Richard Schwartz

 4.5 Sterne bei 1.657 Bewertungen
Autor von Das Erste Horn, Die Zweite Legion und weiteren Büchern.
Richard Schwartz

Lebenslauf von Richard Schwartz

Ein Mann, viele Namen, fantastische Geschichten: Richard Schwartz – ein Tausendsassa mit vielen Interessen und beinahe ebenso vielen Namen. Der Autor, 1958 in Frankfurt/Main geboren, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Flugzeugmechaniker sowie ein Studium der Informatik und Elektrotechnik. In den darauffolgenden Jahren arbeitete er unter anderem als Tankwart, Postkurier und Programmierer. Außerdem restaurierte er Autos und Motorräder und war als Rollenspiel-Spielleiter aktiv. Dies beeinflusste wohl auch seine fantastischen Welten, in die er seine Leser eintauchen lässt. Unter verschiedensten Pseudonymen veröffentlichte Schwartz schon zahlreiche Werke: Carl A. deWitt, Helmut Wolkenland, Andras, David Winter und eben Richard Schwartz – dahinter steckt der Frankfurter Fantasy-Guru. Die erfolgreiche Bücherreihe um „Das Geheimnis von Askir“ war bereits mehrmals für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Der Startschuss zu dieser Reihe, „Das erste Horn“, fiel 2006. Zu seinen aktuelleren Erscheinungen gehören die Sagas „Die Götterkriege“ und „Die Lytar-Chronik“.

Neue Bücher

Monsterjäger

Erscheint am 01.03.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Fluchbrecher: Eisraben-Chroniken 1

 (2)
Neu erschienen am 01.11.2018 als Hörbuch bei Audible Studios.

Alle Bücher von Richard Schwartz

Sortieren:
Buchformat:
Das Erste Horn

Das Erste Horn

 (208)
Erschienen am 01.06.2011
Die Zweite Legion

Die Zweite Legion

 (137)
Erschienen am 01.06.2011
Das Auge der Wüste

Das Auge der Wüste

 (127)
Erschienen am 01.06.2011
Der Herr der Puppen

Der Herr der Puppen

 (119)
Erschienen am 01.06.2011
Die Feuerinseln

Die Feuerinseln

 (113)
Erschienen am 01.06.2011
Der Kronrat

Der Kronrat

 (106)
Erschienen am 01.06.2011
Die Eule von Askir

Die Eule von Askir

 (88)
Erschienen am 01.12.2016
Die Rose von Ilian

Die Rose von Ilian

 (86)
Erschienen am 01.04.2011

Neue Rezensionen zu Richard Schwartz

Neu

Rezension zu "Die Zweite Legion" von Richard Schwartz

Die zweite Legion
Sombralunavor 7 Tagen

Spoilergefahr - Teil 2 der Reihe


Meinung: Da ich vor nicht all zu langer Zeit den ersten Teil beendet habe, war ich noch ganz gut in der Reihe drin als ich den zweiten las. Der erste hatte mir einfach so gut gefallen das ich gleich weiter lesen musste in der Geschichte von Askir. Mir gefällt es ganz gut wenn im Folgeband nicht lange drum herum gesprochen wird was im vorherigen alles passiert ist. Es ging hier gleich weiter mit den Geschehnissen. Diesmal raus aus dem Hammerkopf in eine lange Reise Richtung Askir. 
Ich mag sehr den Humor des Autors wenn es vor allem um Zokora geht, sie ist inzwischen eine meiner Lieblingscharaktere. Ich möchte nicht Spoilern, aber ich liebe solche Charaktere wie sie! Diese Ernsthaftigkeit und unterdrücke verlangen den Menschen zu verstehen, sich aber nicht von ihrer Meinung abbringen zu lassen ist einfach zu süß. 
Aber ich finde eigentlich alle der Charakter super die Havald auf seiner Reise begleiten und ihn selbst natürlich auch. Sie sind alle so verschieden und einfach eine tolle Gruppe. Nur Leandra finde ich etwas komisch. Obwohl sie die  Liebste von Havald ist finde ich sie so unscheinbar. Sie ist halt immer da, aber irgendwie für mich die uninteressantest von allen. Obwohl sie wohl die wichtigste Aufgabe von allen hat und immer als super hübsch und alles bezeichnet wird, fällt sie mir eben kaum auf wenn ich über die Geschichte zurück denke. Havald ist ein toller Typ, aber ich finde er ist ein wenig wie der Protagonist aus bekannten Animes - er steckt einfach soviel ein bevor er mal ordentlich austeilt. Trotzdem mag ich ihn einfach zu gerne. 
Armin ist auch ein lustig-nerviger Typ, man möchte oftmals gerne einfach die Augen verdrehen wenn er wieder anfängt und doch kann man auch über seine Dialoge lachen. Ich mochte also auch ihn ganz gern.
Ich mag den Schreibstil des Autoren einfach sehr gern, man kann sich  richtig in die Charaktere hineinversetzten. Natürlich wird grundsätzlich aus der Sicht des Protagonisten Havald erzählt. 
Teilweise fühle ich mich wie wenn ich selbst Teil der Gruppe wäre. Ich kann gar nicht die Finger von dem Buch legen so faszinierend, spannend und fesselnd ist die Geschichte. Zumindest während ihrer Reise nach Gasalabad. Denn nachdem die Gefährten Gasalabad erreicht haben, verlor die Geschichte ein wenig an Spannung und die Geschehnisse wurden sehr vorhersehbar bis zum Schluss. Und hörte auch so einfach so und ein wenig theatralisch auf. Das ich hinterher das nächste Buch gleich lesen wollte lag also nicht daran das es so Spannend mit einem Cliffhanger geendet hatte, sonder weil ich allgemein die komplette Geschichte lesen möchte. 

Fazit: Wieder ein weiterer toller Teil der Reihe, auch wenn mich das Ende und der Aufenthalt in der Stadt Gasalabad nicht so überzeugt hat und das Ende ein wenig lasch war. Aber die Gefährten sind einfach einmalig und fast keinen davon möchte man missen. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen der so wie er ist auch zusammen gehört. ich bin sehr gespannt was mich noch weiterhin erwartet mit der Reihe. Immer noch eine gute Leseempfehlung für jeden High-Fantasy Fan. :) 

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Das Erste Horn" von Richard Schwartz

Das erste Horn
Sombralunavor 16 Tagen

Meinung: Eine neue Fantasy-Reihe durfte bei mir einziehen. Das Geheimnis von Askir wurde mir von meinem Freund wärmstens empfohlen der die ersten drei Teile schon gelesen hat, er ist ein sehr großer Fan der Reihe. Da ich schon länger mal wieder ein wenig High-Fantasy lesen wollte kam das gerade recht. 

Ich muss ehrlich sagen, den Anfang fande ich ein wenig zäh, ich wusste so gar nicht worauf ich mich einlasse und was ich noch so zu erwarten hatte, ich habe zwar den Klappentext gelesen, aber es hörte sich nicht nach dem an was ich sonst so an High-Fantasy lese. Es hat also ein wenig gedauert bis ich in die Geschichte reingekommen bin.Nachdem ich aber verstanden habe worum es geht wurde das Buch Kapitel für Kapitel immer spannender, bis es mich richtig gefesselt hat. Nach langem mal wieder ein Buch das ich nicht aufhören konnte zu lesen und das mich festhielt. Es hat mich so gefesselt das ich bald nicht mehr erwarten konnte weiter zu erfahren was da noch so passiert. 
Richard Schwartz schreibt sehr gut und vor allem direkt. Gefällt mir sehr gut, der erste Teil hat mir sehr gefallen und ich glaube Richard Schwartz darf bald in der Reihe der Lieblingsautoren einziehen. Mittlerweile habe ich auch schon mehrere Bücher des Autoren gelesen, die alle noch rezensiert werden und ich möchte ehrlich gesagt auch die anderen Reihen von ihm lesen. 
Den männlichen Protagonist Havald mag ich sehr gern, sehr direkt, geheimnisvoll und einfach cool. Natürlich hat er eine lange und grausame Geschichte hinter sich, aber gerade das macht ihn sehr menschlich. Er steckt im ersten Teil zwar mehr ein als er Austeilt, aber ich glaube das ist bei solchen Protagonisten fast schon normal, bis sie dann richtig loslegen. Die weibliche Protagonistin Leandra, fande ich zuerst nicht so interessant, sie war halt irgendwie da, aber von Zeit zu Zeit kann man sie auch mögen. Nur die Beschreibung des Aussehens von ihr konnte ich mir nicht so richtig vorstellen. Aber die Beziehung die sie zu Havald aufbaut ist schon sehr reizend. Obwohl man Janos zumindest anfangs nicht mögen sollte, muss ich aber sagen das ich ihn von Anfang an einfach mag. Er hat einfach etwas verruchtes. Am Besten ist aber sowieso die Dunkelelfe Zokora, dieser schwarze Humor, mit ihr kann man die ganze Zeit nur schmunzeln obwohl sie selbst es bitter ernst meint. 
Was mich etwas verwirrend, ist das der Tod in diesem Buch so oft und aber irgendwie nebensächlich erscheint. Macht das Buch aber nicht schlechter, ist mir nur so aufgefallen. Insgesamt bin ich sehr begeistert von dem ersten Teil der Reihe. Auch wenn sich der erste Teil fast nur auf einem Fleck abspielt, steigert  sich die Spannung von Kapitel zu Kapitel. 

Fazit: Obwohl ich schon viel zu viele Reihen Angefangen habe die ich noch nicht beendet habe, bereue ich es nicht den nächsten ersten Teil einer Reihe angefangen zu haben. Ganz im Gegenteil ich bin sehr begeistert, habe wie gesagt auch schon den ein oder anderen Folgeband gelesen (Rezi kommt bald). Für High-Fantasy Liebhaber die diese Reihe noch nicht kennen ist es eigentlich fast schon ein Muss sie zu lesen. Genauso wie mein Freund sie mir empfohlen hat, so kann ich die Reihe auch nur wärmstens weiterempfehlen. 

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Fluchbrecher - Die Eisraben-Chroniken" von Richard Schwartz

ungewöhnlich aber interessant
brauchnixvor einem Monat

„Fluchbrecher“ spaltet die Schwartz-Fan-Gemeinde. Und ich sitze mitten drinnen. Ich fand seine Askir-Bücher einfach Klasse. Man konnte total in die Fantasywelt eintauchen. Von der ersten Seite an. Das fiel mir hier etwas schwerer, denn sowohl das Setting als auch der Schreibstil sind anders. Ich dachte ja erst, es wäre eher in Science Fiction einzuordnen aber nachdem die Story in die Künstliche Welt abtaucht wird es eine Mischung aus Fantasy-Rollenspiel-SF. Darauf muss man sich einlassen können. Ich bin kein Rollenspieler und ich denke mal, meine Söhne hätte sich leichter mit der Geschichte getan, denn die Logik und die Struktur haben nichts mit der realen Welt und auch nichts mit einem normalen Ablauf zu tun. Der Computer und das Spiel haben eigene Kampfregeln, die teilweise unverständlich oder sogar unlogisch sind, die man aber so hinnehmen muss, wenn man nicht den Faden verlieren will. Diese Spiele-Welt war mir unsympathisch. Dennoch hat mich irgendwann die Spannung gepackt. Ich wollte wissen, wie Alexandra sich durchwurschtelt und wer sich alles in ihr Kampfteam einfindet. Und mir gefiel, dass sie Stück für Stück etwas Neues für sich eroberte, was ihr in der realen Welt durch ihren Unfall wohl verwehrt geblieben wäre.

Warum Schwartz allerdings seinen Schreibstil gar so dramatisch dem Plot angepasst hat, kann ich nicht ganz verstehen. Der nervte manchmal wirklich und vor allem deshalb habe ich länger als gewöhnlich gebraucht, um das Buch durchzulesen. Deshalb ziehe ich auch einen Stern ab für eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die man auf sich wirken lassen sollte, bevor man sie schon nach wenigen Seiten vielleicht weglegt.

Fazit: Ungewöhnlich, interessant, voller Ideen, etwas störrisch beim Lesen

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

Richard Schwartz wurde am 01. Januar 1958 in Frankfurt (Deutschland) geboren.

Richard Schwartz im Netz:

Community-Statistik

in 779 Bibliotheken

auf 464 Wunschlisten

von 70 Lesern aktuell gelesen

von 51 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks