Richard Phillips

 3.9 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Rho Agenda - Das zweite Schiff, Rho Agenda - Immun und weiteren Büchern.

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Richard PhillipsRho Agenda - Das zweite Schiff
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Rho Agenda - Das zweite Schiff
Rho Agenda - Das zweite Schiff
 (14)
Erschienen am 10.06.2014
Richard PhillipsRho Agenda - Immun
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Rho Agenda - Immun
Rho Agenda - Immun
 (3)
Erschienen am 19.01.2015
Richard PhillipsRho Agenda - Wurmloch
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Rho Agenda - Wurmloch
Rho Agenda - Wurmloch
 (2)
Erschienen am 08.06.2015
Richard PhillipsRichard Phillips
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Richard Phillips
Richard PhillipsHöllentage auf See. In den Händen von somalischen Piraten - gerettet von Navy Seals
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Höllentage auf See. In den Händen von somalischen Piraten - gerettet von Navy Seals
Richard PhillipsThe Rho Agenda - The Second Ship
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The Rho Agenda - The Second Ship
The Rho Agenda - The Second Ship
 (2)
Erschienen am 02.10.2012
Richard PhillipsA Captain's Duty by Phillips, Richard (2013) Paperback
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A Captain's Duty by Phillips, Richard (2013) Paperback
Richard PhillipsImmune (The Rho Agenda Book 2)
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Immune (The Rho Agenda Book 2)
Immune (The Rho Agenda Book 2)
 (1)
Erschienen am 30.10.2012

Neue Rezensionen zu Richard Phillips

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Der-Lesefuchss avatar

Rezension zu "Rho Agenda - Das zweite Schiff" von Richard Phillips

Fremde Technologien, außerirdisches Wissen, tolle Charaktere und spannende Entwicklungen!!
Der-Lesefuchsvor 3 Jahren

Zum Inhalt:
Im Jahr 1948 landete ein Raumschiff im US-Bundesstaat New Mexico – und verschwand sofort hinter den unüberwindlichen Mauern eines Geheimlabors. Seit diesem Tag hat das amerikanische Militär die außerirdische Technik erforscht, um sie für eigene Zwecke zu nutzen. Das sogenannte Rho-Projekt drang nie an die Öffentlichkeit. Nun, über sechzig Jahre später, glaubt die Regierung, alles über das fremde Schiff zu wissen. Doch dies ist ein fataler Irrtum. Denn es gibt ein zweites Schiff, das über Jahrzehnte in einem abgelegenen Canyon verschollen war. Und als drei Studenten es zufällig entdecken, stoßen sie auf ein Geheimnis, das alles infrage stellt, woran die Menschheit je geglaubt hat ...


Meine Meinung:
Das Raumschiff ist schon lange gelandet, geborgen und hinter sicheren Türen für die Erforschung weg geschlossen - und doch ist man seit 1948 noch keinen Schritt weiter gekommen. Doch plötzlich hat ein Forscher den Geistesblitz und er schafft es tatsächlich, das Raumschiff zu öffnen und dan die Technologie zu kommen. Bald wird klar, dass diese Technik Lösungen für die Menschheit schafft, die das Leben um so vieles leichter machen. Die amerikanische Regierung beschließt sogar, diese neuen Technologien der Menschheit zur Verfügung zu stellen, und das (trotz massiver Bedenken und Lobbyisten) sogar kostenfrei!! Die erste Technologie ist die kalte Fusion, eine Methode der Energiegewinnung, die das gesamte Stromnetz auf den Kopf stellen wird.

Gleichzeitig finden die Teenager Mark, Jennifer und Heather durch Zufall ein zweites abgestürztes Raumschiff. Da alle drei ausgezeichnete Tüftler und sind und sich technisch bestens auskennen, kommen sie schnell mit den technischen Gegebenheiten des zweiten Schiffes zurecht und machen eine erschreckende Festellung: Immer dort, wo das Rho-Schiff auftaucht, überleben die jeweiligen Planeten nur noch kurze Zeit. Die Jugendlichen fangen an, immer komplexere Synapsen im Gehirn zu entwickeln, so dass ihnen bestimmte Fähigkeiten (Sport, Mathematik, Sprachen) auf einmal extrem leicht fallen. Nun gilt es, die Erde zu retten und das Rho-Schiff zu stoppen...

Der Autor hat mich in kürzester Zeit gefesselt. Er versteht es, mit kurzen Kapiteln den Spannungsbogen aufzubauen und immer weiter zu steigern. Dabei wird er nicht zu technisch, sondern lässt die Geschichte sich entwickeln. Ich habe schon lange keinen Scifi-Roman mehr so "verschlungen", wie dies bei Rho-Agenda: Das zweite Schiff der Fall war.

Die Charaktere sind für mich sehr authentisch, soweit man dies sagen kann, wenn man ungeahnte synaptische Fähigkeiten entwickelt. Auf jeden Fall wirken die Gedanken und Handlungen sehr durchdacht und sind in sich schlüssig.

Auch ohne, dass in dem Buch Außerirdische auftauchen, sondern "nur" die beiden Schiffe im Fokus stehen, ist die Story sehr gelungen. Die Szenarien wirken manchmal beängstigend und düster, werden dann aber schnell wieder faszinierend und mitreißend. Die technischen Wunderwerke auf dem Schiff könnten für mich wirklich in einiger Zeit existieren und machen Spaß auf die Zukunft. Ich freue mich auf die Fortsetzung, denn das Buch bildet nur den Auftrakt zu einer Trilogie. Ich bin gespannt, ob mich die nächsten Bände ebenso mitreißen können.


Fazit:
Fremde Technologien, außerirdisches Wissen, tolle Charaktere, spannende Erfindungen und auch ein wenig Spionage. Ich wurde mitgenommen auf eine rasante Reise durch einen Roman der eine Mischung aus Science fiction und Thriller darstellt. Die Seiten flogen nur so dahin, was für mich ein Ansporn ist, die Reihe weiter fortzusetzen. Ein deutliches JA und eine klare Leseempfehlung!!! 5 von 5 möglichen Sternen!!

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Kaisus avatar

Rezension zu "Rho Agenda - Immun" von Richard Phillips

Super Fortsetzung!
Kaisuvor 4 Jahren

Es ist kurz vor Zwölf in New Mexico.
Das Rho-Projekt hat inzwischen Ausmaße angenommen, die sich so sicher keiner erhofft hat. Wo man auch hinblickt, stolpert man über plötzlich Todesfälle und vermisste Personen. Machtmissbrauch schwirrt einem direkt im Kopf umher. Da hat die Menschheit endlich mal die Chance neue Erweiterungen der Technik und andere Lebensformen näher kennen zu lernen und was macht sie? Richtig! Mächtige Personen, allem voran die Regierung selbst, hinter der sich die CIA, das FBI und die NSA brav einreihen haben nichts besseres zu tun, als sich gegeneinander aufzuhetzen, sich wieder zusammenzuraufen, um am Ende festzustellen, dass ein paar wenige schlaue Menschen durch das Raster gefallen sind und versuchen dem ganzen etwas Gutes abzugewinnen.

Diese sind keine anderen als die drei Freunde Heather, Mark und Jennifer, welche das Raumschiff Nummer 2 in der Vergangenheit selbstständig entdeckt hatten und schnell gelernt haben sich ihre neugewonnenen Eigenschaften zu nutze zu machen. So treten sie nun bei einem Schulwettbewerb an und stellen eine kalte Fusion vor. Zunächst werden sie hochgelobt, man ist über die Leistung überrascht und erfreut zugleich. Doch fast im gleichen Atemzug kommen die Kritiker. Es ist von Betrug die Rede, einer billigen Kopie. Dem Trio ist schnell klar, welche Macht dahinter steckt, doch die Wahl vor die sie gestellt werden ist nicht so einfach. Schließlich sind sie am Ende doch nur Teenager, die ihren Abschluss machen wollen.

Weitere Gegner sind die beiden Agenten Jack und Janet. Sie sind auf der Flucht vor der Regierung und ihren langen Tentakeln und wollen zeitgleich einige Verräter zur Strecke bringen, die sie in diese missliche Lage gebracht haben. Man begegnet hier vielen alten Bekannten aus Band 1 wieder und nicht alle überleben dieses Wiedersehen unbehelligt. Eines Tages bekommt das Agentenpaar seltsame Nachrichten. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass es die drei Wunderkindern sind, die hier den Kontakt suchen. Bahnt sich hier etwa eine Zusammenarbeit an? Immerhin haben die beiden eine Top Ausbildung genossen, wissen mit Waffen umzugehen und sind nun auf einer Rachetour. Doch was genau die Kids vorhaben, ist ihnen zunächst unklar.

Parallel zu diesen beiden Strängen bekommt man als Leser Einblicke in das Handeln des Doktor Stephensons. Er ist ebenfalls ein alter Bekannter und darf jetzt seine sadistische Ader vollkommen ausleben. So befindet sich der Junge Raul in seiner Obhut. Nachdem was dessen Eltern zugestoßen ist, kann man sich denken, dass der Doktor nicht unbedingt daran interessiert ist, den jungen Mann groß zu ziehen. Nein, er missbraucht ihn eher für seine ganz eigenen Experimente. Somit erwacht Raul eines Tages im Rumpf des fremden Flugobjektes Nummer 1. Ganz in Ordnung ist sein Körper allerdings nicht. Seltsame metallische Beine und Gewinde haben sich unterhalb seinen Rumpfes breit gemacht. Ist der Schock zunächst recht heftig, erkennt er schnell seine Vorteile und bevor sich Dr. Stephenson versieht, hat sich Raul in seiner Rolle voll eingelebt und durchforstet das Raumschiff. Man stellt sich unweigerlich die Frage: Wer nutzt hier eigentlich wen aus? Eine Frage, die im Laufe der Handlung stets aufs neue auftaucht.

Neben diesen drei Erzählsträngen gibt es noch zahlreiche mehr. So kommt die Regierung natürlich auch zu Wort, welche einige Verluste zu beklagen hat. Aber wenn man die kleinen Nanomaschinen ohne Aufklärung in dem Blut anderer Menschen missbraucht, sollte man sich darüber eigentlich nicht wundern.
Außerdem tauchen ein paar Nebenbuhler auf, deren Rolle man nicht überlesen sollte. Alle geben einen Krümel zu dem großen Kuchen hinzu, der am Ende gebacken werden soll.
Der große Clou an der gesamten Handlung liegt nämlich darin, dass "böse" Nanomaschinen entwickelt wurden. So wird nicht nur defekte DNA repariert, was der positive Effekt der außerirdischen Substanz ist. Es werden negative Eigenschaften verstärkt und zu alledem wird auch noch das zweite Raumschiff von einem Suchtrupp entdeckt. Ein Fakt, den nicht nur das Zusammenspiel des Trios hart auf die Probe stellt, sondern der gesamten Menschheit. Sollte man herausfinden, was das Schiff alles kann, wären die kleinen Nanomaschinen fast das geringere Übel.

Die Story ist wieder so komplex, wie auch im Vorgängerband. Doch diesmal ist man schon einen Schritt weiter, muss mit ansehen, wie Geld und Macht grausam ausgenutzt werden und die Aufklärer fast keine Chance haben dagegen anzukommen. Genau das haben sich jedoch Heather, Mark und Jennifer, sowie die beiden Agents als Ziel gesetzt und dieser Weg ist lang und verdammt steinig. 
Der Vorteil von "Rho Agenda - Immun" ist, dass man nun keine großen Figurenvorstellungen mehr braucht, somit viel schneller die Zusammenhänge versteht und den Gedankengängen der Hauptcharaktere rascher folgen kann. Außerdem werden viel weniger Passagen zu komplizierten Erklärmomenten von physikalischen oder elektrischen Vorgängen missbraucht, sodass das Unverständnis zum Glück hier ebenfalls auf der Strecke bleibt. 

Alles in allem hat mich dieser Fortsetzungsband vollkommen überzeugt. Er geht nun in eine ganz andere Richtung als der Vorgänger und hat dennoch einen deutlichen roten Faden, welcher sich rund um das Trio windet. Hier und da hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht. Zaghaft wird ein Blick über den großen Teich angedeutet. Doch das Ausmaß der Katastrophe, die angezettelt wurde, ist nur schwer greifbar. Ebenso lief mir das Finale etwas zu glatt ab. Da es aber noch einen weiteren Band gibt, kann es sein, dass der Autor den Leser nur im sicheren Mantel wiegen will und ihm in Band 3 klar macht, dass der Schein gewaltig trügt. Lassen wir uns überraschen!

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kaboes avatar

Rezension zu "Rho Agenda - Das zweite Schiff" von Richard Phillips

Spannend, aber mit wenig Tempo
kaboevor 4 Jahren

"Das zweite Schiff" ist der erste Teil einer Trilogie und, wie es der Verlag selbst verlauten lässt, mehr Akte X als Star Trek. Daher finde ich den Stempel "Science Fiction" nicht ganz passend. Meines Erachtens passt Mystery deutlich besser, da das Buch Elemente aus verschiedenen Genres (Thriller, Science Fiction, vielleicht auch ein wenig Horror) erkennen lässt. Aber das ist eigentlich Nebensache. Also zum Wesentlichen:

In New Mexico stürzten 2 Raumschiffe ab. Eines wurde von der Regierung gefunden und untersucht, das zweite Schiff lag lange verborgen in einer Höhle. 3 Jugendliche stoßen zufällig auf das Schiff und, da der familiäre Hintergrund stimmt (die Väter arbeiten in einem Forschungslabor, die Schule ist eine der besten des Landes, die Kinder sind so schon sehr schlau), entscheiden sich dazu den Fund geheim zu halten. Das stellt schnell ihr ganzes Leben auf den Kopf.
Verschiedene Gruppen heften sich an die Fersen der jungen Leute, Mord und Totschlag, Intrigen, Verschwörungen und die Rettung der Welt. Alles auf einmal.
Der Autor nimmt sich trotz der vielen Geschehnisse die Zeit seine Protagonisten ausführlich vorzustellen und ihre Entwicklung unter Einfluss des zweiten Schiffs zu schildern. Während man sich in einem Kapitel in einem Metzel-Thriller wähnt, liest sich das nächste wie ein Jugendbuch. Dann wieder geht es um höhere Mathematik, Physik und Weltraumreisen. Eine bunte Mischung, mal schnell, mal langsam erzählt.

Mir gefällt das Buch ganz gut, da es einige meiner liebsten Genres bedient. Die Übersetzung von Richard Phillips Roman lässt sich gut lesen und es ist so viel Stoff vorhanden, dass es auch noch dicke für die Nachfolgebände reichen sollte. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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