Richard Schwartz Das Geheimnis von Askir, Band 1,2,3,4 und Die Eule von Askir

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis von Askir, Band 1,2,3,4 und Die Eule von Askir“ von Richard Schwartz

Sehr gute Reihe, die bis zuletzt spannend bleibt. Kann ich jedem Fantasy-Liebhaber nur empfehlen!

— JoReis
JoReis
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  • Sehr solide, fast überdurchschnittlich

    Das Geheimnis von Askir, Band 1,2,3,4 und Die Eule von Askir
    Librimania

    Librimania

    30. July 2013 um 14:03

    Davon abgesehen, dass mir schon die ersten Seiten gefallen haben, war ich anfangs etwas verwirrt. Klar bin ich aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen – dass ich aber offensichtlich mehr an Klischees hänge, als selbst erwartet, hat mir das Buch nachdrücklich gezeigt. Der Held ist ein Mann. Ein alter Mann. Klar gibt es auch so in der Fantasy alte, tolle Männer, man nehme bloß Aragon oder Gandalf. Aber wenn eine hübsche, junge Frau mitspielt, sollten diese alten, tollen Helden doch gefälligst was mit der Dame anfangen können. So viel Romantik muss sein ;-) . Ich meine, wenn Dumbledore ein Auge auf Hermine geworfen hätte, das wäre doch…ne, ich will gar nicht drüber nachdenken. Am Anfang schien das Buch hier genau auf so etwas zuzusteuern, eine Wendung, die dann kommt, halte ich für eine grandiose Idee (die Idee um die Funktionsweise des Schwertes Seelenreißer habe ich so noch nicht gelesen und sie gefällt mir wirklich sehr, sehr gut. Vor allem, was passieren würde, wenn jemand diese Macht missbraucht, um sich zu bereichern…Mehr möchte ich nicht sagen, sonst wäre es ein Spoiler). Bemerkenswert ist, dass das ganze Geschehen praktisch auch auf einer Bühne spielbar wäre, man bräuchte nicht unbedingt viel Kulisse. Die ganze Handlung spielt in einem eingeschneiten Gasthof (Aristoteles mit seiner Dramentheorie wäre höchst erfreut ;-) ). Und das, ohne langweilig zu werden. Auch die Sprache finde ich ziemlich gelungen, kurze, ironisch angehauchte Sätze lockern immer wieder auf. Kleinere Mängel sind, dass viele Sachen ein wenig zu sehr von der realen Welt abgekupfert scheinen, Orchideen und so. Auch dass den Helden grundsätzlich alles gelingt ist ein wenig zu viel. Na ja, und wenn ein Held das Zeitliche segnen muss, dann immer möglichst ruhmreich. Das ist der kleine Wermutstropfen in einem ansonsten fantastischem Werk. Fazit in einem Satz: Solide

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