Richard R. Roesch French 75

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Inhaltsangabe zu „French 75“ von Richard R. Roesch

„Ich werde verfolgt“– „Wo sind sie Sie? Ich komme sofort!“ – „Nein, nicht jetzt, ich werde am Telefon belästigt.“ Na dann, glaubt Pawel Höchst, der alte Seebär, der sich in Rostock als Privatdetektiv niedergelassen hat, ist es auch nicht so eilig. Da kann er auch erst einmal mit der Suche nach einem anständigen French 75 weitermachen. Nur schade, dass seine hübsche Klientin wenig später tot ist.
Als Pawel der Sache auf den Grund gehen will, gerät er auch noch ins Fadenkreuz der Ermittler von Kripo und BKA, die ihn für den geheimnisvollen Serienkiller halten, der in ganz Deutschland wahllos Frauen umbringt. Aus der U-Haft entlassen, begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Denn jeder hinterlässt eine Spur – und Pawel ist jetzt richtig sauer.
Richard R. Roesch schickt seinen bodenständigen Ermittler vom Ostseestrand in eine völlig fremde Welt: tote Dichter und ihre versponnenen Theorien, lebende Dichter und ihre rätselhaften Texte, Jet-Set und Kulturschickeria. Und die Polizei? „Leute schickt das Arbeitsamt …“

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  • Rezension zu "French 75" von Richard R. Roesch

    French 75

    dark_angel

    10. September 2011 um 10:07

    Pawel Höchst, ein alter Seebär, hat für die Familie die Seefahrt aufgegeben und arbeitet nun als Privatdetektiv in Rostock. Statt aber den Ängsten seiner Klientin Tina nachzugehen, sucht er nach einem Barkeeper, der ihm einen anständigen "French 75" mixen kann. Bald darauf ist seine Klientin jedoch tot und Pawel selbst gerät ins Visier der Polizei. Scheinbar hält man ihn für einen Serienmörder, der quer durch Deutschland gemordet hat. Pawel nimmt das persönlich und macht sich selbst auf die Suche nach dem wahren Täter, der bis heute keine einzige Spur hinterlassen hat... Richard R. Roesch ist mit "French 75" ein ungewöhnlicher Krimi gelungen. Da wäre einerseits Pawel Höchst. Ein hartgesottener Seebär, wie man ihn sich vorstellt, der für die Familie zur Landratte geworden ist und sich gleichzeitig damit auseinandersetzt, ob er im Herzen noch Nordrusse ist oder gemäß Pass Deutscher. Und andererseits trifft der Leser auf den erfolgreichen Lyriker Tobias März und den Call-Center-Mitarbeiter Tim Leidger. Der Leser hat dadurch nicht nur Einblicke in die Gedanken und Handlungen von Pawel Höchst, sondern zusätzlich in die eines Lyrikers und eines Mörders. Für Lyrik-Fans sei darauf hingewiesen, dass die Gedichte und das Leben des französischen Dichters Rimbaud eine große Rolle spielen. Aber auch wenn man nicht so viel mit Lyrik am Hut hat, sollte man vor diesem Krimi nicht zurückschrecken. Denn dem Autor ist eine sehr interessante und gelungene Mischung geglückt, bei der die Lyrik nicht zu trocken oder exotisch wirkt und es gleichzeitig nicht nur Krimi ist. Zudem bringt der Autor die Atmosphäre und das Leben in Rostock sehr gut rüber, so dass der Leser einen guten Eindruck der Stadt und deren Bewohner erhält. Die Hauptpersonen kommen sehr glaubhaft rüber und die Spannung tut sein übriges: Man hält nicht eher inne, bis man den Mörder gefasst hat und sich zugleich auch ernsthafte Gedanken macht.

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  • Rezension zu "French 75" von Richard R. Roesch

    French 75

    Claudias-Buecherregal

    31. August 2011 um 20:35

    Tina, eine Klientin des Privatdetektivs Pawel Höchst, wird ermordet aufgefunden. Als Höchst bei den Ermittlungsarbeiten helfend eingreifen will, wird er von der Kripo und dem BKA als Verdächtiger festgenommen. Erst 2 Tage später bestätigt sich sein Alibi und er wird wieder entlassen. Höchst will nun selbst den Täter fassen, denn jetzt hat er eine eigene Rechnung mit diesem offen. Er weiß nur noch nicht, wie er das anstellen soll, denn der Täter ist wahrscheinlich ein Serienkiller, der bisher deutschlandweit mehrere Frauen ermorden konnte ohne auch nur die kleinste Spur zu hinterlassen. Der Kriminalroman wird aus den Perspektiven von Pawel Höchst, einem Privatdetektiv, Tim, einem jungen, sehr erfolgreichen Dichter, und Tobias, einem Callcenter-Agenten, geschildert, wobei am Anfang noch völlig unklar ist, welchen Bezug Tim und Tobias zur Geschichte haben bzw. welche Rollen sie in der Handlung spielen werden. Der Einstieg in den Roman ist mir nicht gut gelungen. Das erste Kapitel hatte inhaltlich noch nichts mit dem zu tun, was ich erwartet hatte, und hat für mich allein stehend noch keinen Sinn gemacht bzw. mich einfach verwirrt. So erging es mir auch mit vielen weiteren Kapiteln aus Tims Sicht. Etliche Gedichte von ihm werden wiedergegeben, aber diese Passagen haben mir alle nicht so gut gefallen, da ich mit dieser Lyrik nichts anfangen konnte. "Während er die Treppe hinunterstieg, tippte er auf ihrem Handy eine SMS an die Eins-Eins-Null: Bin soeben ermordet worden. Im Kinderzimmer schläft mein Sohn. Bitte seien Sie leise, wenn Sie hereinkommen. Der Schlüssel ist im Briefkasten." (Seite 37) Die Kapitel aus der Sicht des Privatdetektiven fand ich besser, aber auch da dauerte es, bis ich eine Bindung zu dem Roman aufbauen konnte, was wirklich schade ist, denn nach dem Beenden des Buches kann ich sagen, dass das Tätermotiv interessant ist und für die Auswahl der Opfer durch den Täter hat sich der Autor ebenfalls etwas Gutes einfallen lassen. Die Gedichte spielen eine große Rolle in den Roman und die Idee, die dahinter steht, gefällt mir ebenfalls, nur konnte ich, wie gesagt, beim Lesen nichts damit anfangen. Fazit: Die Romanidee ist gut, nur die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Vielleicht ist der Krimi eher für Leser geeignet, die von Lyrik begeistert sind. Broschiert: 201 Seiten Verlag: Sutton Verlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3866808682 ISBN-13: 978-3866808683

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