Richard Powers Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz

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Inhaltsangabe zu „Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz“ von Richard Powers

Richard Powers arbeitete als Programmierer in den Docks von Boston. Während der Nachtschicht las er Thomas Manns 'Zauberberg'. Als er im Museum die berühmte Fotografie des Kölner August Sanders von drei jungen Männer aus dem Jahr 1914 entdeckt, denkt er, dem Jahrhundert in die Augen zu schauen. Der Erzähler Richard Powers war geboren. Der Held in Powers Geschichte ist ebenso von Sanders Fotografie in Bann gezogen. Fieberhaft recherchiert er die Hintergründe der Bildes, bis die drei Bauern aus dem Westerwald ihre Lebensgeschichten erzählen: vom Verschwinden und vom Überleben im Ersten Weltkrieg, und von der fast unmöglichen Wende zum Glück, als sich der Weg des einen mit der Biographie von Henry Ford, dem großen Erfinder und Autobauer, kreuzt.

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    Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz

    Skrutten

    19. June 2015 um 19:49

    Powers weicht hier deutlich von der üblichen Romanstruktur mit einem Handlungsstrang ab und verliert sich über viele Seiten in philosophischen Betrachtungen über Zeit, Realität und Geschichte. Die Fiktion der dennoch geschilderten Handlung wird am Ende offen angesprochen. Mich stört, daß ich als Romanleser plötzlich auf eine Sachebene gezogen werde. Also werde ich ein wenig zögern, mich auf kommende Powers-Bücher einzulassen ...

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