Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel

von Rick Riordan 
4,5 Sterne bei173 Bewertungen
Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel
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Neue Kurzmeinungen

BloodySunrises avatar

Das Thema, die Hauptperson und Antagonisten sind spannend und gefallen mir. Der Bezug auf Riordans andere Bücher nervte mich hingegen.

L

Ich finde das Buch ganz gut aber ich finde es schade das Percy nicht m7t macht bei der neuen Mission

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Inhaltsangabe zu "Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel"

Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551556882
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:31.08.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.08.2017 bei Silberfisch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    AReaderLivesAThousandLivess avatar
    AReaderLivesAThousandLivesvor 3 Monaten
    Apollo - Das verborgene Orakel

    Worum es geht:

     Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt 

    Meine Meinung: 

    Nachdem ich vergangenes Jahr die Bücher von Percy Jackson geradezu verschlungen und dann mit den Helden des Olymps weiter gemacht habe, wollte ich unbedingt noch ein weiteres Abenteuer von Rick Riordan und aus der Welt der Griechischen Mythologie lesen. Leider muss ich aber sagen, dass mich die Geschichte um Apollo nicht ganz so begeistern konnte wie die von Percy Jackson. 

    Der Gott an sich ist super. Mehr als einmal musste ich aufgrund seiner Gedanken lachen und ich habe mich dank ihn super unterhalten gefühlt. Daran lag es also nicht, sondern vielmehr an der Handlung an sich und anderen Figuren. Meg ging mir vermutlich noch zehnmal schlimmer auf die Nerven als sie es bei Apollo tat und auch dass sich die Götter mal wieder zurück gezogen und nichts von sich hören lassen haben, obwohl wir ja eine Geschichte über einen von ihnen hatten, hat mich genervt. 

    Der Schreibstil des Buches ist wie immer flüssig und die Geschichte wird mit viel Witz und Charme erzählt. Für Zwischendurch ein Buch das wirklich gut unterhält. 

    Fazit: 

    Kommt leider nicht an die Percy Jackson - Reihe heran, aber dennoch unterhaltsam.

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    Chronikskinds avatar
    Chronikskindvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein interessanter Reihenauftakt, der mich aber nicht komplett überzeugen konnte
    Spannend und lustig, aber nicht komplett überzeugend

    Klappentext: Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt.

    Meine Meinung

    Story:
    Apollo war schon immer einer meiner liebsten Götter und deswegen war ich umso neugieriger, welche Geschichte sich der Autor für ihn hat einfallen lassen ;)

    Ich muss sagen, dass mich die Geschichte von der ersten Seite an erheitert hat. Sie ist wieder mit dem typischen Humor geschrieben, aber vor allem fand ich Apollo echt erheiternd. Wie er immer versucht hat, sich als Gott aufzuspielen, dass ja aber nicht mehr funktioniert ... wirklich genial.

    Die Geschichte fand ich an sich ganz interessant und spannend. Es passieren doch einige unerwartete Dinge und mehr als einmal war ich wirklich überrascht. Aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt. Ich weiß nicht genau, was es ist, aber beim lesen hatte ich manchmal den Eindruck, dass das Buch nicht ganz so fesselnd für mich ist wie z.B. die Kane-Chroniken. Auch haben mir ein paar Höhepunkte gefehlt, die einen richtig packen.

    Es ist nicht so, dass es keine gab und gerade zum Ende kam doch einiges auf den Leser zu, aber es hat mir irgendwie trotzdem nicht gereicht. Eine Sache hat mich im Nachhinein auch nicht wirklich überrascht, sowas hatte ich schon vermutet. Aber ich bin trotzdem gespannt, wie es danach weitergehen wird :)

    Charaktere:
    Wir lernen in dem Buch etliche neue Charaktere kennen, treffen aber auch eine ganze Menge alte Bekannte wieder. Vor allem habe ich mich gefreut, dass Will und Nico wieder dabei sind.

    Apollo fand ich wie schon gesagt sehr erheiternd. Seine Art hat mich öfter zum Lachen gebracht. Aber ich finde er hat auch bewiesen, dass mehr in ihm steckt. Ich bin gespannt, wie er sich weiterentwickeln wird.

    Meg konnte ich das ganze Buch über nicht so richtig einschätzen. Irgendwie ist sie mir nicht so ganz greifbar geworden, aber ich vermute, dass ist genauso gewollt. Zum Ende hin bekam ich einen besseren Eindruck. Auch hier bin ich gespannt, wie es mit ihr weitergehen wird.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil des Autors ist wieder gepickt mit seinem typischen Humor. Nach wie vor liebe ich den und er bringt mich immer wieder zum lachen. In dem Buch sind außerdem die Überschriften durch 3-Zeiler gekennzeichnet. Einerseits verraten sie ein bisschen was, aber andererseits kommt es ja da doch anders ;)

    Das Buch wird komplett aus der Sicht von Apollo erzählt. Ich fand es schon spannend, wie er sich so in der normalen Welt zurecht gefunden hat und auch mal zu erleben, dass Götter Ängste haben. Ich hätte mir aber ehrlich gesagt auch gerne noch etwas aus der Sicht von Meg gewünscht.

    Mein Fazit
    Ein interessanter Reihenauftakt, der mich nicht komplett überzeugen konnte.

    Eine interessante Geschichte mit einigen spannenden Wendungen, aber mir fehlte irgendwie noch ein Knaller. Die Charaktere fand ich spannend, ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es mit ihnen weitergeht. Das Buch enthält wieder den typischen Humor Rick Riordans.

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 6 Monaten
    Großatiger Auftakt voller Humor und Spannung

    Der Gott Apollo ist bei seinem Vater Zeus in Ungnade gefallen und zur Strafe wurde er in die Welt der Sterblichen geschickt - mit einem platsch fällt er vom Himmel in ein paar Mülltonnen und ist nicht mehr wirklich göttlich. Ihm wurde seine Unsterblichkeit genommen, er ist kein Gott mehr. Als wäre das nicht alles schon schlimm genug, ist sein sterbliches Ich auch noch ein speckiger von Akne geplagter 16-jähriger, der prompt von ein paar Jugendlichen überfallen wird. Ein junges Mädchen springt ihm zur Hilfe - Meg, frech und kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Mit Hilfe von Percy Jackson schlagen sie sich zum Camp Half-Blood durch. Doch in dem eigentlich sicheren Zufluchtsort lauern Gefahren. Das Orakel von Delphi funktioniert nicht mehr und immer mehr junge Halbgötter verschwinden..

    Meine Meinung:
    Ich liebe die Bücher von Rick Riordan - sie sind spannend, interessant und immer mit einer wunderbaren Portion Humor ausgestattet, können mich von Anfang bis Ende packen und haben mich bisher noch nie enttäuscht. Noch habe ich leider nicht alles von ihm gelesen, aber das kommt auf jeden Fall noch.
    "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" musste ich daher selbstverständlich so schnell wie möglich lesen. In meiner Planung wäre das Buch eigentlich noch ein wenig später dran gekommen, doch mich konnte kein Buch so wirklich fesseln, spontan habe ich dann zu "Apollo" gegriffen, da ich wusste, dass ich hiermit sicher meinen Spaß haben werde.

    Vorab muss ich sagen, dass ich persönlich vorher lieber die "Helden des Olymps"-Reihe gelesen hätte. "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" spielt einige Monate nach dieser Reihe und baut in gewisser Weise auf dieser auf. Es ist nicht so, dass man die Reihe unbedingt vorher gelesen haben muss, um der Handlung folgen zu können, alles Wichtige wurde nämlich erklärt, aber dadurch wurden die "Helden des Olymps" natürlich ganz schön gespoilert. Falls ihr also ein Problem mit Spoilern habt, "Helden des Olymps" und "Die Abenteuer des Apollo" lesen wollt, greift lieber vorher zu den Helden! :)

    Nun weiter im Text. Wie weiter oben schon gesagt, hat mich bisher kein Buch von Rick Riordan enttäuscht und "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" schlägt da auch nicht aus der Reihe.
    Rick Riordan schreibt Apollos unfreiwilliges Abenteuer im Ich-Erzähler aus der Sicht von Apollo. Sein Schreibstil liest sich wie von seinen anderen Büchern gewohnt flüssig und angenehm, ist voller Humor und Spannung zugleich.

    Protagonist Apollo ist.. eben Apollo. Mit seiner selbstverliebten Art und dem übergroßen Ego, welches wahrscheinlich eine eigene Postleitzahl hat, ist er sicher nicht jedem sympathisch, doch ich mochte ihn wirklich gerne und fand ihn großartig dargestellt. Auch die freche Meg ist bestimmt keine Figur, der man sofort den Sympathiestempel aufdrückt, aber auch sie ist mir schnell ans Herz gewachsen und ist mindestens genauso großartig dargestellt wie Apollo. Auch über die vielen anderen Figuren kann ich nichts Negatives berichten, man trifft alte Bekannte, neue Gesichter und sie alle waren einfach wie aus dem Leben gegriffen und in keinster Weise unglaubwürdig.

    Die Story ist ebenfalls typisch Rick Riordan. Von der ersten Seite an konnte der Autor mich packen und wenn es nach mir ginge, hätte ich das Buch wahrscheinlich ohne Unterbrechung in einem Rutsch verschlungen. Schnell geht es spannend zur Sache und diese Spannung blieb von Anfang bis Ende, flaute kaum ab. Immer mit dabei der für Rick Riordan bekannte Humor, der mich immer wieder Grinsen oder auch Lachen ließ. Der Handlungsverlauf ist von Anfang bis Ende überzeugend, wie gesagt spannend, interessant und unvorhersehbar. Am Ende hätte ich am liebsten zum nächsten Band der Reihe gegriffen, dessen Übersetzung hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon sehr auf mehr von Apollo!

    Fazit:
    "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" ist ein großartiger Auftakt für diese Reihe. Voller Spannung und Humor erzählt Rick Riordan Apollos unfreiwilliges Abenteuer als Sterblicher, auf dessen weiteren Verlauf ich schon unheimlich gespannt bin. Ich bin sehr begeistert und hatte wirklich viel Spaß mit dem Buch!



    Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen.

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    marsuvor 6 Monaten
    Ich habe mich köstlich amüsiert

    Der Gott Apollo ist in Ungnade bei seinem Vater Zeus gefallen. Zeus hat ihm zu einem normalen Menschen gemacht und Apollo - oder jetzt Lester Papadopoulos - landet schmerzhaft in einem Müllhaufen in New York, wo er sogleich von zwei Schlägern aufgegriffen wird, die ihn ausrauben wollen. Seiner göttlichen Kraft beraubt, aber noch nicht seines übergroßen Egos, wäre er gnadenlos gescheitert, wenn ihn nicht die Halbgöttin Meg gerettet hätte. Gemeinsam mit ihr macht er sich auf zu seinem Freund Percy Jackson, denn der wird ihm sicher helfen. Schon bald ist er in Camp Halfblood und natürlich läuft nicht alles rund und es gibt ein Abenteuer zu bestehen.

    Wieder mal ein hervorragendes Buch und der Start einer neuen Reihe von Rick Riordan. Dieses Mal geschrieben aus der Perspektive Apollos. Meiner Meinung nach das bisher witzigste Buch wegen dieser "göttlichen" Sichtweise, da Apollo immer wieder in Fettnäpfchen tritt und so von sich überzeugt ist, aber im Laufe der Geschichte bringt er doch mehr Verständnis für uns Sterbliche auf und begreift, dass nicht all sein Handeln immer so hervorragend war in den letzten 4000 Jahren. 

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    Enarias avatar
    Enariavor 6 Monaten
    Gelungen!

    Percy Jackson gehört zu meinen literarischen Lieblingshelden und damit war Rick Riordans neue Reihe natürlich an entsprechende Erwartungen geknüpft. In „Die Abenteuer des Apollo. Das verborgene Orakel“ steht aber nicht mehr Percy im Mittelpunkt, auch wenn er seine Auftritte erhält, sondern der Gott Apollo. Mit dem ansprechenden Cover in dunkler Farbgestaltung ist der erste Eindruck schon sehr positiv. Doch was passiert zwischen den hübschen Buchdeckeln?

    Mit einem unverwechselbaren Schreibstil und der Prise Rick-Riordan-Humor starten wir mit Apollo in ein neues Abenteuer. Und das beginnt mit einem unschönen Schock, denn Apollo stürzt vom Himmel und landet in einem Müllcontainer. Nach anfänglicher Verwirrung realisiert der Gott, dass Zeus ihn zur Bestrafung zur Menschlichkeit gezwungen hat. Als wäre das nicht schlimm genug, gerät Apollo auch noch an die 12-jährige Meg, muss sich von ihr helfen lassen und dann gemeinsam mit ihr in das Camp Halfblood flüchten. Das Drama wird komplett, als Apollo nicht nur mit dem Verlust seiner göttlichen Kräfte konfrontiert wird, sondern zusätzlich auch noch mit Akne, zu viel Fülle in der Körpermitte und anderen menschlichen Eigenschaften. Wie schafft er es wieder ein Gott zu werden und wieso funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr?

    Apollo erzählt seine Geschichte in seiner sehr selbstverliebten, ironisch, sarkastischen Stimme und verleiht allem eine Note von übersteigertem Ego. Gerade dieser total überspitzte Ton, der sich durch das ganze Buch zieht, brachte mich oft zum Schmunzeln und sorgte stellenweise für einen durch heftiges Grinsen verursachten Kieferkrampf. Herrlich! Aber nicht nur das macht ihn zu einem ungewöhnlichen Charakter, denn er entwickelt sich im Lauf der Geschichte weiter und bleibt nicht dauerhaft diese Figur voller Egoismus.

    Leider ist die schleppende Handlung mit vielen Längen nicht so originell wie unser Protagonist. Ich hatte stellenweise das Gefühl eine bunte Mischung aus allen bisher da gewesenen Percy Jackson-Büchern zu lesen - nur in langsameren Erzähltempo. Wir treffen viele altbekannte Charaktere wieder und erfahren einiges aus der griechischen Mythologie, aber leider sind das Setting und der Handlungsstrang ohne frischen Wind. Trotzdem ist es ein Buch mit Action und Humor, das hauptsächlich an Kenner und Fans gerichtet ist. Viele Anspielungen und Verweise auf vergangene Abenteuer entgehen dem bisher unwissenden Leser, sodass sich gelegentlich Verwirrung einstellen kann.

    Fazit
    In „Die Abenteuer des Apollo. Das verborgene Orakel“ tauchen wir wieder in die spannende Götterwelt von Rick Riordan ein. Der neue Reihenauftakt bringt ein Wiedersehen vieler altbekannter Charaktere und Handlungsorte mit, lässt aber ein wenig an Spannung vermissen. Vieles wird durch den speziellen Erzählton aber wett gemacht, denn diesmal steht nicht ein normaler Junge im Mittelpunkt, sondern der seiner Göttlichkeit beraubte, von Arroganz, Ironie und Sarkasmus erfüllte Apollo. Jedem Kenner von Rick Riordans Percy-Jackson-Bücher kann ich dieses neue, humorvolle Werk empfehlen!

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    leagoeswonderlands avatar
    leagoeswonderlandvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Super lustiger Reihenauftakt! ♥
    Klasse Reihenauftakt! ♥

    Klappentext:

    Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …

     

    Meine Meinung:

    Absolut fantastischer Reihenauftakt. Einfach typisch Riordan! ♥


    Cover:

    Das Cover gefällt mir besonders, da es die erste und auch eine wirklich zentrale Szene des Buches optisch darstellt. Die dunkle Gasse mit all dem Müll im Hintergrund und dem vom Himmel stürzenden Apollo passt einfach perfekt.


    Schreibstil:

    Wie mittlerweile jeder, der meine Rezensionen gelesen hat, weiß, bin ich ein Riesenfan von Rick Riordans Schreibstil.  Sein Schreibstil ist einfach unfassbar angenehm und flüssig zu lesen. Schon ab der ersten Seite ist man mitten im Geschehen. Rick Riordan schafft es einfach immer wieder mich voll und ganz zu fesseln.


    Protagonisten:

    Auch die Charaktere sind typisch Riordan. Was soll ich groß zu den genialen Charakteren Meg und Apollo sagen? 😃

    In ihrem ersten gemeinsamen Abenteuer lernen wir die zwei sehr gut kennen (und lieben 😉 ).

    Meg ist manchmal echt eine kleine Kratzbürste, aber trotzdem ist sie einfach ein wundervoller Charakter und ich hoffe auf ein Wiedersehen im nächsten Teil. 😊

    Apollo hat mich am Anfang etwas in den Wahnsinn getrieben. Er ist selbstverliebt, arrogant und am Anfang ziemlich egoistisch, aber am Ende konnte er doch mein Herz erweichen. Er macht einfach eine ziemlich große Wandlung durch und ist mir dann doch noch wirklich sympathisch geworden.

    Das Wiedersehen mit Percy war natürlich mein absolutes Highlight. Ich bin einfach so was von verliebt in Percy Jackson. 😃


    Die Handlung ist diesmal aus Sicht von Apollo geschrieben und ist wirklich gelungen. ♥


    Fazit:

    Der Auftakt der Reihe hat mich wirklich überzeugt und dazu hat nicht nur der super Schreibstil, sondern auch die fantastischen und liebevoll gestalten Charaktere beigetragen. Rick Riordans Abenteuer sind eben nicht nur was für Kinder. 😃


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    aly53s avatar
    aly53vor 8 Monaten
    Ein gelungener und vielversprechender Auftakt rund um den Gott Apollo und seine Abenteuer

    Für mich war es das erste Buch des Autors. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und so begann ich voller Erwartung mit dem Lesen.
    Ich muss sagen, der Autor hat eine sehr fesselnde und einnehmende Art den Leser in den Bann zu ziehen und so war es auch nicht verwunderlich, das ich komplett in der Geschichte abtauchen konnte.
    Während des lesens merkte ich jedoch, daß es durchaus von Vorteil gewesen wäre die Bücher rund um Percy Jackson zu kennen. Aber auch ohne diese Kenntnisse, hatte ich ein tolles Lesevergnügen.
    Percy Jackson hat hier jedoch eine eher untergeordnete Rolle, man kann sich jedoch ein recht gutes Bild von ihm machen.

    Doch zum eigentlichen Geschehen. Apollo wurde mal wieder von Zeus verbannnt und landet im Körper eines Aknegeplagten 16jährigen Teenagers auf der Erde. Das kratzt enorm an seinem Ego und sorgte bei mir für einige lustige Momente. Ich hab so häufig die Augen bei ihm verdreht, aber auch Apollo muss sich anpassen, auch wenn er kräftig die Zähne zusammenbeißen muss.
    Dabei erfahren wir direkt Apollos Perspektive, denn er erzählt dem Leser quasi seine Geschichte.
    Ich mochte ihn wirklich recht gern, gerade seine doch etwas überhebliche und etwas eigenwillige Art, die er an den Tag legte. Aber das macht auch einen Teil seines Charmes aus.
    Daneben spielt Meg eine zentrale Rolle. Anfangs maß ich ihr noch keine rechte Beachtung bei. Da ich sie als eher unscheinbar warnahm. Doch mit der Zeit änderte sich das und sie wuchs mir enorm ans Herz. Sie war einfach aus allem nicht mehr wegzudenken. Ihr Hintergrund hat etwas in mir bewegt und für unterschiedliche Gefühlsausbrüche gesorgt. Schmerz, Einsamkeit und auch Stärke sprechen daraus hervor. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Emotionen teilen.
    Mit der Zeit machten die Charaktere doch eine ziemliche Wandlung durch.
    Dabei begegnet man den unterschiedlichsten Charakteren, die jedoch absolut greifbar sind und verstehen für sich einzunehmen.

    Die Handlung selbst hatte es wirklich in sich. Während ich dem Beginn noch oft mit schmunzeln begegnete, so nahm es nach und nach immer klarere Formen an. Die Spannung nahm erheblich zu und ich war vollkommen in diesem Abenteuer vertieft.
    Es hat mich wirklich in Atem gehalten und für einige Schockmomente gesorgt. Teilweise hat mich Traurigkeit und Wut überschwemmt, bei dem was mir hier begegnete.
    Es geht nicht nur um den Kampf und das Ziel an sich. es geht um so viel mehr.
    Es geht darum auch für andere einzustehen, sich zu behaupten und auch mal über sich hinauszuwachsen.
    Über den Horizont zu schauen und einfach mehr zu sehen, als sich selbst.
    Genau diese Aspekte kamen hier sehr gut heraus.
    Die Handlung ist dabei sehr abwechslungsreich und das Tempo kommt nie zum Stillstand.
    Geheimnisse, Gefahren und Hindernisse die einiges abverlangen und niemals zum Stillstand kommen.
    Es gab einige Wendungen die mich doch entsetzt und sprachlos gemacht haben und daher für einigen Nervenkitzel sorgten.
    Aber sie waren sehr gut in Szene gesetzt und haben gut mit dem Gesamtpaket harmoniert.
    Der Abschluss des Ganzen hat mir gut gefallen.
    ich bin sehr gespannt was die Reihe rund um Apollo noch für uns bereithalten wird.
    Unbedingt erwähnenswert ist auch das Glossar am Ende des Buches, das man sich unbedingt ansehen sollte.

    Fazit:
    Mein erstes Buch von Rick Riordan und ich war schnell darin vertieft.
    Ein gelungener und vielversprechender Auftakt rund um den Gott Apollo und seine Abenteuer.
    Nicht nur für jüngere Leser geeignet, auch ich kam hier voll auf meine Kosten.
    Apollo ist etwas eigen und gerade das macht auch seinen Charme aus.
    Witzig, charmant und rasant.
    Ein Abenteuer voller Gefahren, Hinernisse und überraschenden Wendungen.
    Mich konnte es sehr gut unterhalten und für schöne Lesestunden sorgen.

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    Lieblingsleseplatzs avatar
    Lieblingsleseplatzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gefreut hat es mich, alte Bekannte wieder zu treffen. Das Settting ist bekannt und ich fühlte mich wie daheim, der Plot spannend.
    Oh Gott! ;-)

    Ich bin ja großer Fan von Rick Riordan – es gibt tatsächlich kein Buch von ihm, das ich nicht gelesen habe – zumindest von denen, die in Deutschland erschienenen sind. Wobei ich Percy Jackson und die Kane Chronicles in Originalsprache gelesen habe – Percy Jackson dann zwar auch nochmal in deutsch, das fand ich aber komisch – ähnlich wie damals bei Harry Potter … Ich liebe Riordans Humor und seine Helden. Die Welten, in den sie sich bewegen faszinieren mich. Also war ich gespannt, was Riordans neuer „Held“ so kann.


    Doch huch – Apollo ist ja gar kein Held der Griechischen, römischen oder Ägyptischen Sagenwelt – er ist ein Gott! Apollo himself ist bei seinem Chef Zeus in Ungnade gefallen und muss nun als Sterblicher – und mit seinem neuen Namen Lester Papadopoulos – zurecht kommen. Und das nicht genug der Katastrophe – Zeus ist anscheinend nicht der Einzige, der ihn auf dem Kieker hat… Zusammen mit einem Mädchen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten macht er sich auf nach Camp Half-Blood, um irgendwie wieder zurück in seinen geliebten Olymp zu gelangen.


    Hier ist übrigens ein Logikfehler – denn Apollo darf Camp Half-Blood betreten, obwohl er sterblich zu diesem Zeitpunkt ist …?

    Apollo ist echt eine Nervensäge! Zu Beginn mochte ich ihn gar nicht. Aber ich muss zugeben, dass mich sein übersteigertes Ego oft zum Lachen gebracht hat. Und seine Entwicklung im Laufe der Geschichte ist nicht unerheblich … auch wenn das große Ego bleibt.  


    Die Abenteuer des Apollo ist für mich der Versuch an alte Erfolge mit Percy Jackson anzuknüpfen. Ein wenig wie die neuen Folgen der Gilmore Girls – alle altbekannten und beliebten Charaktere müssen unbedingt erscheinen-  ungeachtet einer selbständigen Handlung.  Dazu ist Riordans Humor hier sehr überspitzt, schon fast Slapstic artig – ich habe nur noch darauf gewartet, dass einer ne Torte ins Gesicht bekommt. Schade. Oder liegt es an der Übersetzung, dass mir das in den englischen Originalen bislang nicht so aufgefallen ist? .. die Haikus zu Beginn eines jeden Kapitel machen es auf jeden Fall nicht besser….


    Gefreut hat es mich dennoch, alte Bekannte wieder zu treffen. Das Settting ist bekannt und ich fühlte mich wie daheim, der Plot spannend. Trotz des Witz Overkills hat mich Die Abenteuer des Apollo gut unterhalten und Rick Riordan zählt immer noch zu den Autoren, deren Bücher ich mir immer kaufen werde – ungeachtet des Klappentextes. Einfach weil es ein Riordan ist! Basta. Es wird in jedem Fall weiter gehen mit dem egozentrischen Gott Apollo. 5 Bände sind geplant, Band 2 ist schon in englisch erhältlich – vielleicht versuche ich es damit. Ich werde berichten. Ich vergebe 3 von 5 Lieblingslesesessel für dieses göttliche Abenteuer!

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    Jenny_Cs avatar
    Jenny_Cvor 8 Monaten
    [Rezension] Die Abenteuer des Apollo, Bd. 1: Das verborgene Orakel - Rick Riordan

    In der „Helden des Olymp“ Reihe hat man ja bereits erfahren, dass das Orakel von Delphi nicht mehr funktioniert, nun gilt es herauszufinden warum nicht. Aber zuerst brauchen wir einen Schuldigen für diese Katastrophe: Apollo, immerhin ist er der Gott der Weissagung und Delphi untersteht seiner Kontrolle…normalerweise. Zeus hat sich für Apollo also eine tolle Strafe ausgedacht, er lässt ihn menschlich werden und wirft in auf die Erde. Hört sich erst mal gar nicht so schlimm an, denkt sich auch Apollo, immerhin ist das nicht das erste Mal, aber diesmal ist er wirklich so „richtig“ menschlich, was auf jeden Fall interessant ist, Apollo aber so gar nicht gefällt. 

    Allein am Anfang bekommt man schon tolle Unterhaltung geboten. Über Apollos Art kann man sich einfach köstlich amüsieren, er ist so selbstverliebt und von sich überzeugt, dass es schon wieder lustig ist. Das Zusammentreffen mit Meg, einer neuen Halbgöttin, hat mir direkt gut gefallen und auch das Wiedersehen mit Percy Jackson war toll, schön dass er auch hier wieder vorkommt, wenn auch eher als Nebencharakter. Etwas schade fand ich nur, dass im Camp momentan gar nicht so viel los ist und man viele Charaktere gar nicht kennt, ich hätte mir noch ein paar mehr Wiedersehen mit bekannten Charakteren gewünscht, aber das kann ja noch kommen. 

    Dass Apollo nun menschlich ist bringt einige Nachteile für ihn mit sich. Stärke und sonstige Fähigkeiten sind gar nicht oder nur wenig ausgeprägt vorhanden, auch sein immenses Gedächtnis ist nicht mehr das was es einmal war. Trotzdem muss er sich um eine wichtige Aufgabe kümmern, zum Glück ist er nicht allein. 

    Apollos Entwicklung hat mir sehr gut gefallen, seine üblichen Eigenschaften: Selbstverliebtheit, Egoismus, Überheblichkeit, Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, das alles lässt Stück für Stück nach, vor allem letzteres. Er entwickelt Gefühle für die Leute um ihn herum und wird einfühlsamer. Auf seine weitere Entwicklung bin ich schon sehr gespannt, vor allem darauf ob sie letztendlich auch anhält. 

    Apollos Aufgabe ist schnell klar, auch Infos über die aktuellen Widersacher erfährt man, wenn auch nur teilweise. Ich bin schon neugierig darauf um wen es sich bei den anderen Feinden handelt.
     
    Der erste Band der neuen Reihe von Rick Riordan hat mir sehr gut gefallen. Riordan hat einfach einen angenehmen, lockeren und mitreißenden Schreibstil, sodass sich das Buch super lesen lässt. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich aber trotzdem sympathisch, ihr Schicksal liegt einem sehr am Herzen. 

    Tolle Charaktere, eine mitreißende Handlung, insgesamt ein super Reihenstart! Ich freue mich schon auf das nächste Buch mit Apollo!

    http://book-dreams.blogspot.de/

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    Nora3112s avatar
    Nora3112vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr witzig und unterhaltsam. Es ist jedoch ratsam die Percy Jackson Romane zu kennen!
    "Ein Gott auf Abwegen"


    Titel: Die Abenteuer des Apollo "Das verborgene Orakel" 
    Autor: Rick Riordan
    Verlag: Carlsen
    Seiten: 386
    Hardcover


    Inhaltsangabe/Klappentext:


    Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …
    (Quelle: www.carlsen.de)


    Eigene Meinung:


    Bei diesem Buch fällt mir eine Bewertung recht schwer, da ich es sehr unterhaltsam fand und auch sehr gut geschrieben...wie alle Rick Riordan Bücher, die ich bereits kenne. Und da kommen wir auch schon genau zu dem Punkt meines Problems.
    In der Vergangenheit habe ich die ersten beiden Teile der "Magnus Chase" Reihe, die sich eher mit nordischer Mythologie befassen und den ersten Band der "Kane - Chroniken" gelesen, in der es um ägyptische Götter geht. Die Percy Jackson Reihe war mir also bis dato völlig unbekannt und von dessen Verfilmungen habe ich mich bisher auch fern gehalten, da ich es immer bevorzuge, vorher die Bücher gelesen zu haben.
    Folglich hatte ich, nachdem ich zu Anfang gut in die Story rein kam, zunehmend Probleme mit etlichen Verweisen und Anlehnungen an die Percy Jackson Romane. Ich hatte oft das Gefühl etwas nicht richtig zu durchblicken oder den Aha-Effekt verpasst zu haben. 
    Bisher hatte ich auch wenig Bezug bzw. Kenntnis zur griechischen Mythologie und mit den vielen Namen, verschiedenen Wesen, Göttern und den Schauplätzen echt zu kämpfen.
    Glücklicher Weise befindet sich auf den letzten Seiten des Buches ein Glossar, falls man sich mal wieder fragt: "Wer oder was war das doch gleich?"


    Nichts desto trotz hatte ich dennoch Vergnügen beim Lesen. Ich mochte Apollo, auch wenn er eine leicht arrogante Art hatte und an etlichen Stellen ziemlich überheblich reagierte. Aber immerhin war/ist er ja auch ein Gott...der darf das!!!
    Meiner Macht beraubt, hätte ich als Ex-Gott auch erst einmal ordentlich damit zu kämpfen plötzlich gar nichts mehr zu können und einfach nur ein Junge mit furchtbarem Namen, Akne im Gesicht und Rettungsringen am Bauch zu sein. Aber im Laufe der Handlung lernt auch ein (Ex)Gott dazu und lässt das Jammern.


    Fazit:


    Ich habe trotz Percy Jackson Unkenntnis sehr viel lachen müssen und Rick Riordan hat wieder wunderbar geschrieben. Dieses Buch muss ich aber dennoch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal lesen und zwar ERST wenn ich alle Percy Jackson Romane kenne.
    Dies würde ich auch allen anderen Lesern empfehlen, die zu diesem Buch greifen möchten.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    his_and_her_bookss avatar
    »Ich wühlte in meinen Hosentaschen, in der Hoffnung, dass ich die Schlüssel meines Sonnenwagens noch hätte. Aber so viel Glück hatte ich nicht. Ich fand eine billige Nylonbrieftasche, die hundert US-Dollar enthielt – zusammen mit einem Führerschein des Staates New York mit dem Foto eines dämlich aussehenden lockigen Typen, der unmöglich ich sein konnte und den Namen Lester Papadopoulos trug. Die Grausamkeit des Zeus kannte keine Grenzen.«


    Was passiert, wenn Zeus einen sehr von sich überzeugten Gott sterblich macht und ihn zu allem Elend auch noch an eine junge Göre bindet, die mit Müll um sich wirft?Findet es gemeinsam mit uns in einer göttlichen Leserunde heraus.

    Inhalt:
    Der Gott Apollo fällt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …

    Bewerbung für die Leserunde:
    An der Leserunde können nur Halbgötter teilnehmen, die auch Zutritt zu Camp Half-Blood oder Camp Jupiter haben.Nennt uns daher euer göttliches Elternteil (welchen Gott aus der griechischen oder römischen Mythogie würdet ihr wählen?) und teilt uns im Bewerbungsthread zusätzlich mit, welche übermenschliche Fähigkeit euch dieser Elternteil verliehen hat.
    Wir heißen alle Halbgötter und Helden Willkommen.

    In dieser Leserunde stellen wir ergänzend zu den vorgegebenen vier Leseabschnitten 4 Fragen, die es am Ende des jeweiligen Abschnitts zu beantworten gilt.
    Unter den fleißigsten Teilnehmern der gemeinsamen Leserunde, die bis zum 15.9.2017 in allen Abschnitten diskutiert, alle Fragen beantwortet und auch eine Rezension verfasst haben, verlosen wir 5 Exemplare der Hardcover-Sonderausgabe von „Percy Jackson – Diebe im Olymp“, das im September erscheinen wird. Eine Teilnahme lohnt sich daher auch mit eurem gekauften Exemplar von „Apollo“.


    Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme und zum Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde bis spätestens 15.09.2017.Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Leseexemplar schon mindestens eine Rezension auf Lovelybooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz verschicken!Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben! Hier findet ihr die Teilnahmebedingungen.
    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Neue Abenteuer aus Percys Welt / Vom Himmel gefallen! / Wenn Götter sterblich werden

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