Richard Surface Das Vermächtnis

(38)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 17 Follower
  • 1 Leser
  • 32 Rezensionen
(6)
(17)
(7)
(7)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis“ von Richard Surface

Ein alter Mann wird brutal gefoltert, doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis. Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Um die Unschuld seines Großvaters zu beweisen, die Mörder zu fassen und den Schleier um sein Vermächtnis zu lüften beginnt Gabriel ein tödliches Spiel und gerät immer mehr in ein undurchsichtiges Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt zu sein scheint.

Ein schwacher Debüt-Roman, der eher ein Kriminalroman als Thriller ist.

— BookfantasyXY

Leichte Lektüre für Thriller-Fans, dennoch eine gute Unterhaltung

— Nisnis

Teilweise verworren und keine überzeugenden Charaktere. Schade, hatte mit mehr Faszination und mehr "Kunst" gerechnet.

— IlonGerMon

leider nicht der erwartete Pageturner,kein Vergleich mit Dan Brown, eher schwaches Debut

— katze267

Ich musste mich zwingen, das Buch weiterzulesen. Schwaches Debut von einem hochgelobten Autor.

— RebekkaT

Verschollene Kunstwerke, illegale Machenschaften und eine brutale Kriminalität. Es dauerte, bis es mich packte.

— Bücherwurm

‘Das Vermächtnis. The Legacy‘ ist ein anspruchsvoller und teilweise faszinierender Thriller, der beim Lesen vollste Konzentration erfordert.

— CanYouSeeMe

Bei dem Buch muss man schon genau an der Handlung dranbleiben, da man sonst den Anschluss verpasst.

— winterdream

Fängt sehr spannend an, jedoch bleiben die Charaktere für mich ungreifbar.

— milapferd

Spannender Thriller, der aber nicht nur nebenbei gelesen werden sollte

— Aglaya

Stöbern in Krimi & Thriller

Crimson Lake

außergewöhnlicher & durchdachter Thriller

sabine3010

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Netter Thriller für zwischendurch

Larissa_Schira

AchtNacht

Hetzjagd - leider gar nicht mal so unrealistisch

Dataha

Memory Game - Erinnern ist tödlich

Wer einen guten Psychothriller sucht, sollte sich "Memory Game" zur Hand nehmen.

MareikeUnfabulous

Die Bestimmung des Bösen

Spannend bis zum Ende!

Blubb0butterfly

Angstmörder

Sehr interessanter Thriller mit einem außergewöhnlichen Ermittlerteam, das mich total überzeugen konnte. Grandioses Debüt!!!

claudi-1963

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • spannendes Thema

    Das Vermächtnis

    Bücherwurm

    "Das Vermächtnis" von Richard Surface ist ein spannender Thriller, der sich mit verschwundene Kunstwerken und der illegalen Machenschaften der Kunsthändler beschäftigt. Richard Surface studierte Mathematik und Kunstgeschichte, arbeitete zuletzt als Geschäftsführer einer Versicherungsgesellschaft bevor er als Autor die Abteilung der verschollenen Kunstwerke aufgriff und uns als Leser entführt in eine kriminelle Wirtschaftswelt, die dem Normalsterblichen eher weniger geläufig ist. Nur selten erfahren wir von Kunstdieben, von wiederaufgetauchten Gemälden oder hören von einer Liste illegal entwendeter, verschollener Kunstgegenstände. Welche Ermittler sich damit befassen, welche Werte da versteckt oder illegal gehandelt werden, das entzieht sich gewöhnlich der Kenntnis der Außenstehenden. In diesem Roman wird zu Beginn ein bekannter und anerkannter Kunsthändler brutal hingerichtet. Die Hinrichtung wurde aufgezeichnet auf ein Tonband, das aber unauffindbar ist. Als der Enkel des Mannes über dessen Tod informiert wird, wird dieser auch erstmals konfrontiert mit dem Vorwurf, sein Großvater hätte nicht nur mit Kunstwerken gehandelt, sondern sei auch illegaler Besitzer verschollener Werke. Verletzt, schockiert und wütend lässt sich der Enkel auf eine rasante Verfolgungsjagd und Suche ein, die mit jedem Schritt mehr Rätsel aufwirft als löst. Es hat lange gedauert bis ich Zugang fand. Zu abstrakt und unlogisch agierte der Enkel, der sich überstürzt in Dinge einmischt, von denen er so gar keine Ahnung hat. Ich konnte das als Haltung der Trauer nicht nachvollziehen.   Erst nach fast einem Drittel hat mich dann das Thema gepackt. Staunend und interessiert las ich über eine Wirtschaftskriminalität, über die ich mir bisher nie Gedanken machte, die auch mir völlig fremd war. Dazu kam ein so toller Schreibstil, der flüssig, spannend und packend war, dass ich mich oft fest gelesen habe. Zum Schluss bleibt das Gefühl einen brisanten Thriller gelesen zu haben mit einem unglücklich gewählten Protagonisten, eher kompliziert gestalteten Geschichtsabläufen, die meine Logik annähernd überforderten, aber auch ganz klar dem Bedürfnis mehr über dieses Thema zu erfahren und mehr von dem Autor Richard Surface zu lesen. Ich freue mich auf das nächste Buch!

    Mehr
    • 3
  • Leserunde zu "Das Vermächtnis. The Legacy" von Richard Surface

    Das Vermächtnis

    richardsurface

    Ihr Lieben,  wer hat Lust auf einen spannenden Thriller mit geschickten Wendungen bis zum Schluss? Hinter »Das Vermächtnis« verbirgt sich ein geheimnisvolles Abenteuer, das Kunst und Verschwörung, Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet. Ihr begebt euch auf eine mitreißenden Verfolgungsjagd und Schatzsuche durch Europa und verstrickt euch zusammen mit der Hauptfigur Gabriel in ein immer undurchsichtigeres Netz aus Intrigen, Geheimbünde und Kunstdiebstahl.  Zusammen mit mit dem Acabus Verlag suchen wir für den US-amerikanischen Autor Richard Surface Testleser für seinen Debüt-Thriller, der von Zoë Beck übersetzt wurde. Das Buch erscheint offiziell am 15. September, so dass ihr hier die Möglichkeit habt, es schon exklusiv vor dem Erscheinungstermin zu lesen und Richard etwas besser kennenzulernen. Es ist Richards Wunsch, diese Leserunde persönlich zu veranstalten. Alle Antworten, Kommentare und Fragen werden deshalb umgehend an Richard weitergeleitet und für ihn und euch übersetzt, damit es keine Sprachbarrieren gibt. :) Mehr zum Inhalt:  München, Alte Pinakothek, 2003: Ein alter Mann wird brutal gefoltert, doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis. Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Um die Unschuld seines Großvaters zu beweisen, die Mörder zu fassen und den Schleier um sein Vermächtnis zu lüften beginnt Gabriel ein tödliches Spiel und gerät immer mehr in ein undurchsichtiges Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt zu sein scheint. Zur Leseprobe  Buchtrailer: Solltet ihr zu den Mitlesenden gehören, würde sich Richard sehr darüber freuen, wenn hier ein reger und spannender Austausch stattfindet und ihr nach dem Lesen eine Rezension an den euch möglichen Stellen veröffentlicht.  Richard kann hier 15 Exemplare und weitere 15 E-Books anbieten.  Möchtet ihr bei der Verlosung zur Leserunde dabei sein, euch auf eine spannende Reise durch Europa (unter anderem Deutschland, Österreich und Italien) begeben und den geheimnisvollen Schleier um »Das Vermächtnis« lüften? Dann bewerbt euch jetzt und werdet einer von 30 Testlesern, in dem ihr bis einschließlich 31. August folgende Fragen beantwortet: Woran starb der alte Mann und warum möchtest du an der Leserunde teilnehmen? Bitte teile uns mit, ob du ein E-Book lesen würdest oder – mangels E-Book-Reader – nur ein gedrucktes Buch für dich in Frage kommt. Wir freuen uns auf eure Antworten.  Euer Richard mit Unterstützung von Natalie und Konstantin.

    Mehr
    • 514
  • Das Vermächtnis

    Das Vermächtnis

    Blaustern

    17. February 2015 um 16:04

    Der alte Max Schopenhauer, ein bekannter Kunsthändler, wird im Park aufs Übelste gequält. Trotzdem nimmt er sein Geheimnis mit ins Grab. Das Vermächtnis bleibt, und Max Schopenhauer soll auch mit illegalen Werken gehandelt haben. Sein Enkel Gabriel will nun dem Mörder auf die Spur kommen und Großvaters Unschuld beweisen. Dabei werden immer neue Rätsel aufgerollt, und bald schon befindet er sich, zusammen mit Arthur Whyte, dem ehemaligen Partner seines Großvaters, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, im Blickpunkt des Mörders sowie der Polizei und sind verstrickt in etliche Intrigen. Der Thriller spielt im Bereich der Kultur- und Kunstszene, mal ein etwas ganz anderes und selteneres Genre, von dem eher durchschnittliche Leute wenig bis nichts verstehen. Doch es wird alles verständlich beschrieben, sodass man nach einiger Zeit doch gut hineinfindet und es echt spannend wird, über die illegalen Gaunereien der Künsthändler mehr zu erfahren. Die Charaktere hierbei bleiben allerdings leider ziemlich farblos, und man betrachtete alles mehr aus der Entfernung. Hier hätte man weit mehr herausholen können, damit man die Möglichkeit gehabt hätte, mit ihnen mitzufiebern. Der Hauptdarsteller Gabriel ist doch sehr eigenartig und in seinem Handeln oftmals ziemlich unaufgeklärt und folgewidrig. Die Geschichte an sich ist sehr temporeich, und so treibt man von Deutschland nach Italien und auch nach Österreich. Der Schreibstil ist aber richtig gut, anschaulich und fesselnd.

    Mehr
  • Verschollene Kunstwerke

    Das Vermächtnis

    katze267

    06. January 2015 um 14:22

    Der Thriller "Das Vermächtnis" ist der Debutroman des Autors Richard Surface. Die Anfangsszene ist spektakulär und lässt Vergleiche zu Dan Brown Romanen aufkommen : ein alter Mann wird brutal gefoltert, an einer modernen Skulptur, soll ein Geheimns preisgeben, doch er schweigt, wird letztendlich vergiftet und stirbt.Auch das weitere Szenario erinnert an Dan Brown Romane : es geht um Geheimnisse, verschollene Kunstwerke und sogar eine Geheimorganisation"Die Dottores" spielt eine Rolle. Gabriel, der an Dyslexie leidende 29jährige Enkel des zu Beginn ermordeten alten Mannes versucht, unterstützt von dessen Partner Athur Whyte, die Geheimnisse zu lösen und den verschollenen Kunstwerken, inbsbesondere einer geheimnisvollen Statue auf die Spur zu kommen. Doch sie sind nicht die einzigen. Auch eine Sonderkommission von Interpol für Kunstdiebstahl unter Leitung des Kommisars Savarin und natürlich die Mörder aus der Anfangsszene mischen mit . Besonders Savarin entwickelt eine fast krankhafte Bessessenheit für die Statue.Angelpunkt des Geschehens ist eine Sonderaktion "Kunst für alle" , die eine Rückgabe verschollener oder vor Jahren gestohlener Kunstwerke ohne Strafverfolgung, aber mit finanzieller Entschädigung ermöglicht. Doch diese Aktion endet bald, die Mörder stehen unter Zeitdruck, Gabriel und Whyte sind in Gefahr. Dieses Handlungskonzept ist durchaus spannend und lesenswert, weist aber in der Ausführung noch einige Kritikpunkte auf. So ist die Handlung stellenweise etwas sprunghaft und es werden viele für die Handlung unwichtige Hintergründe und Details sehr breit ausgeführt, was den Handlungsfaden unnötig ausufern lässt.Auch sprachliche Mängel sind erkennbar,  teils unpassende Adjektive und Metaphern,doch könnte dies auch an der Übesetzung liegen. Mein Fazit : ein   Erstlingswerk mit einigen Fehlern, defnitiv kein Dan Brown, aber eventull auf dem Weg dorthin.

    Mehr
  • Kriminalroman über einen Mord und verschwundene historische Kunstwerke

    Das Vermächtnis

    BookfantasyXY

    Der Roman beginnt im Winter 2003 und endet nach einem halben Jahr im Sommer 2003. Im Februar 2003 wird ein Mann in München stranguliert. Zum gleichen Zeitpunkt in Amsterdam sitzt ein gewisser Herr Arthur Whyte in einer Hotelbar. Ebenso am gleichen Tag befindet sich Gabriel Schopenhauer in Pistoia in der Toskana, der mit der Britin Emily verheiratet ist, in seinem Palazzo, und versucht seinen Großvater Maximilian (Max) Schopenhauer in München telefonisch an seinem Geburtstag zu erreichen. Leider vergebens, denn sein Großvater Max ist bereits tot aufgefunden worden in der Nähe der Münchner Pinakothek. Am kommenden Tag trifft Gabriel in der Rechtsmedizin in München ein. Es stellt sich heraus, dass sein Großvater regelrecht zu Tode gefoltert wurde. Der deutsche Kriminalpolizist Brandl, die beiden Interpol-Mitarbeiter Savarin aus Italien und Roark aus Großbritannien von der Abteilung Kunstdiebstahl befassen sich mit der Aufklärung des Mordes. Gabriel vertraut den beiden Interpol-Mitarbeitern nicht, weil diese behaupten sein Großvater wäre in illegale Kunstgeschäfte verwickelt gewesen. Vor allem geht es um eine ganz bestimmte Kunstskulptur: der Bambino, der seit Jahrzehnten verschwunden sein soll. Gabriel ist nach dem Tod seiner drogenabhängigen Eltern bei seinem Großvater Max aufgewachsen. Sein Großvater war sein Familienersatz und hat ihm immer vertraut. Deshalb nimmt er das Hilfsangebot von Max´ Freund Arthur Whyte an, der genauso an den Täter von Max interessiert ist wie Gabriel. Es gehen die Gerüchte herum, und die spätere Hetzjagd auf den unbekannten Nicholas Murphy los, der einerseits Max getötet haben soll, und andererseits sogar einen Mordanschlag auf Gabriel zu verüben versucht. Savarin steckt allerdings auch hinter irgendwelchen politischen und polizeilichen Auseinandersetzungen, die später seinen Job kosten wird. Richard Surface hat sich eine gute Story zurechtgelegt, die allerdings nicht mit den erwartenden Elementen umgesetzt wurden. Mehrere Personen spielen in diesem Roman eine Rolle, wobei man erst einmal herausfinden muss, wer welche Person ist und zu wem in Beziehung steht. Die Rollen wirken anfangs konfus, weil deren Rollen auch nicht immer klar abgegrenzt sind: wer ist gut, wer ist böse. Manches Kapitel wie zum Beispiel das Kapitel 15 fand ich langatmig, weil es meiner Meinung nach unspektakulär und nicht spannend zu lesen gewesen ist. Dann ist in Kapitel 29 ein Brief geschrieben worden, den ich sehr verwirrend und langweilig empfand, weil der Brief mir nichts Neues in der Story gebracht hat. Dagegen gibt es zur Abwechslung gute Kapitel wie das Kapitel 19, in dem Gabriel die Bekanntschaft mit Max´ Anwalt Herrn Heuschmidt in München macht. Durch diesen Kontakt erfährt Gabriel mehr über seinen Großvater. Ebenso ist das Kapitel 22 interessant, weil Gabriel einen Deal einer gewissen Person vorschlägt. Ab Kapitel 32 kommt die Wende in der Story, mit der man als Leserin nicht gerechnet hat, und somit dem Roman etwas Positives abgewinnen kann. Der Debütroman von Richard Surface ist als Thriller deklariert, was er aber meiner Meinung nach nicht hundertprozentig erfüllt. Aufgrund der Kritikpunkte würde ich den Thriller in die Kategorie Kriminalroman einordnen. Zwischenzeitlich kommt ein wenig Spannung auf, aber sie reicht nicht für eine dauerhafte Spannung, so dass der Roman eher langatmig und langweilig zu lesen ist. Die eigentliche Spannung kommt erst fast am Ende auf, als eine Wende in der Story auftritt. Schade, denn die Story an sich ist gut, aber die Sprache und der Stilaufbau beschädigen den Roman. Ich hatte mir mehr erhofft von dem Debütroman von Richard Surface.  

    Mehr
    • 2

    KruemelGizmo

    04. January 2015 um 21:20
  • Komplexe Story mit etwas zu blassen Charakteren

    Das Vermächtnis

    Thaliomee

    Max Schopenhauer, Kunstkenner und -liebhaber wird gefoltert und ermordet. Scheinbar hat er ein Geheimnis mit in den Tod genommen: Sein Vermächtnis. Gabriel Schopenhauer, sein Enkel, versucht seinen Mörder zu finden und entschlüsselt dabei Stück für Stück das Geheimnis um die mysteriöse Hinterlassenschaft seines Großvater. Unterstützt wird Gabriel von Arthur Whyte, dem ehemaligen Geschäftspartner des Großvaters. War Max ein Kunstdieb? Hat er Gabriel ein Millionenerbe hinterlassen? Oder steckt ein Geheimbund hinter dem Verbrechen? Gabriel und Arthur geraten nicht nur ins Visier des Mörders, sondern werden auch von der Polizei genau beobachtet. Der Leser taucht tief in die Verstrickungen ein, bevor ihn am Ende eine Überraschung erwartet. Richard Surface hat einen Thriller geschrieben, der Roadmovie mit Familiengeheimnissen mischt und eigenwillige Charaktere an den verschiedensten Orten Europas vereint. Das Buch ist nicht leicht zu lesen, einerseits weil es eine komplexe Geschichte in der Kunstszene erzählt, andererseits weil die Charaktere größtenteils etwas blass bleiben. Der Autor scheint manchmal regelrecht durch die Städte zu hetzen, das Tempo ist durchgehend hoch. Für mich war das Buch zu distanziert, ich konnte zu keiner der Protagonisten eine Beziehung aufbauen. Die gute Story konnte leider nicht ausgleichen, dass ich mit den Figuren nicht mitgelitten und mitgefiebert habe.

    Mehr
    • 2
  • Das ist kein Vermächtnis sondern leider ein Verhängnis

    Das Vermächtnis

    IlonGerMon

    28. December 2014 um 19:04

    Max Schopenhauer, gefeierter Kunsthändler, wird im Park hinter der Alten Pinakothek in München tot aufgefunden. Die Spurenlage sagt aus, dass er vor seinem Tod brutal gefoltert wurde.  Sein Enkel, Gabriel Schopenhauer, ist nicht nur über den Tod des Großvaters erschüttert, sondern auch darüber, dass dieser neben dem legalen Kunsthandel auch im Besitz illegal erworbener Kunstwerke gewesen sein soll. Die Jagd nach einem dieser Kunstwerke, einer geheimnisvollen Statue, führt Gabriel in der Folge zu verschiedensten Schauplätzen in Deutschland und Europa, auch an den Ort, in dem er lange Jahre bei seinem Großvater gelebt hat. Dabei hat er mächtige Gegner mit ausgeprägten eigenen Interessen, sei es von privater, sei es von behördlicher Seite. Gabriel glaubt beinahe unerschütterlich daran, dass sein Großvater unschuldig ist und will dies auch um fast jeden Preis beweisen. Unterstützung erfährt er dabei von Arthur Whyte, dem Partner seines Großvaters, der sich im Verlaufe des Romans aber als immer undurchsichtiger erweist und möglicherweise doch ganz eigene Interessen verfolgt. Die Suche nach dem Mörder und dem Kunstwerk geht Gabriel teilweise so naiv und dilettantisch an, dass nicht nur er, sondern auch der Leser, beinahe ständig um sein Leben fürchten muss. Eigentlich müsste doch auch seine Frau diese Befürchtungen teilen, aber irgendwie wirkt sie bei Gabriels Eskapaden seltsam unbeteiligt. Ist sie vielleicht gar nicht die, die sie zu sein vorgibt? Und wer ist eigentlich Freund, wer Feind. Nicht nur Gabriel kann dies kaum unterscheiden, auch dem Leser fällt diese Einschätzung zunehmend schwerer. Sicherlich sollen in einem guten Thriller diese Fragen lange unbeantwortet bleiben, aber damit dies glaubwürdig ist, müssen die Figuren auch glaubwürdig gezeichnet werden.  Das ist dem Autoren hier aber nicht gelungen und somit „eiert“ die ganze Handlung ständig hin und her. Ob es die angeführten behördlichen Einrichtungen insbesondere auf EU-Ebene wirklich gibt, ob das immer wieder genannte Gesetz wirklich existiert und was es beinhaltet, weiß ich nicht, ich weiß nur soviel: bei einem gelungen Roman hätte ich diese Antworten vielleicht durch den Roman selbst erfahren oder ich hätte diese Fakten im Anschluss recherchiert. Eine auch nur ansatzweise Beantwortung dieser Fragen bleibt der Roman schuldig und nach der schon relativ ermüdenden Lektüre habe ich keinerlei Interesse mehr verspürt, diesen Fragen weiter auf den Grund zu gehen. Und sprachlich ist dieses Debüt alles andere als eine Augenweide. Die Formulierungen sind stellenweise platt, manchesmal so überzogen und damit lachhaft, dass man sich fragt, ob dieses Buch überhaupt ein Lektorat gesehen hat. Stellenweise werfen manche Leser die Frage auf, ob dies auch an der Übersetzung liegen könne. Das wage ich nicht abschließend mit Ja oder Nein zu beantworten, stelle für mich aber fest, dass ich auch mit den Büchern nicht warm werde, bei denen Zoë Beck die Autorin ist. Abschließend bleibt die Erkenntnis, dass dieser Roman die zuvor gemachten Versprechungen nicht annähern einlösen kann.

    Mehr
  • Eine leichte Lektüre für Thriller-Fans

    Das Vermächtnis

    Nisnis

    25. December 2014 um 19:10

    München, alte Pinakothek, 2003: ein alter Mann wird im Park hinter dem Museum brutal gefoltert. Doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis. Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Als die Leiche von Gabriel Schoppenhauers Großvater gefunden wird, gerät er in die ungenannten Abgründe von dessen Vergangenheit als illegaler Kunsthändler. Entgegen den Behauptungen der Polizei glaubt Gabriel an die Unschuld seines Großvaters und versucht nicht nur, die Mörder zu finden, sondern auch das Geheimnis um das ihm vererbte, vermisste Kunstwerk zu lüften. Er wird unterstützt von Arthur Whyte, dem undurchsichtigen Partner seines Großvaters. In einem Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt ist, beginnen die beiden ein tödliches Spiel. "Das Vermächtnis" ist ein Kulturthriller, der in Deutschland, Italien und Österreich spielt. Das Kunstwerk, um das es in der Geschichte geht, existierte wirklich, und vielleicht ist es immer noch irgendwo da draußen. Meine Meinung: Die Buchvorstellung klang vielversprechend für mich, trotz dass dieser Roman in der Kunstszene spielt, die mich nur wenig interessiert. Alles was an Kunst und Kultur beschrieben wurde, war auch für mich Laie verständlich. Manchmal war mir die Sprache zu blumig und manch ein Dialog erschien mir nicht stimmig. Die Geschichte ließ sich sehr einfach lesen, sie war nicht besonders anspruchsvoll, aber dennoch hat sie mich gut unterhalten und von Seite zu Seite, bis zum Ende, voran gebracht. Die Protagonisten hätten sicher noch besser und ausgefeilter dargestellt werden können, dennoch war Gabriel ein angenehmer Zeitgenosse, allerdings für meinen Geschmack etwas zu naiv erklärt. Die Geschichte spielt  an vielen verschiedenen Orten und mehrere Personen spielen eine wesentliche Rolle, trotzdem  konnte ich inhaltlich jederzeit folgen. Ich habe diesen Thriller gern gelesen, aber ich bin mir sicher, dass die Idee der Geschichte weit mehr Potenzial und mehr Spannung beinhaltete, als schließlich in Druck gegangen ist. Wer einen Thriller leichter Lektüre lesen möchte, ist mit diesem Buch gut unterhalten.

    Mehr
  • Enttäuschendes Debüt

    Das Vermächtnis

    bookgirl

    23. December 2014 um 09:46

    Inhalt Max Schopenhauer wird brutal gefoltert und ermordet. Als sein Neffe Gabriel davon erfährt, dass sein Großvater ein Kunsträuber sein soll, tut er alles dafür, um dessen Unschuld zu beweisen und die Mörder zu finden. Auf der Suche nach der Wahrheit begibt sich in Gefahr – doch kann er das Geheimnis um das Vermächtnis seines Großvaters lüften? Meine Meinung "Das Vermächtnis" hat eine gute Grundidee, mit deren Umsetzung es leider hapert. Sprachlich ist es mir an vielen Stellen zu kitschig, holprig und blumig ausgefallen, was nicht zu einem Thriller passt. Geschmacksprobe gefällig? Seine Laune flog hinauf wie ein Habicht oder Dieser Blick sollte vermutlichen den kalten Stahl, der sein gallisches Temperament überzog, vermitteln. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der Übersetzung liegt oder ob Richard Surface tatsächlich so schreibt, aber eins kann ich mich Sicherheit sagen und zwar, dass mir diese Erzählform nicht gefällt. Zudem konnte mich die Geschichte an sich nicht erreichen. Sie ist viel zu konstruiert und so gewollt auf Action und Spannung aus, dass ich – um mich nicht zu ärgern – an vielen Stellen nur noch schmunzeln konnte. Überrascht bin ich über den Vergleich mit Dan Brown. Ich kenne zwar nur sein Buch "Sakrileg", welches mich auch schon nicht vom Hocker gerissen hat, weil es insbesondere im letzten Drittel total unglaubwürdig ist, aber Dan Brown versteht es dennoch den Leser zu fesseln. Er schreibt seine Geschichte sehr spannend und dann kann man auch schon mal über Logikfehler hinweg sehen. Dies ist mir bei "Das Vermächtnis" jedoch schwer gefallen. Die Bemühungen des Autors mit Metaphern und Vergleichen einen literarischen Anspruch zu erreichen, sind leider nicht geglückt. Er verliert sich in diesen und erschafft dadurch unfreiwillig komische Szenen, die die Spannung komplett aus der Handlung herausnehmen. Fazit "Das Vermächtnis" hält dem Vergleich mit Dan Brown leider nicht stand. Sprachlich und stilistisch konnte es mich nicht erreichen. Wer einen spannenden Thriller lesen möchte, sollte zu einem anderen Buch greifen.

    Mehr
  • Das Vermächnis

    Das Vermächtnis

    RebekkaT

    14. December 2014 um 21:28

    Gabriels Großvater wird brutal ermordet und nun ist dieser auf der Suche nach einer Statue mit geheimnissvollen Kräften. Soweit so gut, der Anfang war klasse und ich habe mir soviel davon versprochen, nur kam es ganz anders ... Undurchsichtige Personen, Reisen, weitere Morde, die im nachhinein gar keinen Sinn ergeben. Ich habe keinerlei Sympathie für den Protagonisten entwickelt, auch gingen mir seine Dyslexie und die damit verbundenen Diskussionen auf den Nerv. Man nehme einen am Anfang schüchternen, nicht lebensfähigen Mann, dem seine Frau auch mal Hausarrest gibt, und verwandelt ihn im Verlauf der Geschichte in einen Arnold, der selbst die Polizei auflaufen lässt. Cover: Schlicht gehalten, ohne direkten Zusammenhang mit dem Inhalt, würde es daher neutral bewerten. Schreibstil: Entweder lag es an der Übersetzung oder an einem ausgebliebenen Lektorat, aber die Sprache war teilweise gruselig - da standen Sätze ohne Sinn, was manchmal zwar zum Lachen anregte, aber das will ich bei einem Thriller nicht! Der Autor selbst gab in der Mitte des Buches eine Zusammenfassung, auch am Ende wurde das gesamte Buch nochmals zusammengefasst, sodass man eigentlich nur das lesen muss, um im Bilde zu sein. Ich habe mir viel von dem Buch versprochen, habe das Interview von Richard Surface gelesen und mich sehr gefreu,t sein Werk in den Händen zu halten. Einzig beim Schluss kam bei mir so etwas wie Spannung auf, als Emily ihr wahres Gesicht zeigte und in der Vergangenheit mit IRA/Pädophilie/Kloster und französischer Revolution einherging. Der Brief von Maximilian an Gabriel mit Originaltext aus Zeiten der französischen Revolution war dann in der Mitte des Buches ein Höhepunkt! Leider kam bei mir Langeweile auf und ich musste mich zwingen, das Buch weiterzulesen. Schwaches Debut von einem hochgelobten Autor, welches nicht fürs Lesen zwischendurch geeignet ist.

    Mehr
  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

    Mehr
    • 1298
  • Ein Wahnsinns Buch

    Das Vermächtnis

    JessicaLiest

    15. November 2014 um 17:45

    Mehr zum Inhalt: München, Alte Pinakothek, 2003: Ein alter Mann wird brutal gefoltert, doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis. Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Um die Unschuld seines Großvaters zu beweisen, die Mörder zu fassen und den Schleier um sein Vermächtnis zu lüften beginnt Gabriel ein tödliches Spiel und gerät immer mehr in ein undurchsichtiges Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt zu sein scheint. Cover: Als ich das Cover das erste Mal gehen habe dachte ich wow. Es gefällt mir wirklich sehr gut. Die Farbtöne harmonieren super zusammen und gefallen mir einfach wahnsinnig gut. Der Schatten im Hintergrund lässt nochmal alles geheimnisvoll und spannend aussehen. Auch die Blutrote Schrift passt hervorragend. Schreibstil: Der Schreibstil war zwar nicht immer einfach zu lesen, aber nicht destotrotz hat es mir sehr gut gefallen. Er hat es immer wieder geschafft mich vollkommen in seinen Bann zu ziehen. Meine Meinung: Nicht zu vergessen sind die Charaktere. Sie haben mich überzeugt und ich konnte mich auch gut in die hineinversetzen. Sie haben mir wirklich gefallen. Es ist kein Buch welches man so einfach liest. Es gibt viele Einzelheiten die nach einer kleinen Lesepause etwas verwirrend erscheinen, man sollte immer dahinter sein. Man muss da schon gut aufpassen. Das Buch konnte mich sehr gut fesseln, auch mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Die verschiedenen Ort haben mir gefallen und sind gut ausgewählt worden. Alles in einem ist das Buch sehr zum Empfehlen, es hat mir wirklich sehr gut gefallen. 

    Mehr
  • Kulturthriller

    Das Vermächtnis

    esposa1969

    Hallo liebe Leser, dieses Mal durfte ich wieder an einer fesselnden Thriller-Leserunde teilnehmen: == Das Vermächtnis - The Legacy  == Autor: Richard Surface == Buchrückentext: == München, Alte Pinakothek, 2003: Ein alter Mann wird brutal gefoltert, doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis. Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Als die Leiche von Gabriel Schopenhauers Großvater gefunden wird, gerät er in die unbekannten Abgründe von dessen Vergangenheit als illegaler Kunsthändler. Entgegen den Behauptungen der Polizei glaubt Gabriel an die Unschuld seines Großvaters und versucht nicht nur, die Mörder zu finden, sondern auch das Geheimnis um das ihm vererbte, vermisste Kunstwerk zu lüften. Er wird unterstützt von Arthur Whyte, dem undurchsichtigen Partner seines Großvaters. In einem Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt ist, beginnen die beiden ein tödliches Spiel…. == Leseeindrücke: == Nun das tödliche Spiel hat ja bereits der Mörder begonnen, als er Gabriels Großvater Max Schopenhauer grausam gefoltert und ermordet hat, wie wir zu Beginn des Thrillers grausam, aber realistisch erlesen können. Der Debüt Roman von Richard Surface hat mich schon nach Ansehen des Trailers komplett in seinem Bann gezogen. Zu Beginn viele Handlungsstränge von denen der geübte Leser weiß, dass sie irgendwann zusammenlaufen werden, was sie dann auch immer mehr tun. Peu à peu setzen sich die Puzzleteile zusammen. "Das Vermächtnis" wird als Kulturthriller betitelt und macht seinem Titel alle Ehre, da wir als Nebeninformation viel über Kunstwerke lesen und lernen. Der Lokalkolorit der Städte und Länder, in denen dieser Thriller spielt wie u.a. Deutschland, Italien und Österreich tritt sehr gut zum Vorschein. Von Beginn der Handlung an, weiß man nicht wem man trauen kann und wem nicht. Auch der Leser ist erpicht, den Täter zu finden, sowie das nicht preisgegebene Vermächtnis zu lüften. 37 angenehm kurze Kapitel, verteilt auf 357 Seiten haben mich in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Sehr gut und hilfreich finde ich aber, dass sich vor einem jeden Kapitel immer Ort und Zeit der Handlung befinden. So weiß man immer wann man sich wo befindet. Insgesamt hat dieser Thriller mich gefesselt und unterhalten und somit vergebe ich verdiente 5 von 5 Sternen! Vielen Dank! ©esposa1969

    Mehr
    • 4

    richardsurface

    14. October 2014 um 11:44
  • Das Vermächtnis. The Legacy

    Das Vermächtnis

    CanYouSeeMe

    09. October 2014 um 16:53

    Ein alter Mann wird brutal gefoltert, doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis. Ein Mord, ein verschollenes Kunstwerk, ein gefährliches Vermächtnis. Um die Unschuld seines Großvaters zu beweisen, die Mörder zu fassen und den Schleier um sein Vermächtnis zu lüften beginnt Gabriel ein tödliches Spiel und gerät immer mehr in ein undurchsichtiges Netz aus Intrigen, in das auch die Polizei verstrickt zu sein scheint. Richard Surface hat mit ‘Das Vermächtnis. The Legacy‘ einen anspruchsvollen und teilweise faszinierenden Thriller geschaffen, der beim Lesen vollste Konzentration fordert. Mir persönlich hat der Schreibstil sehr gut gefallen, er ist etwas distanziert aber dennoch mitreißend. Die Handlung an sich konnte mich zu Beginn nicht vom Hocker reißen, es gab mir zu viele verschiedene Handlungsstränge, die Geschichte schien zu verworren und mir fehlte komplett der Durchblick. Auch die Hauptfigur Gabriel war mir von Beginn an unsympathisch. Die Charaktere wirken teilweise gekünstelt und die Hintergründe sind für meinen Geschmack etwas überzogen. Viele Charaktere waren nicht greifbar und schienen hohl. Im Laufe des Buches fesselte mich die Handlung aber immer mehr und je mehr ich gelesen habe, desto besser waren die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verknüpft und langsam, ganz langsam, sieht man in der Wirrwarr durch. Mir hat beim Lesen oft die nötige Ruhe gefehlt, weshalb ich nur langsam voran gekommen bin und teilweise Seiten widerholt lesen musste, um die komplexen Zusammenhänge richtig zu verstehen. Alles in Allem ist ‘Das Vermächtnis. The Legacy‘ ein sehr interessantes Buch, das jedoch nicht zur ‘Lektüre nebenbei‘ taugt, sondern sehr bewusst und konzentriert gelesen werden muss.

    Mehr
  • Kein Buch für zwischendurch

    Das Vermächtnis

    winterdream

    02. October 2014 um 13:38

    Inhalt: Der Großvater von Gabriel, Max Schopenhauer, wird brutal gefoltert und dann ermordet. Gabriel wird von der Polizei vorgeladen und erfährt dort, dass sein Großvater angeblich mit Kunsthandel zu tun gehabt haben soll und er ein großes Geheimnis gehabt hat. Gabriel weiß von alle dem nichts. Er macht sich aber auf die Suche nach den Mördern und will diese auf eigene Faust finden. Dabei gerät er einige Male in heikle Situationen. Wird Gabriel den Mörder seines Großvaters finden?   Cover: Für einen Thriller und die Handlung des Buches finde ich das Cover passend ausgewählt.   Mein Fazit: In die Charaktere kann man sich gut hineinversetzen. Man kann es einigermaßen flüssig lesen, allerdings sollte man dies nicht mehrere Tage aussetzen, da man sonst schnell Einzelheiten vergisst und das ist für dieses Buch nicht gut. Es ist auf jeden Fall kein Buch, welches man mal so zwischendurch lesen kann, um abzuschalten oder wo man nicht so ganz genau lesen muss. Es hat mich auch leider nicht so sehr gefesselt, auch wenn das Ende für mich eher überraschend war und ich es nicht vorhergeahnt habe. Auch die Orte, an denen es gespielt hat, waren für mich teilweise sehr schwierig nachzuvollziehen, da es mehrere Orte waren. Die Straßen und Plätze sind zwar benannt worden, diese Bezeichnungen habe ich allerdings im Laufe des Buches ehrlich gesagt überlesen, da dies den Lesefluss etwas beeinträchtigt hat.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks