Richard Yates Revolutionary Road

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Inhaltsangabe zu „Revolutionary Road“ von Richard Yates

Tells the story of Frank and April Wheeler, a bright, beautiful, and talented couple whose empty suburban life is held together by the dream that greatness is only just round the corner. The author shows how Frank and April mortgage their hopes and ideals, betraying in the end not only each other, but their own best selves.

Ein wunderschön geschriebenes, aufwühlend trauriges Buch über Ambitionen und die Fesseln der Konventionen und des Spießbürgertums.

— ichundelaine

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— Saralonde

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    Revolutionary Road

    ichundelaine

    01. March 2016 um 13:08

    When longshore man Frank Wheeler meets the exciting beautiful actress April at a party, great possibilities seem to lie ahead of the young aspiring couple. However, only a couple of years later, all the possibilities of travel and greatness seem to have flown out of the window - Frank now holds a company job, April is a housewife, they have a home in the suburbs and two children. Frank hates his job and April tries to get some applause by participating in an amateur theater play. Their friends and neighbours Shep and Milly Campbell as well as their idea of life are too conventional for their taste and they struggle accepting their unwanted roles they now find themselves stuck in. When April decides, that they (especially Frank) need to move to Paris in order to dive into their/his full creative potential and thus finally achieve the sort of greatness and otherness they so desperately seek, complications start to arise, turning the entire home-sweet-home atmosphere of 50's suburbia into a nightmare. April and Frank are the ensign of unfullfilled expectations, leading them not to only betray themselves but also to betray the persons they could be. Struggling with society's expectations (the American Way of Life) as well as their expectations towards themselves (greatness, creativity, Bohemian) they utterly neglect to live in the here and now. I have to confess that Yates is one of my favourite authors and I simply LOVE his unobtrusive, sober prose, telling seemingly ordinary stories yet always drawing very intricate characters. Characters that are not necessarily sympathetic, but provide a great depth. Even though the movie is not as detailed, it also projects the general feeling of hopelessness of the two main characters and is also worth watching.

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  • Zeiten des Aufruhrs

    Revolutionary Road

    Saralonde

    04. November 2015 um 15:08

    Ein New Yorker Vorort in den 50ern des letzten Jahrhunderts. Frank und April Wheeler scheinen zunächst ein ganz typisches amerikanisches Vorstadtpaar mit Kindern, ein Mädchen, ein Junge. Frank arbeitet in der Marketingabteilung eines Unternehmens, in dem schon sein Vater gearbeitet hatte, die ausgebildete Schauspielerin April ist Hausfrau. Beide sehen sich jedoch deplaziert in der spießigen Umgebung. Sie sehen sich als Intellektuelle, verachten das sie umgebende Kleinbürgertum, was sie zu gewaltigen Snobs macht, selbst den vermeintlich besten Freunden, den Campbells, gegenüber. Nach einem fürchterlich misslungenen Auftritt in einer fürchterlichen Aufführung eines Theaterstücks auf der Vorortbühne reift in April eine Idee: Amerika verlassen, nach Europa gehen und Frank die Möglichkeit geben, sein ganzes intellektuelles Potenzial auszuschöpfen. Recht früh ahnt der Leser, dass etwas schief laufen wird mit diesem Plan, sich gar eine Katastrophe anbahnt. Denn je näher die Auswanderung rückt, desto mehr häufen sich die Konflikte zwischen den Eheleuten. Richard Yates erzählt in seinem phänomenalen Debütroman die Geschichte eines amerikanischen Paares, zweier Individuen, jedoch mit eindeutiger Bezugnahme auf die Gesellschaft, die die beiden hervorgebracht hat. Sie sehen sich als Intellektuelle, werden jedoch beide diesem Image nicht gerecht, und zwar weniger, weil sie ein bürgerliches Leben führen, das ihnen selbst als stinklangweilig und oberflächlich erscheint (wie man beispielsweise an den verächtlichen Worten erkennt, mit dem Frank seinen eigenen Job beschreibt), sondern vielmehr, weil sie beide gar nicht die Kraft und den Elan mitbringen, dieses Selbstbild zu erfüllen. Nach außen hin gibt Frank den geistreichen Intellektuellen, doch tatsächlich kann er sich nicht eingestehen, dass er sich in seinem Job und mit seinem Leben gar nicht so unwohl fühlt. Dies wird erst deutlich, als es um die Emigration und einen wichtigen Hinderungsgrund für diese geht. Beide Hauptcharaktere sind eher unsympathisch, dies gilt besondere für Frank, den man ohne Zögern als Arschloch bezeichnen, stellenweise jedoch aufgrund seiner uneingestandenen Unsicherheit auch bemitleiden kann. Mein einziger Kritikpunkt über große Strecken des Romans war die etwas flach bleibende Charakterisierung von April, es wird nämlich alles größtenteils aus Franks Sicht erzählt. Doch dabei hat Richard Yates sich etwas gedacht, denn erst, als April gegen Ende des Buchs eine fatale Entscheidung trifft, erfahren wir mehr über ihr Innenleben. Etwa zur Hälfte des Buchs führt Yates außerdem in John Givings einen schier genialen Charakter ein, den hochintelligenten, aber verhaltensgestörten Sohn eines Nachbarpaares. Dieser durchschaut Frank und April vom ersten Moment an, und als er offen ausspricht, was er denkt, eskaliert die Situation… All dies erzählt uns Richard Yates in einer sehr angenehm zu lesenden, schnörkellosen Sprache, die mir von Anfang an sehr gut gefallen hat. Ein komplexer, fesselnder Roman und ein echtes Lesehighlight.

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  • Leserunde zu "Himmelsdiebe" von Peter Prange

    Himmelsdiebe

    Buecherwurm1973

    Habt ihr Lust auf eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte? Peter Pranges aktuelles Buch führt in eine Welt, in der Liebe, Kunst und Imagination die Hauptrolle spielen. Sie glauben an die Macht der Leidenschaft. Sie leben die Bedingungslosigkeit einer großen Liebe. Und sie verbünden sich gegen die Welt in ihren Bildern und ihren Träumen. Bis sie eingeholt werden von der Realität. Eine Geschichte um Wagnis der Liebe und des Leben. Als Laura Paddington Harry Winter das erste Mal begegnet, glaubt sie, dem »großen Zauberer« gegenüberzustehen – jenem Mann, von dem sie seit Kindertagen träumt, damit er sie in eine andere Welt entführt. Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft – zwischen ihr, der kaum 20-jährigen Malerin, und ihm, dem großen Außenseiter der Kunst. Gegen den Willen ihrer Eltern folgt Laura Harry ins Paris der Dreißigerjahre. Als sich auch dort die Welt gegen die beiden verschwört, fliehen sie nach Sainte-Odile, ein Dorf in den Pyrenäen, das zum Paradies ihrer Liebe wird. Ein Paradies, aus dem sie schon bald vertrieben werden. Denn die Zeiten sind dunkel. Und so muss sich in einer Odyssee, die sie quer durch Europa führt, zeigen, was stärker ist: die Wirklichkeit oder die Phantasie; die Barbarei oder die Liebe. Wenn ihr zu denjenigen gehört, die gerne in die Künstlerwelt von Harry und Laura eintauchen wollen, dann bewerbt euch für die 15 Leseexemplare. Anmeldeschluss ist der 20. Dezember 2011. Die Leserunde beginnt dann im neuen Jahr. Da die Bücher vorausssichtlich nicht mehr vor Weihnachten eintreffen werden. Beantwortet dafür folgende Frage: Würdet ihr, wie Laura Paddington, für einen Mann/eine Frau alles hinter euch lassen? Eventuell das Heimatland verlassen? Bitte beteiligt euch nur an der Leserunde, wenn ihr Zeit und Muße habt. Der Autor wird euere Fragen beantworten. Links zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=mI6ZmFdP5Hg http://www.piper-verlag.de/media/0000464007.pdf

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  • Rezension zu "Revolutionary Road" von Richard Yates

    Revolutionary Road

    itsjustatragedy

    16. August 2009 um 14:43

    Fantastisch. Eines der besten Bücher, das mir in letzter Zeit in die Finger geraten ist.
    Wundervoll melancholisch, unglaublich traurig, aber so wahr.
    Eine Geschichte, die aufrüttelt und nachdenklich macht, also hochgradig lesenswert.

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