Richard Stark Der Gewinner geht leer aus

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Inhaltsangabe zu „Der Gewinner geht leer aus“ von Richard Stark

Parker ist gerade dabei, einen Auftragskiller umzubringen, als er ein unwiderstehliches Angebot erhält: Zufällig haben seine Kollegen bei einem Einbruch in die luxuriöse Jagdhütte eines Dotcom-Millionärs eine Reihe wertvoller alter Gemälde entdeckt. Die Sache lässt sich gut an, bloß ist Lloyd als Computercrack unerlässlich für den Job ein furchtbarer Choleriker. Außerdem ist ein Killer auf Parker angesetzt. Und als dann die Polizei Wind von der Sache bekommt, kann Parker nicht mehr aussteigen.

Tolle Idee, mal einen Krimi zu lesen aus der Sicht des Verbrechens.

— Eglfinger

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  • Rezension zu "Der Gewinner geht leer aus" von Richard Stark

    Der Gewinner geht leer aus

    Eglfinger

    16. February 2013 um 16:51

    Ein dot.com-Millionär soll um ein paar seiner wertvollsten Gemälde erleichtert werden. Der Einbruch in seine verlassene Jagdhütte ist ein Kinderspiel – zumindest auf den ersten Blick… „Als das Telefon läutete, war Parker gerade in der Garage und brachte einen Mann um.“ So geht der Krimi los, der aus der Sicht des Profiverbrechers Parker geschrieben ist. Hier geht es nicht, wie üblich, um die Aufklärung eines Verbrechens, sondern um das Verbrechen selbst. Und Parker ist ein gnadenloser Gangster, aber mit Handwerkerehre. Wer im Weg steht und eventuell eine Gefahr darstellt, wird gnadenlos aus dem Weg geschafft. Und Warum – weil er es kann. Als er durch den Anruf erfährt, dass es darum geht einige kostbare Gemälde zu rauben und es den Anschein hat, als wäre das ein Kinderspiel, steigt er mit ein. Er muss sich nur noch um die Angelegenheit des auf ihn gehetzten Profikillers kümmern. Doch sowohl bei der Rache, als auch bei dem Gemälderaub geht immer mehr schief und es entwickelt sich ein Durcheinander und am Ende hat er es mit mehr Polizei zu tun, als einem Verbrecher lieb sein kann. Der Schreibstil von Richard Stark (ein Pseudonym für Donald E. Westlake) ist effizient. Er hält sich nicht lange mit Detailbeschreibungen auf, sondern führt die Story klar und stringent zum Ende. Manchmal vermisst man eine etwas ausführlichere Beschreibung der Protagonisten, aber das ist eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass Parker, obwohl Hauptperson des Krimis, nicht als Held dargestellt wird und auch die Opfer von Parker werden nicht als unsympathische Personen dargestellt, so dass man sich nicht ohne Weiteres mit Parker identifizieren kann. Die Kapitel sind kurz und der Schreibstil ist sehr flüssig. Mir hat das Lesen des Buches viel Spaß bereitet und ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Der Gewinner geht leer aus" von Dirk van Gunsteren

    Der Gewinner geht leer aus

    JoshuaThree

    22. June 2010 um 19:44

    Nein, Parker geht nicht leer aus. Obwohl er auch Gewinner ist in diesem Buch - ein Gewinner. Aber nicht "Der Gewinner". Parker macht seinen Job wie man es von ihm kennt: effizient, überlegt und kontrolliert - er tut genau das, was nötig ist um sein Ziel zu erreichen - aber nicht mehr. Soviel vorweg - Parker bleibt der Alte. Wer ihn bisher mochte wird ihn auch weiterhin lieben. Allerdings, und dies trübte meine Lesefreude ein wenig, ist die Geschichte als Ganzes kein Abbild Parkers. Zu viele Personen, zu viele Handlungsstränge - in jedem anderen Krimi wäre das kein Problem. Aber vielleicht war ich von "Fragen Sie den Papagei" verwöhnt - eine Geschichte, erzählt wie Parker. Die Konzentration auf einen Aspekt der in "Der Gewinner geht leer aus" erzählten Handlungen - den ohnehin schon bestimmenden Teil: Parkers Suche nach den Auftraggebern seines Attentäters - hätte für eine eigene Geschichte gereicht.

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