Richard Saul Die ADHS-Lüge

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Inhaltsangabe zu „Die ADHS-Lüge“ von Richard Saul

In den vergangenen Jahrzehnten hat es eine rasante Zunahme der Diagnosen und Arzneiverordnungen für ADHS-Patienten gegeben. Bundesweit wird 6,5 Prozent aller zehn- bis zwölfjährigen Jungen ein Präparat wie Ritalin verordnet. Substanzen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, gravierende Nebenwirkungen haben, abhängig machen können und die Betroffenen nicht heilen. Dabei gibt es, laut Saul, das Krankheitsbild ADHS überhaupt nicht. In Wirklichkeit liegen den beobachteten Symptomen ganz andere Störungsbilder zugrunde. Erkennt und therapiert man diese, so verschwinden auch bald die Symptome der Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsanzeichen.

Nichts für ADHS-betroffene und deren Angehörige

— seepferdli79
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  • ADHS ist keine Lüge

    Die ADHS-Lüge
    seepferdli79

    seepferdli79

    22. August 2016 um 13:26

    Ich habe da Buch von meiner Schwester geschenkt bekommen, da mein Sohn ADHS hat. Es wurde nach vielen Tests festgestellt.

    Ich finde es abscheulich, diese Krankheit so ab zu tun. Bestimmt haben auch äussere Umstände damit zu tun, aber es ist sicherlich nicht die Hauptursache.

    Würd ich nicht weiterempfehlen.