Die Festung der Titanen

von Richard Schwartz 
4,6 Sterne bei68 Bewertungen
Die Festung der Titanen
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B

Die ganze Reihe, einfach top!

phantastische_fluchtens avatar

kein leichter Weg für Havald. Eine gewaltige Saga eines deutschen Autors. Es muss nicht immer GoT sein!

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Inhaltsangabe zu "Die Festung der Titanen"

Endlich setzt Richard Schwartz seine hochgelobte Saga 'Die Götterkriege' fort – diesmal sieht sich Havald, der Engel des Todes, seiner dunkelsten Bedrohung gegenüber: Der Feind hat einen raffinierten Plan entworfen, um den vernichtenden Angriff Thalaks auf die sieben Reiche vorzubereiten. An der Festung der Titanen soll ein Wettkampf entscheiden, wer die Krone der Vergessenen gewinnt und damit die Barbaren der Ostmark anführt. Bis dahin herrscht Waffenstillstand, doch während der Nekromantenkaiser nach einem alten Artefakt gräbt und Havalds Verbündete sich gefährlichen Intrigen aussetzen müssen, steht die wahre Bedrohung noch bevor. Denn Havald ahnt nicht, welch schreckliches Verhängnis der letzte Gegner des Wettkampfes für ihn bereithält – und dass ein tiefes Dunkel in seiner eigenen Seele auf den Moment wartet, um auszubrechen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492268844
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:13.08.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Wortmagies avatar
    Wortmagievor 2 Jahren
    Butter bei die Fische

    Der Tarn ist die einzige Hoffnung der Ostmark auf Frieden. Dieser allein verleiht seinem Träger den Herrschaftsanspruch über die Stämme der Kor. Unglücklicherweise befinden sich die Bruchstücke in Besitz des Kriegsfürsten Arkin, der nicht nur zwei Legionen des Nekromantenkaisers Kolaron Malorbian befehligt, sondern auch über den Verschlinger Aleyte gebietet. In der Absicht, die Loyalität der Kor zu sichern, veranstaltet er einen Wettstreit um die Stücke des Tarns. Arkin plant, den Sieger in eine Marionette für die dunklen Machenschaften Thalaks zu verwandeln. Als sich jedoch Havald und seine Gefährten in den Wettstreit einmischen und die Truppen Askirs die Nachschublieferungen für seine Soldaten unterbinden, ist Arkin gezwungen, seine Pläne zu ändern. Überraschend bittet er Havald und seine Verbündeten zu sich, um ihnen ein Angebot zu unterbreiten: werde der Nachschub wiederhergestellt, sei er bereit, sich mit seinen Legionen zurückzuziehen. Freigiebig erläutert er, warum der Nekromantenkaiser den Befehl ereilte, im Schatten der Festung der Titanen zu lagern. Seine Priester fanden in den Ruinen Hinweise auf eine Quelle der Macht, die Kolaron für sich beanspruchen will. Obwohl Havald und seine Freunde einen faulen Handel wittern, benötigt Askir Zeit mehr als alles andere. Sie gehen auf Arkins Angebot ein und widmen sich der Aufgabe, Kolarons Priester aufzuhalten. Doch dafür muss Havald sich seiner Bestimmung als Engel des Soltar stellen und sich endgültig mit seinem Schwert Seelenreißer verbinden, ohne zu wissen, ob er als Werkzeug der Götter selbst zu einer Bestie werden muss, um der Dunkelheit trotzen zu können.

    Geht doch! „Die Festung der Titanen“ ist der bisher beste Band in Richard Schwartz‘ Reihe „Die Götterkriege“. Endlich kommt die Handlung in Fahrt, endlich entwickelt sich das seichte Geplänkel der drei Vorgänger in konkrete Spannung. Ich bin unheimlich erleichtert, dass Schwartz seiner Geschichte endlich den Kick verleiht, den sie dringend benötigte. Obwohl mir das übergreifende Handlungskonstrukt noch immer unnötig umständlich und verschachtelt erscheint und wichtige Momente oft etwas knapp inszeniert sind, sodass ihre Bedeutsamkeit nicht immer gleich erkennbar ist, mochte ich die neue Richtung, die dieser vierte Band einschlägt. „Die Festung der Titanen“ stellt einen Wendepunkt dar. Ich habe erst jetzt wahrhaft verstanden, warum der Nekromantenkaiser unbedingt aufgehalten werden muss und welche Gefahr von ihm ausgeht, nachdem ich so lange Zeit keine greifbare Vorstellung davon hatte, was sein Sieg bedeuten würde. Ich glaube, die vielen Irrwege, die Havald erst in „Das Geheimnis von Askir“ und dann in den ersten drei Bänden von „Die Götterkriege“ zurücklegen musste, dienten dazu, ihn darauf vorzubereiten, in „Die Festung der Titanen“ über sich hinauszuwachsen, um Kolaron bezwingen zu können. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass man all das auch gradliniger und unkomplizierter hätte erreichen können, verstehe allerdings, wieso Schwartz dieser umfangreiche Vorlauf wichtig erschien. Er wollte Havald in eine fatale Lage bringen, die ihm keine Wahl mehr lässt, die alle anderen Optionen beseitigt und ihn zwingt, seine wahre Bestimmung anzuerkennen. Jahrhundertelang konnte er es sich leisten, mit seinem Schicksal zu hadern. Durch die geballte, zielorientierte Bösartigkeit des Nekromantenkaisers sind diese Zeiten ein für alle Mal vorbei. Er kann es sich nicht länger erlauben, zu zögern, weil seine Unentschlossenheit den Untergang der Welt zur Folge hätte. Schwartz setzt ihm die Pistole auf die Brust. Mir gefiel die Unausweichlichkeit der Situation, weil es meiner Ansicht nach längst überfällig war, dass Havald akzeptiert, wer er ist. Schluss mit den Spielereien, Schluss mit dem Feilschen. Butter bei die Fische. Ein positiver Nebeneffekt ist ein Wandel in Havalds Charakter, der eine ordentliche Portion Ambivalenz wirklich gebrauchen konnte. Ich mag Havald, aber sein unstrittiger Heldenstatus wirkte schon immer etwas einseitig und langweilig. Nun ist er – nicht nur aufgrund seiner neuen aufregenden Fähigkeiten – definitiv interessanter. Würde er sich darüber hinaus noch zwischen Leandra und Serafine entscheiden, wäre ich rundum glücklich. Ich glaube allerdings nicht, dass es dazu kommt, weil Schwartz die beiden Damen zu Havalds Gunsten als unrealistisch verzeihend und unterstützend beschreibt. Sie teilen ihn bereitwillig. Ja, klar. Trotz des ansonsten gut ausgearbeiteten Frauenbilds der Reihe macht es Schwartz seinem Helden diesbezüglich zu leicht. Ich meine, mal angenommen, Havald besiegt Kolaron eines Tages. Was dann? Ich kann mir die drei nicht so recht als glückliche Familie vorstellen. Aber wer weiß, vielleicht kommt es dazu auch gar nicht. Mein Bauchgefühl behauptet nämlich, dass Havald den Götterkrieg nicht überleben wird.

    Am Horizont zeichnet sich schemenhaft der unausweichliche Showdown ab, der epische Endgegner-Kampf. „Die Götterkriege“ bewegen sich langsam, aber deutlich auf ihren Höhepunkt zu. Ich bin sehr dankbar dafür, dass „Die Festung der Titanen“ nicht mehr nur durchschnittlich ist, sondern endlich eine gewisse Zugkraft für die Haupthandlungslinie der Reihe aufweist. Zwar hielt das Buch nicht das, was ich erwartet hatte, weil der Wettstreit um den Tarn sehr viel kürzer ausfällt, als ich angenommen hatte und auch das Volk der Kor nur am Rande thematisiert wird, doch die Ereignisse hinsichtlich Havald entschädigten mich dafür allemal. Ich empfand diesen vierten Band als weniger sprunghaft, als fokussierter und konsequenter. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass Schwartz dieses Niveau nun beibehält und nicht wieder in schlechte Angewohnheiten zurückfällt. Er ist auf einem guten Weg. Verfolgt er diesen weiter, rücke ich beim nächsten (Zwischen-) Band „Der Inquisitor von Askir“ vielleicht auch mal vier Sterne raus.

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 3 Jahren
    Heiligt der Zweck wirklich alle Mittel?

    Der Fantasieroman „Die Festung der Titanen“ wurde von dem deutschen Schriftsteller Richard Schwartz geschrieben und ist 2013 im Piper Verlag erschienen.

    Das Buch gehört zur Reihe „die Götterkriege“ wie auch zur „Askir“serie des Autoren. In diesem Buch geht es darum, dass Havald mit einem Teil seiner Freunde, die er sehr liebt, in der Ostmark ist. Denn in seinen Augen kann Askir den Kampf gegen den Nekromantenkaiser nur dann gewinnen, wenn die Kor nicht dauernd gegen die Mauer anrennen und somit ein Teil der Streitkräfte in dem Teil des Landes gebunden ist. Doch wird es ihm tatsächlich gelingen den Sieg zu erringen in einem Wettbewerb um Leben und Tod? Und selbst, wenn er gewinnt, wird man seinen Sieg anerkennen oder wird man entscheiden, dass er kein Kor ist und somit sein Sieg nicht gilt? Zwar heißt es, dass der Sieger der Anführer aller Kors wird, aber wird dies auch am Ende gelten? Und dies ist nicht Havalds einzige Sorge. Denn der Verschlinger hatte ihm schließlich versprochen, dass man sich wieder sehen würde und Havald dann sterben würde. Denn schließlich kann niemand gegen den Verschlinger gewinnen. Und was wird Havald tun? Wird er jene Talente, welche er am liebsten vergessen möchte, wieder einmal verdrängen oder sich diesen hingeben um zu siegen? Und wie wird er dann sein? Wird er immer noch Havald sein oder doch jemand ganz anderes? Zugleich entdeckt der Nekromantenkaiser ein Geheimnisses, welches sich im nicht ganz erschließen darf, weil sonst die Welt verloren wäre.

    Wie alle Bücher der Askirserie zieht auch dieses Buch einen schnell wieder in seinen Bann. Von Anfang an hat man das Gefühl als ob man selbst Teil dieser Welt wäre und kein Leser, sondern ein Begleiter wäre, welcher Havalds Gedanken besser kennt, als dessen Freunde. Denn schließlich ist das Buch in der ersten Person Singular geschrieben und doch gibt es immer wieder Szenen ohne ihn wo man sich plötzlich in der dritten Person Singular wieder findet. Dies stört den Lesefluss jedoch überhaupt nicht. Denn dem Autoren gelingt es die Geschichte die ganze Zeit über interessant zu halten. Seine Fantasie kennt scheinbar keine Grenzen und immer wieder gibt es Überraschungen mit denen man überhaupt nicht rechnen konnte. Da ich die Charaktere schon aus vielen Büchern kenne, waren ihre Handlungen für mich stets schlüssig. Nun ja, fast. Es gab Momente wo ich an Havald gezweifelt habe. Im Laufe des Buches ist mir jedoch aufgefallen, dass es mehr an mir lag, als an ihm. Zwar konnte ich ihn nicht verstehen, aber seine Handlungen haben perfekt zu seinem Charakter gepasst. Denn er ist alles andere als ein strahlender Held, aber vielleicht macht genau dies ihn so besonders und interessant.

    Das Buch möchte ich jenen Lesern, welche klassische Fantasyromane mögen, sehr gern ans Herz legen. Also eher jenen Lesern von Herr der Ringe als von Harry Potter, Chroniken der Unterwelt, etc. Wobei ich vorschlagen würde nicht mit diesem Buch anzufangen, sondern mit „das erste Horn“. Denn mit diesem Roman betritt man zum ersten Mal die Welt von Askir. Wie gesagt den Kauf kann ich sehr empfehlen, das Buch lohnt sich auf jeden Fall zu lesen.

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    Steppenwolfs avatar
    Steppenwolfvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Das hohe Niveau des Vorgängers wird gehalten. Aber es gibt eine Sache, die mich wirklich gestört hat... Das Buch ist einfach zu kurz.
    Spektakulär und leider etwas kurz

    Die Festung der Titanen ist der vierte Teil der Serie Die Götterkriege, welche sich an Das Geheimnis von Askir anschließt. Somit ist Die Festung der Titanen daher eigentlich der zehnte Teil des Zyklus’. Eine  Auflistung der bisher erschienenen Bände erfolgt unten.
     
    Zum Inhalt: Es gilt die Barbaren mit Hilfe eines alten Artefakts zu einen und gegen den Nekromantenkaiser vorzugehen. Das einzige Problem dabei ist, das letzterer denselben Plan hat. Zudem durchläuft Havald eine Veränderung und seine Seele offenbart ungeahnte Abgründe. Zum Glück hat er seine Freunde, die ihm dabei helfen sich nicht selbst zu verlieren.
     
    Meinung: Es ist mal wieder so ein Teil, welcher sich nahtlos an den vorherigen anschließt, als wäre das alles eigentlich als eins konzipiert. Damit bleibt auch hier die Ich-Perspektive, was ich sehr begrüße, da sie für mich einen wesentlichen Reiz dieser Serie ausmacht.
     Nun geht mittlerweile alles in Richtung Finale, obwohl es ja noch mindestens zwei weitere Bände geben soll. Dadurch wird es natürlich spannend, auch weil Havald sich zunehmend verändert und ihm jetzt erst Dinge bewusst werden, an die er zuvor nicht gedacht hätte. Damit einhergehend läuft die Serie allerdings auch Gefahr zu abgehoben zu wirken, da ein Held, der zu strak wird, auch gleichzeitig langweilig wird. Jedoch ist es Schwartz gut gelungen das auszugleichen und das liegt vor allem an dem Charakter Havald, den der geneigte Leser nun schon eine ganze Weile durch die Welt Askir begleitet.
     Ein großes Plus ist wie immer die Dunkelelfe Zokora, die nun endlich wieder mehr zu sich selbst gefunden hat. Zuvor war ein Trend abzusehen, der sie beinahe schon zu menschlich hat dastehen lassen. Jetzt ist sie ihrer selbst wieder treu und dadurch entsteht einfach ein unnachahmliches Zusammenspiel. Das gehört zu dieser Serie einfach dazu.
     Was vielleicht etwas fehlt sind andere bekannte Gruppenmitglieder, aber dafür sind auch andere mittlerweile nicht minder gut bekannte dabei und dadurch wird schon wieder das richtige Feeling erreicht. Die Serie hat schon von Beginn an durch die Gruppendynamik gelebt.
     Die eigentliche Festung der Titanen ist ein wirklich sehr faszinierender Schauplatz, über den ich aber an dieser Stelle nichts verraten möchte. Auf jeden Fall ist ordentlich was los und was der vorige Teil noch in Punkto Länge bieten konnte, kann dieser mit Action ausgleichen.
     Wie in langen Serien so häufig der Fall kommen auch immer wieder Ungereimtheiten auf, Logikfehler, die man aber größtenteils auch überlesen kann. Wenn man die Reihe nicht öfter liest, wird einem vieles nicht auffallen und es gibt da wirklich ganz andere Autoren, die richtig einschneidende Fehler und Widersprüche in der Geschichte produzieren.
     Gut gefallen hat mir, dass die Spannungskurve sehr ausgewogen ist. Es steuert auf spektakuläres hin, das dann auch wirklich gelungen ist, aber für meinen Geschmack auch ein wenig kurz. Es ging mir dann doch einfach alles etwas zu schnell. Dafür war es nicht vorhersehbar, lediglich viel Raum für Spekulationen wurde geschaffen. Das wiederum zwingt einen förmlich zum Weiterlesen. Es war mal wieder so eines der Bücher, die man nur schwer aus der Hand legen konnte.
     Ich bin sehr froh, dass das im letzten Band gesteigerte Niveau gehalten werden kann, aber enttäuscht bin ich nach wie vor von der nicht vorhandenen Karte. Das Sach- und Personenregister allerdings ist eine gute Hilfe zum Nachschlagen, lediglich vom Aufbau ein kleines Bisschen unübersichtlich geraten.
     
    Fazit: Wem die Serie bislang gefallen hat, wird auch diesen Teil verschlingen. Für Quereinsteiger aber absolut nicht zu empfehlen. Da sollte man mit Das Geheimnis von Askir beginnen, was sich aber auf alle Fälle lohnt. Für mich ist und bleibt die Askir/Götterkriege-Reihe das Beste was der Fantasymarkt derzeit zu bieten hat und der aktuelle Band bestätigt das auf ganzer Linie.

     

    Übersicht der Saga:
     
    Das Geheimnis von Askir: (Alle als Neuauflage mit neuer ISBN erschienen)
    01 Das Erste Horn
    02 Die Zweite Legion
    03 Das Auge der Wüste
    04 Der Herr der Puppen
    05 Die Feuerinseln
    06 Der Kronrat
     
    Die Götterkriege: (noch nicht abgeschlossen)
    01 Die Rose von Illian
    02 Die weiße Flamme
    03 Das blutige Land
    04 Die Festung der Titanen
     
    Die Eule von Askir (unabhängiger Roman, der mit dem Hintergrundwissen, der ersten vier Askir-Teile gelesen werden sollte)
    Der Inquisitor von Askir (10. März 2014)
    (unabhängiger Roman, der mit dem Hintergrundwissen, der Askir-Saga und ersten vier Teilen der Götterkriege gelesen werden sollte)

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    B
    Buchfreund1983vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die ganze Reihe, einfach top!
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    phantastische_fluchtens avatar
    phantastische_fluchtenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: kein leichter Weg für Havald. Eine gewaltige Saga eines deutschen Autors. Es muss nicht immer GoT sein!
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    Ansiras avatar
    Ansiravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder wunderbar, nur viel zu kurz.
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    ThePassionOfBookss avatar
    ThePassionOfBooksvor 7 Tagen
    M
    MasterOf42vor einem Monat
    R
    RealBlindvor 4 Monaten
    C
    cary1vor 5 Monaten

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