Richard Stark Irgendwann gibt jeder auf

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Inhaltsangabe zu „Irgendwann gibt jeder auf“ von Richard Stark

Das ist Parker noch nie passiert: Nach einem erfolgreichen Raubzug prellen ihn die Kumpel um seinen Anteil. Im mondänen Palm Beach, Tummelplatz der Millionäre und Polizisten, will er ihnen den neuen Coup vermasseln und sich schadlos halten. Mit der Maklerin Lesley findet er das Haus, in dem seine Kumpanen nach dem Juwelenraub untertauchen wollen. Doch Lesley ist smart und kommt ihm auf die Schliche.

Toller Krimi. Schneller Plot, liest sich sehr flüssig.

— Eglfinger

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  • Rezension zu "Irgendwann gibt jeder auf" von Richard Stark

    Irgendwann gibt jeder auf

    Eglfinger

    21. February 2013 um 14:15

    In Palm Beach, Stadt der Superreichen und der Polizisten, will Parker im Alleingang einer Bande ehemaliger Kumpel das Geschäft vermasseln. Eine Frau, die ihm auf die Schliche kommt, verdirbt ihm seinen nahezu perfekten Plan. Und am Ende muss er einen Kampf an drei Fronten führen. Das Buch beginnt mit einem spektakulären Banküberfall, der glückt. Doch bald stellt sich für Parker heraus, dass dieser nur Teil eins eines sehr viel größeren Raubzugs sein soll. Als Parker seinen drei Komplizen jedoch mitteilt, dass er an einem Juwelendiebstahl in Palm Beach nicht interessiert ist, verweigern sie ihm seinen Anteil aus dem Banküberfall und machen sich mit dem Anteil von Parker aus dem Staub. Parker lassen sie jedoch am Leben und das soll sich bald als schwerer Fehler herausstellen, denn Parker schwört Rache und will ihnen Ihren Coup vermasseln. Er begibt sich auf einen Raubzug durch den Süden der USA auf den Weg nach Palm Beach. Als er in Palm Beach ankommt, gibt er sich als Ölmagnat aus, der ein neues Zuhause in Palm Beach sucht, doch die Maklerin nimmt ihm seine Rolle nicht ab und möchte auch einen Teil des Kuchens abhaben. Parker muss sich entscheiden, ob er die Maklerin aus dem Weg räumt, oder ob er sie in seine Pläne einweiht. Und als ob er nicht schon genug Schwierigkeiten hat, wird er auch noch von Profikillern gejagt, ohne zu wissen, weshalb ihm jemand nach seinem Leben trachtet. Starks Schreibstil ist einzigartig. Er schreibt effizient und hält sich nie lange mit irgendwelchen Beschreibungen auf. Dies merkt man vor Allem an seinem Hauptprotagonisten Parker. Es ist jetzt das sechste Buch, das ich aus dieser Serie gelesen habe und von Parker weiß man nicht mehr, als dass er ein Verbrecher ist, der sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Obwohl von Parkers Charakter nichts beschrieben ist, hat man aber gerade deshalb das Gefühl, dass man es hier mit einem eiskalten Verbrecher zu tun hat, der auch nicht vor Mord zurückschreckt, wenn es denn sein muss. Mit seinen kurzen Kapiteln hat der Autor den Plot so sicher im Griff, dass man beim Lesen nie das Gefühl hat, dass die Story gerade irgendwie durchhängt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Irgendwann gibt jeder auf" von Richard Stark

    Irgendwann gibt jeder auf

    Golondrina

    17. November 2010 um 22:31

    "Ehrlicher Krimi, solides Handwerk" fällt mir zu diesem Buch ein. Bei den sehr kurzen, prägnanten Beschreibungen fiel es mir schwer, mich mit einer der Figuren zu identifizieren.

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