Richard Sennett Verfall und Ende des öffentlichen Lebens

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Inhaltsangabe zu „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens“ von Richard Sennett

In Verfall und Ende des öffentlichen Lebens untersucht Richard Sennett das, was er als Wesenszug moderner Gesellschaften ausmacht: den "Verfall der öffentlichen Lebenswelt" und die "Tyrannei der Intimität". Dabei stützt er sich auf einen umfassenden Schatz an Quellen aus der Welt der Mode, der Stars, der Familie, der politischen Rhetorik, der Psychologisierung von Politik und menschlichen Beziehungen. Ein Werk intensivster Nachdenklichkeit, in dem sich analytischer Einfallsreichtum und historisches Urteilsvermögen zu einer großen Studie verbinden.

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  • Rezension zu "Verfall und Ende des öffentlichen Lebens" von Richard Sennett

    Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
    Sokrates

    Sokrates

    19. February 2013 um 19:11

    Ausgehend von der Kultur des 19. Jhs., stellt Richard Sennett den Wandel von Öffentlichkeitsvorstellungen und Privatheit. Klar wird, wie sehr sich die (Selbst-)Darstellungsweise während des 19. Jhs. wandelte, wie sehr Privatheit zelebriert wurde als Gegenpol zu der immer mehr an Einfluss gewinnenden Notwendigkeit, ein "öffentliches Bild" zu haben. Sitzordnung, Kleiderordnung, Habitus, Titel, Ämter - alles gewann zusehends an Bedeutung und ist für die heutige Gesellschaft zu einer Art Paralleluniversum geworden, das neben der privaten Welt von erheblicher Bedeutung ist. Sennett zieht für seine Studie insbesondere die Philosophie und Literatur des 19. Jhs. heran, die gleichsam als Sittengemälde den Zeitgeist und die Handlungsformen widergibt (bspw. Thackeray, Dickens, Balzac).

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