Rick Barba Star Trek - Starfleet Academy 3: Der Gemini-Agent

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Starfleet Academy 3: Der Gemini-Agent“ von Rick Barba

Die Abschlussprüfungen des ersten Studienjahrs stehen kurz bevor. Auf dem Schreibtisch der Akademieleitung häufen sich Berichte mit schweren Anschuldigungen gegen James T. Kirk. Natürlich ist keine dieser Anschuldigungen wahr … oder doch? Kirk wird von unerklärlichen Gedächtnisaussetzern geplagt, die es ihm schwermachen, die Anschuldigungen zu widerlegen. Nach diesen Aussetzern weiß er nicht mehr, was er getan hat, abgesehen von einigen wenigen verstörenden und unzusammenhängenden Erinnerungsfetzen. Kirk braucht seine Freunde Pille und Uhura, um seine Unschuld zu beweisen. Wer hat es auf Kirk abgesehen und warum? Und wie weit sind sie zu gehen bereit? Die Antwort auf all diese Fragen hat jemand, der Kirk nahe steht, doch kann er das Rätsel lösen, bevor es zu spät ist?

Besser als die Vorgänger

— artphilia
artphilia

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    Star Trek - Starfleet Academy 3: Der Gemini-Agent
    artphilia

    artphilia

    13. October 2016 um 10:57

    Die Rechtschreibung hat sich im Vergleich zu den ersten beiden Academy Romanen auf jeden Fall verbessert. Das verbuche ich schon mal als Pluspunkt. Leider kommt in dem Roman nur einmal etwas Spannung auf, als Chekov in seinem Quartier eingeschlossen ist und droht dort zu ertrinken, weil das System gehackt wurde und er die Tür nicht mehr entriegeln kann, während die Sprinkleranlage amokläuft. Ohnehin ist mir Chekov in dem Roman in positiver Erinnerung geblieben, da er mir mit seinen knapp 14 Jahren an der Academy unter all den ‚älteren‘ eigentlich leidtat. Dass Kirk sich an die lächelnde Vulkanierin ranmacht, die sich nachher als romulanische Spionin entpuppt ist ebenso unkreativ wie überraschend. Das war für mich so ziemlich von Beginn an vorprogrammiert. Auch, dass sie keine Vulkanierin, sondern Romulanerin ist, war schnell klar. V'tosh ka'tur hin oder her. Die war mir einfach zu unvulkanisch, um irgendwie glaubhaft zu sein. Die wachsende Beziehung zwischen Spock und Uhura geht mir etwas zu schnell. Hier wirkt mir vor allem Spock unglaubwürdig, der relativ schnell auf die persönliche Ebene mit Uhura wechselt. Grundsätzlich ist der Roman etwas zu kurz für meinen Geschmack. Ich hätte mir Tiefgang hinsichtlich der Entwicklung der Kanon-Charaktere gewünscht. Die Freundschaft zwischen Kirk und McCoy plätschert einfach so vor sich hin. Man erfährt eigentlich gar nicht, WIE die beiden zu BESTEN Freunden wurden, sondern bekommt die Tatsache einfach so vor die Füße geworfen. Es gibt zahllose Fanfictions die glaubhafter und mit mehr Herzblut geschrieben sind als die aktuellen Star Trek Romane. Das ist einfach traurig. Nichtsdestotrotz ist das Buch unterhaltsam, auch wenn man es locker an einem Nachmittag durchgelesen hat.

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