Richard Smith Against the law!

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Inhaltsangabe zu „Against the law!“ von Richard Smith

In Pittsburgh ist es verboten, in einem Kühlschrank zu übernachten. Und in Baltimore landet man im Knast, wenn man seinen Löwen mit ins Kino nimmt ... Alles Humbug? Von wegen: Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurden diese und viele andere skurrile Gesetze einst geschmiedet – und sie gelten noch heute! Doch was passiert, wenn man sie bricht? Richard Smith wagte das, was sich vor ihm keiner traute. Zwei Monate lang reiste der Brite todesmutig durch die USA, um seine kriminelle Energie auszuleben und zu erfahren, wie es ist, in New Jersey verhaftet zu werden, weil man in aller Öffentlichkeit seine Suppe schlürft.
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  • Rezension zu "Against the law!" von Richard Smith

    Against the law!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2010 um 19:13

    In "Against the law" berichtet Richard Smith von seinen Erlebnissen bei seinem Versuch, die verrücktesten Gesetze der USA zu brechen. Bei einem Spieleabend hört Richard Smith das erste Mal von den zum Teil sehr bizzarren Gesetzen einzelner US-Bundesstaaten oder Städte. Der Gedanke setzt sich fest, auszuprobieren, was passiert, wenn man diese Gesetze übertritt: im Schlafanzug zu angeln, auf den Händen laufend eine Straße zu überqueren oder über einhundert mal um das Verwaltungsgebäude zu fahren. Im Sommer 2005 macht er sich mit einem Freund auf den Weg quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika, um dort so viele skurrile Gesetze wie möglich zu brechen. Die Story klingt toll. Als ich von dem Buch erfahren hab, wollte ich es unbedingt lesen und hab es mir auch recht bald geholt. Hatte vorher schon erfahren, dass das Buch zu großen Teilen einfach "nur" ein Reisebericht sei, doch das war mir recht, das fand ich spannend. Insgesamt muss ich nun sagen, das Buch war interessant, auch der Anteil an allgemeinen Reiseberichten hat mich persönlich nicht sooo sehr gestört (auch, wenn es ein bedeutender Anteil des Buches ist). Was mir persönlich nicht so gefallen hat, ist der Schreibstil und die Auswahl der beschriebenen Anekdoten. Vielleicht liegt es am Alter des Autors, aber phasenweise klingt das Buch fast wie ein Bericht von einer Klassenfahrt. Die Abende enden grundsätzlich volltrunken in irgendwelchen Bars, auch dies wird als wichtiger Teil der Reise immer wieder beschrieben. Luke Bateman, Richard Smiths Begleiter, legt sein vorrangiges Interesse der Reise auf die Besuche möglichst vieler Hooters-Bars. Viele Szenen werden beschrieben, die mit dem eigentlichen Thema des Buches gar nichts zu tun haben, auch mit landestypischen Eindrücken in den USA nicht, wie zum Beispiel das Bad im Hotelpool im Sturm. Klingt eher nach einem Klein-Jungen-Streich. Was mich auch sehr verwundert hat: von welchen "Widrigkeiten" sich Richard Smith davon abbringen ließ, ein Gesetz zu brechen. Ein Gesetz untersagt es, in einer Käsefabrik zu schlafen. Telefonisch erkundigt er sich im Vorfeld und erhält die Antwort, nachts dürfe sich niemand in der Fabrik aufhalten, auch beim Nachtwächter dürfe er nicht schlafen. Daraufhin wird dieses Gesetz und die Stadt komplett vom Reiseplan gestrichen, statt dies beispielsweise tagsüber zu probieren oder in einer anderen Käsefabrik. Diese recht deutlichen Negativeindrücke bedeuten jedoch nicht, dass ich das Buch gänzlich schlecht finde. Richard Smiths Eindruck von Land und Leuten deckt sich häufig mit meinen Erfahrungen, die Berichte der Gesetzesübertreteungen sich intererssant und amüsant, und insgesamt ist es für Amerika-Freunde nett, es mal gelesen zu haben. Hält nicht ganz, was es verspricht, deshalb nur drei Sterne.

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  • Rezension zu "Against the law!" von Richard Smith

    Against the law!

    schwalbe

    15. September 2007 um 12:34

    Das Buch hält nicht ganz was es verspricht. Ich hätte mir mehr Gesetze gewünscht, vielmehr ist es ein Reisebericht. Aber trotzdem humorvoll und unterhaltsam geschrieben.

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