Richard Schwartz Das Erste Horn

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Inhaltsangabe zu „Das Erste Horn“ von Richard Schwartz

Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus 'Zum Hammerkopf' ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. Die beiden ahnen nicht, dass sich unter dem Gasthof uralte Kraftlinien kreuzen. Als der eisige Winter das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus: Ein blutiger Mord deutet darauf hin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Doch wem können Havald und Leandra trauen? Die Spuren führen in das sagenhafte untergegangene Reich Askir … Ein sensationelles Debüt mit einer intensiven, beklemmenden Atmosphäre, die in der Fantasy ihresgleichen sucht.

Konnte mich nicht ganz überzeugen -besonders das Ende

— Keona

Eine gelungene Mischung aus Fantasy und Rollenspiel. Ein toller Auftakt einer neuen Serie!

— medicus_insaniae

Auftakt einer gewaltigen Fantasy Serie aus deutschen Landen

— phantastische_fluchten

grandioses Fantasy Kammerspiel

— Inge78

Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

— AdrienneAva

Spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil 💕

— AdrienneAva

An sich gute Ideen! Doch störten mich die Ansichten des "Helden", welchen ihn für mich absolut unsympatthisch werden ließen.

— Joshua_M

Fesselnd, faszinierend, magisch! Man kann die Kälte förmlich spüren, die in der Geschichte herrscht!

— Alondria

Fantasy versus Krimi

— Brivulet

Meiner Meinung nach ein sehr gelungener erster Band einer fesselnden Fantasy- Reihe, der noch viel Potenzial bietet.

— Ritchi105

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    • 850
    • 24. December 2017 um 23:59
  • Fesselnd, gut gelungen!

    Das Erste Horn

    medicus_insaniae

    02. May 2017 um 22:05

    Mit "Das Erste Horn" gelingt Richard Schwartz der Auftakt einer neuen Fantasyreihe - "Das Geheimnis von Askir". Es werden die Abenteuer eines alten Helden, Havald, beschrieben, der unverhofft in sein nächstes Abenteuer stolpert. Zunächst sieht es ruhig aus für ihn, als plötlich eine Halbelfe in sein ruhiges Leben stolpert, auf der Suche nach Hilfe gegen das übermächtige Thalak. Diese Hilfe hofft sie im sagenumwobenen Askir zu finden. Doch bevor sie sich dort hin aufmachen können, werden sie in einem ungewöhnlich starken Schneesturm eingeschneit, mit mehreren weiteren Gästen des Gasthauses - die alle ein eigenes Geheimnis zu scheinen haben.Richard Schwartz schafft es, seine gesamte Geschichte an nur einem Ort spielen zu lassen, ohne dabei an Dynamik oder Spannung zu verlieren. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, dass in die Ich-Perspektive geschrieben wurde - doch man gewöhnt sich schnell daran. Ebenso wie daran, dass man das Gefühl hat, in einem Fantasy-Rollenspiel zu stecken. So ertappte ich mich mehrfach dabei, wie ich von "Level zu Level" hastete und alles erforschen wollte. Die Kampfszenen finde ich leider etwas kurzweilig dargestellt, ebenso der entscheidene Kampf am Ende der Geschichte scheint mir überhastet schnell ein Ende zu finden.Doch trotz allem ein schöner Auftakt!

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  • Randvoll mit wundervollen Charakteren und einer spannenden Story

    Das Erste Horn

    Inge78

    10. January 2017 um 08:09

    Havald, der ICH-Erzähler der Geschichte wird im Gasthof  "Zum Hammerkopf" vom Schneesturm überrascht.  Als ein Mord geschieht steigen die Spannungen zwischen den einzelnen Gruppen und auch der Gasthof hat mehr als eine Überraschung für die Gäste parat. "Das Erste Horn" ist wirklich -Fantasy at its best- . Es macht einfach nur Spaß mit Havald zusammen die anderen , teil sehr zwielichten Personen, kennenzulernen und nach und nach das Geheimnis um den Gasthof zu lösen. Dabei schreibt Richard Schwartz mit sehr viel Wortgewalt und Witz. Er erfindet die Fantasywelt damit nicht neu , viele Elemente kommen Lesern , die viel Fantasy lesen bestimmt bekannt vor aber dadurch findet man sich auch direkt in der fremdem Welt zurecht.  Die Charaktere sind wunderbar eigenartig, teils schwer durchschaubar und sofort bilden sich Sympathien und Antipathien. Die Atmosphäre im Gasthof ist sehr düster und angespannt, die Spannung baut sich bis zum furiosen und blutigen Finale immer mehr auf. Dabei schafft es Schwartz dass die Story trotz des sehr übersichtlichen Handlungsorts nie stockt oder langatmig wird. Ganz im Gegenteil , ich bin quasi durch das Buch geflogen. Oft mit einem Grinsen auf den Lippen weil einige Situationen einfach nur lustig sind. Aber es gibt auch ein paar ruhige, wirklich schöne Momente. Ich bin froh dass das Ganze eine Reihe ist. Denn auch wenn dieser Band in sich abgeschlossen ist so gibt es noch einige Fragen auf die ich gerne eine Antwort finden würde. Und ich freue mich, in weiteren Bänden lieb gewonnene Charaktere wieder zutreffen.  

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  • [Rezension] Das Erste Horn (Askir 1)

    Das Erste Horn

    Alondria

    23. June 2016 um 10:26

    Das Buch Ein fesselndes Fantasy-Abenteuer im ewigen EisEin verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus "Zum Hammerkopf" ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. Die beiden ahnen nicht, dass sich unter dem Gasthof uralte Kraftlinien kreuzen. Als der eisige Winter das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus: Ein blutiger Mord deutet darauf hin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Doch wem können Havald und Leandra trauen? Die Spuren führen in das sagenhafte, untergegangene Reich Askir . . . Das hat mir gefallen: Ich habe zuvor noch kein anderes Buch von Richard Schwartz gelesen, war aber auf der Suche nach einer neuen Fantasy-Reihe und ich wurde nicht enttäuscht. Schwartz hat einen sehr gut zu lesenden Schreibstil; nicht unnötig komplizierte oder zu lange Sätze, alles simpel aber interessant beschrieben. Auch an Details fehlt es keineswegs in seinen Schilderungen. Das führte bei mir dazu, dass ich beim Lesen automatisch Bilder vor Augen hatte und sich sozusagen ein innerer Film abgespielt hat.Als Leser findet man schnell ins Geschehen und dadurch, dass jede Figur eigene Charaktermerkmale hat, kann man sich sehr gut mit den Protagonisten auseinandersetzen - und sich auch in den ein oder anderen hineinversetzen. Ich habe sehr schnell Sympathien für einige aufgebracht, andere dagegen waren mehr als nur unsympathisch. Schwartz schafft es, den Leser zum Mitdenken zu motivieren, indem er einige Figuren sehr undurchsichtig erscheinen lässt.Die Geschichte an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Obwohl ich ein sehr großer Fantasy-Fan bin, muss ich nicht unbedingt immer übertrieben viel Magie und Zauberei in einem Buch vorfinden. Schwartz hat ein gesundes Gleichgewicht zwischen Magie und "Normalität" (Krieger mit Schwertern etc) gefunden. Er beschreibt die Ereignisse so, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich mittendrin.Zum Cover kann ich sagen, dass ich zunächst kaum etwas damit anfangen konnte. Jetzt im Nachhinein, mit dem Wissen, worum es geht, was passiert und was das Cover darstellen soll, macht es total Sinn für mich. Und es gefällt mir auch wirklich gut - vor allen Dingen die Farben spiegeln die Kälte des Inhaltes (ewiges Eis, kalter Sturm etc) wunderbar wider. Hier hätte ich mir mehr erwartet: Leider kam das Ende überraschend schnell - im negativen Sinne. Während die Geschichte sich doch relativ langsam aufgebaut hat und die Spannung immer mehr anstieg, wurde das Ende irgendwie so "lieblos" runtergebrochen. Ein Ereignis folgte auf das andere, ohne Pause. Ich hätte mir hier ein wenig mehr "Drumherum" gewünscht und nicht eine einfache Abfolge der Geschehnisse, nur damit das Buch ein Ende findet. Ein Herzchen muss ich dafür leider abziehen. Fazit Das Geheimnis von Askir 1 - Das Erste Horn hat mich neugierig auf die weiteren Bücher der Reihe gemacht. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich kann ihn Fantasy-Fans bei bestem Gewissen weiterempfehlen.

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  • Fantasy versus Krimi

    Das Erste Horn

    Brivulet

    08. June 2016 um 13:10

    Auf der Suche nach Urlaubslektüre stieß ich auf »Das letzte Horn«. High Fantasy, mein Lieblingsgenre, ich dachte, da konnte ich nichts falsch machen. Leider war das Gegenteil der Fall. Zwischendurch war ich kurz davor, die Lektüre abzubrechen. Der Plot: Ein Gasthof wird infolge eines Schneesturms von der Außenwelt abgeschnitten. Es ereignen sich zwei blutige Morde, die aufgeklärt werden müssen, um eine Panik zu verhindern. Zunächst: Ich weiß, dass es Mode ist, einen Antihelden zu kreieren. Auch hier ist nicht klar, wer oder was der Ich-Erzähler eigentlich ist. Er ist männlich, so viel steht fest und auch nicht mehr der Jüngste.  Seine sexistische Einstellung fast nicht zu ertragen. Eine der drei Töchter des Gastwirtes wird massiv von acht Söldnern bedrängt und er hat als einzigen Rat, sie solle sich für die beiden Schwestern opfern (?) Ist das nötig, um besagten Antihelden glaubhaft zu gestalten? Darüber hinaus bietet das Geschehen wenig Spannung. Detaillierte Schilderungen der Beschaffenheit der Türen, und das mehrfach, tragen ihr Übriges bei. Sehr gut gefallen hat mir einzig die Figur der Dunkelelfe. Mehr wird wegen Spoilergefahr nicht verraten. Nur ihr ist es zu verdanken, dass ich dem ersten Horn zwei Sterne gebe.

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  • Toller deutscher Fantasy- Roman

    Das Erste Horn

    Ritchi105

    27. April 2016 um 20:32

    Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus »Zum Hammerkopf« ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. Die beiden ahnen nicht, dass sich unter dem Gasthof uralte Kraftlinien kreuzen. Als der eisige Winter das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus: Ein blutiger Mord deutet darauf hin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Doch wem können Havald und Leandra trauen? Die Spuren führen in das sagenhafte untergegangene Reich Askir … Ein sensationelles Debüt mit einer intensiven, beklemmenden Atmosphäre, die in der Fantasy ihresgleichen sucht. Es ist zwar schon ein paar Monate her, dass ich diesen Band gelesen habe, dennoch bin ich immer noch mit der Askir- Reihe in vollem Gange. Soweit ich mich erinnern kann, hat mir die Story ziemlich gut gefallen, vor allem der krimiähnliche Aufbau hat als Auftakt der Fantasy- Reihe bei mir Eindruck gemacht. Zu Anfang stellte der Mord einen gelungenen Einstieg dar, welcher die Spannung bis zum Ende des Buches voran trieb. Erst habe ich gedacht, das Thema "Askir" würde in den Hintergrund geraten, doch durch die Begegnung mit dem Nekromanten wurde die Gefahr durch das Reich Thalak erst so richtig verdeutlicht. Im Weiteren hat mir sehr gefallen, wie nacheinander alle Protagonisten in die Geschichte eingebaut wurden, die nicht unterschiedlicher hätten sein können und sofort in mein Herz geschlossen wurden. Die Sprache ist leicht verständlich, für Erwachsene vielleicht sogar zu einfach geschrieben, allerdings finde ich das nicht weiter tragisch. Was mich aber ein wenig stört, und zu dem 1 Stern Abzug beiträgt, ist die Tatsache, dass so ziemlich die Hälfte des Buches dazu verwendet wird irgendwelche Orte und Personen zu beschreiben. Natürlich ist das auch sehr wichtig, kann aber meiner Meinung nach in manchen Passagen wesentlich kürzer gehalten werden. Der Schreibstil an sich gefällt mir hingegen sehr gut und verhilft zu einem schönen Lesefluss. Weiterhin hebt sich diese Fantasy- Reihe durch den Schreibstil aus Havalds Ich- Perspektive von vielen anderen Fantasy Romanen ab. Ein weiterer Makel der den einen Stern Abzug begründet, ist die in vielen Passagen sehr niedrig gehaltene Spannung. Aber alles in allem ist dieser Band ein gelungener Auftakt und macht viel Lust auf den nächsten Band.  

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  • Krimi im Fantasygewand

    Das Erste Horn

    Moni2506

    01. February 2016 um 21:54

    Das erste Horn von Richard Schwartz ist der erste Band der Reihe „Das Geheimnis von Askir“ und ist im Juni 2007 im Piper-Verlag erschienen. Zumindest der erste Band ist für mich ein Fantasy-Roman mit starkem Krimi-Einschlag. Der Krieger Havald hat sich in den Gasthof Hammerkopf zurückgezogen um zu sterben. Ein schlimmer Schneesturm zieht auf, der alle Gäste dort gefangen hält. Unter Ihnen sind auch die Zauberin Leandra und die Dunkelelfe Zokora als ein schrecklicher Mord passiert. Der Mörder muss unter den Gästen sein und diesen gilt es zu finden, bevor noch mehr Morde passieren. Außerdem hat auch der Gasthof so seine Geheimnisse... Ich hatte dieses Buch aufgrund des Covers mit auf eine Auswahliste gesetzt und den Klappentext nicht gelesen, dann hätte ich wahrscheinlich auch gewusst, dass das Buch recht krimilastig ist und Krimi ist nicht so ganz mein Genre. Deswegen bekommt das Buch von mir auch nur 3 Sterne. Dennoch lies sich das Buch ganz gut lesen und war auch recht interessant. Der Schreibstil ist sehr ausführlich und bildhaft. Es wird alles ganz genau beschrieben. Für meinen Geschmack zu genau, aber für eine Art Fanatsy-Krimi wahrscheinlich ganz gut, damit einem beim Entschlüsseln des Rätsels auch ja nichts entgeht. Gespickt ist dieser Fantasy-Krimi mit einer ordentlichen Portion Elfen, Werwölfen und Magie. Und Dinge, die in unserem Leben normal sind, sind dort auch gerne mal mystisch oder sagenumwoben angehaucht. Die „Liebesgeschichte“ zwischen den beiden Hauptprotagonisten hat mich auch nicht wirklich überzeugen können. Wirklich Liebesgeschichte kann man auch gar nicht sagen. Eher zwei Menschen, die sich halt irgendwie anziehend finden. Für meinen Buchgeschmack war es leider nichts. Von daher habe ich zum Schluss hin auch nur noch quergelesen. Ich hätte mir lieber eine faszinierende Welt gewünscht, die mich in ihren Bann zieht... Fazit: Wer Krimis gerne mag und auch nichts gegen Fantasy dabei hat, dem sei das Buch auf jeden Fall empfohlen und viel Spaß beim Entschlüsseln des Rätsels. ;)

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  • Fantasy pur!

    Das Erste Horn

    myAvalon

    27. June 2015 um 17:06

    Inhalt Ein außergewöhnlicher Schneesturm hält das Gasthaus "Zum Hammerkopf" fest in seiner eisigen Gewallt und verunmöglicht jegliche Abreise der Gäste. Unter ihnen ist auch der geheimnisvolle Krieger Havald, der neben den Händlern und anderen undurchsichtigen Gestallten seine Mitmenschen ruhig beobachtet. Bald gesellen sich die Halbelfe Leandra und die Dunkelelfe Zokora zu ihm und gemeinsam gehen sie dem grausamen Mord auf die Spur, der alle in Angst und Schrecken versetzt. Der Mörder muss unter ihnen sein und langsam begreifen sie, dass uralte Geheimnisse und längst vergessene Mysterien unter dem "Hammerkopf" liegen und sie nun einholen. Meine Meinung Wie bin ich eigentlich zu dem Buch gekommen? Nun, mein Bruder hat es mir einfach in die Hand gedrückt und gesagt, ich müsste es unbedingt lesen. Ich muss gestehen, ich hatte Null Interesse an der Geschichte und erst nach unzähligen Ausreden habe ich überhaupt in Erwägung gezogen es zu lesen. Als ich jedoch erst einmal angefangen hatte, konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und habe es überall hin mitgeschleppt. (✿◠‿◠) Die Story und der Schreibstil zusammen sind etwas altmodisch, aber dadurch sehr elegant und alles ist bis ins kleinste Detail beschrieben - typisch Fantasy halt. Jedoch hat der Autor mit seinen Ausschweifungen nicht übertrieben und ich fühlte mich nie gezwungen, drei oder vier Seiten zu überspringen, die sich nur mit den Beschreibungen einer Rüstung oder Landschaft beschäftigen. Auch die vielen Charaktere werden dem Leser ausführlich präsentiert und so entstand bei mir während dem Lesen ein so detaillierter Film im Kopf, dass ein Kinofilm eigentlich nicht nötig wäre. Trotzdem hat der Gedanke einer Verfilmung des Abenteuers mich nicht mehr losgelassen... manchmal halte ich einfach ein Buch in der Hand und weiß, dass ich unbedingt einen Film davon will! Vielleicht kennt Ihr das Gefühl^^ Jedoch habe ich leider keine großen Hoffnungen, da der Autor und seine Werke nur in engeren Fan-Kreisen bekannt sind. Naja... Lieber gar kein Film als ein schlechter oder deutscher Fantasyfilm... Fazit Ich bin natürlich mal wieder hellauf begeistert, dass es einen so guten deutschen Autoren gibt und man nicht nur englische oder amerikanische lesen muss, um gute Literatur zu finden. "Das Geheimnis von Askir 1" ist ein typischer Fantasy-Roman, bei dem normalerweise noch schöne Karten im Einband sind. Ich glaube, jeder kennt diese schönen Wälzer ❤ Schlussfolgernd kann ich den grandiosen Auftakt der Askir-Saga jedem Fantasy-Fan empfehlen, aber (Achtung!) nur wirklich jedem Pure Fantasy-Fan. Pure Fantasy ist nämlich nicht "Romantasy" (= "romantic Fantasy"; moderne Fantasy; z.B.: "City of Bones", "Obsidian" ect.), sondern wird eher von Werken wie "Der Herr der Ringe" oder "Das Lied von Eis und Feuer" vertreten... auch wenn das alles gerne in eine gemeinsame Schublade geschmissen wird. Also: Fantasy ≠ Romantasy! Nicht, dass jemand das Buch mit völlig falschen Erwartungen kauft und nachher enttäuscht ist. Und das berechtigt. Natürlich ist es eine clevere Strategie, aus Romantasy und Fantasy einfach Fantasy zu machen, da so der Umsatz der Verläge gesteigert wird, aber ich finde es wichtig, den Unterscheid hervorzuheben. Schließlich ist ja Liebes- und Erotikliteratur auch nicht das gleiche. Wie seht Ihr das?

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  • Großartiger Auftakt

    Das Erste Horn

    Alathaya

    11. April 2015 um 10:40

    „Das erste Horn“ ist der erste Teil im großartigen Askir-Universum, in dem wir zunächst den Krieger Havald und die Magierin Leandra kennenlernen, die es beide in einen einsamen abgeschiedenen Gasthof verschlägt. Ich muss zugeben, am Anfang fiel es mir nicht ganz leicht mich in die Geschichte hinein zu finden, da der erste Band ausschließlich in besagtem eingeschneiten Gasthof spielt und ich die Befürchtung hatte, eine eintönige Geschichte würde mich nun erwarten. Doch die Story schaffte es von Anfang an mich durch die spannenden Wendungen und humorvollen Dialoge in ihren Bann zu ziehen und belehrte mich eines besseren. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und detailliert ausgearbeitet und man merkt, dass sich der Autor viele Gedanken dazu gemacht hat. Ich konnte sie leicht in mein Herz schließen und mit ihnen mitfiebern. Auch die düstere Atmosphäre ist einfach ganz hervorragend und sorgte dafür, dass es eben keine eintönige Geschichte geworden ist sondern ich völlig darin eintauchen konnte. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufrecht erhalten und ich kann kaum erwarten wie es weiter geht. Ich habe schon so viel Gutes über diese Reihe gehört und kann mich dem nur anschließen: ein großartiger Auftakt einer vielversprechenden Fantasy-Reihe!

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  • War nicht meins

    Das Erste Horn

    JuliaO

    06. March 2014 um 20:44

    Also ich muss sagen, es gibt wenig deutsche Fantasy Autoren die mir richtig gut gefallen. Richard Schwartz war leider ein Fehlversuch von mir. Die Geschichte an sich war schon ganz spannend, aber mir hat erstens der Stil nicht wirklich zugesagt. Irgendwie waren mir die Sätze zu... hm... ich denke abgehackt ist der richtige Ausdruck. Ich weiß auch nicht warum, aber irgendwie kam ich einfach nicht in einen richtigen Lesefluß. Und dann war auch die Geschichte nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Zuerst zieht es sich recht lang hin, und dann wird plötzlich immer und immer mehr aufgetrumpft. Dadurch das die Hauptfiguren immer mächtiger wurden und immer noch stärker, besser, klüger, usw wurden je brenzliger die Situation wurde, kam bei mir auch einfach keine Spannung auf.  "Wie da kommen noch mehr Gegner? Ach macht ja nix - dann zieht er nun bestimmt eine magische Klinge oder sonst was..."  Das war so in etwa immer mein Gefühl beim Lesen. Wenn es nicht das einzige Buch gewesen wäre das am Urlaubsende noch übrig war - ich hätte es sicher nicht zu Ende gelesen.

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  • Das Erste Horn- wunderbare Fantasie

    Das Erste Horn

    elisabeth82

    02. July 2013 um 21:40

    Es war ein erfolgreicher erster Teil und ich les auf jeden Fall weiter. Hat von allen was viel Fantasie, Abenteuer und viel Freundschaft und Liebe. Ich konnt es nicht mehr weg legen. Wird einer meiner deutschen Lieblingsautor.

  • Fantasy-Rollenspieler

    Das Erste Horn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2013 um 02:50

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber bei diesem Buch handelt es sich anscheinend um das Erstlingswerk eines Rollenspielers. Erzählt aus der Ich-Perspektive und aufgebaut wie ein Fantasy-Rollenspiel. Nacheinander werden verschiedene Räume gefunden und erkundet, bis dann die "Dungeons" unter dem eingeschneiten Hauptgebäude entdeckt werden. Und auch hier werden dann der Reihe nach die einzelnen Höhlen "abgearbeit" bis endlich das Ziel der Quest erreicht ist. hmmm... grumpf... Soweit zur Handlung... Im Vergleich zur Story sind die Charaktere interessant gestaltet, obwohl sie irgendwie auch an einen bunt zusammen "gewürfelten" Haufen Rollenspielfiguren erinnern: Krieger, Magierin, Dunkelelfe, Streuner, Bardin :) Insgesamt fand ich dieses Buch sehr zäh zum lesen und habe eigentlich nur weiter gemacht weil ich die Folgebände hier schon liegen habe ;) Und wie ich inzwischen weiß, hat sich diese "Tapferkeit" gelohnt, Band 2 wird definitiv spannender und besser :)

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  • Rezension zu "Das Erste Horn" von Richard Schwartz

    Das Erste Horn

    vormi

    03. December 2012 um 17:47

    Der 1. Teil einer High Fantasy Saga und er hat mir richtig gut gefallen. Allein schon die Idee, diesen Auftaktband nur in einer Schänke während eines Schneesturms spielen zu lassen, und wirklich nur in der Schänke, finde ich total klasse und faszinierend. Und das zeugt für mich schon von einem hohen schriftstellerischem Talent. Und von steigendem Einfallsreichtum, in dem sich die Story grandios entwickelt. Die Story ist sehr spannend geschrieben, die Charaktere sind authentisch und abwechslungsreich. Und trotz dem, vermeintlich etwas eingeschränktem Handlungsschauplatz, reißt der Spannungsbogen nicht ab sondern zieht sich durch das ganze Buch. Die Protagonisten sind lebensecht beschrieben und auch hier hat der Autor einen irren Ideenreichtum, damit sich alles immer weiterentwickelt und kein Stillstand aufkommt. Erstklassig gemacht und sehr empfehlenswert. Ich habe mir das Buch vor ein paar Monaten während einer Kindle-Aktion gratis als eBook runterladen können. Und in diesem Fall ist der Zweck dieser Aktion voll aufgegangen: Ich werde mir mindestens noch Teil 2 und 3 zu Weihnachten wünschen. Und wenn mir die dann auch so gut gefallen wie "das erste Horn" wird es damit nicht aufhören.

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  • Rezension zu "Das Erste Horn" von Richard Schwartz

    Das Erste Horn

    BianFox

    17. November 2012 um 07:39

    Inhalt: Dass der Eissturm, der den Gasthof “Zum Hammerkopf” seit Tagen von der Außenwelt abschneidet, keiner natürlichen Ursache entspringt, wird Halvald schnell klar. Dass aber auch die Gesellschaft, mit der er zusammen eingeschlossen ist, alles andere als zufällig vor Ort ist, erkennt er erst allmählich. Denn neben der Magierin Leandra befinden sich unter den eingeschlossenen auch die Dunkelfee Zokora und der Banditenanführer Janos Dunkelhand. Und so nimmt nicht nur die Kälte immer weiter zu, sondern auch die Gefahr, die von den Banditen, aber auch von anderen Kreaturen ausgeht, die sich im Gasthof versteckt halten. So machen sich Havald und Leandra auf die Suche nach der Ursache des Übels und finden unter dem Keller des Gasthofes einen geheimen Schacht, der sie zu einer längst vergessenen Welt führt. Aber schnell müssen die beiden feststellen, dass sie nicht die einzigen Gäste sind, die um dieses Geheimnis wissen … Bewertung: Je häufiger ich Fantasyliteratur aus Deutschland lese, desto begeisterter bin ich. Auch Richard Schwartz hat mich in seinen Bann gezogen. Der Rollenspielliebhaber hat hier seine Leidenschaft zu Papier gebracht. Als Szenario hat er einen einsamen Gasthof gewählt, in der sich die gesamte Geschichte abspielt. Stück für Stück werden durch Havald und Leandra die einzelnen Puzzleteile der Mission zusammengefügt, bis sie ein großes Ganzes ergeben. Ich persönliche finde diese Herangehensweise interessant und sehr gelungen. Es gehört schon eine ganze Menge Geschick dazu, eine komplette Geschichte an einem einzigen Ort stattfinden zu lassen, ohne das so etwas wie Langeweile aufkommt. Schwartz ist dies zum einen durch die stetige Enthüllung neuer Geheimnisse des Gasthofes gelungen, aber auch, weil es ihm gelingt, starke und interessante Charaktere zu erschaffen, die dem Gasthof in Sachen Geheimniskrämerei in nichts nachstehen. Besonders stechen für mich zwei Figuren heraus: Havald, aus dessen Perspektive der Leser die Abenteuer erlebt, und die Dunkelelfe Zokora. Havald, der sich zu Beginn des Abenteuers als gebrechlicher und kluger alter Mann zeigt, nimmt im Laufe der Ereignisse die Führungsposition ein. Seiner vermeindlichen Härte und Rationalität steht bald die Zuneigung zu Leandra im Weg, die der Leser hautnah miterleben darf. Skurril und auch abscheulich stellt sich hingegen Zokora dar. Die Dunkelelfe hat so manche Leidenschaft, die dem Leser schaudern lässt. Zudem versprüht sie eine nicht zu geringe Dosis Zynismus, die dem Roman eine eigentümliche Würze verleiht. So huscht dem Leser so manches Mal ein Lächeln über die Lippen, wenn Zokora ihre Sicht der Dinge schildert. Richard Schwartz ist mit “Das Erste Horn” ein gelungener Einstieg in eine hoffentlich weiterhin spannende Geschichte gelungen, die eigentlich alles beinhaltet, was zu einem Fantasyroman gehört. Hier tummeln sich Wesen wie Magier, Werwölfe, Elfen und Zwerge, hier gibt es sagenumwogene Legenden von untergegangenen Reichen und es gibt jede Menge spannende Abenteuer, die von tapferen Helden bestritten werden. Fazit: Ein Roman gestaltet wie ein Szenario eines Spiels, spannend und geschickt erzählt, mit interessanten Charakteren und genügend offenen Fragen, sodass genug Neugierde und Stoff für den zweiten Teil bleibt.

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  • Rezension zu "Das Erste Horn" von Richard Schwartz

    Das Erste Horn

    Lesemaus85

    25. October 2012 um 21:04

    Havald, ein einsamer Krieger, rastet im Gasthof "zum Hammerkopf". Sein Ziel: Sterben. Doch dann wird der Gasthof völlig von einem Schneesturm von der Außenwelt eingeschneit. Zusammen mit ihm auch die Maestra Leandra, die Dunkelelfe Zokora, einige Banditen und anderen Reisenden. Dann geschieht ein grausamer Mord. Noch weiß Havald nicht, dass magische Kraftlinien unter dem Gasthof verlaufen und der Sturm nicht natürlichen Urspungs ist. Alle Spuren führen nach Askir, dem untergegangen Reich... ***************************************************** Ein Fantasy aus der Sicht eines alten Mannes - das war für mich einmal etwas anderes. Die Geschichte gestaltete sich spannend und unterhaltsam. Fantasievoll, wild, magisch und glaubwürdig ist die Szenerie, die Charaktere und auch die Gefühle. Allerdings war für meinen Geschmack fast zu wenig Fantasy dabei. Zokora die Dunkelelfe war mein absoluter Liebling. So bösartig und doch ehrenvoll, so undurchsichtig und blutrünstig, gefühlvoll und liebend zugleich. Havald ist ein netter Protagonist. Ich fand die Story gut gelungen. Der Showdown in den Eishöhlen war mir fast etwas zu kurzgeraten. Aber sonst: Wirklich lesenswert! Den zweiten Teil werde ich, sollte ich im Buchladen spontan darauf stoßen, sicher kaufen.

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