Richard Schwartz Das Erbe des Greifen

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe des Greifen“ von Richard Schwartz

Der zweite Band der »Lytar-Chronik« von Bestsellerautor Richard Schwartz: Die Lytarianer haben Belior, den Kanzler von Thyrmantor und seine Helfer, die Priester des dunklen Gottes Darkoth in Alt Lytar zwar geschlagen. Aber sie wissen, dass der Kampf um die Macht und die Krone von Lytar deswegen noch lange nicht gewonnen ist. Um für den nächsten Angriff gerüstet zu sein, brauchen die Lytarianer sowohl Verbündete, als auch Zeit und vor allem die magische Kraft der Krone. Fieberhaft trifft das Dorf seine Vorbereitungen und auch die Freunde Tarlon, Garret, Elyra und Argor machen sich zum ersten Mal mit unterschiedlichen Aufgaben und getrennt voneinander auf den Weg, um das ihre dazu beizutragen. Und Stück für Stück erfährt dabei jeder von ihnen, welches Vergehens sich ihre Vorfahren vor Jahrhunderten wirklich schuldig gemacht haben und dass auch die Geschichte ihres Agressors Belior und die ihrer Helferin Meliande vom Silbermond eng damit zusammenhängt ... +++ Dieses Buch können Sie bequem auf Ihrem Smartphone und Tablet weiterlesen – mit Papego: Kostenlose App downloaden, Buchseite scannen und sofort mobil weiterlesen. Nähere Infos auf www.papego.de +++

Wer R. Schwartz noch nicht kennt, sollte vielleicht mit der Askir-Reihe anfangen, aber danach, ist auch diese Reihe eine gute Wahl.

— VieleBuecherleser
VieleBuecherleser

Es geht sehr spannend weiter. Manche Fragen beantwortet, aber dafür kommen viele neue dazu. Ganz große Klasse und empfehle ich sehr gerne.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Tarlon, Garret, Elyra und Argor trennen sich, um unterschiedlichen Aufgaben zur Rettung ihres Landes zu erfüllen

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

Gute Fortsetzung,warte bereits auf das nächste Buch!^^

— IsuiRin
IsuiRin

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    Das Erbe des Greifen
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    02. July 2017 um 16:16

    Der Fantasy Roman „das Erbe des Greifen“ wurde von dem deutschen Schriftsteller Richard Schwartz geschrieben. Es ist der zweite Band der Lytar Chronik. Der erste Roman der Reihe welchen man unbedingt zuerst lesen sollte, heißt „die Krone von Lytar“. „Das Erbe des Greifen“ ist am 01.06.2016 im Piper Verlag erschienen und umfasst 528 Seiten.   Achtung – es gibt Spoiler und man sollte unbedingt erst „die Krone von Lytar“ lesen, ansonsten macht es keinen Spaß da einfach zu viele Informationen fehlen.   Sie haben bereits zwei Schlachten gegen Belior gewonnen, aber den Krieg haben sie noch immer nicht gewonnen. Argor hat überlebt, auch wenn am Ende des ersten Romans nicht sicher war ob das Licht nun den Tod oder das Überleben bedeutet hat. Doch er ist weit entfernt von Lytar zusammen mit Knorre gelandet und dort ist es ziemlich unsicher. Während sein Vater ihn für tot hält und verbittert versucht das Dorf zu schützen, versucht sein Sohn einen Weg nach Hause zu finden. Elyra, welche nun die oberste und einzige Priesterin der Mistral in Lytar / Lytara ist, muss zuhause bleiben und den Menschen so helfen. Tarlon, Garrett und Vanessa begleiten jedoch die Bardin ans Meer damit diese Hilfe holen kann. Sie lernen bei ihren Aufgaben viel und es gibt so manche Überraschung für die jungen Leute, egal ob sie nun in Lytar geblieben sind oder mit der Bardin oder mit Knorre unterwegs sind. Der Kampf vor Jahrhunderten scheint nun auch der Auslöser für diesen Kampf zu sein. Nur wie kann dies sein, wenn alle von früher bereits unter der Erde liegen oder als Hüter überlebt haben? Und was ist das Geheimnis von Meliande? Im ersten Buch der Chronik lernten wir Garrett, Tarlon, Elyra und Argor näher kennen und diese sind einem ans Herz gewachsen. Doch nun drängen auch andere Charaktere ins Rampenlicht. Ich finde es absolut grandios dass ich keinen Hauptcharakter ausmachen kann oder so viele davon, dass es am Ende nur sehr wichtige und eher unwichtigere Charaktere gibt. Es ist eine sehr interessante Geschichte und man entdeckt bei den Charakteren mehr als man gedacht hat. Nicht jeder von den Bösen ist so schlecht wie man gedacht hat, auch da gibt es Überraschungen. Die Guten haben jedoch nicht immer ein Herz voller Liebe, sondern manche Wunden sind noch immer nicht verheilt und so weiß man nicht ob man den Guten trauen kann. Die Leute aus dem Dorf und die Söldner sind sehr interessant. Bedingt durch das erste Buch gehört mein Herz jedoch vor allem den jungen Leuten und am liebsten begleite ich diese ein Stück des Weges. Überraschenderweise für mich habe ich auch Garrett und Graf Lindor sehr liebgewonnen, so dass man Herz nun nicht mehr Tarlon alleine gehört. Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben worden, so dass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Das Buch ist in 47 Kapitel aufgeteilt und hat zwei Geschichten. Eine Geschichte ist das ein Geschichtenerzähler einem Boten des Prinzen die Geschichte der Vergangenheit erzählt. Die Erlebnisse in der Vergangenheit, welche im Vordergrund stehen, bilden die zweite Geschichte. Ich habe schon einen Verdacht wie die beiden Geschichten zusammenhängen, aber ganz sicher bin ich mir nicht. Umso mehr freue ich mich am Ende des Jahres endlich die Auflösung erfahren zu können, wenn der dritte Band erscheint. Die Vergangenheit ist auch sehr interessant geschrieben, denn die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt und spielt an verschiedenen Schauplätzen. Ein wenig gemein, aber gut gemacht ist es natürlich immer dann, wenn eine Geschichte sehr spannend ist und der Autor dann zu einem anderen Schauplatz springt. Ich liebe den Schreibstil des Autors und für mich gehört er zu meinen absoluten Lieblingsautoren, denn keiner kann mich gleichzeitig zum Lachen und Weinen bringen und mich fast gleichzeitig Liebe und Abneigung spüren lassen. Für mich war das Lesen des Buches ein Wechselbad der Gefühle und sehr genial fand ich, dass ich mit fast allen Charakteren im Buch mitfühlen konnte. Ganz großartig sind auch die Beschreibungen der Städte und Landschaften, welche im Buch eine wichtige Rolle spielen. Natürlich fand ich die alte Stadt Lytar am Interessantesten und die neuen Entdeckungen dort sind einfach großartig. Nach jedem Buch des Autors muss ich meinen Hut vor so viel Fantasie ziehen und meiner Meinung nach gibt es in diesem Genre keinen besseren Autor als ihn. Tolkien spielt in einer so hohen Liga, dass ich diesen mit keinem Autor vergleiche. Auch die verschiedenen Wesen die einen begegnen, sind hochinteressanten und auch über die Kriegsechsen lernt man mehr, so dass ich nun doch neugierig geworden bin und mehr über diese Wesen wissen will. Jedoch mag ich diese Geschöpfe weiterhin nicht, dafür sind sie mir einfach zu grausam. Im zweiten Roman der Reihe wurden einige Fragen beantwortet, aber auch neue Fragen aufgeworfen. Es bleibt also weiterhin spannend. Ich kann das Buch von ganzem Herzen empfehlen, aber man sollte zuerst „die Krone von Lytar“ lesen. Für alle High Fantasy Fans sehr geeignet.

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