Richard Wall

Autor von Das Jahr der Ratte, Gehen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Richard Wall

RICHARD WALL, geb.1953, schreibt Lyrik, Essays & erzählerische Prosa. Als Bildender Künstler auf dem Gebiet der Collage, Malerei & Zeichnung tätig. Ausstellungen im In- & Ausland Veröffentlichungen der Bilder & Texte seit 1980 in Anthologien, Ausstellungen, Kultur- & Literaturzeitschriften. In den 90er-Jahre Organisator der „Tage irischer Literatur/The Road West“ im Stifterhaus Linz. Langjähriger Organisator & Moderator der GAV-Reihe „Literatur aus Tschechien“ in Kooperation mit dem Stifterhaus Linz. Diverse Auszeichnungen, zuletzt Projektstipendium des Bundes 2016; Einladung zum internationalen Lyrikfestival „Meridian“ in Czernowitz 2020.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Richard Wall

Cover des Buches Tagebuch eines Bibliothekars (ISBN: 9783901960833)

Tagebuch eines Bibliothekars

 (1)
Erschienen am 13.06.2016
Cover des Buches Connemara (ISBN: 9783950282863)

Connemara

 (0)
Erschienen am 15.03.2011
Cover des Buches Das Jahr der Ratte (ISBN: 9783990980828)

Das Jahr der Ratte

 (0)
Erschienen am 26.07.2021
Cover des Buches Gehen (ISBN: 9783947883066)

Gehen

 (0)
Erschienen am 07.10.2019

Neue Rezensionen zu Richard Wall

Cover des Buches Tagebuch eines Bibliothekars (ISBN: 9783901960833)Gundolfs avatar

Rezension zu "Tagebuch eines Bibliothekars" von Helmuth Schönauer

Sammlung eigenwilliger Rezensionen Nr. 5
Gundolfvor 2 Jahren

Es gilt, was ich schon bei den anderen Bänden geschrieben habe. Dieses Konvolut von insgesamt sechs Bänden mit jeweils über 900 Seiten ist eine Art Enzyklopädie von Rezensionen zu Büchern der tirolerischen, österreichischen, deutschsprachigen und Weltliteratur (in Übersetzung) - und zwar hinsichtlich der Wertigkeit genau in dieser Reihenfolge. Ich halte es für unmöglich, solche Büchern von vorne bis hinten zu lesen, aber sie laden zum Schmökern ein, insbesondere jene, die gerne viel über Literatur erfahren und neue Bücher und Autoren kennenlernen wollen. Und natürlich sind diese Bücher eine Fundgrube für Literaturwissenschaftler und Germanisten.

Helmuth Schönauer begann seine Rezensionen 1982 und setzte sie bis heute fort. Während der erste Band fast zwei Jahrzehnte umfasst (bis 1998), enthalten die Bände 2 bis 6 jeweils nur zwei bis vier Jahre. Dass alle ungefähr gleich dick sind, zeigt, dass sich Schönauers Produktion um die Jahrtausendwende vervielfachte. Seine Rezension sind kleine Sprachkunstwerke, die quasi nebenbei ein bestimmtes Buch vorstellen, ich möchte fast sagen: darüber philosophieren. So ließe sich diese Enzyklopädie tatsächlich auch als ein großes Prosawerk lesen.

Jeder Band enthält ein Namensregister, über das man Autoren, die einen interessieren, rasch auffinden kann. In dieser monumentalen Bibliothek findet sich Bekanntes und sehr viel Unbekanntes. Ein Schatz der Literatur, den es zu heben gilt.

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