Rick Barba Star Trek - Starfleet Academy: Die Delta-Anomalie

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Starfleet Academy: Die Delta-Anomalie“ von Rick Barba

Nach einer harten Woche in der Sternenflottenakademie lassen James T. Kirk und seine Freunde in einem der heißesten Clubs von San Francisco Dampf ab. Doch der Spaß hat ein plötzliches Ende, als einer der Kadetten von jemanden angegriffen wird, der anscheinend aus dem Nichts auftaucht. Pille und sein medizinisches Team können dem Kadetten das Leben retten, aber sie entdecken die grauenhaften Folgen des Angriffs.

Währenddessen findet die Sternenflotte heraus, dass es sich bei dem Angreifer offenbar um einen brutalen Serienmörder aus der Vergangenheit handelt – ein geheimnisvolles Wesen, das man den Doktor nennt. Wer ist dieser Doktor und warum ist er zwanzig Jahre nach seinem Verschwinden jetzt wieder aufgetaucht? Auf Drängen von Commander Spock wird Kadett Uhura dazugeholt, um dabei zu helfen, eine geheimnisvolle Botschaft des Doktors zu entschlüsseln.

Doch Spock weiß nicht, dass er Uhura dadurch direkt in den Fokus des Killers bringt. Schnell befinden sich Kirk, Uhura und Pille in einem gefährlichen Wettlauf mit der Zeit, um den Killer aufzuhalten, bevor er erneut zuschlagen kann.

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  • Rezension zu "Star Trek - Starfleet Academy 1" von Rick Barba

    Star Trek - Starfleet Academy: Die Delta-Anomalie

    John_Sheridan

    07. August 2012 um 19:50

    Das Star Trek (2009) Paraelluniversum: Kirk und Anhang sind seit kurzer Zeit Kadetten. Ein grausamer Mörder, genannt "der Doktor", geht um. Kirk muss sich nebenbei verschieden Tests an der Akademie stellen sowie verschiedenen Liebeleien. Aufmerksamkeit verdient dieses Buch insofern, das es im neuen Filmuniversum spielt. Immer wieder werden Dinge aufgegriffen die man aus dem Film kennt, wie McCoys Exfrau usw. Soweit so nett. Der Text ist sehr groß geschrieben, man kann es also relativ schnell lesen. Die Handlung an sich ist völlig verschwendetes Potenzial. Der stilbildende Nebel, ein unheimlicher Mörder, die Polizei von San Francisco, alles lustlos aufbereitet für ein eindeutig jüngeres Publikum. Dramatik, Emotion und Spannung hat man scheinbar im Lektorat liegengelassen. Jugendromane müssen aber sicherlich nicht so unaufregend sein. Auch der Deltaquadrant sowie die Borgandeutung hätten sicherlich mehr Potenzial gehabt. Trotzdem schafft es der Roman alle Charaktere mit ihren Ecken und Kanten größernteils glaubhaft rüberzubringen. Immer wieder muss man an die Filmdarsteller denken. Das McCoy und Spock während dieser Anfangszeit zusammenarbeiten erscheint unlogisch da McCoy ihm im Kinofilm nicht kennt. Das ganze scheint wohl der Versuch zu sein den Jedi-Padawan Erfolg an Star Trek auszuprobieren. Es gilt also den Charme des Neuen ST gegen die spannungsarme Handlung aufzuwiegen und das ergibt eine ganz klare 3/5.

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  • Rezension zu "Star Trek - Starfleet Academy 1" von Rick Barba

    Star Trek - Starfleet Academy: Die Delta-Anomalie

    artphilia

    16. July 2012 um 15:50

    Grundsätzlich ein gutes Buch. Wäre da nicht a) mal wieder das scheinbar einzige Thema, das neuerdings die Grundlage für JEDES verdammte Star Trek Buch zu sein scheint, nämlich die Borg! (ich kann sie langsam nicht mehr sehen) und b) die Kürze des Romans an sich! Es gibt Fanfictions, die sind drölf mal so lang. Ich war etwas enttäuscht, dass ich das Buch an einem Tag durch hatte. Zum Glück kosten eBooks nicht so viel wie die Printausgaben! Sonst wäre ich echt sauer. Die Charaktere kommen grundsätzlich gut rüber. Besonders Pille hat mir sehr gut gefallen. Die zarte Bande, die sich zwischen Uhura und Spock entwickelt und Kirk, der mit Hannah einen wirklich guten Fang gemacht hat. Ein OC der mir wirklich mal gefällt und ich würde mich freuen, sie im nächsten Roman wieder zu 'sehen'. An sich war ich aber doch enttäuscht, dass Gaila irgendwann in Vergessenheit geriet. Dass 'Der Doktor', der mysteriöse Serienkiller am Ende nur ein Borg-Naniten-Schwarm war? WTF? Ein richtiger Serienkiller, vielleicht mit einer ausgeprägten Xenophobie hätte mir da besser gefallen und wäre letztlich vielleicht gruseliger gewesen. Schade, dass mal wieder auf die Borg zurückgegriffen wurde. Außerdem sollte sich der Lektor entweder mehr Zeit nehmen und dadurch gründlicher arbeiten, oder schlichtweg besser bezahlt werden. Manche Tippfehler müssen echt NICHT sein. kopfschüttel

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