Richard Paul Evans Battle of the Ampere

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Inhaltsangabe zu „Battle of the Ampere“ von Richard Paul Evans

Gut, aber nicht so stark wie Band 1 und 2, da sich die Grundidee der ersten Teile wiederholt. Schade.

— NicoleGozdek
NicoleGozdek

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  • Gute Reihe, aber gleiches Schema wie in Band 1 & 2

    Battle of the Ampere
    NicoleGozdek

    NicoleGozdek

    12. March 2016 um 20:24

    "Battle of the Ampere" ist der 3. Band der "Michael Vey"-Reihe, die im Deutschen unter dem Titel "Die Liga der Siebzehn" erscheint. Da es den 3. Band bislang nur auf Englisch gibt und ich von den ersten beiden Bänden so begeistert war, habe ich dieses Mal zum englischen E-Book gegriffen. Leider war ich jedoch nicht ganz so überzeugt wie beim letzten Mal. Die Reihe dreht sich um 17 Teenager, die nach einem missglückten Experiment des Elgen Konzerns kurz nach ihrer Geburt, elektrische Kräfte bekommen haben. Als diese Kräfte sich in den Kindern offenbart haben, hat der Elgen Konzern unter der Leitung des ehrgeizigen Fanatikers Dr. Hatch versucht, die übernatürlich begabten Kinder in ihre Gewalt zu bringen, zu manipulieren und zu kontrollieren. Einer der 17 ist der 15-jährige Held und Ich-Erzähler Michael Vey, der außerhalb der Kontrolle der Elgen aufgewachsen ist und unter Tourette leidet. Nachdem die Elgen in den vorherigen Bänden Michaels Mutter entführt hatten, Michael und sein bester Freund Ostin andere elektrische Kinder wie Michaels Cheerleader-Freundin Taylor kennen gelernt haben, hat sich die Gruppe um Michael, die sich nun der Elektroclan nennt, es sich zur Aufgabe gemacht, die Elgen und Dr. Hatch zu stoppen. Michaels Mutter konnte zwar gerettet werden, doch nun droht seinen Freunden Gefahr. Nach der Zerstörung des Elgen-Kraftwerks mit den elektrischen Ratten in Peru gelten sie in der Augen der dortigen Regierung als Terroristen. Gelingt es Michael nicht, so droht ihnen die Hinrichtung ... Soweit der grundsätzliche Plot - und soweit auch mein Problem. Ich habe langsam den Eindruck, jeder Band läuft nach dem gleichen Schema ab. Es gibt eine Bedrohung durch die Elgen, jemand, der Michael nahe steht, ist in Gefahr und muss von Michael gerettet werden - und am Ende gelingt es ihnen zwar, aber da sie nie die endgültigen Sieger sind, geht im nächsten Band alles von vorne los. Ein anderer Schauplatz, andere Details, andere Gruppen-Bildungen in jedem Roman und ... von vorn! Ehrlich gesagt, das nervt etwas. Ich würde mir wünschen, dass Richard Paul Evans mal eine überraschende neue Idee hätte, denn der Rest stimmt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sich als Leser sehr gut mit dem Ich-Erzähler Michael, der dank seiner Tics (Tourette-Syndrom) und seiner großen elektrischen Kräfte sowohl Außenseiter als auch Superheld zugleich ist, sehr gut identifizieren. Auch finde ich es klasse, dass jedes der 17 elektrischen Kinder andere Fähigkeiten hat - ich hätte nicht erwartet, dass das möglich wäre. Diesen Punkt hat der Bestseller-Autor Evans wirklich gut durchdacht und spannend gestaltet.   Ich hoffe nun auf etwas mehr Abwechslung und Überraschung im nächsten Band. 

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