Rick Hanson Denken wie ein Buddha

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Inhaltsangabe zu „Denken wie ein Buddha“ von Rick Hanson

Gehirnstrukturen positiv verändern

Der Neuropsychologe Dr. Rick Hanson beschäftigt sich mit dem Zusammenwirken von Achtsamkeit, Hirnforschung und Psychologie. Was wir denken und fühlen hat Einfluss auf die Struktur unseres Gehirns. In seinem Bestseller 'Das Gehirn eines Buddha' erklärt er die Grundlagen seines neurowissenschaftlichen Ansatzes. In seinem neuen Buch steht die tägliche Praxis im Vordergrund. Hanson stellt vor allem drei Wege vor zu heilen und zu wachsen: Achtsamkeit, das Loslassen problembehafteter Ereignisse und Strukturen und das Ersetzen dieser durch positive Gedanken, Erfahrungen und Emotionen.

Ein zufriedenes Leben führen durch positives Denken

— janett_marposnel

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    Denken wie ein Buddha

    janett_marposnel

    01. July 2014 um 20:19

    Der Mensch verfügt über drei Grundbedürfnisse: Sicherheit, Zufriedenheit und Zugehörigkeit. Der Autor Rick Hanson hat jedem dieser drei Grundbedürfnisse ein Betriebssystem im Gehirn zugeteilt: Das Vermeidungssystem, das Belohnungssystem und das Bindungssystem. Wird eines der Grundbedürfnisse befriedigt, befinden wir uns im anpassungsfähigen Modus - dem Stoßdämpfer des Gehirns. In diesem Modus können wir unser inneres Gleichgewicht herstellen, zur Ruhe finden und Kraft tanken. Wir sind Zuhause, wie es der Autor so passend beschreibt. Erhält unser Salienz-Netzwerk aber ein Signal darüber, dass eines der Grundbedürfnisse in Gefahr ist, fallen wir in den reaktiven Modus und befinden uns in einem aufgeschreckten Zustand. Verweilen wir nur kurz in diesem aufgeschreckten Zustand und erholen uns danach, wie es unsere Vorfahren getan haben, hat das keinerlei negative Auswirkungen auf unsere innere Verfassung. Allerdings sind diese Erholungsphasen in unserer hochmodernen, schnelllebigen Welt nicht mehr möglich, denn wir erhalten innerhalb kürzester Zeit derart viele Signale von draußen, dass unser Gehirn keine Gelegenheit zum Ausruhen bekommt. Somit befinden wir uns in einem Kreislauf, der bei den meisten Menschen in Stress ausartet und sind wir erst einmal gestresst, reagiert unser Hypothalamus vorrangig auf Negatives. Wir sind nicht mehr Zuhause. Was können wir tun, um wieder ins Gleichgewicht, sprich wieder nach Hause zu kommen? Dieser Frage geht der Autor im zweiten Teil nach und erklärt, dass es wichtig ist, das Positive in sich aufzunehmen. In diesem Teil wird es dann auch spirituell, nachdem der erste Teil eher wissenschaftlich geschrieben ist. Rick Hanson zeigt an vielen Beispielen wie und wo wir im Alltag, in der Vergangenheit oder in der Zukunft das Positive entdecken können und wie wir es für unser Leben gewinnbringend einsetzen können. Und der Gewinn ist hoch – wir erhalten mehr Lebensfreude, mehr Selbstvertrauen, mehr Mut und mehr Liebe. In diesem Buch gibt es viele Übungen und Beispiele dafür, das Positive zu entdecken und es so einzusetzen, dass es uns wieder zurück nach Hause, in den anpassungsfähigen Modus bringt, wenn wir uns von einer negativen Situation überwältigt fühlen. Je mehr wir üben, umso stärker vertiefen wir unsere neuronalen Spuren für positive Befindlichkeiten. Unser Gehirn schaltet auf positiv, wenn wir es wollen. Der deutsche Titel „Denken wie ein Buddha“ irritiert meiner Meinung nach ein wenig, denn der Buddhismus spielt, wenn überhaupt, nur eine kleine Rolle. Das Buch ist im Grunde genommen einfach geschrieben. Hat man den Inhalt beim ersten Lesen nicht gleich verstanden, kann man getrost im Text fortfahren, weil der Autor seine Erkenntnisse grundsätzlich mehrmals zusammenfasst und manchmal sogar wortwörtlich an späterer Stelle wiederholt. Als E-Book ist dieses Buch nur bedingt zu empfehlen, da die Tabellen oft nicht dem Format angepasst und dadurch beschwerlich zu lesen sind. Fazit: Wer sich in unserer großen, bunten Gedankenwelt verlaufen hat und wieder zurück nach Hause finden will, der sollte dieses Buch lesen und sich inspirieren lassen. Es lohnt sich!

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  • Das Gehirn auf das Gute hin trainieren!

    Denken wie ein Buddha

    Sophia!

    13. November 2013 um 01:37

    „Positive Erfahrungen sind die wichtigste Quelle für innere Stärke, wie sie durch empfundenes Glück oder Widerstandskraft zum Ausdruck kommt. Doch solange wir sie nicht aufmerksam und nachhaltig in uns aufnehmen, fließen sie durch unser Gehirn wie Wasser durch ein Sieb – eine flüchtige Annehmlichkeit, die keinen bleibenden Wert für uns hat, weil sie unsere neuronalen Strukturen nicht verändert. [...]“ _ Manchmal ist das Leben voll negativer Erfahrungen und alles Schlechte kommt scheinbar auf einmal. Manchmal fühlen wir uns aber auch nur schlecht, obwohl objektiv betrachtet alles gut sein müsste. Die Gemeinsamkeit von beiden: Das Schlechte bleibt! Negative Gedanken verfestigen sich in unserem Gehirn wesentlich schneller als positive, so Dr. Rick Hanson, Neuropsychologe und erfolgreicher Leiter von Seminaren und Weiterbildungskursen. In seinem Ratgeberband verbindet er auf eindrucksvolle Weise die Bereiche Achtsamkeit, Psychologie und Hirnforschung. Dabei geht es weniger um einen Einsteigerkurs für buddhistische Lehren, sondern vielmehr um das Erlernen, positive Gedanken dauerhaft in seinem Gehirn zu verfestigen. In diesem Sinne handelt es sich um ein intensives Trainings- und Wohlfühlprogramm. _ Wie können wir unser Gehirn nach dem Guten ausrichten – und zwar nicht nur auf spiritueller Ebene, sondern im Bereich des Neuronalen? Dieser Frage geht der Autor ausführlich nach. In einem ersten Teil spricht Hanson über die allgemeine Funktionsweise des Gehirns, über die Bedeutung des Vermeidungs-, Belohnungs-, und Bindungssystems, über das menschliche Bewusstsein und den Wert individueller Bedürfnisse. Danach zeigt er ganz konkret Wege auf, wie es gelingen kann, neuronale Strukturen zu verändern, sprich aufnahmefähiger für das Gute zu werden. Auch persönliche Qualitäten, Sehnsüchte und Handlungsgewohnheiten werden dabei in den Blick genommen. Dr. Rick Hanson präsentiert wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, ansprechend und leicht verständlich aufgearbeitet, zusammen mit sinnvollen Strategien, eigene Denkansätze zu verändern, von schlechten Gewohnheiten abzulassen und so die eigene Lebensqualität zu verbessern. _ Fazit: Zurück bleibt die wichtigste Erkenntnis der Neuroplastizität: „Ob wir gereizt oder unbeschwert sind, frustriert oder fröhlich, uns einsam oder geliebt fühlen, hängt von unserem neuronalen Netzwerk ab.“ Höchste Zeit also, es zu optimieren!  

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