Richard Preston Hot Zone

(50)

Lovelybooks Bewertung

  • 53 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 11 Rezensionen
(18)
(16)
(14)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Hot Zone“ von Richard Preston

Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Richard Preston berichtet über ein grauenhaftes Virus: das infektiöse Ebola-Virus, das alles in den Schatten stellt, was die Menschheit je an Krankheitserregern kennenlernen mußte. Was das Aids-Virus bei einem Infizierten in Jahren anrichtet, verübt dieses Virus in Tagen. Forschungen ergaben, daß sich der Erreger offenbar über die Luft verbreitet. Preston sieht das Auftreten dieser und ähnlicher Viruskrankheiten als "Rache der Natur" für das Vernichtungswerk des Menschen. Die meisten Mikroorganismen leben in den Urwäldern der Tropen. Durch die systematische Abholzung der Regenwälder in den letzten Jahrzehnten kamen immer mehr Menschen mit Tieren in Berührung, die als Wirtsorganismen unterschiedlichste Virenarten übertragen können.

It was really gory, but it was always keeping me on the edge.You know that they did something wrong, but on the other hand:What happens next

— selisa1333

Ein Tatsachen-Thriller - bedrohlich, aktuell, tödlich und spannend...

— nscho-tschi

2001 gelesen, und immer noch in spannender Erinnerung.

— Felsenbirnenlikoer

Spannend geschrieben und von der Thematik etwas beängstigend.

— Angelinchen

Sehr spannend und mitreißend!

— Mrs_E

Sehr spannend und sehr informativ.

— kvel

Raubt den Schlaf.

— gorgophol

Stöbern in Krimi & Thriller

Invisible

Der neue Thriller von den beiden Autoren hat mir wieder sehr gut gefallen. Band 1 war aber dennoch spannender.

beneaboutbooks

Der Kreidemann

Das bisher beste Buch des Jahres - spannendes, unheimliches und sehr leicht zu lesendes Buch!

Damaris_Frenchtoast

The Wife Between Us

Ein spannender Roman, der viele überraschende Wendungen enthält. Man kann das Ende nicht erahnen!

SuuperMichi

Madame le Commissaire und die tote Nonne

Humorvoller und abwechslungsreicher Krimi, der mir spannende Lesestunden beschert hat

vielleser18

Immer wenn du tötest

Targa hat einen neuen Fall und bekommt mit Freya von Rittberg eine brutale Gegnerin.

Leseratte-Mel

Blutzeuge

wieder ein spannenderer Teil. Besser als der Vorgänger, aber erreicht niemals das Niveau der Anfänge dieser Reihe.

dieben

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hot Zone

    Hot Zone

    angeltearz

    04. May 2018 um 11:44

    Ich kann mich nicht daran erinnern überhaupt schon mal einen Tatsachen-Thriller gelesen zu haben. So richtig konnte ich mir auch nicht vorstellen, was mich erwartet. Ein Thriller, der über die Ebola-Epidemie berichtet. Okay, das klang sehr viel versprechend. Ich finde es unheimlich interessant, wenn der Thriller über Epidemien geht. Nichts ist unberechenbarer und grausamer als eine Krankheit, die fast zu 100% tödlich ist und sich nicht aufhalten lässt. Der absolute Horror. Ein Tatsachen-Thriller bedeutet, dass der Autor erzählt, was er erlebt hat. Er schreibt, das es die “Charaktere” alle gibt. Er hat sich deren Geschichte erzählen lassen. Hier und da Namen geändert, weil diese Menschen nicht gefragt werden konnten oder nicht genannt werden wollten. Es ist praktisch ein Interview in eine Geschichte bzw. ein Buch verpackt. Nebenbei bereits der Autor noch einige Orte und beschreibt das ausführlich. Ich finde diese Art von Thriller genial, weil es halt diese Realität mir sich bringt. So dass es irgendwie gleich noch gruseliger ist. Man hat beim Lesen immer im Hinterkopf, dass das es wirklich passiert ist, was ich da lese. Einerseits sehr interessant, andererseits sehr beängstigend. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich mit mir selber kämpfen muss, um die Fakten in dem Buch als Wahr anzusehen. Obwohl es absolut wahr ist, was der Autor schreibt. Ich mag den Schreibstil des Autors gerne. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und schreibt, wie es gerade ist. Das macht die Tatsachen gleich noch realer. Es ist schwer zu beschreiben, aber er legt dem Leser ein Bild in den Kopf, das man eigentlich gar nicht haben möchte. Dabei erklärt er so viel. Nicht nur über Ebola, sondern auch über andere Krankheiten, deren Fakten ich noch nicht wusste. Schon cool, wenn man einen Thriller liest, der auch noch lehrreich ist. Alle beteiligten Personen, ich kann hier ja nicht von Charakteren schreiben, sind durchweg sympathisch. Und auch hier absolut real rüber gebracht. Es wurde nichts beschönigt, nicht all zu tief gegraben. Ich habe den Eindruck, dass der Autor auch nur das wiedergibt, was alle Beteiligten sagen wollten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Buch hat mich sehr gefesselt, aber es hat mir auch die Augen über ein paar Dinge geöffnet. Dinge, die eigentlich selbstverständlich sind, aber nicht sein sollten. Ich finde es gut, dass auf diese Art aufgeklärt werden kann. Man liest keinen trockenen Ratgeber und ein Sachbuch über diese schlimme Krankheit. Sondern einen guten, wahnsinnig spannenden Thriller. Wer Thriller mag, sich von dem Thema nicht abschrecken lässt und noch was dazulernen mag, dem möchte ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Das Cover: Mich hat das Cover sofort in seinen Bann gezogen. Deswegen musste es auch bei mir einziehen. Es ist schlicht, aber es ist aussagekräftig. Fazit: Es ist spannend. Es ist beängstigend. Und es ist tatsächlich lehrreich. Ich mag die offene Art des Autors und das Buch generell.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu Hot Zone

    Hot Zone

    KruemelGizmo

    "Dieses Buch ist kein Roman." So beginnt Richard Preston seine fundierte und faktenreiche Geschichte der Entdeckung und Verbreitung des Ebola-Virus. Heute zwanzig Jahre später wütet die schlimmste Ebola-Epidemie in Westafrika. Wie viele Menschen werden sich noch anstecken und sterben? Wird das Virus auch nach Amerika und Europa erreichen? Oder kann es gelingen, die tödliche Seuche einzudämmen? Dieses Buch wurde 1994 das erste Mal veröffentlicht, 2014 wurde es mit einem neuen Vorwort über die Ebola-Epidemie erneut herausgebracht. Bei Hot Zone handelt es sich um ein Sachbuch, das aber im erzählenden Stil geschrieben wurde, wahrscheinlich um so bei einem solchen Thema mehr Leser zu erreichen. In chronologischer Reihenfolge wird über die Entdeckung des Ebola-Virus und seine Symptome berichtet, und diese sind ergänzend mit den Autopsieergebnissen einfach nur grauenhaft, und können einem schon ein wenig auf den Magen schlagen. Auch wird die Suche nach dem Ursprung des Virus in Afrika geschildert, die aber bis heute erfolglos geblieben ist, denn noch immer ist unbekannt über welches Tier eine Ansteckung erfolgt. Das Marburg-Virus, ein naher Verwandter des Ebola-Virus wird auch näher beleuchtet. Interessant und mir bis dahin unbekannt ist auch die Schilderung eines Ausbruchs in einer Affenkolonie in den USA. Erschreckend fand ich es aus heutiger Sicht betrachtet, wie zögerlich und auch unverantwortlich einige Verantwortlichen damals gehandelt haben, und wie lange es gedauert hat bis der Verdacht es könnte Ebola sein sich erhärtet hat. Auch der medizinische und biologische Aspekt kommt nicht zu kurz. In verständlichen Worten wird erklärt wie der Virus sich vermehrt, wie die Wirtszelle dabei aussieht und wie sie dann zugrunde geht, und welche medizinischen Symptome dies hervorruft, an denen je nach Virusstamm 50%-90% de Menschen dann versterben. Mein Fazit: Ein interessantes und informatives Sachbuch über Ebola, das durch den erzählenden Stil sehr gut zu lesen war. Meine Leseempfehlung geht an Leser, die gerne mehr über Viruserkrankungen wissen möchte.

    Mehr
    • 10
  • Ein Tatsachen-Thriller - bedrohlich, aktuell, tödlich und spannend......

    Hot Zone

    nscho-tschi

    14. May 2016 um 20:02

          "'Finden Sie Viren schön?'     'Oh ja', erwiderte er sanft. 'Wenn man der Kobra in die Augen sieht, hat die Angst dann nicht auch eine Kehrseite? Sie wird geringer, wenn man das Wesen der Schönheit erkennt.'"       (S.123)    "Hot Zone" wird mit Recht als ein Tatsachen-Thriller beschrieben. Man trifft hier vor allem auf Marburg, ein Virus, das genauso rätselhaft wie tödlich ist. Mehrere Wissenschaftler und Spezialisten der Armee versuchen innerhalb weniger Tage über die Epidemie, die sich über den Regenwald hinaus auszubreiten versucht, Herr zu werden. Unterschiedlichste Menschen kommen hier zusammen, die auf verschiedene Arten mit ähnlich tödlichen Viren schon gearbeitet haben oder andersweitig auf einem Gebiet bewandert sind, daszur Bezwingung des Erregers beitragen könnte. Und so fließen auch immer mehr ähnliche Viren in die Handlung mit ein, wie Gruppen von Ebola, insbesondere Ebola-Zaire und -Reston, und auch das ganze Völker bedrohende AIDS.    Richard Preston arbeitet in "Hot Zone" mit harten Tatsachen, die im Laufe einer ausführlichen Recherche zusammengetragen worden sind. Personen, die an damahligen Forschungen um die 80er Jahre mit beteiligt waren, werden fast immer mit Namen benannt. Und ebenso scheut Preston auch nicht vor detaillierten und teilweise sehr anschaulichen aber auch ehrlichen Beschreibungen.    Wenn sich der Autor in seinem nachfolgenden Buch "Cobra", welches eigenständig steht, doch etwas mehr in die Genrerichtung des Thrillers bewegt, so ist "Hot Zone", was die Tatsachen anbelangt, doch noch weitaus bodenständiger. Durch die Realität der Geschehnisse, darf man hier also auch keine Spielereien mit dem Gefühlsleben der Protagonisten erwarten, es sei denn, es handelt sich um Passagen im Buch, in denen von den Personen selber beschriebene Szenarien wiedergegeben werden.Die Ausführlichkeit in den einzelnen Details hat mir bei "Hot Zone", ebenso bei dem von mir davor gelesenem "Cobra", wieder ausgesprochen gut zugesagt. Das Buch bringt einem tiefere Teile des Lebens auf der Erde begreiflich näher, mit denen ich womöglich sonst nie in einer solch ausführlichen Form in Berührung gekommen wäre.     Es ist realistisch und erschreckend zugleich. Der Bereich der bakteriologischen Kriegsführung, wie in "Cobra" ausführlich behandelt wird, wird hier zwar nur einmal am Rande angesprochen, doch schwebt die Möglichkeit eines solchen Verwendungszwecks der im Buch genannten Viren beim Lesen teiweise doch sehr sichtbar nebenher.    Ein solch realistisches und gleichzeitig so spannendes Buch würde ich jedem empfehlen, auch wenn mir klar ist, dass "Hot Zone" vermutlich nicht für jedermann so ansprechend sein wird, da allein das Thema nicht ganz einfach zu Lesen ist.       "'Der Umstand, daß Schimpansen zu den bedrohten Tierarten des Regenwalds gehören und daß ein Virus, das zunächst in deren Körpern zu Hause war, keineswegs bedroht ist, erscheint mir wie ein Ironie der Natur.'"             (S. 321)

    Mehr
  • Unglaublich aber wahr...

    Hot Zone

    Mrs_E

    21. December 2014 um 16:51

    Es ist ein sehr spannendes Buch und momentan wieder ein sehr populäres Thema. Jedoch musste ich ein paarmal den Kopf schütteln. Wie kann man so leichtsinnig mit einem Virus der Gefahrenstufe 4 umgehen? Wie kann man Menschen, bei denen man Ebola vermutet in ein öffentliches Krankenhaus schicken?  Dazu kommt das sehr viele Affen bei diesen Versuchen starben obwohl einige ja noch gesund waren. Und anstatt dass man in die Philippinen reist, wo man den Ursprung für das Ebolavirus vermutet, lässt man wieder Affen vom gleichen Ort importieren, welche dann wieder getötet werden müssen... Es ist ein sehr interessantes Buch - hinterlässt jedoch viele Fragen und Kopfschütteln

    Mehr
  • Sehr spannend und sehr informativ.

    Hot Zone

    kvel

    16. December 2014 um 00:54

    Hint: Hot Zone = Labor, in dem die Forscher, die mit gefährlichen Krankheitserregern hantieren, einen Ganzkörperschutzanzug mit Druckluftversorgung tragen, und das mit speziellen Schleusentüren mit integrierten chemischen Duschen verschlossen ist. Inhalt: Es werden die Ereignisse, die im Zusammenhang mit dem Ebola-Virus stehen, chronologisch für den Leser aufbereitet. Von den ersten Ausbrüchen in Afrika. Bis zu seinem Auftauchen des Virus in Amerika. Und der mit immensen Aufwänden betriebenen Suche nach der Herkunft des Virus sowie seiner Eindämmung wird sehr realistisch beschrieben. Meine Meinung: Der Detaillierungsgrad der Darstellungen ist sehr hoch. D.h. die genaue Darstellung des Zerfallsprozesses, den die infizierten Körperzellen durchlaufen, sowie des dadurch bedingten Verfalls eines (menschlichen) Körpers, werden ziemlich grausig-genau dargestellt. Falls das Dargestellte (d.h. die zugrundeliegenden Fakten) wirklich der Wahrheit entspricht, was ich hiermit nicht in Frage stellen möchte und das ich ehrlich gesagt nicht beurteilen kann, dann finde ich die Fakten sehr gut recherchiert und noch viel besser als Story vom Autor niedergeschrieben - Kompliment. Fazit: Wirklich lesenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Hot Zone" von Richard Preston

    Hot Zone

    Lonice

    Untertitel: Tödliche Viren aus dem Regenwald - Ein Tatsachenkrimi Und genau das ist es auch. Preston (ansonsten oft gemeinsam mit Mr. Child und Mr. Lincoln beim Thriller-schreiben zu beobachten) hat sich intensiv mit der Entstehung, Entdeckung und Bekämpfung von Ebola-Marburg, Ebola-Zaire und Ebola-Sudan beschäftigt. Er beschreibt anhand einiger tatsächlicher Fälle, welche Macht diese winzigen Lebensformen tatsächlich haben und wie gefährlich sie sein können. Auf dem Stand der aktuellen Forschung versucht er zu ergründen, wo die Viren tatsächlich herkommen und muss genau wie alle vor ihm sagen: "Ich weiß es nicht." Ebola gilt als eines der tödlichsten Viren der Welt, hochinfektiös, schnell und mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Das Buch beschreibt diese Fälle teils im Romanstil, teils im Stile eines Berichts, hin und wieder ist es etwas schwierig, diesen Sprüngen zu folgen, aber die Thematik an sich lässt einen so schnell nicht wieder los. Die Überlegung, dass allein der eigentlich relativ harmlose Besuch einer Höhle eine Epidemie auslösen kann, ist wirklich gruselig. Vor allem die Vorstellung, das westliche Forscher dort in Hochsicherheitsanzügen herumhantieren, während die Einheimischen dort völlig normal ein und aus gehen. Niemand kann sich sicher sein, dass ihn die Viren nicht doch erwischen und wenn sie es tun, ist die Gefahr, daran zu sterben sehr hoch. Für mich ist dieser Gedanke echt unheimlich. Diese Gefahr kann man nicht sehen, nicht riechen, nicht spüren. Es ist ein lautloser Tod, der in diesem Buch beschrieben wird, noch dazu ein grausamer. Es beweist, dass die Natur der schlimmste Mörder überhaupt ist.

    Mehr
    • 3
  • Tödliche Viren - ein Tatsachenbericht

    Hot Zone

    NiWa

    In den 60er-Jahren taucht das Marburg-Virus im afrikanischen Regenwald auf und wirft seine Schatten bis nach Washington D.C. in den 90ern, wo sich Militär und Gesundheitsbehörde dem unerwarteten Ausbruch von Ebola in einem Affenhaus stellen müssen. Minutiös schildert Richard Preston den Weg und die Geschichte von Marburg- und Ebola-Virus. Er geht dabei nicht nur auf mögliche Übertragungsformen und Symptome ein, sondern beschreibt akkurat den körperlichen Verfall bis zum einsetzenden Tod. Es ist eine gut gelungene Mischung aus Thriller und Tatsachenbericht, die ausschließlich auf waren Begebenheiten basiert: "Die Geschichte ist wahr, und die Menschen gibt es wirklich." Preston hat sich durch zahlreiche Interviews mit den Beteiligten einen umfassenden Einblick in die Ereignisse sowie Umstände verschafft und präsentiert sie dem Leser als interessante Thriller-Lektüre. Genauigkeit in Recherche und Darstellung haben mich sehr beeindruckt. Obwohl es auf den ersten Blick eine trockene Lektüre scheinen mag, schafft es der bekannte Thriller-Autor, dem Leser - anhand eines beängstigenden Tatsachenromans - die Welt der tödlichen Viren und unscheinbaren Gefahren vor Augen zu führen. Aufgrund des Wahrheitsgehalts der gesamten Geschichte, den Umständen einer Infektion und den daraus resultierenden - grässlichen - Konsequenzen ist dieses Buch für schwache Gemüter eher ungeeignet. Für Viren- , Seuchen- und Epidemieinteressierte kann ich allerdings eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen.

    Mehr
    • 9
  • Rezension zu "Hot Zone" von Richard Preston

    Hot Zone

    Loki

    12. July 2009 um 17:40

    Wehe, wenn sie losgelassen! - oder was wäre, wenn ...
    Ein Mann in Afrika, fühlt nach einem Trip in die Wildnis schnell fortschreitende Symptome eines "grippalen Infekts", stirbt wenige Tage später in einem Krankenhaus.
    1000e Kilometer weiter: In einer Versuchsstation für Primaten bricht ein tödliches Virus aus ...

  • Rezension zu "Hot Zone" von Richard Preston

    Hot Zone

    coolcorinna

    06. April 2008 um 21:40

    Nichts für schwache Nerven !Hier wird eindringlich beschrieben welche Auswirkungen bestimmte Virusarten (Marburg, Ebola) auf den Körper haben und wie nah wir durch die Globalisierung und den weltweiten Flugverkehr solchen Virusarten kommen können ! Ist ja teilweise auch schon passiert ! Wir hatten mal Marburg-Virus in der BRD Vvor einigen Jahren !

  • Rezension zu "Hot Zone" von Richard Preston

    Hot Zone

    Loki

    05. February 2008 um 18:25

    Spannend und beklemmend - der biologische Ernstfall und wie leicht er eintreten könnte

  • Rezension zu "Hot Zone" von Richard Preston

    Hot Zone

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2007 um 13:58

    Boah! Das war eine harte Lektüre, denn wenn man bedenkt, dass diese Geschichte auf Tatsachen beruht....Ein Wahnsinn! Da frage ich mich erneut, was geht da hinter meinem Rücken so alles ab?!

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks