Richard Storm Des Teufels Skipper

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Inhaltsangabe zu „Des Teufels Skipper“ von Richard Storm

Jörg Wilhelm, gelernter Bootsbauer, der 1938 als Steuermann der Undine beim berühmten Fastnet Race vor Cowes den zweiten Platz belegte, arbeitet seit Ausbruch des Krieges auf einer Kieler Werft. 1941 wird er nach Berlin zum Chef der Abwehr II in eine Villa im Grunewald zitiert und vor die Wahl gestellt, entweder mit einer in Frankreich requirierten Yacht deutsche Agenten heimlich nach Kreta zu bringen oder an die Front zu müssen. Mit einer von ihm aus »wilden Vögeln« der ehemaligen Hochseeseglerszene zusammengestellten Crew lässt er sich notgedrungen auf den abenteuerlichsten Törn seines Lebens ein.

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  • Rezension zu "Des Teufels Skipper" von Richard Storm

    Des Teufels Skipper
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    15. July 2009 um 08:00

    Grundsätzlich einmal eine interessante Idee. Der erfahrene deutsche Regattasegler Jörg Wilhelm, der 1940 auf der kleinen Werft seines Vaters arbeitet, wird von der Abwehr zur Mitarbeit erpresst. Mit einer Gruppe alter Segelkameraden soll er mit einem alten Segelschoner Agenten an den Küsten des Mittelmeeres absetzen und abholen. Diese Aufgabe erfüllt er auch bis zur Invasion von Kreta. Dann setzt sich seine Crew ab. Wie gesagt, eine interessante Idee. Im Vergleich zu den marinehistorischen Romanen aus britischer Quelle fällt das Buch leider deutlich ab. Das Ende wirkt so, als seien dem Autor Ideen und Lust ausgegangen. Man hätte mehr daraus machen können. Die implizite Gleichsetzung von Widerstand gegen die Nazis und Verrat, der Tausende deutscher Soldaten das Leben kostete, ist in meinen Augen äußerst fragwürdig.

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