Rick Joyner

 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von 50 Tage für ein festes Fundament, Der letzte Aufbruch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Rick Joyner

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Der letzte Aufbruch

Der letzte Aufbruch

 (1)
Erschienen am 01.10.2000
Der Ruf

Der Ruf

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Erschienen am 01.02.2000
Prophetische Zeichen

Prophetische Zeichen

 (0)
Erschienen am 01.01.2002
Die Macht des Bösen brechen

Die Macht des Bösen brechen

 (0)
Erschienen am 01.05.2003
Den Geist der Armut überwinden

Den Geist der Armut überwinden

 (0)
Erschienen am 01.12.2005

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Rezension zu "50 Tage für ein festes Fundament" von Rick Joyner

Fundament
Minjevor 2 Jahren

"Ein festes Fundament in 50 Tagen" von Rick Joyner erschien im Schleife Verlag im Februar 2003. Die amerikanische Originalausgabe erschien 2000.

Thema
Das erste Buch Mose. Gemeinde. Heiliger Geist. Prüfungen. Arbeit und Mühsal und Berufung, etc.

Inhalt
Rick Joyner möchte mit diesem Buch ein Fundament legen. Er schreibt über Bibelstellen aus dem ersten Buch Mose und geht hierbei auf diverse Themen ein.

Meinung
Die Einführung ist mit einer großen Begeisterung für die Bibel und v.a. mit einer großen Begeisterung für die Bücher Mose geschrieben worden. Joyner begeistert einen von Anfang an.
Rick Joyner bewegt mein Herz. Er spricht  mich an mit dem, was er schreibt (S. 31, S. 68-70). Er macht mich nachdenklich, doch er ermutigt auch (S. 18, S.27).
"Daher können wir auch wissen, wenn es so hart kommt, das wir an die Grenzen unseres Durchhaltevermögens gelangen, das wir uns dem Ende unserer Prüfung nähern (S.27). "
Wie oft haben wir in unserem Leben Situationen, in denen wir denken, "ich kann nicht mehr", "ich halt es nicht mehr aus". Zu wissen, dass das Ende der Prüfungen bald vorbei ist, ist ein schöner Trost.
Joyner schreibt über Gemeinde. Er schreibt über das Positive, doch er schreibt auch über das Negative. Er bleibt dabei freundlich, und fordert den Leser indirekt auf zum Nachdenken (S. 18, S.21, S. 33,
S. 130 f.).
Schön fand ich im Buch die Passagen über Arbeit und Mühsal und über Berufung. "Wie können wir wissen, welches unsere Berufung ist?"(S.70) fragt Joyner. Und er gibt Antworten. Diese Antworten berühren mich ganz starl. Joyner schreibt hier sehr motivierend, das man nicht aufhören soll, seine Berufung zu finden.
Am meisten beeindruckt mich Joyner mit folgender Aussage: "Die Christen sollten derart vom Himmel durchtränkt sein, dass er ihnen realer ist als alles andere im natürlichen Bereich (S. 30)." Im realen Leben ist das oftmals nicht so. Auch in christlichen Gemeinden gibt es Streit und Zerbruch von Beziehungen. Da ist es dann schön, wenn jemand von weither kommt und sagt "Der Himmel sollte dir realer sein."
Joyner erklärt in diesem Buch, wie wichtig der Anfang ist. Egal, oft Berufsstart, Beginn einer Ehe- der Anfang ist wichtig. Dies macht er eindrücklich klar.

Fazit
Super Buch- ein Buch, das mit Herz und mit einer ganz großen Portion Hintergrundwissen geschrieben wurde.

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