Richelle Mead Bloodlines

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Inhaltsangabe zu „Bloodlines“ von Richelle Mead

Alchemist Sydney Sage is in hiding at the human boarding school, Amberwood, where she has been tasked with keeping secret and protecting the life of vampire princess, Jill Dragomir. But after a series of attacks, Sydney learns something shocking about the paranormal world she inhabits. Vampire hunters aren't just the stuff of legend. They're real.

Sehr schöner Tabubruch. Auch die Kontrastbeziehung fand ich gut herausgearbeitet. Ich mag Sydneys Charakter udn seine Entwicklung.

— lysala_stern
lysala_stern
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  • Rezension: Bloodlines - Richelle Mead

    Bloodlines
    rosebud

    rosebud

    08. September 2015 um 08:21

    Originalrezension: The emotional life of books MEINE MEINUNG: Ich bin ja ein sehr großer Fan der Vampire Academy Reihe, deswegen ist für mich die Bloodlines Reihe natürlich Pflicht. Bloodlines konnte mich allerdings noch nicht so in seinen Banns schlagen wie VA. Das ändert sich auch leider mit The Golden Lily nicht, was allerdings keineswegs heißen soll, dass die Bücher schlecht sind, nur eben dass sie für mich nicht an VA heran kommen. Sidneys Vorbehalte gegenüber Vampiren, die mich im ersten Band noch so genervt haben, sind natürlich nicht vollkommen verschwunden, doch reduzieren sie sich auf ein erträgliches Maß, das es angenehmer macht, mit ihr umzugehen. Allgemein schafft sie es in The Golden Lily nun endlich auch zu einem Charakter zu werden, bei dem ich mir vorstellen kann, ihn in einem der nächsten Bände in mein Herz zu schließen.  Was mich jedoch etwas gestört hat, ist dass sie gewisse Andeutungen von jemandem, der etwas für sie empfindet, einfach partout nicht verstehen wollte. Teilweise ging es wirklich nicht mehr offensichtlicher und sie hat es trotzdem nicht kapiert. Man muss aber auch dazu sagen, dass genau dieses Verhalten, also ihr fehlendes Verständnis/Wissen/Erfahrung in Sachen Umgang mit ihren Mitmenschen sie auch irgendwie wieder sympathisch macht. Manchmal ist sie einfach so unbeholfen, da kann man nicht anders, als sie lieb zu haben. Was mir an dem Buch sehr gut gefallen hat, ist, wie sich langsam aber sicher die Magie einen Platz sucht bzw. einen Platz gefunden hat, nicht nur was die Magie von Vampiren angeht, sondern eben auch die von Menschen.  Besonders toll an der Bloodlines Reihe ist auch, dass die Autorin es immer schafft, einen mit Personen total zu überraschen. Da werden die lieben Kerle plötzlich zu Verrätern und die nervigen Mädchen plötzlich zu netten Weggefährtinnen.  Nicht nur mit ihren Charakteren, sondern auch mit ihrer Handlung an sich, schafft es Richelle Mead einen zu überraschen. Das, was am Ende passiert, hätte ich so nie vorausahnen können. Ich war erst einmal total geschockt und konnte das Buch dann anschließend nicht mehr zur Seite legen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte.  Und da kommen wir auch gleich zu einem Punkt, den ich an Richelle Meads Büchern immer sehr schätze: Sie lassen sich unheimlich schnell und unheimlich leicht lesen. Perfekt für zwischendurch, wenn man viel um die Ohren hat, aber auch perfekt für einen freien Tag, an dem man nichts anderes machen möchte als zu lesen.  Jetzt kommen wir aber zu dem einzigen kleinen Punkt, der mich wirklich etwas gestört hat. Nämlich das Ende. Also nicht die Überraschung am Ende, sondern das, was ganz zum Schluss auf eine der letzten Seiten passiert. Denn für mich ist das Ende definitiv zu friedvoll als wäre vorher nichts geschehen. Wie man Menschen so leicht verzeihen und einfach so tun kann, als sei nichts geschehen, ist mir ein Rätsel. Folglich halte ich das Ende für nicht sonderlich realistisch. MEIN FAZIT: Zusammenfassend kann man also sagen, dass mir The Golden Lily durchaus gut gefallen hat. Nur steht für mich die Bloodlines Reihe immer noch in dem Schatten der Vampire Academy Reihe. Ich würde mir wirklich wünschen, dass sie bald sich davon loslöst und so ihren eigenen Berechtigungsstatus erhält. Sehr gut gefällt mir an der Reihe jedoch, dass sie es immer wieder sowohl mit den Charakteren als auch mit der Handlung schafft, mich zu überraschen. Ich kann die Bloodlines Reihe also jedem empfehlen, der die Vampire Academy Reihe gelesen und noch bei weitem nicht genug von dieser Welt hat.

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  • Surprised, but not satisfied...

    Bloodlines
    DeevaSatanica

    DeevaSatanica

    22. July 2013 um 08:41

    I am left a bit speechless. Even though I could see this end coming. But by Sidney's beliefs I couldn't really imagine this. The second book of the "Bloodlines"-series is a good one. I enjoyed reading it. But also I think it took too long for some action. But the outcome of the story itself is a really good one. And I am looking forward in reading more about Sidney, Adrian, Jill and everyone else.  So far I am glad Sidney finally felt the intensity and passion of a great kiss.

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  • Rezension zu "Bloodlines" von Richelle Mead

    Bloodlines
    Littlevampire

    Littlevampire

    14. January 2013 um 18:00

    Oh mein Gott! Ich liebe liebe liebe dieses Buch. Der zweite Teil ist deutlich besser als der Erste, was vermutlich an der riesigen Veränderung Sydneys. Wir befinden uns immer noch in dem Internat in Kalifornien und die Alchemistin Sydney passt auf ihre Bande Moroi und Damphire auf. Sie gilt als Vorzeugealchimistin, was sie selber jedoch absolut nicht verstehen kann, da sie mehr denn je Zuneigung für ihre neue "Familie" empfindet. Dimitri und Sonja sind nach Palm Springs gekommen, um zusammen mit Adrian das Geheimnis der Rückverwandlung von einem Strigoi zu ergründen. Adrian ist natürlich ganz und gar nicht von Dimitris Ankunft erfreut, was mich an einigen Stellen wirklich zum Lachen gebracht hat. Ach Adrian...was soll man sagen. Er ist einfach noch lustiger, noch charmanter und liebenswerter als zuvor. Obwohl ich bei der Vampire Academy Reihe ein Dimitrifan war, mochte ich Adrian schon immer und bin einfach so glücklich, dass er in diesem Buch eine so große Rolle spielt. Das, was sich zwischen Sydney und ihm entwickelt ist einfach wunderbar zu beobachten und waren meine absoluten Lieblingsstellen. Jaja Sydney ist wirklich ein interessanter Charakter. Als ich hörte, dass für sie eine eigene Reihe geschrieben wurde, war ich total deprimiert. Ich mochte sie überhaupt nicht in der Vampire Academy Reihe. Das hat sich komplett geändert. Besonders im zweiten Band ist sie mir total ans Herz gewachsen. Worüber ich mich total gefreut habe, war, dass Sydney zusammen mit Adrian einen Selbstverteidigungskurs belegt. Dazu kommt, dass Sydney in dem Buch einen "festen Freund" hat. Es ist einfach zum totlachen wie ihre Familie darauf reagiert. Zuerst sind sie total geschockt, doch nachdem sie sich gefasst haben versuchen sie ihr alle möglichen Ratschläge auf den Weg mitzugeben. Und dann ist da ja noch die Magie. Sie wird immer mal wieder im Buch angesprochen und Sydney streubt sich mit Händen und Füßen gegen sie, kann aber eine gewisse Faszination nicht verbergen. Auch Angeline begegnet man hier wieder. Auch sie mochte ich in der Vampire Academy Reihe nicht. Das bessert sich zwar, aber noch bin ich kein wirklicher Fan von ihr. Vielleicht ändert sich das ja noch. Angeline schmeißt sich so auffällig an Eddie ran, das es schon wieder komisch ist. Der ist natürlich überhaupt nicht glücklich, da er heimlich in Jil verliebt ist, der das jedoch gar nicht auffällt. Und zu guter letzt sind da auch noch die Vampirjäger, mit denen sich Sydney und ihre Gang herumschlagen müssen. Aber lest es selbst und glaubt mir, es wird euch gefallen und ihr werdet euch köstlich amüsieren. Ich habe das Buch auf englisch gelesen und hatte überhaupt keine Probleme mit dem Verständnis und freue mich auf den 3. Teil dieser wunderbaren Serie, der zum Glück am 12. Februar auf Englisch erscheint!

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  • Rezension zu "Bloodlines: The Golden Lily" von Richelle Mead

    Bloodlines
    Juju

    Juju

    22. August 2012 um 00:38

    Die Fortsetzung von Bloodlines liest sich sehr gut, die Sprache ist relativ einfach, wie auch bei den Büchern zuvor. Sydney Sage ist eine Alchemistin. Alchemisten sorgen dafür, dass die Vampire unter den Menschen unerkannt bleiben. In dem Fall sind es die reinen Vampire (Moroi) und Halbvampire (Dhampire). Die Strigoi sind davon ausgenommen, denn sie sind böse und herzlos und wollen nur töten - kurz gesagt: jeder will die Strigoi tot sehen. Sydney wurde dazu abkommandiert die Identität von Jill, der letzten Verwandten von Lissa, der Königin in der Vampirwelt, zu verheimlichen und sie versteckt zu halten. Sie leben in Palm Springs in einem Art Internat. Zu der Truppe gehören Sydney, Jill, Jills Wache Eddy, eine zweite Beschützerin Angeline. Dimitri und Sonya, zwei ehemalige Strigoi die auf wundersame Art und Weise wieder in Moroi und Dhampir zurückverwandelt wurden, versuchen herauszufinden wie das auch auf andere anwendbar wäre. Dann wäre da noch Adrian. Ein merkwürdiger Typ, der ständig trinkt und raucht ohne Ende. Er hat eine Art Magie an sich, die sehr selten ist: Er ist affin zum Element Geist (Spirit auf englisch). Das ist zwar die stärkste Art der Magie, aber auch die gefährlichste, denn nutzt man sie zuviel wird man verrückt - Alkohol unterdrückt das. Sydney fühlt sich, durch die Alchemistenzugehörigkeit, unangenehm neben Vampiren und erst recht wenn diese ihre Magie einsetzen. Doch Stück für Stück scheint sie ihre Abneigung abzulegen und gewöhnt sich an die Gruppe und mag sie sogar. Dies geht immer weiter, untermalt von einer recht spannenden Geschichte einer Alchemistensubgruppe. Sydney und ihre Vampire sind in Gefahr. Trotzdem leben sie zwischendurch ein normales Leben, in dem immer weider vorkommt, dass Sydney als sozial inkompatibel bezeichnet ist. Manchmal denkt man sich als Leser tatsächlich "Man Mädel siehst Du das denn nicht? Arg". Am Ende kommt es zu einem Showdown und zum Teil werden die Wünsche des Lesers erfüllt, zum Teil aber auch nicht. Dies lässt den Leser mit gemischten Gefühlen zurück, jedoch in freudiger Erwartung auf das nächste Buch. Fazit: Super Geschichte, super erzählt. Viele komplexe Charaktere und viele unterschiedliche Stränge die zusammenlaufen und eine unglaubliche Spannung erzeugen. Prima Fortsetzung!

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  • Rezension zu "Bloodlines: The Golden Lily" von Richelle Mead

    Bloodlines
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    12. August 2012 um 12:05

    Charakterstarkes Buch - ein zweiter Band, der nicht enttäuscht! "Everyone thought I was so amazing, so responsible and controlled. But if I was so amazing, then why was I always so unsure if I was doing the right thing?" Eine kleine Warnung vorab: Diese Rezension bezieht sich auf den 2. Band der Bloodlines-Reihe von Richelle Mead, die jedoch auf ihrer 'Vampire Academy'-Reihe aufbaut. Wer den 1. Band der Bloodlines Reihe oder VA nicht gelesen hat und es noch vor hat (was ich jedem rate, der Interesse an Bloodlines hat), sollte sich nicht mit dieser Rezension spoilern (das Fazit ganz am Ende ist übrigens Vampire-Academy-spoilerfrei und kann somit von allen gelesen werden). Sydney, Eddie, Angeline und Adrian sind immer noch in Palm Springs, um die Moroi-Prinzessin Jill vor der Moroi-Welt zu verstecken. Doch plötzlich müssen sie sich nicht nur vor Morois verstecken, denn es stellt sich heraus, dass Vampir-Jäger nicht nur eine Legende sind - und sie sind näher als es Sydney und die anderen vermuten... Auf diese Fortsetzung habe ich sehnsüchtig gewartet, denn ich liebe einfach VA und Bloodlines! Die Charaktere sind wieder mal absolut liebenswert und so großartig ausgearbeitet. Richelle Mead schafft es einfach einen in die Beziehungen zu verwickeln. Und diesbzgl. passiert in Bloodlines so eigenes. Zwar nähert sich Sydney einem Jungen namens Brayden an - aber hier kann man (glücklicherweise!) nicht wirklich von einer Dreiecksbeziehung zwischen Brayden, Adrian und Sydney reden. Brayden ist mehr Mittel zum Zweck - und so hat sich alles recht unterhaltsam entwickelt. Sydney legt wirklich eine enorme Entwicklung im 2. Bloodlines-Band dahin. Es macht Spaß sie zu beobachten. Sie wird offener, kritischer, überdenkt mehr ihre Einstellungen und wird dadurch immer sympathischer. Hier sei nochmals gesagt, dass sie nie die Kickass-Heldin wie Rose werden wird. Aber das hat Bloodlines gar nicht nötig. Es ist eine eigenständige Reihe, die ihren ganz eigenen Charme hat. Und Sydney ist wirklich eine tolle Protagonistin - ich bin begeistert wie Richelle Mead das wieder mal hin bekommen hat. Die Story startet übrigens grandios! Sydney muß in die Alchemisten-Zentrale und alles ist recht spannend. Hier muß ich leider (leider, leider) etwas Kritik üben: So großartig wie das Buch startet, bleibt die Storyline nicht. Insgesamt ist der komplette Verlauf vorhersehbar. Nichts entwickelt sich wirklich überraschend. Schade, denn das ist ja gerade neben der Charakterausarbeitung die große Stärke von Richelle Mead. Zumindest saß ich bei den VA-Büchern oft gebannt und überrascht dran. Dieser Effekt trat bei mir bei diesem Buch so gar nicht auf. Ganz schlecht reden will ich das deshalb nicht. Denn ich habe sogar überlegt dem Buch dennoch 5 Sterne zu vergeben, da ich es wirklich super fand. Da kann ich sogar über sowas recht gut hinweg sehen. Weiter geht es übrigens schon ab dem 12. Februar 2013 mit "The Indigo Spell". Ich freu mich riesig drauf! FAZIT: Das ist mal definitiv ein zweiter Band, den es sich lohnt zu lesen. Die Charaktere überzeugen und trösten darüber hinweg, dass die Storyline kleine Schwächen aufweist. Definitiv eine Reihe, die man ins Herz schliessen und lesen muß. 4 Sterne mit Tendenz nach oben!

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  • Rezension zu "Bloodlines: The Golden Lily" von Richelle Mead

    Bloodlines
    Rosalie92

    Rosalie92

    04. July 2012 um 11:05

    Inhalt: Tough, brainy alchemist Sydney Sage and doe-eyed Moroi princess Jill Dragomir are in hiding at a human boarding school in the sunny, glamorous world of Palm Springs, California. The students--children of the wealthy and powerful--carry on with their lives in blissful ignorance, while Sydney, Jill, Eddie, and Adrian must do everything in their power to keep their secret safe. But with forbidden romances, unexpected spirit bonds, and the threat of vampire hunters moving ever closer, hiding the truth is harder than anyone thought. Cover: Ich finde das Cover total hübsch. Die hellen Farben gefallen mir sehr gut, und auch die ausgewählten Models sehen toll aus. Der goldene Schriftzug mit den Lilien gibt dem ganzen dann noch das gewisse etwas. Was vielleicht nicht so passend ist, ist das Jill auf dem Cover in den Vordergrund steht, aber sie in diesen Buch etwas in den Hintergrund gerückt ist und diesmal nicht eine so große Rolle einnimmt. Meine Meinung: Mir hat das Buch schon wie der erste Band der Reihe sehr gut gefallen, ich hab das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Die Story beginnt 3 Monate nach den Ereignissen von Bloodlines das heißt es geht praktisch nahtlos weiter. Der einzigartige Schreibstill von Richelle Mead kann auch in The Golden Lily wieder überzeugen, ihr Schreibstill ist flüssig und sie schafft es die Spannung das ganze Buch über aufrecht zu erhalten, auch ist dieser Band Aktion reicher als noch der Erste, ohne dabei die zwischenmenschlichen Beziehungen zu vernachlässigen. Die Charaktere die Mead geschaffen hat sind einfach nur göttlich. Ich kann gar nicht anders als all ihre Empfindungen mitzuerleben und vor allem mit ihnen mit zu leiden. Besonders Sydney und Adrian wollte ich immer wieder ganz fest drücken und ihnen sagen, dass alles wieder gut wird. Was ich auch gut finde ist, dass sich die Charaktere alle weiterentwickeln bzw. das bereits seit Bloodlines getan haben. Adrians Entwicklung sticht mir hierbei besonders ins Auge, er versucht jetzt ernsthaft sein Leben in den Griff zu bekommen, er wird auch ein wenig ernster und vernünftiger ohne dabei aufzuhören er selbst zu sein, die Sprüche die er drauf hat sind einfach nur genial. Auch Jill hat sich verändert sie ist seit dem ersten Band viel reifer geworden und beginnt jetzt ihre Verantwortung zu verstehen, ich fand aber schade das sie in diesem Band so in den Hintergrund gerückt ist, und auch das ihre Freundschaft mit Sydney nicht weiter vertieft wurde, was wahrscheinlich daran liegt das Jills neue Zimmermitbewohnerin jetzt Angelina ist, so bekommt leider nicht mehr so viel von ihr mit. Auf Eddies Freundschaft zu Sydney wurde hier wiederum mehr eingegangen, und mir gefällt echt sehr gut wie sich ihre Beziehung entwickelt hat und Sydney für ihn eine Bezugsperson geworden ist der er alles anvertraut. Seine charakterliche Entwicklung hat mir auch sehr gut gefallen. Was ich an Sydney in diesem Buch sehr mochte war, dass sie beginnt an den Alchimisten zu zweifeln und auch Dinge hinterfragt und nicht alles so hinnimmt wie es ihr gesagt wird. Auch die Frage was eine Person wirklich zu einem Monster macht, die Tatsache ob man ein Vampir bzw. Damphir ist oder aufgrund seiner Handlungen, kommt immer wieder auf. Sydney hört auf nur schwarz und weiß zu sehen, sie beginnt sich ihre eigene Meinung zu diesem Thema zu bilden und sich ein wenig von den Einstellungen der Alchimisten zu differenzieren. Andere Charaktere wie Trey, der in diesem Band eine größere Rolle einnimmt, und Angelina habe ich ebenfalls in mein Herz geschlossen. Das Ende ist einfach nur, zuerst WOW und dann WTF!? NEIN. xD Richelle hat es wieder geschafft das Buch in sich abzuschließen und einen dann trotzdem noch mit einen so gemeinen Chliffhanger zurück zu lassen. Mehr möchte ich hier zum Ende auch nicht verraten. Fazit: Originalität: 4 Sterne Schreibweise: 5 Sterne Charaktere: 5 Sterne Spannung: 4 Sterne Emotionale Tiefe: 5 Sterne Humor: 4,5 Sterne Ich bin begeistert vom zweiten Band der Reihe, ich kann es kaum erwarten bis der dritte Band (Indigo Spell) erscheint. Für Fans der Vampire Academy und Bloodlines Reihe ist The Golden Lily ein absolutes Muss.

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  • Rezension zu "Bloodlines: The Golden Lily" von Richelle Mead

    Bloodlines
    Deengla

    Deengla

    13. June 2012 um 17:27

    Band 2 der erfolgreichen Spin-Off Reihe zu Vampire Academy. Und was für ein Band! Ich bin begeistert. Deutlich besser als Band 1, was nicht zuletzt daran liegt, dass sich Sydney deutlich weiterentwickelt und Adrian, für den ich ja schon in Vampire Academy einen "soft spot" hatte, ebenfalls zu einer komplexen, liebenswerten Figur wird, mit der man einfach mitfiebern und mitleiden muss! Von Rose und Lissa sieht man in diesem Band nichts, dafür ein bisschen Dimitri. Einzig und allein Eddies Entwicklung sagt mir leider nicht so ganz zu. Dennoch: ein tolles Buch, das man kaum weglegen kann! Und der Schluss... oh mein Gott. Ich weiß nicht, wie ich die Zeit bis zur Fortsetzung aushalten soll.

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