Richard Montanari Tanz der Toten

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Inhaltsangabe zu „Tanz der Toten“ von Richard Montanari

Mit einer formellen Einladung zu einem "thé dansant", einem Tanztee, lockt er Jugendliche zu sich. Doch nicht, um mit ihnen zu tanzen, sondern um sie zu töten. Kevin Byrne und Jessica Balzano jagen ihn, den Mörder, der bald schon drei Menschenleben auf dem Gewissen hat: ein Mädchen und zwei Zwillingsbrüder. Den Ermittlern bleiben sieben Tage, bevor Mr. Marseille erneut zum Tanz bittet ...

Ein perfides Spiel um Glück, Kindheit und Puppen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gute Unterhaltung

— vormi
vormi

Nicht so ganz meins, auch wenn ich es teilweise spannend fand. Sicher ein Thriller, der viele Freunde findet: mit beeindruckenden Ermittlern

— TochterAlice
TochterAlice

Wieder spannende Unterhaltung mit Kevin und Jessica. Großartiges Buch !

— Winterzauber
Winterzauber

Wieder ein spannender Fall für Kevin Byrne und Jessica Balzano.

— Blackfairy71
Blackfairy71

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  • Tanz der Toten

    Tanz der Toten
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    17. December 2016 um 10:40

    Puppen haben irgendwie etwas an sich, das sie zum perfekten Thema für Thriller und Horrorliteratur macht. Auch in Tanz der Toten findet das Puppenthema schaurige Verwendung. Der Mörder bittet in einer formellen Einladung um einen Thé Dansant - einem Tanztee, welcher an die Teepartys erinnert, die viele Kinder mit ihren Puppen spielen - und hinterlässt neben den in Szene gesetzten Leichen auch stets ein weiteres Andenken am Tatort: eine Puppe, die wie das vorherige Opfer aussieht. Zwischen jeder Party bleiben den Ermittlern nur sieben Tage, bis die nächte Einladung verschickt wird... Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass Tanz der Toten wohl schon der achte Band um das Ermittlerduo ist. Im Verlauf der Geschichte hatte ich aber nicht das Gefühl, dass mir Hintergrundinformationen fehlen, man kann das Buch also problemlos ohne Vorwissen lesen. Allerdings finde ich die Bezeichnung "Thriller" etwas unpassend, dafür hat die Geschichte viel zu viele Längen. "Kriminalroman" wäre passender gewesen und hätte gar nicht erst die falschen Erwartungen geweckt. Für einen Thriller fand ich Tanz der Toten nämlich ziemlich zäh und ich habe extrem lange gebraucht. Über zwei Wochen für ein Buch, bei dessen Seitenzahl ich normalerweise maximal drei Tage benötige. Die Ermittler Jessica Belzano und Kevin Byrne sind sympathisch, bleiben aber recht blass. Jetzt, eine Woche nach Beenden des Buches, kann ich mich schon nicht mehr an sie erinnern. Ich weiß nur noch, dass Byrne ein besonderes Gespür hat und sogar das Haus einer verurteilten Mörderin kauft, um in dem aktuellen Fall weiterzukommen. Als Krimi ist Tanz der Toten wirklich nicht schlecht gemacht. Zwei Fälle, die irgendwie miteinander verbunden scheinen, eine Menge Leichen, ein perfider Killer... Das Potenzial ist da. Leider entpuppt sich der vermeintliche Thriller aber als furchtbar langatmig und konnte mich einfach nicht packen. Ich habe mich bis zum Schluss durchgebissen, aber Spaß gemacht hat es trotz der tollen Prämisse nicht. Schade. (c) Books and Biscuit

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  • Großartig geschrieben und schwer zu durchschauen.

    Tanz der Toten
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    03. October 2016 um 10:04

    Verblüffend, verwinkelt und clever geschrieben der neue Thriller von R. Montanari. Selbst der Leser fragt sich öfter während der Geschichte: Was hat das nun wieder damit zu tun? Erst ganz langsam werden gegen Ende die einzelnen Fäden zusammengeführt und man versteht das große Ganze hinter der Story.Ein junges Killerpärchen tötet Kinder nach einem ganz bestimmten Muster und drapiert an jedem Tatort eine Puppe des vorhergegangenen Opfers. Alles ist künstlerisch so perfekt wie auf einer Bühne inszeniert. Die Detectives Kevin Byrne und Jessica Balzano jagen den Mörder, der offenbar ein bestimmtes Ziel verfolgt und dessen Taten mit einer bereits zum Tode verurteilten Kindsmörderin zu tun haben. Dann gerät auch noch Jessicas Tochter in das Visier des Killers.

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  • Tanz der Toten

    Tanz der Toten
    vormi

    vormi

    15. September 2016 um 22:37

    Mit einer formellen Einladung zu einem "thé dansant", einem Tanztee, lockt er Jugendliche zu sich. Doch nicht, um mit ihnen zu tanzen, sondern um sie zu töten. Kevin Byrne und Jessica Balzano jagen ihn, den Mörder, der bald schon drei Menschenleben auf dem Gewissen hat: ein Mädchen und zwei Zwillingsbrüder. Den Ermittlern bleiben sieben Tage, bevor Mr. Marseille erneut zum Tanz bittet ...Inhaltsangabe bei amazon.deMittlerweile kenne ich die Bücher von Richard Montanari seit mehreren Jahren.Zugegeben, die ersten habe ich in einer Mängelexemplar-Kiste gefunden. Trotzdem haben mir bisher alle seine Bücher sehr gut gefallen.Mir liegt die Schreibweise des Autors.Und obwohl er auch hier wieder auf Charaktere seiner "alten" Bücher zurückgegeriffen hat, hat er nichts zu den ersten Teile dieser Reihe verraten.Trotzdem finde ich es immer besser, wenn es irgend geht, die Folgen auch in der richtigen Reihenfolge zu lesen.Die Protagonisten sind sehr realistisch und auch die Handlungen in sich nachvollziehbar.Ich habe dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen und habe mich nicht eine Seite gelangweilt. Im Gegenteil, ich wollte immer wissen, wie es weiter geht.Auch die Idee hinter der Story gefällt mir gut. Es war definitiv mal was anderes.Für mich gehört Richard Montanari zu den Autoren, die es gut schaffen, mich zu unterhalten und immer wieder mit nicht vorhersehbaren Entwicklungen zu überraschen.Sehr zu empfehlen.

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  • Spannend und sehr interessant

    Tanz der Toten
    lord-byron

    lord-byron

    07. September 2016 um 13:16

    Mit einer formellen Einladung zu einem "thé dansant", einem Tanztee, lockt er Jugendliche zu sich. Doch nicht, um mit ihnen zu tanzen, sondern um sie zu töten. Kevin Byrne und Jessica Balzano jagen ihn, den Mörder, der bald schon drei Menschenleben auf dem Gewissen hat: ein Mädchen und zwei Zwillingsbrüder. Den Ermittlern bleiben sieben Tage, bevor Mr. Marseille erneut zum Tanz bittet ... (Quelle Amazon)Der Klappentext wird diesem neuen Thriller von Richard Montanari leider nicht gerecht. Dieses Buch ist nicht nur wahnsinnig spannend, sondern auch unglaublich interessant. Leider fehlen mir von der Reihe Band 6 und 7 aber das tut dem Lesespaß  keinen Abbruch. Ich kannte die Charaktere ja schon von den restlichen Büchern und mir hat bisher jedes sehr gut gefallen, auch wenn ich nach Band 2 immer sofort wusste wer der Mörder ist. Das war hier ganz anders, denn dieses Buch ist anders aufgezogen als die Vorgänger. Im Prinzip weiß der Leser recht schnell, wer dahinter steckt, aber das Warum ist die große Frage. Und können die beiden Ermittler die Morde stoppen, bevor ein weiteres Opfer gefunden wird? Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war gefesselt bis zur letzten Seite. Ich denke, ich werde die versäumten Bände so schnell wie möglich lesen müssen, denn ich bin jetzt wieder total süchtig nach der Reihe. Ich vergebe 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle Thrillerfreunde und allen die ein gutes und spannendes Buch zu schätzen wissen. Vielen Dank an Amazon vine für das Belegexemplar.@ Beate Senft                       

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  • Wir bitten zum Tanz

    Tanz der Toten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2016 um 09:55

    Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden, festgezurrt auf einer Schaukel, erdrosselt mit einem Seidenstrumpf. Die Detectives Kevin Byrne und Jessica Balzano übernehmen den Fall und finden sehr schnell etwas unheimliches: die Einladung zu einem thé dasant, einem Tanztee. Doch der Täter will nicht tanzen, er plant einen weiteren Mord. Können die beiden Ermittler aus Philadelphia ihn aufhalten? „Tanz der Toten“ ist bereits der 8. Fall für Byrne und Balzano aus der Feder von Richard Montanari und konnte mich großteils überzeugen. Der Autor zwingt seinen Lesern eine ruhige, fast schon klassische Ermittlerstory auf, um dann im entscheidenden Moment den Todesstoß anzusetzen. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man zum großen Teil dem Ermittlerduo und ihren Nachforschungen. Kapitelweise kommt sogar der Täter zu Wort. Und dies jagte mir stellenweise Schauer über den Rücken, da der Mörder höchstselbst aus seiner Perspektive erzählte. Diese Mischung hatte es mir von Beginn an angetan. Richard Montanari geht dabei nicht zimperlich mit seinen Lesern um. So muss man zum Auftakt mit einem brutalen Mord klar kommen, nur um dann im Laufe des Buches sich mit Details zu Entstehung der Porzellanpuppen und einem vergangenen Fall auseinanderzusetzen. Dieser Wechsel von rasant zu gemächlich hat mir rückblickend sehr viel Spaß bereitet, auch wenn ich zwischendrin am liebsten den Ermittlern in den Po getreten hätte. Ich kenne den 1. Fall von Byrne und Balzano, hatte aber dennoch Schwierigkeiten mit ihnen warm zu werden. Dies liegt aber wohl daran, dass ich die anderen Fälle der beiden nicht kenne und somit ihre Entwicklung nicht nachvollziehen konnte. Je weiter der Thriller voranschritt, desto besser kam ich mit den beiden klar und habe sie lieb gewonnen. Wer also die beiden Detectives kennenlernen möchte, sollte chronologisch vorgehen. Das Schöne: Montanari setzt bei seinen Ermittlern nicht auf die typischen, gebrochenen Gestalten, sondern lässt sie so menschlich und normal wie möglich erscheinen. Eine tolle Sache! Die Story ist sehr gut, wenn auch teilweise langatmig erzählt. Dabei war es nicht langweilig, jedoch musste ich wirklich Geduld aufbringen, um die Ermittler nicht anzuschreien. Nicht, dass sie dilettantisch waren, nein, ich war einfach ungeduldig. Ich bin lesetechnisch rasante Thriller mit viel Blut gewöhnt. Dies findet man hier beileibe nicht. Der Autor setzt auf einzeln gesetzte Schockeffekte. Und genau das benötigte diese Geschichte auch. Das Finale hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich hatte durch die ruhige Art ein eben solches Ende erwartet und wurde gefühlt mit einem heftigen Schlag mitten in den Magen in die Realität zurückgeholt. Grandios! Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Richard Montanari erzählt direkt, detailreich und mit einer gewissen Ruhe, die dem Leser so viel Geduld abverlangt wie seinen Ermittlern. Wer sich also mal wieder voll und ganz auf einen Fall einlassen möchte, ist hier genau richtig. Fazit: Let's dance! Ein wirklich guter Thriller, den ich nur empfehlen kann.

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  • Brutale Morde in Philadelphia

    Tanz der Toten
    TochterAlice

    TochterAlice

    04. August 2016 um 07:02

    Den Autor Richard Montanari kannte ich bisher nur vom Weghören: ich hatte ihn klar in die Schublade des ganz Brutalen, Harten, Grausamen gepackt, die eigentlich nicht die Meinige ist. Doch nun bot sich mir die Gelegenheit, den bereits 8. Band um das Ermittlerteam Kevin Byrne, den nicht mehr ganz jungen, vom Leben gezeichneten Ermittler der Mordkommission und Jessica Balzano, als Tochter eines Polizisten ehrgeizig auf den Erwerb eigener Meriten bedacht, zu lesen, den ich zwar wie erwartet brutal, doch wider Erwarten ganz unterhaltsam fand, was vor allem an den Figuren der Ermittler lag.Die Geschichte: ein junges Mädchen wird tot aufgefunden, auf brutalste Weise ermordet, liebevoll drapiert wie eine Puppe. Eine Reihe weiterer Opfer, auf die gleiche Art präsentiert, folgen und zunächst kann sich die Polizei in Philadelphia keinen Reim darauf machen, kein Muster entdecken. Puppen spielen dann im Handlungsverlauf noch eine wichtige Rolle.Der Leser hat auf seine Art einen anderen Zugang, eine Art übergeordnete Perspektive zu dem Fall, da von Beginn an auch der Täter zu Wort kommt.Ein originelles Thema, ein spannender Ansatz, wobei die Spannung leider manchmal im Ansatz stecken bleibt, da die Schilderungen zu umständlich und langatmig sind. Teilweise auch absehbar, nachdem sich das Muster - auch dieses wieder aufwändig und in allen Einzelheiten dargelegt - einmal abzeichnet.Alles ein bisschen viel, alles ein bisschen zu detailliert und auch nicht immer logisch, aber nachdem ich mich bei den ersten Ungereimtheiten noch gewundert habe und versuchte, sie nachzuvollziehen, habe ich es irgendwann bleiben lassen und ließ das Geschehen auf mich wirken - wie man sieht, ist das Resultat eher durchwachsen. Insgesamt ein solider Krimi, den man gut lesen kann, aber definitiv nicht muss.

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  • Tanz der Toten

    Tanz der Toten
    Winterzauber

    Winterzauber

    26. July 2016 um 16:18

    Es werden Kinder gefunden, drapiert auf einer Bank im Park, wie eine Puppe. An den Tatorten werden Puppen gefunden die aussehen wie die Kinder, der jeweils vorherigen Tatorten. Jessica und Kevin stehen vor einem Rätsel und beginnen ihre beschwerlichen Ermittlungen.Die Geschichte ist erst sehr ziemlich durcheinander und folgt keinem Muster, das Problem hatte ich auch schon bei den vorhigen Büchern von Montanari. Aber bitte durchhalten, lohnt sich. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und mit tausend Fragezeichen liest man dann atemlos weiter und hört nicht eher auf, bis man am Ende angekommen ist. Nach und nach fügen sich kleine Puzzleteile zu einem ganzen Bild zusammen. Ein sehr spannendes Buch. 

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  • Tödliche Einladung zum Tanztee

    Tanz der Toten
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    26. July 2016 um 13:24

    In Philadelphia geht ein unheimlicher Mörder um. Er hat bereits drei Jugendliche ermordet, ein Mädchen und zwei Jungs, und ihre Leichen wie Puppen in der Öffentlichkeit präsentiert. Die Detectives Kevin Byrne und Jessica Balzano ermitteln und finden an den Tatorten Karten mit einer Einladung zu einem altmodischen "Thé Dansant". Das Datum der Veranstaltung scheint gleichzeitig der Todestag des nächsten Opfers zu sein und in einer Woche ist der nächste Tanztee geplant. Die Zeit läuft.Gleichzeitig beschäftigt Byrne ein zehn Jahre alter Fall, in dem er als junger Cop ermittelte und der bis heute an ihm nagt. Es ging um mehrere entführte und verschwundene Kinder, aber es wurde nur eine Leiche gefunden. Die verurteilte Täterin Valerie Beckert soll nun hingerichtet werden. Byrne ist überzeugt, dass alle Kinder tot sind, aber bis heute konnten sie nicht gefunden werden. Und Valerie Beckert schweigt. In "Tanz der Toten" ermitteln Jessica Balzano und Kevin Byrne zum achten Mal in der Stadt der Brüderlichen Liebe, wie Philadelphia auch genannt wird. Und im Gegensatz zum Vorgänger hat mir dieser Teil wieder besser gefallen. Die Geschichte ist für mich von Anfang bis Ende gut durchdacht und erst zum Schluss löst sich das Ganze auf und die Zusammenhänge werden klar. Teile der Geschichte werden auch aus der Sicht des Täters geschildert und dessen Gedankengänge sind manchmal schon ziemlich unheimlich. Vielleicht liegt es aber auch an den Puppen, damit habe ich eh ein Problem. *g* Ich will aber nicht zu viel verraten. Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass ich Jessica und Kevin seit dem ersten Teil der Reihe mag. Sie mit ihren italienischen und er mit seinen irischen Wurzeln, ergänzen sich hervorragend und können sich bei der Arbeit hundertprozentig aufeinander verlassen. Was mir außerdem an der Reihe gefällt, ist, dass man eigentlich jederzeit einsteigen kann, ohne das Gefühl zu haben, man hat vorher was verpasst. Fazit: Ein spannender Thriller, der mir mal wieder bestätigt hat, dass Puppen unheimlich sind...und das nicht erst seit "Annabelle". ;-)

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