Richard Paul Evans Am Anfang des Weges

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang des Weges“ von Richard Paul Evans

Alan hat alles verloren: Job, Zuhause und die geliebte Ehefrau. In seiner dunkelsten Stunde denkt er sogar an Selbstmord. Doch dann hat er eine Eingebung und beschließt, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Nur mit dem Nötigsten bepackt, beginnt Alan zu laufen, einmal quer durch die USA. Was als einfache Wanderschaft anfängt, wird für Alan mehr und mehr zu einer spirituellen Erfahrung - und zu einer Reise zu sich selbst.

Ein wunderbarer Auftakt zu einer Reise/Reihe, die nicht nur Alans Leben zu verändern vermag, sondern auch das seiner Leser.

— WynnSantoro
WynnSantoro

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    Am Anfang des Weges
    WynnSantoro

    WynnSantoro

    15. September 2016 um 10:25

    Schon von Anfang an, hatte mich die Geschichte von Alan interessiert. Es geht um einen Mann, der all das verliert wofür unsereins zu leben scheint: Geld, Haus, seine langjährige Freundin & Ehefrau aus Kindertagen. Man spürt wie ihn der Verlust beinahe um den Verstand bringt, man spürt es auch wie sehr er sie geliebt haben muss und ich wüsste nicht wie ich reagieren würde, sollte mir das selbe widerfahren. Dann, natürlich langsam, stellt sich etwas ein, was man gegebenfalls als einen Weg der Heilung betrachten könnte. Er vergisst seine große Liebe zwar nie, sie ist ständig in seinen Gedanken und das finde ich gut aber er macht eine Veränderung durch, die ich als Leser sehr angenehm empfand. Ich habe sogar, soweit es mir möglich war, Alans Weg auf einer Landkarte von Amerika mitverfolgt. Ich habe nach Bildern im Internet gesucht an denen Alan laut diesem Roman gewesen wäre. Dieses Werk hat mich wirklich überzeugt, denn alles hier ist stimmig. Die Handlung eines Mannes der auf Reisen geht, seine persönlichen Gedanken stets greifbar und Lebensweisheiten die selbst uns helfen könnten. Kurz: Nicht nur ein Werk das es sich zu lesen lohnt, sondern auch zu besitzen. Ein Werk, welches man getrost immer wieder lesen kann.

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