Richelle Mead Schattenkind

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Inhaltsangabe zu „Schattenkind“ von Richelle Mead

Eine geheimnisvolle Seuche breitet sich im Dornenland aus, die magischen Ursprungs ist. Als Königin des Reiches will Schamanin Eugenie Markham der Sache auf den Grund gehen. Unterstützung erhält sie von Feenkönig Dorian. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Und auch Eugenies Ex-Geliebter, der Gestaltwandler Kiyo, scheint Geheimnisse vor ihr zu verbergen.

Finde die Dark Swan Reihe, kommt nicht an den Erfolg der Vampire-Academy Buch ran

— TatjanaVB

Perfekt - bis auf das Ende, da hat Eugenie nämlich die falsche Wahl getroffen!

— Sardonyx

Definitiv ab jetzt eine meiner absoluten Lieblingsreihen! Ich will noch mehr davon!!

— Rineth

Lustig, cool und romantisch..Aber so ein scheiß ende!

— ruq786

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  • Eine Prophezeihung, die die Welt verändern soll

    Schattenkind

    TatjanaVB

    29. March 2017 um 19:01

    Klappentext: Eine geheimnisvolle Seuche breitet sich im Dornenland aus, der magische Ursprung ist. Als Königin des Reiches will Schamanin Eugenie Markham der Sache auf den Grund gehen. Unterstützung erhält sie von Feenkönig Dorian. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Und auch Eugenies Ex-Geliebter, der Gestaltwandler Kiyo, scheint Geheimnisse vor ihr zu verbergen.  Inhalt: Mit aller Macht möchte Eugine verhindern, das Kiyo, der Vater ihrer ungeborenen Zwillinge, es schafft sie zu töten, damit sich die Prophezeiung erfüllt. Eugenie sucht Schutz in der Menschenwelt, doch als eine Winterplage über das Feenreich hereinbricht, ist sie gezwungen ihre Familie zurück zulassen, um das Feenreich zu retten. Begleitet von Dorian macht sie sich auf den Wegen ins Eibenland, doch dort erwartet man sich schon... Außerdem steht da noch eine Prophezeiung offen, die sich noch zu erfüllen hat… Fazit: Dies war einer meiner Buchschätze auf meinen SuB (ca. 3 Jahre). Mein Fazit: Richelle Mead kann mich nicht überzeugen mit ihrer Dark Swan-Reihe und ist weit entfernt von ihrem Erfolg mit Vampire Academy. Vielleicht mag es ja an die lange Lesepause zwischen Band 2 und Band 3, aber ich fand weder ins Geschehen noch hatte ich das Gefühl mich in Eugenie reinzuversetzen zu können (Es muss ja auch einen Grund gegeben haben, wenn ich den Finalband nicht gleich hinterher gelesen habe). Auch wenn es hier und da auf ihren Abenteuer Spannung aufkam, zog es sich meiner Meinung nach im mittleren Teil etwas. Außerdem konnte ich nicht ganz verstehen, wie Eugenine am Ende des Buches reagiert hat. Aber da müsst ihr schon selbst lesen.  

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  • lustig und cool aber........

    Schattenkind

    ruq786

    26. December 2015 um 23:28

    Alle 4 Bücher sind klasse, sehr witzig geschrieben und der Dorian begeistert mich. Weniger begeisternd, sogar sehr enttäuschend, ist das Ende von Buch 4. Da muss definitiv noch was nachkommen!!!!

  • Eigentlich echt gut, aber für einen Reihenabschluss etwas zu offen....

    Schattenkind

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    30. April 2014 um 05:40

    Kurzbeschreibung: Eine geheimnisvolle Seuche breitet sich im Dornenland aus, die magischen Ursprungs ist. Als Königin des Reiches will Schamanin Eugenie Markham der Sache auf den Grund gehen. Unterstützung erhält sie von Feenkönig Dorian. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Und auch Eugenies Ex-Geliebter, der Gestaltwandler Kiyo, scheint Geheimnisse vor ihr zu verbergen. Meinung: Nachdem mich ja der letzte Teil leider nicht so überzeugen konnte und mit einigen ziemlich extremen Wendungen geendet hat, war ich nun doch gespannt, was mich in dem Abschlussband erwartet. Denn vieles war in meinen Augen noch ungeklärt. Der Anfang dieses Bandes bezieht sich stark auf die Schwangerschaft. Dabei zieht sich Eugenie ziemlich zurück und lässt es ruhiger angehen. Doch das schadet dem Roman gar nicht und danach passiert gleich wieder so viel, dass das ruhigere Vorgehen durchaus wieder aufgehoben wird. Generell hat mir dieser Teil wieder um einiges besser gefallen, als der vorherige. Es gab dieses Mal nicht dieses hin und her zwischen Dorian und Kiyo und es ging auch nicht ständig nur um Sex. Eugenie musste zwar auch hier schwere Entscheidungen treffen und war sich dabei doch immer wieder etwas unsicher, aber dennoch hat sie es durchgezogen. Dabei war ihre Unsicherheit und innere Zerrissenheit auch wieder deutlich zu spüren und glaubhaft. Also ich weiß nicht, ob ich ihre Entscheidungen nachvollziehen und verstehen kann, jedoch wurden sie im Buch glaubhaft vermittelt, so dass es passt. Die Handlung an sich ist unglaublich spannend. Wie bereits erwähnt passiert ziemlich viel. Aber auch der eher ruhigere Teil konnte mich durchaus überzeugen und unterhalten. Die Liebenswürdigkeit von Eugenies Gastgebern ist echt toll zu lesen und irgendwie ein guter Kontrast zu Eugenies sonstigem Leben. Eugenie selbst konnte mich auch in diesem Buch wieder überzeugen. Auch Dorian ist echt toll. Selbst wenn er in den anderen Teilen immer mal wieder seine dunklen Seiten gezeigt hat, war ich doch immer ein großer Fan von ihm. Leider bleiben die anderen Figuren etwas blass, was auch vor allem daran liegt, dass man bei ihnen nicht wirklich erfährt, wie es mit ihnen weiter geht. Am Ende gibt es einige wirklich große und unerwartete Wendungen, die mir richtig gut gefallen haben, aber leider wurden sie etwas zu schnell und abrupt abgehandelt. Und auch das Gesamtende der Reihe war mir leider dann irgendwie viel zu offen gehalten und hat viel zu viele Fragen unbeantwortet gelassen. Außerdem finde ich es nicht gut, wie Eugenie sich entscheidet, aber das ist ja eher eine Frage des persönlichen Geschmacks. Der Schreibstil ist wie immer angenehm zu lesen und teilweise wieder ziemlich humorvoll. Das lockert die Geschichte an den richtigen Stellen immer wieder auf und sorgt dafür, dass sich die knapp 500 Seiten echt schnell lesen lassen. Fazit: Alles in allem eigentlich ein solider Abschlussband der gut unterhalten kann. Die Geschichte hat mir gut gefallen, hatte noch einige Wendungen zu bieten und die Seiten waren schnell gelesen. Aber leider war mir das Gesamtende dann um einiges zu offen gehalten, weshalb ich von meiner guten Bewertung für den Großteil des Romans leider wieder einen halben Stern abziehen muss. Aber nichtsdestotrotz ist der Abschlussband und auch die gesamte Reihe lesenswert und zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Dark Swan" von Richelle Mead

    Schattenkind

    Dubhe

    16. January 2013 um 20:52

    Eugenie ist mit Zwillingen schwangen, wovon der Junge die schreckliche Prophezeiung erfüllen soll, dass er die Menschenwelt erobern soll. Eug glaubt nicht daran, doch trotz allem wollen einige sie töten. So macht sie sich kurzerhand für einige Zeit auf in ihr Exil in der Menschenwelt. Irgendwo in den USA hat sie eine Bleibe, bis die Kinder einmal auf die Welt kommen, niemand weiß, wo sie ist. Und dann kommen die Zwillinge zu früh, doch alles scheint in Ordnung zu sein. Das einzige, was komisch ist, ist dass ihr Geist trotz ihres Befehles zu ihr kommt und ihr eine Nachricht von König Dorian überbringt, dass sie schnell zu ihm kommen soll. Sie ignoriert es, doch als dann auch noch Roland aufkreuzt, weiß sie, dass etwas nicht stimmt, denn die Ländern im Feinenreich hat ein tiefer Winter befallen und alles scheint dem Untergang geweiht zu sein... . Der letzte Band der Reihe und ehrlich gesagt hätte ich mir bei dem Ende etwas spektakuläreres erwartet. Klar, es geht gut aus, doch das ist auch schon alles. Nicht mehr und nicht weniger. Das Buch ist etwas dicker als die vorherigen Bände, der Stil hat sich nicht viel verändert und auch Eugenie und die anderen Hauptpersonen sind nach wie vor die gleichen. Wem die ersten Bände gefallen haben, denen wird auch dieser gefallen.

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  • Rezension zu "Dark Swan" von Richelle Mead

    Schattenkind

    thursdaynext

    30. November 2012 um 14:36

    ..§$%&=????°°°°°°°^''''§%=''''# (Überschrift" bitte in auf die persönliche Sensibilitätsgrenze abgestimmte deftige Flüche übersetzen!) Völlig überrascht wurde ich vom unnötigen Ende einer meiner Lieblings Urban Fantasy Chick Trash Serien. Unnötig, weil das Ende offen bleibt und genug Handlungungsspielraum für mindestens eine weitere Folge sogar für Nichtschriftstellerinnen wie mich offenkundig vorhanden ist. Genrebedingte 5 Sternchen gibt es von mir dennoch. Richelle Mead hat sich mit ihrer Feenkönigin, die sich zwischen den zwei Welten in denen sie mittlerweile zuhause ist ständig zerreibt in mein Trash liebendes Herz geschrieben. Nicht zuletzt wegen ihrer gelungenen Mischung aus Humor, Erotik und Action. Abgesehen vom bitteren Ende bleibt als einziger Kritikpunkt, dass sie von Sex mehr Ahnung als von Schwangerschaft hat und ersteres zugunsten zweiterem eindeutig in den Hintergrund trat.War aber auszuhalten *g* Also ciao ihr lieb gewordenen Charaktere und fantastische Welten......

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  • Rezension zu "Dark Swan" von Richelle Mead

    Schattenkind

    CasusAngelus

    22. October 2012 um 21:49

    Inhalt: Seit Eugenie Markham mit Zwillingen schwanger ist, wird sie von ihrem Ex-Freund, und Vater der Kinder, Kiyo gejagt. Auf Grund einer Prophezeiung, die besagt, dass der erste Enkelsohn des Sturmkönigs, Eugenies Vater, das Menschenreich erobern wird, tut Kiyo alles ihm Mögliche um das Eintreten zu verhindern. Doch Eugenie glaubt nicht daran und versucht ihre ungeborenen Babys zu beschützen. Dabei findet sie Hilfe bei ihrem ehemaligen Liebhaber und Feenkönig Dorian, der nur zu gern an diese Prophezeiung glaubt. Meine Meinung: "Schattenkind" ist der vierte und leider letzte Teil von Richelle Meads "Dark Swan"-Reihe um die Schamanin Eugenie, die unfreiwillig Königin über zwei Feenreiche in der Anderswelt geworden ist. Sie musste schon viel durchstehen in den vorherigen Bänden und konnte sich auch immer noch so recht zwischen ihren Gefühlen zu dem Gestaltwandler Kiyo und dem Feenkönig Dorian entscheiden. In diesem Band ist Eugenie schwanger, sie soll Zwillinge bekommen, doch sie hat es auch hierbei nicht leicht. Die Feenkönigin Maiwenn und ihr Ex-Freund Kiyo wollen versuchen sie zu töten, was Eugenie zu einigen schweren Entscheidungen bringt, um sie selbst und die Babys zu retten. Dabei gab es für mich immer wieder viele überraschende Wendungen und es war nicht viel vorhersehbar. Meine Meinung zu den Charakteren dieses Buches hat sich auch teilweise geändert. Eugenie mochte ich schon von Anfang an, doch Dorian war ich immer ein wenig skeptisch gegenüber. So auch in diesem Band, doch trotzdem ist er mir auch wieder sympathischer geworden. Ganz im Gegenteil zu Kiyo und Maiwenn, die so einiges getan haben, was ich nicht unbedingt von ihnen erwartet hätte. Einer meiner Lieblinge war dagegen der Geist Volusian, den Eugenie schon im ersten Teil an sich gebunden hat. Er hasst sie zu tiefst und versteht auch ihren Sarkasmus nicht, was ich immer sehr lustig fand beim Lesen. Da dies der letzte Teil der Reihe ist, war ich wirklich froh, dass nun auch seine Vergangenheit enthüllt wurde. Wer die ersten Teile gelesen hat und daher auf ein paar erotische Szenen von Richelle Mead gehofft hat,wird vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Davon gibt es in diesem Buch nämlich erst gegen Ende etwas, was natürlich auch teilweise an Eugenies Schwangerschaft liegt und der Tatsache, dass der Vater ihrer Kinder sie umbringen will. Doch wer die Reihe bis jetzt mochte, wird auch diesen Teil lieben. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, war das Ende. Es war zwar verständlich und nachvollziehbar, doch auch ein wenig unbefriedigend für mich, da ich mir einfach was anderes erhofft hatte. Fazit: Für Fans von Richelle Meads "Dark Swan"-Reihe ist auch der letzte Teil "Schattenkind" eine klare Kaufempfehlung. Das Buch bietet eine spannende Geschichte, Enthüllungen, auf die man vorher schon gehofft hat, und immer wieder überraschende Wendungen. Von mir gibt es "nur" 4,5 von 5 geöffnete Muscheln, da das Ende einfach nicht meinem persönlichen Geschmack entsprochen hat.

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  • Rezension zu "Dark Swan" von Richelle Mead

    Schattenkind

    Letanna

    19. August 2012 um 10:12

    Diese Rezension könnte Spoiler enthalten. Eugine ist mittlerweile im 5. Monat schwanger. Sie muss sich immer noch vor ihrem Ex Kiyo verstecken, der will sie immer noch töten, um die Geburt der Kinder zu verhindern. Um das zu verhindern, versteckt sie sich in der Menschenwelt, um die Kinder dort zu bekommen. Ein Winterplage in der Anderwelt zwingt sie nach der Geburt zurück dort hin. Gemeinsam mit Dorian, Kiyo und anderen müssen sie ins Eibenland, um den Fluch über ihr Land brechen. Ich muss gestehen, dass dieser Teil, der auch der letzte Teil der Reihe ist, ein wenig enttäuschend ist. Dieser Teil unterscheidet sich für mich doch sehr von den anderen Büchern, vieles fehlt oder kommt zu kurz. Der erste Abschnitt dreht sich eigentlich nur um Eugenie Schwangerschaft und bis auf einen Angriff passiert eigentlich so gut wie gar nichts. Das fand ich ehrlich gesagt etwas langweilig. Erst nachdem Eugenie wieder zurück ist in der Anderwelt kommt die Geschichte wieder in Fahrt. Der Plot rund um diese Winterplage hat mir sehr gut gefallen. Auch kommt die Romantik dieses Mal etwas zu kurz. Zwar gibt es eine endgültige Entscheidung in Eugenies Leben, aber bis dahin gibt es so gut wie keine romantischen oder erotischen aufgeladenen Momente. Das fand ich ebenfalls sehr enttäuschend. Das Ende hat mich ebenfalls sehr unbefriedigt zurückgelassen. Es gibt da noch ein Geheimnis, das Eugenie vor Dorian hat, das sie ihm noch nicht gesagt hat. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass sie es ihm noch sagt, wurde aber enttäuscht. Obwohl das Verhalten wiederum sehr typisch für Eugenie ist. Was mir wiederum sehr gut gefallen hat war die Auflösung rund um die Prophezeiung, da wartet die Autorin mit einem interessanten Ende auf. Insgesamt fand ich die Serie sehr gut, der 4. Teil bekommt aber nur 4 Punkte.

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  • Rezension zu "Dark Swan" von Richelle Mead

    Schattenkind

    Marie1990

    15. August 2012 um 14:17

    Eugenie Markham steckt in Schwierigkeiten. Ihr Ex-Freund Kiyo will mit allen Mitteln verhindern, dass ihr Sohn das Licht der Welt erblickt und eine düstere Prophezeiung erfüllt. Da bricht auch noch eine schreckliche Plage in der Welt der Feen aus, die nach und nach alles Leben zerstört. Eugenie muss sich mit dem Feenkönig Dorian zusammentun, um dem Fluch auf den Grund zu gehen. Aber kann sie Dorian wirklich trauen, oder trachtet er nur nach der Macht, die Eugenies Sohn ihm verschaffen kann? Mit "Schattenkind" schließt sich die Reihe um Eugenie Markham. Das Grundgerüst dieser Handlung bildet eine spannende Geschichte, die etwas anders ist, als die bereits bekannten Elemente. Allerdings hat mir in diesem Band der gewisse Charme gefehlt, der die Bücher dieser Reihe sonst so besonders werden lässt. Es gab ein paar Längen, die den Lesefluss beeinträchtigt haben und somit nicht das Lesevergnügen bescheren konnten, das man von Richelle Mead gewohnt ist. Mir lag der Fokus zu stark auf den Babys, sodass die Handlung, in der viel spannungsgeladenes Potential steckt, ab und an ins Hintertreffen geriet. Viele Handlungsstränge wurde wieder aufgenommen und fortgeführt. Da sich so einiges anders entwickelt hat als angenommen, konnte "Schattenkind" doch zumindest im Bereich der Überraschungen punkten. Während der Großteil der Geschichte doch sehr detailliert geschildert wurde, wurde das letzte Viertel von "Schattenkind" wurde etwas schnell und oberflächlich abgehandelt. Wobei mir persönlich das Ende zu offen blieb und nicht alle Fragen geklärt wurden. Auch insgesamt gesehen, konnte mich das Ende nicht vollends überzeugen, sodass ich hoffe, dass sich Richelle Mead den Lesern erbarmt und noch einen fünften Band oben draufsetzt, um das Ende ihrer Reihe zufriedenstellender zu gestalten. In diesem finalen Band erschienen mir nicht alle Handlungen und Entscheidungen von Eugenie nachvollziehbar. Daher konnte ich nicht die gleiche Verbindung zu ihrem Charakter aufbauen, wie es in den ersten drei Bänden der Fall gewesen ist. Auch die anderen Haupt-, und Nebencharaktere erschienen mir ein wenig blass, sodass ich auch hier keine Sympathien herstellen konnte. Auch vom Schreibstil her fehlte mir das gewisse Etwas. Während in den ersten Bänden noch viel Humor und knisternde Leidenschaft von der Partie waren, fand sich hier nicht wirklich etwas davon. Schade. So ist "Schattenkind" zwar flüssig und stellenweise auch packend zu lesen, konnte mich aber nicht vollends begeistern. Fazit: Richelle Mead hat das Potential ihres finalen Bandes nicht komplett nutzen können. Sie hätte gut daran getan, sich in zwei Bänden der Beendigung Eugenies Geschichte zu widmen und nicht nur in Einem, daher wirkt es zu gewollt und zu schnell abgehandelt.

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