Richard Preston

 3.8 Sterne bei 137 Bewertungen
Autor von Cobra, Hot Zone und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Richard Preston

Sortieren:
Buchformat:
Richard PrestonCobra
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cobra
Cobra
 (61)
Erschienen am 01.09.2001
Richard PrestonHot Zone
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Hot Zone
Hot Zone
 (50)
Erschienen am 01.12.1999
Richard PrestonSuperpox
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Superpox
Superpox
 (10)
Erschienen am 01.08.2004
Richard PrestonDas Boot der Träume. Eine Weihnachtsgeschichte
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Boot der Träume. Eine Weihnachtsgeschichte
Richard PrestonHot Zone: Ebola, das tödliche Virus
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Hot Zone: Ebola, das tödliche Virus
Hot Zone: Ebola, das tödliche Virus
 (3)
Erschienen am 29.09.2014
Richard PrestonDas Boot der Träume
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Boot der Träume
Das Boot der Träume
 (0)
Erschienen am 01.11.2006
Richard PrestonDie roten Riesen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die roten Riesen
Die roten Riesen
 (0)
Erschienen am 01.09.2009
Richard PrestonThe Hot Zone
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
The Hot Zone
The Hot Zone
 (7)
Erschienen am 10.08.1995

Neue Rezensionen zu Richard Preston

Neu
angeltearzs avatar

Rezension zu "Hot Zone" von Richard Preston

Hot Zone
angeltearzvor 5 Monaten

Ich kann mich nicht daran erinnern überhaupt schon mal einen Tatsachen-Thriller gelesen zu haben. So richtig konnte ich mir auch nicht vorstellen, was mich erwartet. Ein Thriller, der über die Ebola-Epidemie berichtet. Okay, das klang sehr viel versprechend. Ich finde es unheimlich interessant, wenn der Thriller über Epidemien geht. Nichts ist unberechenbarer und grausamer als eine Krankheit, die fast zu 100% tödlich ist und sich nicht aufhalten lässt. Der absolute Horror.
Ein Tatsachen-Thriller bedeutet, dass der Autor erzählt, was er erlebt hat. Er schreibt, das es die “Charaktere” alle gibt. Er hat sich deren Geschichte erzählen lassen. Hier und da Namen geändert, weil diese Menschen nicht gefragt werden konnten oder nicht genannt werden wollten. Es ist praktisch ein Interview in eine Geschichte bzw. ein Buch verpackt. Nebenbei bereits der Autor noch einige Orte und beschreibt das ausführlich. Ich finde diese Art von Thriller genial, weil es halt diese Realität mir sich bringt. So dass es irgendwie gleich noch gruseliger ist. Man hat beim Lesen immer im Hinterkopf, dass das es wirklich passiert ist, was ich da lese. Einerseits sehr interessant, andererseits sehr beängstigend. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich mit mir selber kämpfen muss, um die Fakten in dem Buch als Wahr anzusehen. Obwohl es absolut wahr ist, was der Autor schreibt.

Ich mag den Schreibstil des Autors gerne. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und schreibt, wie es gerade ist. Das macht die Tatsachen gleich noch realer. Es ist schwer zu beschreiben, aber er legt dem Leser ein Bild in den Kopf, das man eigentlich gar nicht haben möchte. Dabei erklärt er so viel. Nicht nur über Ebola, sondern auch über andere Krankheiten, deren Fakten ich noch nicht wusste. Schon cool, wenn man einen Thriller liest, der auch noch lehrreich ist.

Alle beteiligten Personen, ich kann hier ja nicht von Charakteren schreiben, sind durchweg sympathisch. Und auch hier absolut real rüber gebracht. Es wurde nichts beschönigt, nicht all zu tief gegraben. Ich habe den Eindruck, dass der Autor auch nur das wiedergibt, was alle Beteiligten sagen wollten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Buch hat mich sehr gefesselt, aber es hat mir auch die Augen über ein paar Dinge geöffnet. Dinge, die eigentlich selbstverständlich sind, aber nicht sein sollten.
Ich finde es gut, dass auf diese Art aufgeklärt werden kann. Man liest keinen trockenen Ratgeber und ein Sachbuch über diese schlimme Krankheit. Sondern einen guten, wahnsinnig spannenden Thriller.

Wer Thriller mag, sich von dem Thema nicht abschrecken lässt und noch was dazulernen mag, dem möchte ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.

Das Cover: Mich hat das Cover sofort in seinen Bann gezogen. Deswegen musste es auch bei mir einziehen. Es ist schlicht, aber es ist aussagekräftig.

Fazit: Es ist spannend. Es ist beängstigend. Und es ist tatsächlich lehrreich. Ich mag die offene Art des Autors und das Buch generell.

Kommentare: 1
4
Teilen
pardens avatar

Rezension zu "Das Boot der Träume. Eine Weihnachtsgeschichte" von Richard Preston

Ein schönes Weihnachtsmärchen...
pardenvor 2 Jahren

EIN SCHÖNES WEIHNACHTSMÄRCHEN...

Die Geschwister Will und Lila haben gerade erfahren, dass ihr Vater im Krieg in Vietnam gestorben ist. Das Weihnachtsfest, das vor der Tür steht, droht trostlos zu werden, zumal ihnen eine Räumungsklage ins Haus steht, da der Lohn der Mutter alleine nicht ausreicht, um alle laufenden Kosten abzudecken. Doch vielleicht kommt alles anders, denn plötzlich taucht ein seltsamer Gast in ihrem Wohnwagen auf...


"Selbst wenn ein Traum unmöglich scheint, sollte er eine Chance haben, in Erfüllung zu gehen." (S. 123)


Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des 14jährigen Will, der sich zu alt fühlt, um seine Tränen über den Tod des Vaters offen zu zeigen, der aber heimlich nachts in sein Kissen weint, während sich seine Schwester an ihren kleinen weißen Seehund klammert. Die Familie versucht sich nach dem großen Verlust irgendwie über Wasser zu halten, doch die Schulden werden immer größer, und schließlich fordert der Gläubiger sein Geld ein. Die Familie droht alles zu verlieren, darunter auch das stolze Boot, mit dem der Vater immer auf den See fuhr, um Hummer zu fangen. Doch genau dieses Boot wird in der Weihnachtsnacht noch eine bedeutende Rolle spielen...

Bei solchen Weihnachtsgeschichten habe ich im Vorfeld stets die Befürchtung, es könnte zu kitschig für mich sein. Doch Richard Preston ist es gelungen, die Situation von Will und Lila so eindringlich zu schildern, dass ich zeitweise das Gefühl hatte, ihnen fast schon über die Schulter zu schauen und an ihren Gedanken teilzuhaben. Amüsante Szenen ließen mich hell auflachen, andere Passagen dagegen berührten mich sehr. Trotz der Kürze der Erzählung hat Preston es für mich geschafft, die Magie der Weihnacht zu entfachen.

Das Gefühl, beim Lesen wahrhaftigen Emotionen begegnet zu sein, erklärte sich für mich im Anschluss an die Lektüre mit dem Schlusswort des Autors - und das berührte mich um so mehr:


"Ich schrieb Das Boot der Träume für einen einzigen Menschen, eine lebenslange Freundin, die an Brustkrebs starb und die einen Mann und eine fünfjährige Tochter zurückließ. Ich hatte nichts, was ich ihr geben konnte, außer einer Geschichte. Ich schrieb sie zornig, im Wettlauf gegen ihre Krankheit, in der Hoffnung, sie zum Lachen zu bringen und sie zu erfreuen. Ich wollte ihr durch die Kraft einer Geschichte sagen, dass die Liebe über alles triumphiert. Nachdem sie Weihnachten 2000 gestorben war, veröffentlichte ich Das Boot der Träume in wenigen Exemplaren für meine Freunde und ihre Familie. Nun ist diese Geschichte allen zugänglich. Meine Hoffnung ist, dass die Leser Das Boot der Träume verschenken so wie die Geschichte geschrieben wurde: im Geist der Freundschaft und Liebe."


Ein besonderes Weihnachtsbuch, das ich allen Freunden solcher Geschichten ans Herz legen möchte...


© Parden

Kommentare: 10
27
Teilen
kointas avatar

Rezension zu "Cobra" von Richard Preston

Ein Virus namens cobra
kointavor 2 Jahren

Eigentlich ist dieses ein sehr spannender Thriller. Und zum Schluss konnte ich ihn auch kaum noch aus der Hand legen, doch leider hat er auch einige Längen. In manchen Kapiteln geht der wissenschaftliche Hintergrund und die Entstehungsgeschichte von Biowaffen einfach zu sehr ins Detail. Dies stört den Spannungsbogen und meiner Meinung nach braucht man diese Info`s auch nicht wirklich. 
Ansonsten ist das Buch sehr gut geschrieben und teilweise auch etwas eklig, denn auch bei den Symptomen des Virus und der Autopsien geht der Autor ins Detail.
Gefallen hat mir auch, dass die Geschichte ohne eine intensive Liebesbeziehung auskommt.

Kommentieren0
14
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 197 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks