Richard Schwartz Die Krone von Lytar

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Inhaltsangabe zu „Die Krone von Lytar“ von Richard Schwartz

Ein Land ohne Herrscher. Eine Krone ohne König. Nur das Banner – ein Greif auf goldenem Grund – und eine Prophezeiung, sind alles was von Lytar übrig geblieben ist. Die einstige Hauptstadt des alten Reiches und seine große magische Macht wurden dem Erdboden gleichgemacht. Nur wenige überlebten und ihre Nachkommen glaubten sich im Laufe der Zeit von der Welt vergessen. Jahrhunderte später werden sie jedoch von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und ihr Dorf brutal überfallen: Eine fremde Macht ist auf der Suche nach dem magischen Artefakt des alten Reiches, das den Legenden zufolge für dessen eigene Zerstörung verantwortlich war und über unsagbare Macht verfügen soll. Die Krone von Lytar. Auf Geheiß des Ältestenrates ziehen die Freunde Tarlon und Garret, die Halbelfin Elyra und der Zwerg Argor nach Lytar, um die Krone zu suchen. Doch was sie entdecken, verändert alles ... Der erste Band der »Lytar-Chronik«, vormals unter dem Pseudonym Carl A. DeWitt erschienen, liegt nun endlich komplett überarbeitet für alle Richard-Schwartz-Fans vor.

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Ich fand Askir zwar ein klein wenig besser, aber, immer noch 5 Sterne!

— VieleBuecherleser

Ganz anders als Askir, aber für mich ein wundervolle neue Reihe, welche ich sehr gerne weiter empfehle.

— ban-aislingeach

reicht nicht an Askir heran und ist völlig anders. Mir hat der ambivalente Held trotzdem sehr gefallen

— phantastische_fluchten

Starker Fokus auf Glück und Vorsehung. Charakterentwicklung etwas Sprunghaft. Verpackt als Geschichte. Insgesamt gelungene High Fantasy.

— Reandor

Stumpfe Charakter Entwicklung und holprige Story. Lest lieber die späteren Romane von Richard Schwartz!

— Lovepotion

Lytar wird von Seite zu Seite zu einer tieferen Welt und errinnert an Tolkiens Mittelerde.

— dominikschmeller

Am Anfang etwas zäh, allerdings gelungene Fantasy!

— IsuiRin

Für klassische High Fantasy-Fans à la Patrick Rothfuss: Die Neuauflage von "Die Krone von Lytar" überzeugt mit Abenteuern & Legenden.

— NicoleGozdek

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    Die Krone von Lytar

    ban-aislingeach

    15. June 2017 um 17:04

    Der Fantasy Roman „die Krone von Lytar“ wurde von dem Schriftsteller Richard Schwartz geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band der Reihe die Lytar Chronik, welche früher unter seinem Pseudonym Carl A. DeWitt erschienen ist. Der Roman unter seinem richtigen Namen erschien am 01.04.2016 im Piper Verlag und umfasst 560 Seiten. Es gab damals in der Königsstadt Lytar eine Katastrophe oder auch die Strafe der Götter. Nur wenige konnten sich damals retten und schworen sich das sie nie wieder Krieg führen würden und auch niemals wieder nach der Macht streben würden. Auch von Magie wollten sie die Finger lassen. So leben deren Nachfahren in ihrem Dorf in Ruhe und Frieden. Obwohl die Jugend manchmal die Ruinen entdecken möchte, welche nicht weit entfernt liegen, hat dies bisher noch keiner gewagt. Eines Tages wird das Dorf jedoch von Soldaten und einem Drachen angegriffen und nur unter Verlusten können sie die Armee zurückschlagen. Sie müssen einsehen, dass ihr friedliches Leben nun zu Ende ist. Denn das Oberhaupt der Armeen strebt nach der Krone von Lytar, welche große Macht verleihen soll und diese darf niemals in seine Hände fallen. Die Ältesten schicken die Freunde Talon, Garrett, Argor und Elyra in die alte Königsstadt. Dort sollen sie nach der Krone suchen oder auch nach Dingen welche dem Dorf helfen können den Krieg zu gewinnen. Doch die Entdeckungen der Freunde verändern das Dorf und das Leben dort grundlegend. Bisher habe ich kaum Bücher gelesen wo vier Leute gleichzeitig im Mittelpunkt standen. Garrett ein begnadeter Bogenschütze, welcher jedoch lieber fischen als arbeiten geht und eine viel zu große Klappe hat, ist vielleicht in mancher Sicht das Oberhaupt der Gruppe. Doch Talon der Sohn des Holzfällers, welcher wie kein anderer mit der Axt kämpfen kann, hat zwar nicht die dummen, aber witzigen Witze von Garrett drauf, aber er strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Mein Herz habe ich genau aus diesen Gründen an ihn verloren und auch wenn ich kaum auf ein Happy End für ihn glaube, so wünsche ich mir dies doch für ihn. Dann gibt es noch Argor den Zwerg, dessen Vater als einziger den Krieg kennt und welcher sich gerne wie ein Mann benehmen möchte, da ihm sonst kein Bart wachsen kann. Deswegen ärgert er sich immer, wenn er dann doch nicht so mutig war wie er es sich gewünscht hatte. Er ist jedoch wie die anderen ein loyaler, hilfsbereiter Freund, welcher mit seiner Abneigung gegen Höhen, Wasser und Magie in manchen Situationen die Stimme der Vernunft darstellt. Dann gibt es noch Elyra, eine Halbelfe, welche als Kind ins Dorf kam. Man fand einst die Kutsche ihrer Eltern und Tote bis auf das Baby, welches von der Heilerin des Dorfes als Kind angenommen wurde. Deshalb kennt sie sich einigermaßen mit Heilung aus. Doch ihre Hauptaufgabe in meinen Augen ist es Hoffnung in verlorenen Zeiten zu schenken und mit ihrer wunderbaren Stimme Mut und Hoffnung zu den Leuten zu bringen. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen. Interessant fand ich das die Bösen zum Teil auch die Chance gehabt hätten gut zu sein. Mir gefällt der Überblick den man bekommt und das man auch die Leute der Gegner ein wenig kennen lernen kann. Doch das Dorf und seine Bewohner, wobei ich sagen muss, dass ich nicht alle sympathisch fand, liegen einem dann doch am meisten am Herzen. Richard Schwartz hat mich für eine große Begabung. Denn bei jedem Buch das ich von ihm lese, werde ich direkt in die Geschichte hineingezogen. Ich kann mir die Geschichte nicht nur perfekt vorstellen, sondern mir kommt es so vor als ob ich zusammen mit den Freunden z.B. Lytar erkunden würde. Sehr gut gefällt mir, dass das Buch in der dritten Person Singular geschrieben wurde und die Freunde zwar im Mittelpunkt stehen, aber man in manchen wenigen Kapiteln auch über andere Menschen lesen kann. So bekommt man einen besseren Überblick und kann manches besser verstehen. Die Magie und die verkommenen Geschöpfe in der Stadt sind einfach grandios, vor so viel Fantasy muss ich einfach meinen Hut ziehen. Für mich ist er nicht nur einer meiner Lieblingsschriftsteller, sondern auch einer der besten Autoren in diesem Genre. Denn er schafft es die perfekte Mischung an den Leser zu bringen. Wunderbare Charaktere mit denen man mitfühlen kann, wundervolle Landschaft voller Fantasy und Magie, spannende Abenteuer welche die Freunde das Leben kosten könnten und ein Buch das in mir alle Gefühle geweckt hat. Übrigens sind es zwei Geschichten wie ich finde, denn die Geschichte über die Freunde wird in einer Gaststube von einem Geschichtenerzähler erzählt. Es sind viele Fragen offengeblieben und am Ende noch ein paar mehr dazu gekommen, aber das macht nichts. Das steigert nur meine Vorfreude auf den nächsten Band. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, auch wenn ich sagen muss, dass es andere Geschichte als Askir ist, welches ebenfalls von ihm geschrieben wurde.

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  • Die Krone von Lytar

    Die Krone von Lytar

    dominikschmeller

    22. December 2016 um 15:48

    Ein Dorf lebt seit Jahrhunderten im Frieden. Doch ein habgieriger König bringt den Krieg zu ihnen und ein blutiges Zeitalter beginnt. Meine Videorezension:   Die Welt von Lytar erscheint in diesem Buch zuerst recht einfach gestrickt. Doch im Laufe der Geschichte merkt der Leser, wie viel wirklich hinter Lytar steckt. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, der Autor hätte sich von Tolkiens Mittelerde inspirieren lassen, hat dann aber etwas völlig Eigenes daraus gemacht. Mittelerde ist eher eine mystische Welt, in der es riesige Reiche gibt, die seit Jahrhunderten existieren, und in der Elfen und Zwerge zusammen mit Menschen regieren. Lytar ist hingegen eine post-apokalyptische Welt, die nach der Katastrophe (dem Kataklysmus), der dem großen und wohlhabenden Reich Lytar widerfahren ist, in Trümmern liegt. Große Organisationen wie Königreiche scheint es kaum mehr zu geben. Vielmehr leben die Menschen für sich allein und kennen kaum etwas von der Welt um sie herum. Gerade das Ende des Buches zeigt aber, dass Schwartz es genau wie Tolkien versteht, sehr episch zu schreiben. Nachdem ich den ersten Teil des Romans gelesen hatte, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, die weiteren Teile eher nicht zu lesen. Die Geschichte erschien mir dann doch zu platt, langatmig und die Personen zu austauschbar. Im Nachhinein aber muss ich sagen, dass mich die Geschihcte gefangen hat. Inzwischen bin ich gespannt auf die weiteren Teile. Fazit: Eine Geschichte, die sehr klassisch beginnt und dann überraschend viel Tiefgang entwickelt.

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  • Klassische High Fantasy - packende Neuauflage von Schwartz' Frühwerk

    Die Krone von Lytar

    NicoleGozdek

    01. May 2016 um 19:14

    Nein, Richard Schwartz hat kein neues Buch geschrieben. Diese irrige Annahme (und daraus resultierende Enttäuschung) möchte ich hier als Erstes richtig stellen. Bei "Die Krone der Lytar" handelt es sich um die überarbeitete, ungekürzte Neuauflage und den Auftakt zur High Fantasy-Trilogie "Die Lytar-Chronik", die vor etwas über zehn Jahren unter einem Pseudonym (Carl A. DeWitt) erschienen ist. Fans wie mich freut's, denn "Die Krone von Lytar" war der 1. Roman von Richard Schwartz, den ich gelesen habe und mit dem ich zu seinem Fan wurde. Leider hatte die Reihe nie den Erfolg, den sie meiner Meinung nach verdient und den später die "Askir"-Romane hatten. Und so wurde die Trilogie bereits nach 2 Bänden eingestellt. Umso schöner, dass Richard Schwartz' Verlag Piper nun eine Neuauflage herausbringt, sodass auch noch andere Leser das Frühwerk kennen und schätzen lernen können. :-) Vom Schreibstil erinnert es an klassischen High Fantasy und Legenden-Romane und besitzt einen Rahmenhandlung (Lamar und Erzähler) und eine Haupthandlung (die 4 Freunde und Helden). Mit seinem Schreibstil erinnert der Auftakt zur Trilogie unter anderem an "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss oder althergebrachte Legenden.  Inhalt: Auf die Frage des Gesandten Lamar di Aggio hin beginnt ein alter, namenloser Erzähler die Ereignisse zu erzählen, die sich ca. 86 Jahre zuvor in dem kleinen, abgelegenen Dorf Lytara abgespielt haben. Bei Lytara handelt sich um einen Ort, der nach dem Untergang eines einst mächtigen und dann überheblich gewordenen Königreichs Lytar entstand, das über gewaltige magische Kräfte und technische Errungenschaften verfügte. Zu ihnen zählt auch die legendäre Krone von Lytar, ein mächtiges magisches Artefakt, das in den falschen Händen zur Bedrohung werden kann. Natürlich will ausgerechnet ein machtgieriger Herrscher und Eroberer von Königreich, Belior, die Krone besitzen und schickt seine Soldaten, seinen Grafen und Drachenreiter Lindor und gefährliche Echsenkrieger in die verlassene und magisch verseuchte Stadt Lytar. Als die Suche erfolglos bleibt, beschließen Belior, das Wissen und den Aufthaltsort der Krone aus den ahnungslosen, friedfertigen Bewohnern von Lytara. Kurz darauf erleben die 4 jugendlichen Freunde - der muntere Bogenschütze Garret, der besonnene Holzfäller Tarlon, die schüchterne Halbelfe Elyra und der ruhige Zwerg Argor ihres Lebens, als sie als Erstes die gegnerischen Soldaten entdecken und sich auf die Suche nach den magischen Artefakten und Waffen des untergegangenen Reiches machen, um ihr Dorf zu retten. Doch sie müssen bald feststellen, dass diese Dinge nicht ohne Grund versteckt wurden und dass die Magie Lytars gefährlicher ist als gedacht.  Meinung: Ich liebe Richard Schwartz' Schreibstil. Seine Bücher lösen bei mir immer dieses unbestimmbare "Wow!-Gefühl aus. Ich bin einfach sofort von seinen Geschichten, Figuren, Abenteuern und phantastischen Welten gefangen. Mir gefällt es, dass er es versteht, "groß" zu erzählen und es schafft, die feine Balance zwischen weltlichen, alltäglichen Helden und Begebenheiten (Haupthandlung) und Taten aus Legenden (Rahmenerzählung) zu halten. Mir geht es wie Lamar und den Zuhörern des Erzählers aus der Kneipe: Ich bin fasziniert, kann mich mit den vier Hauptfiguren Garret, Elyra, Tarlon und Argor identifizieren, lausche gebannt und möchte nicht, dass die Geschichte jemals endet. Die Lektüre war, wie gute alte Freunde wiederzutreffen (ich kenne Band 1 und 2 ja bereits aus der alten Version), die man leider aus den Augen verloren hatte. Doch die Vertrautheit war gleich wieder, die Euphorie und das Glücksgefühl, wieder in die Welt von Lytar eintauchen zu können, inklusive. Allen Richard Schwartz-Fans und Lesern von klassischer High Fantasy sowie Sword & Sorcery kann ich diesen Roman wärmstens empfehlen. Ach, im Grund einfach allen Fantasyfans, denn angefangen von interessanten Helden, mit denen man sich als Leser identifizieren kann und mitfiebert, über Magie, magische Waffen, Götter, Monster, Drachen, Elfen, Zwerge sowie Abenteuer, Kämpfe, Rätsel, spannend erzählten Geschichten bis hin zu Freundschaft und Liebe ist hier alles dabei.

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