt es einen weiteren Mord, und der Zusammenhang zu den Farrens ist schnell hergestellt. Wird es der Polizei gelingen, der verbrecherischen Familie ein für alle Mal das Handwerk zu legen?Das Cover ist passend zum Genre des Buchs gestaltet, hat aber keinen wirklichen Bezug zur Handlung.Der Thriller konnte mich nicht wirklich überzeugen. Für mich liest er sich eher wie ein Krimi. Es ist ein Buch, das Teil einer längeren Reihe ist, trotzdem kann man der Handlung eigentlich ganz gut folgen. Allerdings gibt es sehr viele Personen, sodass man schnell mal den Überblick verliert. Auch die zahlreichen Zeitsprünge sorgen für Verwirrung.Wer das Buch liest, sollte das auf jeden Fall an einem Stück tun, sonst ist die Gefahr, nicht mehr mitzukommen groß.Am Schreibstil ist grundsätzlich nichts auszusetzen, allerdings tritt die Handlung manchmal auf der Stelle, und man fragt sich, wann es endlich weitergeht.Somit für mich ein durchschnittliches Buch, das nicht schlecht ist, aber auch nicht besonders gut.

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  • Spannend, aber ohne Tiefgang

    Shutter Man

    Curin

    19. July 2017 um 12:32

    In Philadelphia wird Detective Kevin Byrne zu einem besonders grausamen Tatort gerufen. Jemand hat die Familie Rousseau zu Hause ermordet und der Ehefrau das Gesicht entfernt. Die Ermittlungen laufen gerade erst an, als ein weiterer Mord nach dem selben Schema passiert. Während Byrne nach Zusammenhängen zwischen den Taten sucht, bekommt es seine ehemalige Partnerin Jessica Balzano als Staatsawältin mit den Farrens, einer für unzählige Verbrechen bekannten Familie zu tun... .Dies ist der neunte Band, der sich um die Ermittler Detective Byrne und Jessica Balzano dreht. Für mich war dies der erste Fall, den ich aus dieser Reihe gelesen habe und hatte deswegen an manchen Stellen den Eindruck, dass mir einige Details aus den Vorgängerbüchern fehlten und ich deshalb einige Situationen nicht richtig verstehen konnte.Die Handlung selbst beginnt recht spannend, flacht zwischendurch ein wenig ab, aber wird dann zum Ende hin immer rasanter. Ich wurde schnell von der Geschichte gepackt und war auch von der Machart des Buches begeistert. Man bekommt zwei Handlungstränge vorgesetzt, von denen sich einer um den Clan der Farrens dreht und der andere die Mordserie in Philadelphia beleuchtet. Nach und nach werden beide Stränge immer mehr miteinander verbunden.Der Ermittler Detective Byrnes wirkte auf mich etwas konstruiert, weshalb ich bis zum Ende mit der Figur nicht richtig warm geworden bin. In seiner Arbeit scheint er fast zu akribisch und perfekt zu sein. Was mich auch gestört hat, ist seine persönliche Vergangenheit, die auch etwas mit den Farrens zu tun hat. Die anderen Figuren im Buch waren mir ebenfalls etwas suspekt. Nur Billy Farren wird aus meiner Sicht differenziert dargestellt. An ihm wird gezeigt, dass ein Mensch nicht nur eine Seite hat. Vom Schreibstil her ist das Buch gut zu lesen und auch spannend geschrieben. Richard Montanari versteht es, den Leser wirklich mit in das Geschehen mitzunehmen und dabei immer wieder zu überraschen.Insgesamt habe ich ,,Shutter Man" gerne gelesen und wurde dabei gut unterhalten. Allerdings hat mir bei diesem Thriller doch ein wenig der Tiefgang gefehlt. Trotzdem kann ich das Buch gerne weiterempfehlen.

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  • Höhen und Tiefen

    Shutter Man

    Sarahklein

    18. July 2017 um 22:35

    Die Geschichte beginnt sehr rasant mit den ersten, brutalen Morden an einer Familie. Dadurch wird direkt Spannung aufgebaut, jedoch ist auch die Anzahl der Personen und Zeitsprünge erst einmal verwirrend. Der Mittelteil wechselt sich dann immer wieder ab zwischen etwas langatmigen Passagen und spannenden Teilen. Umso mehr man hinein kommt, desto geringer wird die anfängliche Verwirrung. Nach und nach werden die Zusammenhänge klarer und man kann sich besser auf die Geschichte konzentrieren. Das Ende war dafür noch einmal sehr spannend und hat einiges an Fahrt aufgenommen. Schade, dass dieses Niveau nicht durchgehalten wurde. Vielleicht hilft es auch, wenn man die vorherigen Romane gelesen hat und daher schon einmal die Ermittler kennt. Ein guter Krimi mit ein paar kleinen Schwächen. Trotzdem spannend und empfehlenswert für alle Krimiliebhaber.

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  • Solide mit gutem Ende

    Shutter Man

    anooo

    18. July 2017 um 12:17

    Das war mein erstes Buch aus der Balzano/Byrnes Reihe und es hat mir gut gefallen. Ich hatte beim Lesen nicht das Gefühl, dass mir Vorwissen aus den anderen Bänden fehlen würde. In diesem Band geht es um eine skrupellose Familie, die brutale Morde verübt. Zunächst ist es etwas verwirrend die einzelnen Familienmitglieder auseinander zu halten, doch das legt sich schnell. Es sind auch einige Zeitsprünge in die Vergangenheit vorhanden, die mir gut gefallen haben. Dadurch hatte man noch mehr Hintergrundwissen. In dem Buch kommt sehr viel Polizeiarbeit vor und eher weniger Thrill. Jedoch hat mich das nicht weiter gestört, da ich es trotzdem spannend fand und immer weiter lesen und mehr erfahren wollte. Für Leser, die sich sehr viele blutige Szenen wünschen ist dies eher nichts. Aber ich denke für einen Fan von der Balzano/Byrnes Reihe ist auch dieser Band ein Muss.

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  • „Shutter Man. Der Tod kennt dein Gesicht“ von Richard Montanari

    Shutter Man

    Blubb0butterfly

    18. July 2017 um 11:20

    EckdatenThrillerBastei Lübbe-VerlagÜbersetzung: Jan F. Wielpützauch als E-Book erschienenTaschenbuch2017ISBN: 978-3-404-17565-9477 Seiten10,90 €CoverDer Titel ist in orangene Großbuchstaben geschrieben. Eine sehr große Rasierklinge ziert fast das gesamte Cover. Der Hintergrund ist dunkel. Es ist sehr gruselig und irgendwie passend zum Titel.Inhalt (Klappentext)Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord - die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen?Autor (Klappentext)Richard Montanari, geboren in Cleveland, Ohio, studierte Englische Literatur und lebte eine Zeit lang in London, wo er sich unter anderem als Verkäufer und Handelsvertreter durchschlug. Danach kehrte er in die USA zurück, um für die Baufirma seines Vaters zu arbeiten. Nebenbei schrieb er für verschiedene Zeitungen, bis er sich an seinen ersten Thriller wagte. Inzwischen erscheinen seine Bücher in mehr als 25 Ländern. Montanari lebt jetzt wieder in Cleveland, Ohio.MeinungIch hatte wirklich Schwierigkeiten in diese Geschichte hineinzukommen und es fiel mir sehr schwer, das Buch zu beenden. Ich hätte es am liebsten abgebrochen.An sich klingt die Geschichte sehr spannend, aber es ist so verwirrend geschrieben und es kommen mir einfach viel zu viele Personen vor, die ich nicht wirklich zuordnen konnte. Es liefen mir auch zu viele Handlungsstränge parallel ab und die Erzählerperspektive wechselte mir zu häufig. 

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  • Devil's Pocket

    Shutter Man

    Booklove91

    17. July 2017 um 19:29

    Inhalt:Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord – die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen?Meine Meinung:Ein unglaublich toller ausgeklügelter Thriller der Byrne-und-Balzano-Reihe. Dies ist bereits der neunte Teil.Um genaue Zusammenhänge zu den vorherigen Bänden zu verstehen, sollte man vermutlich schon die Bände davor lesen, da einige Anspielungengemacht werden. Natürlich ist dieser einzelne Band schön erklärt und klar verständlich, sodass dies kein Muss ist.Das Cover ist sehr ansprechend und sieht verlockend aus. Außerdem passt super zum Inhalt. Der Schreibstil ist flüssig, verständlich und spannungsgeladen und umfasst die Kapitel, welche kurz, klar und deutlich getrennt sind.Das Buch hat mich sehr an den Film "Memento" erinnert. Wer also den Film kennt, kann sich ein wages Bild machen,worum es in "Shutter Man" geht. Die Zusammenhänge deckt der Autor am Ende des Buches auf - Nervenkitzel pur.Der Thriller hat mir sehr gut gefallen, jedoch denke ich nicht, dass ich die Fortsetzung der Reihe mitverfolgen werde....

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