Fragen Sie den Papagei

von Richard Stark 
3,7 Sterne bei39 Bewertungen
Fragen Sie den Papagei
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Gulans avatar

Hart, schnörkellos, emotionslos - ein Buch wie die Titelfigur Parker. Ein echter Roman noir. Überzeugend.

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Zweiter Teil zu "Keiner rennt für immer". Besseres Mittelmaß, mir fehlte hier ein wenig die Spannung.

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Inhaltsangabe zu "Fragen Sie den Papagei"

Nach einem Millionenraub ist Parker auf der Flucht. Reiner Zufall, dass er auf Tom Lindahl stößt, einen ressentimentgeladenen Außenseiter, der ihm nicht nur Unterschlupf bietet, sondern auch eine profitable, wenngleich nicht ungefährliche Geschäftsidee. Das merkwürdige Paar fällt auf in dem tristen kleinen Ort in Massachusetts, wo Lindahl nur in Gesellschaft seines Papageis lebt. Doch bevor Parkers Tarnung als braver Bürger auffliegt, erweist er sich wieder einmal als der einzige Profi unter Stümpern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423212106
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:dtv
Erscheinungsdatum:20.05.2010
Teil 22 der Reihe "Parker"
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.08.2008 bei Jumbo Neue Medien erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 5 Jahren
    Rezension zu Fragen Sie den Papagei

    Nach einem Bankraub ist der Berufsganove Parker auf der Flucht. Dabei trifft er auf den Eigenbrötler Lindahl der ihm hilft. Die angebotenen Hilfe ist aber nur ein Vorwand, Lindahl möchte aus Rache seinen alten Arbeitgeber um ein wenig Geld erleuchtern und dafür braucht er Hilfe.

    Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht fesseln. Auch war der Schreibstil nicht meiner. Das springen zu den verschiedenen Personen mit überlappenden Handlungen, von denen man schon aus dem Kapitel vorher wusste wie es ausgeht, nahm mir leider noch mehr die Spannung.

    Kommentare: 1
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    Eglfingers avatar
    Eglfingervor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Zweiter Teil zu "Keiner rennt für immer". Besseres Mittelmaß, mir fehlte hier ein wenig die Spannung.
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Parker ist auf der Flucht, verfolgt von einer Meute Polizisten mit Spürhunden. Reiner Zufall, dass er auf Tom Lindahl stößt, einen ressentimentgeladenen Außenseiter, der ihm nicht nur eine Fluchtmöglichkeit und einen Dach über den Kopf bietet, sondern auch eine profitable, wenngleich nicht ungefährliche Geschäftsidee.

    Das Buch beginnt an der Stelle, an der „Keiner rennt für immer“ aufgehört hat. Nach dem Überfall auf einen Geldtransporter befindet Parker sich auf der Flucht und trifft auf Tom Lindahl, einen Einsiedler, der mit einem Papagei zusammenlebt. Tom Lindahl wurde vor drei Jahren von seinem Arbeitgeber, einer Pferderennbahn, gefeuert und lebt von einer geringen Berufsunfähigkeitsrente. Als Lindahl auf Parker trifft, ahnt er sofort, dass er es mit einem der Verbrecher zu tun hat, die gerade überall von der Polizei gesucht werden. Er beschließt Parker von seinem Plan zu erzählen, die Pferderennbahn zu überfallen, damit er mit dem erbeuteten Geld von diesem gottverlassenen Ort verschwinden kann. Parker, der in der Klemme steckt und Geld und Hilfe für seine Flucht gebrauchen kann, beschließt ihm zu helfen. Eigentlich wäre das Ganze ein Kinderspiel, wären da nur nicht die vielen Polizisten und die Bewohner der Stadt, die entweder Verdacht schöpfen oder Helden spielen möchten und Parker in die Quere kommen.

    Wie immer hält sich Stark nicht lange mit Beschreibungen auf und zieht seine Story bis zum Ende durch. Nur im letzten Viertel scheint er auf den ersten Blick ein wenig den Faden zu verlieren, aber er arbeitet dort dann mit Perspektivwechseln und knüpft somit die losen Enden wieder schlüssig zusammen. Dies führt dazu, dass ein wenig mehr Spannung aufgebaut wird, dennoch finde ich das Buch nicht so spannend, wie den ersten Teil „Keiner rennt für immer“. Ich vergebe dieses Mal nur 3 von 5 Sternen.

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Ein Pakt mit dem Teufel

    Richard Stark. Lange Zeit war der Name aus den Regalen der Buchhandlungen verschwunden. Und mit ihm viele Bände aus der bereits seit Beginn der 60er Jahre laufenden Parker-Reihe. Nun beginnt der Zsolnay-Verlag mit "Fragen Sie den Papagei", dem vorletzten Roman, den Richard Stark (der eigentlich Donald E. Westlake heißt) vor seinem Tod am 31.12.2008 auf Papier gebracht hat, die Wiederentdeckung des Autors.

    Grund genug für mich mal einen näheren Blick drauf zu werfen und zu schauen was dran ist, an all den Lobeshymnen, die unter anderem von Literaturkollegen wie John Banville, Stephen King und Ed McBain auf Richard Stark gesungen werden. Um es vorneweg zu sagen: Den Begeisterungssturm der oben genannten Autoren vermag ich leider nicht zu teilen.

    "Fragen Sie den Papagei" ist ohne Zweifel ein lesenswertes Stück Literatur, der richtige Funke wollte bei mir aber bis zuletzt nicht überspringen, was jetzt bei einer Story, die man so schon wohl mehr als einmal gelesen hat, auch nicht weiter verwunderlich ist. Diese sei kurz angerissen:

    Im Stile der klassischen Samstagnachmittagserien des US-Fernsehens springt der Leser direkt ins Geschehen. Parker, von dem man bis heute nicht seinen Vornamen weiß, ist nach einem Bankraub auf der Flucht und wird von Hunden quer durch die Wälder des Staates New York gehetzt. In dieser ausweglosen Lage trifft er auf den alten Einsiedler Tom Lindahl, der ihn sofort als den flüchtigen Bankräuber erkennt und dennoch beschließt diesem zu helfen, um sich einen seit jeher gehegten Traum zu erfüllen. Lindahl, dem sein einsames Dasein immer mehr zusetzt und der sich vom Leben ungerecht behandelt fühlt, plant schont lange einen Raubzug gegen die alte Pferderennbahn, in der er bis zu seinem Rentenantritt gearbeitet hat. Nun, mit Parker an seiner Seite, sieht er sich in der Lage diesen oft verworfenen Plan in die Tat umzusetzen. Doch schon bald wird ihm klar, dass er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat.

    Der vorletzte Parker-Roman ist, man hört es wohl schon aus der Inhaltsangabe heraus, ein typischer Vertreter des Krimi-Noir. Stark spart mit Worten, schreibt knapp, direkt und ohne große Umschweife. Mithilfe vieler Schauplatzwechsel treibt er die Handlung voran und schafft es dabei trotzdem die einzelnen Personen detailliert zu zeichnen. Allen voran natürlich Parker, der in jeder Situation Herr der Lage und der Mann mit dem Überblick zu sein scheint. Mittels geschickter Manipulation spannt er, dem keine Schwäche verborgen bleibt, gleich mehrere Personen für seine Zwecke ein und schlägt der Polizei damit immer wieder ein Schnippchen. Und die Frage die den Leser bis zum Schluss bei der Stange hält, ist, ob diese genial-böse Figur mit seinen Schachzügen durch- und davonkommt. Richtige Spannung kommt, so war es zumindest bei mir, dabei zwar nicht auf, aber allein das tolle Ende und die knappe Sprache entschädigen für vieles. Was es näheres mit dem Titel auf sich hat, soll übrigens hier nicht verraten werden. Nur soviel: Er ist mehr als gut gewählt.

    Insgesamt ist "Fragen Sie den Papagei" ein kurzweiliges, aber auch nicht übermäßig sensationelles Leseerlebnis, das in erster Linie von der gelungenen Figurenzeichnung und dem Namen des Autors lebt, von dem ich mir aber insgeheim mehr erhofft hatte.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Musste mich erst an den Schreibstil und an die Person Parker gewöhnen. Habe das Buch dann auch zu Ende gelesen, aber nicht verstanden, warum ausgerechnet dieses den Krimipreis 2009 erhalten hat. Auch wenn die Geschichte ganz interssant ist, war mir die Figur Parker dann doch zu unsympathisch. Habe zwar den Vorgänger schon gekauft, glaube aber nicht, daß ich diesen Typen weiter verfolgen werde.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Um dieses Buch schlich ich schon eine ganze Weile herum. Nachdem ich dem Buch nun erneut in kurzer Folge auf einer privaten Website und in der Bibliothek begegnete, musste ich es kurzerhand ausleihen. Kein Zweifel, es hat sich gelohnt und ich frage mich, warum ich manchmal so lange schleiche, wenn der Instinkt schon lange zur Lektüre rät.

    Ohne Umschweife ist man schon auf der ersten Seite auf der Flucht. Parker flüchtet mit denkbar ungeeigneten Schuhen einen bewaldeten Hügel hinauf und läuft Tom Lindhal in die Arme. Der hat vom Banküberfall gehört, den Parker mit zwei Komplizen verübt hat und ist daraufhin in den Wald gefahren - weil er ernsthaft auf die Begegnung mit einem der Flüchtigen gehofft hat. Während die meisten Mensch eher versuchen würden, Leuten wie Parker aus dem Weg zu gehen, will Lindhal mit Hilfe eines Profiverbrechers einen Racheplan in die Tat umsetzen. Sein ehemaliger Arbeitsplatz, eine Rennbahn, soll um ihre Wochenendeinnahmen erleichtert werden. Parker improvisiert was das Zeug hält, denn Lindhal ist ein Laie mit einem fehlerhaften Plan und die anderen Ortsansässigen interessieren sich teils allzu sehr für den Gast, den der kauzige Einzelgänger Lindhal plötzlich aus dem Hut zaubert.

    Parker wirkt über lange Strecken fast wie ein Gentleman-Gauner. Geradezu souverän beteiligt er sich an einer Suchaktion nach sich selbst, wohl wissend, dass ihn inmitten einer Horde hilfsbereiter Amateurpolizisten keiner vermuten würde. Auch die Tatsache, dass ihn gelegentlich Menschen erkennen, bringt ihn nicht ins Schwitzen. Keine unüberlegte Reaktion; er hält sie sich scheinbar spielend vom Hals, bis Plan B steht. Parker dirigiert die Einwohner von Pooley geradezu in seinem Schachspiel gegen die Polizei, weil er den harmlosen Mitmenschen mit seiner Durchtriebenheit weit überlegen ist. Er denkt voraus und sorgt dafür, dass seine Schachfiguren richtig ziehen.

    Die etwas mehr als 250 Seiten des Buchs sind ungeheuer flott erzählt und ich habe selten ein Buch in der Hand, durch das ich förmlich durchrase, weil ich das Erzähltempo mithalten will. Übertreiben braucht Stark bei seiner Geschichte aber nicht, denn er schaft es, dass man ihm jede einzelne Person abkauft. Keine unwahrscheinlichen Wendungen, keine hahnebüchenen Zufälle, sondern schlicht eine Story mit Eigendynamik, die selbst Parker nicht komplett in der Hand hat. Parker kann auf seiner Flucht nur auf das reagieren, was ihm als Knüppel auf den Weg fällt; wenig vermag er selbst zu steuern. Das macht ihn für mich - Verbrecher hin oder her - zum Sympathieträger: Diese Fähigkeit, schnell zu reagieren und dabei mehrere Fallvarianten abzuschätzen, diese Aura des gewitzten Strategen, der in komplexen Situationen Ruhe bewahrt, besonnen seine Schritte wählt, um in sich verändernden Rahmenbedingungen ebenso besonnen seine neuen Ziele zu stecken.
    Wäre da nicht die Abgebrühtheit und die Distanz im Umgang mit anderen Menschen. Er lässt sich auf niemanden ein, benutzt jeden einzelnen zu seinen Zwecken und auch, wenn er sehr dosiert und sparsam tötet, er tut es. Selbst, wenn man eine Begegnung mit Parker überlebt, bedeutet das noch lange nicht, dass man ungeschoren davon kommt. Eine Handovll Menschen läuft nach der Begegnung mit Parker regelrecht aus dem Ruder und verliert die Unschuld.

    Die Reihe um den kriminellen Parker startete 1962 und machte nach 1974 lange 23 Jahre Pause. Von 1997 an gab es wieder neue Romane, die inzwischen peu à peu auf Deutsch erscheinen. Gut so, denn von Parker möchte ich gerne mehr lesen.

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    JoshuaThrees avatar
    JoshuaThreevor 8 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Parker ist auf der Flucht. Die Hauptfigur, von der man im Buch wenig mehr erfährt, als dass sie „Parker“ heißt, ist gerade damit beschäftigt seinen Verfolgern zu entkommen. Parker ist ein Bankräuber, der gerade mit zwei Kumpanen Millionen erbeutete und damit verständlicherweise das Interesse der Staatsmacht auf sich gezogen hat. Just in diesem Moment trifft er auf Tom Lindahl, einem Einzelgänger, der Parker ein verlockendes Angebot zu machen hat – denn von der Millionenbeute bleiben Parker nur ein paar durchnummerierte Scheine. So nimmt im Wald nahe eines unscheinbaren Kaffs Amerikas eine abenteuerliche und spannende Geschichte ihren Anfang, mit zwei Helden, die unterschiedlicher kaum sein könnten, die aber ein Ziel verfolgen – eine Rennbahn berauben.

    Auf der einen Seite Parker, der Fremde, der auf der Flucht für diese Geld benötigt: kühl berechnend, effizient. Auf der anderen Seite der in der Gegend aufgewachsene Lindahl: emotional, auf Rache sinnend, weil er sich von seinem ehemaligen Arbeitgeber verraten fühlt.

    Zwischen diesen beiden Gegenpolen entwickelt sich eine kurzweilige Geschichte, die mehr abenteuerlich zu nennen ist als ein Krimi. Innerhalb weniger Stunden hat mich Parker mit seiner methodischen und überlegten Art in seinen Bann gezogen und Lust auf mehr gemacht.

    Und ja – der Papagei? Er weiß nichts – aber es wird ihn nicht retten…

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Parker, unser liebenswerter Schurke, ist wieder da. Es gelingt ihm auch dieses Mal, die Herzen der Leser auf seine Seite zu ziehen und man will im Verlauf des Buches doch tatsächlich, dass der Schwerverbrecher entkommt...

    Wer gerne Krimis liest, die einfach mal andersherum gestrickt sind, will sagen, dass man den Täter als Identifikationsfigur sieht und nicht "die Guten" (die Kommissare etc.), der ist mit diesem Buch gut beraten.

    Es ist schnell zwischendurch weggelesen, ein kurzweiliges Vergnügen und man freut sich auf weitere Parker-Episoden.

    Wer für so etwas nichts übrig hat - Hände weg!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Eine gute Fortsetzung, aber leider nicht so spannend wie der Vorgänger "Keiner rennt für immer". Hat mich aber auf jeden Fall neugierig gemacht und Teil 3 und 4 stehen bereits im Regal um noch gelesen zu werden.

    Parker, der Protagonist, ist sehr unnahbar, auf sein Inneres wird gar nicht eingegangen. Im Gegenteil dazu werden die Gedanken der anderen Personen beschrieben, ich konnte mich alles in allem gut in die Geschichte reinfinden.
    Den ersten Teil fand ich spannender geschrieben (der hat auch ein paar Seiten mehr), dieser kommt dem aber nahe.

    (Wie schon im ersten Teil gibt es wieder etliche Fehler, gibt wohl keine Lektoren bei dem Verlag. Sehr schade und eigentlich eine Unmöglichkeit, da die Bücher doch so teuer sind.)

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    lokoschades avatar
    lokoschadevor 9 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Ich liebe Parker. Er ist völlig ergebnisorientiert, in seiner Planung akribisch.....aber nichts scheint wirklich zu gelingen. Großartig

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    Borstenschweins avatar
    Borstenschweinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Fragen Sie den Papagei" von Richard Stark

    Interessant, sehr düster, undman fragt sich was genau die handlung ist und ob sich der autor beim schreiben irgendwas gedacht hat. aber mir hat es gefallen. mal etwas ganz anderes, so etwashab ich zuvor noch nie gelesen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    evileins avatar
    Hallo liebe Leser, Habe das Buch "Fragen sie den Papagei" von Richard Stark . Er hat ja einige Bücher um den eigentlich doch sehr liebenswerten Ganoven Parker geschrieben, aber gibt es da eine Reihenfolge, oder sollte ich sie einfach nach Erscheinungsdatum lesen ?
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