Richard Schwartz Die Eule von Askir

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Inhaltsangabe zu „Die Eule von Askir“ von Richard Schwartz

Endlich liegt die Saga um »Die Eule von Askir« in der ursprünglichen Fassung vor, wie der Autor sie erdacht hatte. In der umfassenden und ungekürzten Form können alle Richard-Schwartz-Fans das Abenteuer ganz neu erleben: Am Hafen der altehrwürdigen Stadt Askir wird ein bestialisch zugerichteter Toter gefunden. Es ist der Botschaftsdiener Jenks, der in diesem zwielichtigen Viertel eigentlich nichts zu suchen hatte. Stabsleutnant Santer wird mit den Ermittlungen betraut, unterstützt durch die faszinierende Magierin Desina. Diese hat die Gabe, die Vergangenheit vor ihren Augen neu erstehen zu lassen. Doch was Desina in der Nacht des Mordes erblickt, bedeutet für ganz Askir eine unberechenbare Bedrohung. Denn der Feind beherrscht schwarze Magie, gegen die alle Mittel Desinas machtlos sind.

Wenn man die alte Fassung schon zu Hause hat, ist die Neuauflage mit dem vollen Preis (nur ca. 200 Seiten mehr) ein wenig frech :)

— Buchfreund1983
Buchfreund1983

Ein Einzelband der Saga, der sich gut zwischen Band 5 und Band 6 lesen lässt

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

Es ist super geschrieben, macht Spaß zu lesen und ist perfekt für ein verregnetes Wochenende oder einen tollen Sonnentag geeignet.

— loele
loele

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    Die Eule von Askir
    loele

    loele

    29. March 2017 um 19:09

    "Die Eule von Askir" ist zwar "leider" kein Buch über Havald und seine Freunde, aber dennoch empfehlenswert. Es ist im Gegensatz zu den anderen Büchern der Askir-Reihe ein Kriminalroman. Dieser spielt zu der Zeit in Askir als Havald seine Abenteuer dort erlebt. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, ich hatte Havald so lieb gewonnen, dass ich mir nicht vorstellen konnte, erst dieses Buch zu lesen, bevor ich den nächsten Band mit Havald beginne. Aber letztendlich trägt die neue Fassung den Untertitel "Das Geheimnis von Askir 6" also hatte ich Angst was wichtiges zu verpassen. Ich muss zugeben ich wurde nicht enttäuscht. "Die Eule von Askir" fängt zwar etwas langsamer an als die anderen Bücher von Richard Schwartz und ich hatte zu Beginn meine Schwierigkeiten mit Tarkan von Freise, aber man gewöhnt sich selbst an diesen Menschen. Da ich die nächsten Bände noch nicht gelesen habe, kann ich zwar kein abschließendes Urteil geben, aber bis jetzt würde ich sagen, dieses Buch muss man nicht gelesen haben um die Askir-Reihe zu verstehen. Aber es vermittelt durch die Geschichte ganz ohne lange und langweile Passagen das Leben und die Kultur in Askir, wodurch man die Gesamtgeschichte besser nachvollziehen kann.

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  • Die Eule von Askir

    Die Eule von Askir
    RueSar

    RueSar

    26. July 2014 um 15:03

    Inhalt Am Hafen der altehrwürdigen Stadt Askir wird ein bestialisch zugerichteter Toter gefunden. Es ist der Botschaftsdiener Jenks, der in diesem zwielichtigen Viertel eigentlich nichts zu suchen hatte. Stabsleutnant Santer wird mit den Ermittlungen betraut, unterstützt durch die faszinierende Magierin Desina. Diese hat die Gabe, die Vergangenheit vor ihren Augen neu entstehen zu lassen. Doch was Desina in der Nacht des Mordes erblickt, bedeutet für ganz Askir eine unberechenbare Bedrohung. Denn der Feind beherrscht schwarze Magie, gegen die alle Mittel Desinas machtlos sind. Meine Meinung Ich habe "Die Eule von Askir" nachdem ich die Serie "Das Geheimnis von Askir" abgeschlossen hatte gelesen. Das Buch spielt in der berühmten Stadt Askir und wenn man die Serie gelesen hat, kommen einige bekannte Charaktere vor (zB: Desina, Santer, ...), jedoch keine der Hauptcharaktere aus "Das Geheimnis von Askir". Ich fand diese Distanzierung zu den Protagonisten der Serie nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Dem Leser werden viele Hintergründe geliefert und vor allem die Geschichte der Eulen wird wunderbar beleuchtet. Außerdem fand ich es nach sechs Romanen sehr erfrischend eine andere Geschichte aus anderen Perspektiven zu lesen. Die Perspektiven wechseln sich dabei immer zwischen den wichtigsten Personen ab, die Geschichte bleibt aber immer nachvollziehbar. Richard Schwartz hat es auch in diesem Roman wieder geschafft, interessante Protagonisten zu erschaffen, deren Handlungen nachvollziehbar sind. Dabei fand ich besonders die Geschichte von Desina und Wiesel sehr interessant und ich hoffe mehr von ihnen lesen zu können. Fazit Kurz gesagt ist "Die Eule von Askir" eine spannende Fantasy-Detektiv-Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Eine spannende Story, welche sich im gewohnt gutem Erzählstil lesen lässt, und interessante Protagonisten, was will man mehr? Das Buch bekommt daher von mir 5 von 5 Sterne.

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  • Das Herz und die Seele von Askir

    Die Eule von Askir
    M4nu

    M4nu

    29. March 2014 um 00:32

    Viele waren enttäuscht, dass es nicht mit Havald und Leandra weiterging, jedoch war es eine gelungene Abwechslung, von Richard Schwartz. Richard Schwartz schaffte es in diesem Band Informationen über Hintergründe Preiszugeben, ohne die Magie der vorläufigen Bücher in irgend einer Weise anzukratzen. Dabei verlor R. Schwartz kein bisschen seiner Stärke in seinem Erzählstil, die eine enorme Soouveränität ausstrahlt. Diese Stärke packt den Leser bereits nach wenigen Sätzen und man vermag das Buch schon gar nicht mehr aus der Hand zu legen. Seine Charackter bleiben auch in diesem Band seiner Reihe "Lebendig" und vermitteln das Gefühl eines Eigenlebens. Hier nutzt R. Schwartz eine gelungene Kombination aus Kriminal- und Phantastikgeschichte, in der eine Magierin als Ermittlerin eingesetzt wird, nach dem sie ihre Magische begabung erkannte. Dazu kommen weitere gelungene Characktere, wie ein Dieb, ein grimmiger kampferprobter Krieger und einige mehr. Hierbei nutzt er eine hervorragende Kombination aus Geheimnissen, Verschwörungen und auch ein wenig Romantik. Hier werden alle auf ihre Kosten kommen, die mehr zu den Hintergründen Baltasar's wissen wollen. Aber wundert euch nicht, wenn euer Bild, das ihr bissher von einigen Dingen hattet nun verschoben wird und einige Dinge nicht mehr sind, wie sie zuvor zu sein schienen. Zu beneiden sind jene, die unter seiner Leitung in eine Phantastische Welt eintauchen dürfen und sie spielerisch erleben dürfen. So bleibt uns Normalsterblichen die Nächte auf unseren lieblings Leseplatz und die neusten Abenteuer, an denen er uns teilhaben lässt. Fazit: "Die Eule von Askir" ist alles andere als ein Lückenbüßer und schafft es wunderbar viele Hintergründe der bisherigen Reihe zu erleuchten. Doch nach dieser Geschichte bleibt noch eine Frage offen: Werden Havald und Leander die erwünschte Unterstützung bekommen?

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  • Rezension zu "Die Eule von Askir" von Richard Schwartz

    Die Eule von Askir
    Steppenwolf

    Steppenwolf

    20. November 2011 um 15:16

    Eine Perle im Bücherregal Zum Inhalt: Im Hafenviertel der Stadt Askir wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den Botschaftsdiener Jenks. Die Ermittlungen werden aufgenommen. Was hat das Opfer in dieser Gegend gewollt und warum wurde er so übel zugerichtet? Hilfe kommt in Form der jungen Magierin Desina. Sie ist die erste Zauberbegabte seit langem im Reich und durch ihre Fähigkeiten stoßen sie und die Ermittler auf Feinde, die schwarze Magie beherrschen und damit ganz Askir bedrohen. Nach den ersten vier Teilen um „Das Geheimnis von Askir“, erschien mit „Die Eule von Askir“ ein Einzelroman, der erstmals nicht aus der Ich-Perspektive des Kriegers Havalds erzählt wird. Während er und seine Gefährten auf dem Weg nach Askir sind, befindet sich der Leser in diesem Roman mitten in der Reichsstadt. Bekannte Namen tauchen auf und man bekommt einige interessante Hintergrundinformationen. Zunächst erhält man hier eine sehr gut gestrickte Detektivhandlung, die bis zum Schluss spannend bleibt. Darüber hinaus erfährt man einiges über die Magie und ihre Funktionsweise, denn Desina ist seit langer Zeit die erste Zauberbegabte, die den Turm der Eulen betreten kann. Eulen werden in Askir die Magier genannt und nur diejenigen, die diese Gabe besitzen können den Turm der Eulen überhaupt betreten. Zusammen mit ihr lernt der Leser nicht nur mehr über die Magie kennen, sondern auch über die Geschichte der Stadt. Besonders gut gelungen sind die Charaktere, wie auch schon in der ersten vier Romanen. Schwartz schafft es abermals vielschichtige Figuren zu entwickeln, die auf der einen Seite zwar typische Klischees bedienen, aber dennoch aus der Masse der Stereotypen herausstechen. Schnell bauen sich Sympathien auf und man fiebert mit den Protagonisten mit. Zudem verleiht eine gut dosierte Prise Humor diesem Werk seine ganz besondere Würze. Sicherlich ist es übertrieben dieses Buch als Meisterstreich oder dergleichen zu bezeichnen, aber es ist ein gutes Beispiel für eine tolle Fantasy-Geschichte, die auch mit bekannten und durchaus geschätzten Zutaten überzeugen kann. Ein großer Pluspunkt ist der Schreibstil. Von der ersten Seite an war Schwartz unverkennbar auszumachen. Einfach, schnörkellos, mitreißend und nie langweilig. Die Bilder vor Augen entstehen wie von selbst, wenn man mit Desina durch die Reichsstadt spaziert. Sinnvoll ist es den Roman nach den ersten vier Bänden der „Askir-Reihe“ zu lesen. Er kann aber auch durchaus losgelöst davon gelesen werden, macht dann aber vielleicht weniger Spaß. Es gab beim Lesen doch einige interessante Momente, bei denen die vorherige Lektüre der ersten vier Teile vonnöten war. Fazit: Richard Schwartz ist mit diesem Werk ein wirklich toller Fantasy-Roman gelungen, der eine sehr schöne Ergänzung zur Reihe „Das Geheimnis von Askir“ bietet. Er ist bestimmt nicht innovativ und bedient sich eher bekannter Zutaten, dies jedoch in einer sehr harmonierenden Komposition. Die Charaktere, der flüssige Schreibstil und die erzeugten Bilder tun ihr Übriges, um diesen Roman zu Recht als eine außergewöhnliche Perle im Bücherregal zu bezeichnen. Für Fans der Reihe absolut empfehlenswert, aber auch für diejenigen, die es noch werden wollen.

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  • Rezension zu "Die Eule von Askir" von Richard Schwartz

    Die Eule von Askir
    SilverRaindrops

    SilverRaindrops

    07. August 2009 um 15:29

    Im Gegensatz zu wahrscheinlich den meisten anderen Lesern habe ich bisher keinen der Romane aus der Reihe "Das Geheimnis von Askir" gelesen. Einmal habe ich mir den ersten Band aus der Bibliothek ausgeliehen, ihn aber so gut wie ungelesen wieder zurückgegeben. Um das Fazit gleich vorwegzunehmen: Mit diesem Buch ist es Richard Schwartz gelungen, mich für seine Welt zu begeistern, und allzu lang müssen diese Bücher wohl nicht mehr auf den Einzug in mein Bücherregal warten. Denn abgesehen von der Geschichte selbst hat mich der atmosphärische Schreibstil gefangen genommen, der einen erahnen lässt, wie viel Fachwissen zu den einzelnen Themen hier vorhanden ist, egal ob es um Architektur, Schiffbau oder zB das Schmiedehandwerk geht. Es wird nicht mit Details gelangweilt, und es wird auch nicht so sehr in die Tiefe gegangen, dass man jedes zweite Wort nachschlagen muss, doch der Autor zeigt, wie sehrer sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, und so gelingt es ihm auch, diese doch recht komplexe Geschichte bereits auf den ersten Seiten so glaubwürdig scheinen zu lassen, dass es schwerfällt, sich in Erinnerung zu rufen, dass Askir und seine Bewohner nur in der eigenen Phantasie existieren. Auch wenn ich nicht wirklich sagen kann, dass ich extrem gespannt war, so hat mich die Geschichte doch genug fasziniert, um das Buch "in einem Rutsch" durchzulesen. Schade, finde ich nur, dass dies wohl eine einzelne Geschichte bleiben wird. So muss ich mich wohl mit "Das Geheimnis von Askir" begnügen. (Nicht, dass ich mich darauf nicht auch freue, aber ich würde viel lieber direkt zu diesen wundervollen Charakteren und in diese faszinierende Stadt zurückkehren.) Ach ja, natürlich im Fazit fünf Sterne, auch wenn ich in Ermangelung einer Fortsetzung schon fast wieder versucht bin, doch noch einen abzuziehen ;-).

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  • Rezension zu "Die Eule von Askir" von Richard Schwartz

    Die Eule von Askir
    Leela

    Leela

    31. May 2009 um 03:38

    Nachdem ich bereits die bisher erschienenen Bände der Askir-Reihe mit großem Vergnügen gelesen habe, war für mich klar, dass ich auch "Die Eule von Askir" unbedingt lesen muss. Dass es sich bei diesem Buch nicht um eine wirkliche Fortsetzung zum "Geheimnis von Askir" handeln soll, hat mich dabei nicht großartig gestört - und wie das Buch zeigt, hat es eben doch einiges mit der Reihe zu tun (man kann es allerdings auch als separaten Fantasy-Roman lesen und darauf kam es wohl an). Diesmal verschlägt es den Leser in eine Stadt, von der in den Büchern um Havald zwar mehrmals berichtet wurde, die aber geheimnisumwogen und deren Geschichte unsicher blieb: Ja, die Rede ist von Askir selbst, der sagenumwobenen Reichshauptstadt. Auch hier treiben die Nekromanten ihr Unwesen, was bereits am Anfang des Buches klar wird: Ein Mann begeht anscheinend Selbstmord, doch die Nachforschungen von Desina und Santer ergeben bald, dass dem nicht so war: Ein Nekromant treibt sein Unwesen in der Stadt und plant etwas, das ganz Askir ins Verderben stürzen sollte. Währenddessen ist Desina die einzige, die wirklich etwas gegen diese Bedrohung unternehmen kann, denn sie ist die erste Eule Askirs seit dem "Untergang" des Reiches. Doch wie soll sie damit klarkommen, wo sie doch nicht einmal ganz ausgebildet ist? Auch mit diesem Buch konnte mich Richard Schwartz wieder mehr als überzeugen - die Spannung packt den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Ganz nebenbei erfährt der aufmerksame Leser von Schwartz Büchern auch noch einige interessante Details, wobei die Geschichte eigentlich schon für sich spricht: Wie man es von Schwartz' Büchern gewohnt ist, ist die Handlung sehr komplex und mysteriös und alles andere als "von der Stange"; atmosphärisch ist diese Erzählung mal wieder erstklassig und auch die Charaktere wirken überzeugend. Dass die Geschichte um Havald in diesem Buch nicht fortgesetzt wird, hat mich gar nicht gestört - ich hoffe sogar, dass es noch weitere dieser Einzelbände geben wird, die die Geschichte rund um Askir aus einer anderen Sichtweise beleuchten. Ein wirklich gelungenes Fantasy-Buch, das ich getrost weiterempfehlen kann.

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