Richard Rauch Einfach gut kochen

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Inhaltsangabe zu „Einfach gut kochen“ von Richard Rauch

Die nettesten Gastgeber weit und breit! Im beschaulichen Trautmannsdorf in der Südoststeiermark hat sich ein junger Koch in die Herzen von Gourmets aus nah und fern gekocht: Richard Rauch. Mit ungeheurer Energie und einem Einfallsreichtum ohnegleichen präsentiert er in dem schmucken, von seiner Schwester Sonja geführten 120 Jahre alten Gasthaus eine Küche, die zu den besten Österreichs gehört. Der Gault Millau bescheinigt Richard Rauch "atemberaubendes Können" und verlieh ihm 2012 die dritte Haube mit 17 Punkten. In diesem Buch präsentiert er zum ersten Mal seine besten Rezepte, von Vorspeisen über Hauptgerichte bis hin zu den Desserts, kongenial ins Bild gesetzt von dem renommierten Fotografen Herbert Lehmann.

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  • Rezension zu "Einfach gut kochen" von Richard Rauch

    Einfach gut kochen
    awogfli

    awogfli

    30. September 2013 um 08:56

    Kann ein excellenter Meisterkoch auch zwangsläufig ein gutes Kochbuch schreiben? Nein das kann er absolut nicht, was dieses Werk eindeutig beweist. Ein Kochbuch, das schon im Titel EINFACH stehen hat und das in den ersten 10 Rezepten, Isomalt, Glukose, Agar-Agar und Xanthana verlangt, kann man nur als glatte Themenverfehlung bezeichnen. Wo soll der nicht in Wien sondern eher in einer Kleinstadt lebende Hobbykoch denn diese Zutaten auftreiben, wenn er/sie nicht km weit in die nächste Metro fährt, um dort die dortige Molekularabteilung zu plündern. Merke: Ein Kochbuch mit "einfach" im Titel sollte sich an Hobbyköche verkaufen, die auch tatsächlich die Chance haben sollten, diese Kreationen zu kochen und nicht nur abgehobene Bildln anschauen wollen. Da mutet es schon wie Hohn und Verarsche an, wenn einem die Feinschmecker Erwin Steinhauer und Bettina Kuhn im Vorwort ernsthaft wortwörtlich empfehlen: "Probieren Sie gar nicht, etwas nachzukochen, kommen sie nach Trautmannsdorf zum Steira Wirt und lassen Sie sich kulinarisch verführen...." 29 Euro für eine sehr detaillierte Speisekarte zu zahlen, ist schon ein starkes Stück. Um nun nicht ob des Ärgers über die Vorspeisen, einen völlig unfaieren Komplettverriss über das Buch zu schreiben, muss ich einräumen, dass sich die Abgehobenheit bei den Hauptspeisen schon einigermaßen legt. Die Rezepte werden bodenständiger und erforden meist Zutaten, die man relativ einfach käuflich erwerben oder sich aus dem Wald holen kann, wobei ich mich auch schon frage, welcher Durchschnittshaushalt Vakumierer, Dampfgarer und ISI-Flaschen so schnell zur Hand hat. Nichtsdestotz werde ich die Wantan-Blunzentascherl mal probieren, wenn ich auf dem Naschmarkt den notwendigen Teig gekauft habe. Die vom Meister angesprochene Gratwanderung zwischen Einfach, Bio und Haute-Cuisine, die auch optisch durch die Fotos ausgedrückt wird, kann bedauerlicherweise einfach nicht glaubwürdig zu Hause umgesetzt werden und ist damit kräftig in die Steirerhose gegangen. Faiererweise muss man ihm jedoch zugestehen, dass er noch nicht viel Erfahrung mit Kochbüchern hat. Das erste Kochbuch von Frau Sohyi KIM war auch ein Totalverhau, bis die Meisterin dazugelernt hat, dass man in Kochbüchern bei den Zutaten einen Gang runterschalten muss. Also als guter Tipp fürs nächste Buch - auf EINFACH einfach verzichten bzw. die Versprechen, die draussen auf dem Buchtitel stehen auch drinnen wirklich einhalten.

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