Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun

von Rick Riordan 
4,5 Sterne bei503 Bewertungen
Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun
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Positiv (462):
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Top Buch wie schon sein Vorgänger

Kritisch (7):
sternchennagels avatar

Den Teil fand ich irgendwie überhaupt nicht gut!

Alle 503 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun"

Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …
Alle Bände der »Helden«-Serie:Die Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott (Band 1)Die Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun (Band 2)Die Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene (Band 3)Die Helden des Olymp – Das Haus des Hades (Band 4)Die Helden des Olymp – Das Blut des Olymp (Band 5)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551313584
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:21.11.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    SueAeppelwoiAstras avatar
    SueAeppelwoiAstravor 4 Stunden
    Absolute Fantasyempfehlung!

    Die Geschichte beginnt damit, dass Percy Jackson auf der Flucht vor 2 Gorgonen ist, die ihn schon eine Weile verfolgen. Er hat keine Erinnerungen an sein Leben bevor er vor den Gorgonen flüchten musste. Auf der Flucht tötete er die Gorgonen mehrfach, doch sie wachten jedes Mal wieder auf. Das macht nicht nur Percy, sondern auch den Leser stutzig. Bald kommt er im Lager der römischen Halbgötter an und man lernt Hazel und Frank, sowie Octavio und andere römische Halbgötter kennen. Einige lernt man lieben, Hazel und Frank, einige könnte man erwürgen, Octavio, und wieder andere möchte man gerne einfach nur ignorieren. Dann fängt das Abenteuer der drei Halbgötter an und man begleitet sie bei ihren ersten Schritten. Außerdem bekommt man Einblicke in die Geschichte der drei und liest Szenen, die sich vor Hazels und Franks Eintritt ins Camp abgespielt haben. Die Sichtweise wechselt (wie immer bei Rick Riordan) zwischen den drei Hauptfiguren hin und her. Dadurch bekommt man nicht nur geschichtlichen, sondern auch geistigen Einblick. Die Geschichte ging wieder auf und ab und Rick Riordan hatte einige Spannungsbögen in der Geschichte. Gibt es doch mal ein "Loch" wird es durch interessante und lustige Szenen ausgefüllt und man möchte dieses Buch eigentlich nie weg legen.
    Percy kennt man ja schon aus seiner eigenen Buchreihe und er ist wieder genauso verpeilt, lustig und mutig wie in den anderen Büchern. Wurde sehr gut übernommen. Statt Anabeth (die ja sonst der Gegenpart ist) gibt es in diesem Buch, die zwei Halbgötter Hazel und Frank. Beide haben ein Geheimnis, aber unterschiedlicher könnten diese nicht sein. Hazel ist eine Tochter des Hades, oder wie die Römer sagen, Pluto und kann deshalb mit Edelsteinen und Metallen gut arbeiten. Außerdem interessiert sie sich für Pferde. Sie kommt sehr klug und cool rüber und wirkt sehr mutig, auch wenn das manchmal nur Fassade ist, denke ich. Frank ist ein großer Typ, der nicht so wirklich weiß, was er kann. Seine Familie hat eine Gabe und er hat noch nicht so wirklich rausgefunden, was diese Gabe genau ist. Sie treffen wieder auf sehr viele unterschiedliche Kreaturen und müssen den unterschiedlichsten Gefahren entkommen. Ein typischer Auftrag als Halbgott halt.

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    Freyalas avatar
    Freyalavor einem Monat
    Kurzmeinung: Top Buch wie schon sein Vorgänger
    Super Buch mit einer fantastischen Mythologie

    Ich habe den zweiten Band von Helden der Olymp von Rick Riordan zu Ende gelesen. Der Sohn des Neptun hat mir wie schon der erste Band sehr gut gefallen. Dieser Teil der Reihe stellt das römische Camp und seine Gepflogenheiten genauer vor. Es geht auch um die Rivalität zwischen Römern und Griechen. Dieses mal ist Percy Jackson der Hauptcharakter, der zusammen mit Hazel und Frank das große Abenteuer erlebt. Aber auch die Charaktere aus dem ersten Buch sind zum Ende hin wieder dabei. Ich freue mich schon auf den dritten Band, in dem dann hoffentlich alle Charaktere vertreten sind.

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: [4/5] Diesmal wird die römische Seite vorgestellt. Sehr interessant und faszinierend. Wieder spannen, dramatisch und es gibt viel zu lernen.
    [Rezension] Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun – Rick Riordan


    Rezension
    Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

    Die magischen Worte lauten: „Percy Jackson“. Oder vielleicht auch „Rick Riordan“. Schon nachdem ich die erste Seite gelesen habe, war ich absolut glücklich. Der Zauber der Halbgötter-Geschichten wirkt einfach immer wieder. Da ist es beinahe gleichgültig, was in diesem Buch passiert. Beinahe. Denn obwohl ich die Geschichte wieder geliebt habe und die Handlung spannend war, konnten mich die Erzähler dieses Buches nicht so sehr begeistern wie die des vorherigen Bandes. Percy Jackson war genial, sarkastisch und leicht verpeilt wie immer, aber Hazel und Frank fand ich mitunter etwas anstrengend. Von ihrer nicht ganz so heimlichen Zuneigung zueinander war ich nicht sonderlich angetan. Aber auch als Einzelpersonen haben sie mich trotz faszinierender Fähigkeiten und geheimnisvoller Geschichte nicht so richtig begeistern können.

    Rundum gefallen hat mir dagegen die Handlung. Dieser Band thematisiert eine spannende, in sich abgeschlossene Einzelmission, treibt aber gleichzeitig den komplexen, übergreifenden Handlungsstrang weiter. Es zeigen sich erste Verbindungen zwischen diesem und dem vorherigen Teil, während Percy, Frank und Hazel unter enormem Zeitdruck nach Alaska reisen, um den Totengott zu befreien und seinen unbesiegbaren Gefängniswächter zu besiegen. Besondere Spannung kommt dadurch auf, dass auch einige dem Leser bekannte Halbgötter die offene Grenze genutzt haben, um aus dem Totenreich zurück zu kommen. Und wenn der Totengott befreit wird, muss er alle entflohenen Seelen wieder einsammeln. Trotz des Zeitdrucks, unter dem die Charaktere stehen, finden sich Momente, um die Emotionalität dieses Zwiespalts zu erläutern. Damit verlässt sich das Buch bezüglich Spannung und Dramatik nicht nur auf die Kämpfe gegen verschiedene Monster, sondern erweitert sie auf moralische Aspekte und persönliche Schicksale. Das zeigt wieder, wie viel reifer dieser Reihe ist.

    Nach wie vor findet der Autor aber auch immer wieder Möglichkeiten, weitere Gestalten, Legenden und Monster der griechischen und römischen Mythologie vorzustellen. Bei diesen Büchern hört man nie auf zu lernen. Ganz besonders gefreut habe ich mich darüber, dass in diesem Buch Camp Jupiter vorgestellt wird, das römische Äquivalent zu Camp Half-Blood. Die gleichzeitig extremen Unterschiede und exakten Gemeinsamkeiten zwischen den Camps fand ich unglaublich faszinierend. Es wird auf interessante und nachvollziehbare Weise verdeutlicht, wie griechische und römische Götter und Halbgötter gleichzeitig existieren können, obwohl die Römer die Götter der Griechen ursprünglich nur übernommen und umbenannt haben. Die römische Seite aus erster Hand kennen zu lernen, hat mich sehr gefreut, auch wenn mir die Griechen sympathischer sind.

    Fazit
    Dieser Teil der Reihe stellt das römische Camp und seine Gepflogenheiten genauer vor. Die Dualität zwischen Römern und Griechen ist interessant und nachvollziehbar dargestellt. Wie immer gibt es auch in diesem Buch viel zu lernen. Der Autor hat die Dramatik aber auch auf moralische Aspekte und persönliche Schicksale ausgeweitet. Die spannende Einzelmission führt dabei den reihenübergreifenden Handlungsstrang weiter und stellt erste Verbindungen her. Der gute Percy Jackson erzählt genial wie immer, nur die anderen beiden Erzähler haben es mir nicht so sehr angetan. „Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun“ konnte mich daher etwas weniger begeistern als der vorhergehende Teil und bekommt dafür vier Schreibfedern.

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    Lesemietzes avatar
    Lesemietzevor 6 Monaten
    Riesenhafte Spannung

    Ein sehr spannender zweiter Band der „Helden des Olymp“ Reihe. Ich fand ihn sogar besser noch als sein Vorgänger.
    Man ahnt es schon aus dem ersten Band, hier geht es um Percy Jackson und seine Weggefährten. Percy landet nämlich im römischen Halbgötter Camp und muss sich dort beweisen. Man weiss natürlich erst gar nicht das er von den verhassten Griechen kommt, da Percy sein Gedächtnis verloren hat, kann er eh kaum Rede und Antwort stehen.

    Zusammen mit Frank und Hazel, sie sehr besondere Eigenschaften und aber auch eine andere Vergangenheit als andere haben, bestreitet Percy ein neues Abenteuer. Es geht auf nach Alaska, ins Reich der Riesen wo die Götter nicht herrschen.
    Hier stehen wieder die Verkörperung der römischen Götter im Vordergrund, die sich schon sehr von den griechischen unterscheiden. Es ist interessant wo es Parallelen gibt und wo sich was unterscheidet, auch was Freunde und Feinde angeht.
    Man merkt aber schon welche Nebenfiguren noch eine Rolle spielen werden.
    Dass aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird fand ich schon in Band 1 sehr gut und hoffe es setzt sich in den anderen Bändern weiter fort. Durch diese Einblicke versteht man auch die Charaktere besser und kann eher nachvollziehen warum sie wie handeln.
    Im Großen und Ganzen war das alles sehr spannend und flüssig geschrieben. Und der Anhang zum Schluß hilft einen sich noch mal zu recht zu finden wenn man etwas nicht weiss.
    Ich hoffe die Reihe geht spannend so weiter.

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    leagoeswonderlands avatar
    leagoeswonderlandvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Endlich ist Percy Jackson wieder da. :)
    Percy ist zurück! :)

    Klappentext:
    Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …

    Meinung:
    Der erste Teil der Reihe hat mir ganz gut gefallen, aber kam für mich nicht an die Percy Jackson Reihe ran. Teil zwei hingegen konnte mich voll und ganz überzeugen (allerdings bleiben die Percy Jackson Bände immer unangefochten auf Platz 1).
     
    Cover:
    Das Cover ist wieder super gestaltet und gefällt mir unheimlich gut. Es ist auch absolut passend zum Inhalt gewählt.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist wieder typisch Rick Riordan einfach der Wahnsinn. Ich liebe seinen Schreibstil einfach. Das Buch ist diesmal aus den Sichten von Percy, Frank und Hazel geschrieben und so lernt man alle ihr Gefühle, Emotionen und Empfindungen und einfach ihren ganzen Charakter super schnell kennen und auch lieben.

    Charaktere:
    Am meisten gefreut hat mich natürlich, dass Percy wieder voll mit dabei ist (ich wusste es natürlich schon, da ich die Bücher nicht zum ersten Mal lese). Aber auch Hazel und Frank haben mich wieder voll und ganz gefesselt. Alle drei zusammen stellen wirklich eine tolle Gruppe dar und sind einfach unglaublich sympathisch.
     
    Die drei erleben zusammen wieder ein typisches Riordan-Abenteuer und ich hatte unglaublich viel Spaß mit ihnen gemeinsam auf ‚Tour‘ zu sein. 
     
    Ganz besonders spannend war in diesem Teil die Verbindung der griechischen und der römischen Mythologie.

    Fazit: 
    Ein wirklich spannender zweiter Teil. Besonders gefallen haben mir die neuen Charaktere Hazel und Frank und natürlich auch, das Percy nun endlich wieder zurück ist.

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    Sabrina93s avatar
    Sabrina93vor 10 Monaten
    Helden des Olymp #2 - Der Sohn des Neptun

    Klappentext

    Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …


    Meinung

    Ich liebe ja die griechische Mythologie und Rick Riordan schreibt sie mit so viel Fantasie und Liebe. Er begeistert mich mit seinen Ideen immer wieder von Neuem. Dieses Buch war mal wieder wirklich schnell gelesen und ist für jeden von Jung und Alt zu empfehlen. Eigentlich dachte ich, das es in dieser Reihe nicht mehr um Percy Jackson geht, doch in diesem Teil hatte er doch eine recht groß Rolle. Dennoch haben auch Hazel und Frank eine starke Rolle, die man trotz Percy nicht vernachlässigen soll. Tatsächlich gibt es noch ein zweites Camp, das nicht auf den griechischen sondern auf den römischen Göttern beruht. In Endeffekt sind es die selben Götter nur in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Dieser Unterschied zwischen den beiden Camps könnte nicht größer sein und Rick hat es wirklich gut ausgearbeitet. Ich finde es wirklich ein bisschen amüsant, das sie sich gegenseitig so hassen, aber eigentlich den selben Gott verehren. Wer schon die Percy Jackson Reihe mochte, mag auch ganz bestimmt diese Reihe. Sie hat genauso viel Charme und Fantasie und ist super schnell und schön zu lesen.


    Bewertung

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    AReaderLivesAThousandLivess avatar
    AReaderLivesAThousandLivesvor einem Jahr
    Helden des Olymp | Band 2 - Der Sohn des Neptun

    Achtung, 2. Teil einer Reihe!

    Worum es geht:

    Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts - außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska.


    Meine Meinung:

    Als Fan der Percy-Jackson-Reihe habe ich mich sehr gefreut, meinen Liebling hier wieder zu treffen und die Geschichte auch aus seiner Perspektive zu lesen. Da wir auch in Band zwei wieder einen Wechsel in der Erzählperspektive hatten kam ich jedoch auch in den Genuss zweier weitere Charaktere.

    Während wir in Band 2 nur am Rande von Camp Jupiter erfahren, lernen wir es hier direkt kennen. Allerdings muss ich sagen, dass es mich trotz der Größe und Vielfalt einfach nicht so angesprochen hat wie Camp Half-Blood.

    Die Story wie in allen Büchern die ich bisher von Rick Riordan gelesen habe gleich aufgebaut. Nichts Neues, vielmehr etwas altbewährtes. Es ist einfach der typische Aufbau der Bücher und steht für sie, weshalb es mich überhaupt nicht stört.

    Fazit:

    Eine gelungene Fortsetztung und auch wenn ich sie nicht so gut finde wie die PJ-Reihe werde ich sie dennoch definitiv weiter lesen.

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    JennysGedankens avatar
    JennysGedankenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder ein absolut wundervolles Buch von Rick Riordan!
    Rezension: Der Sohn des Neptun

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    von Rick Riordan

     

    544 Seiten

    Carlsen

    Dystopie

    21. November 2014

     

    TB: 9,99€ Ebook: 9,99€

     

    Inhalt:

     

    Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …

     

    https://www.carlsen.de/taschenbuch/helden-des-olymp-2-der-sohn-des-neptun/51454

     

    Meinung:

     

    2014 ist das Buch bei mir eingezogen, doch bis vor kurzem lag es auf meinem SuB. Ich bin heilfroh, dass ich es jetzt gelesen habe! Es war wieder wie typisch für Rick Riordan spannend und ergreifend, sowie manchmal etwas schockierend.

     

    Der Anfang ist eine Szene als Percy vor zwei Gorgonen davonläuft und “die Damen mit den Schlangenhaaren” verflucht. Er tötet sie und doch tauchen sie nach höchstens zwei Stunden wieder auf. Und da packt Rick Riordan wieder eine spannende Szene an den Anfang, damit man gleich mitfiebert und nicht aufhören kann zu lesen.

    Als Percy dann von einer alten Frau angesprochen wird, kann Percy sich entscheiden den leichten oder den schweren Weg zu wählen, von dem er denkt, dass es eine Prüfung ist. Doch das solltet ihr selbst lesen, denn ich fand es mega spannend zu lesen!

     

    Percy hat in diesem Band seine Erinnerung verloren und muss erstmal damit klarkommen, dass er nur noch eine Person im Kopf hat: Annabeth. Ich finde es toll wie er damit umgeht und schließlich im Camp Jupiter landet. Dort wird er erstmal als Unglück gesehen, aber am Ende doch gut aufgenommen.

     

    “Hazel legte ihm die Hand auf die Schulter. “Das kommt schon in Ordnung. Du bist ja jetzt hier. Du bist einer von uns.””

     

    Seite 62

     

    Kurz darauf findet eine Übungsschlacht statt und Mars taucht auf um den Campinsassen mitzuteilen, dass drei von ihnen in den hohen Norden reisen sollen und nach dem Totengott Thanatos suchen müssen.

    Ich mochte Frank und Hazel unglaublich gern. Hazel weiß nicht wie sie mit ihrem Leben klarkommen soll und Franks Herkunft ist für ihn auch nicht einfach und doch finden sie sich zurecht und können sich gegenseitig aufbauen.

     

    Fazit

     

    Ich fand diesen Band wieder sehr spannend und fesselnd. Die Charaktere waren sehr sympatisch und es hat mir Spaß gemacht Percys weiteren Weg zu lesen.

    Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und kann weiterhin diese Reihe um Percy Jackson sehr empfehlen.

     

    5 Sterne

     

    https://www.amazon.de/Helden-Olymp-2-Sohn-Neptun/dp/355131358X/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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    Mayylinns avatar
    Mayylinnvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Reihe gefällt mir nach zwei Büchern fast noch besser als die ursprüngliche Percy Jackson-Reihe! Kann man nicht aus der Hand legen!!
    Helden des Olymp II - Der Sohn des Neptun

    Inhalt:

    Nach langem Schlaf erwacht Percy Jackson im Wolfshaus, jedoch ohne Erinnung daran, wer er ist und wie er dort hingekommen ist. Das einzige, an das er sich erinnern kann, ist ein blondes Mädchen - Annabeth. Von Monsterattacken gebeutelt kann Percy sich schließlich ins Camp Jupiter retten. Dort trifft er auf die beiden Halbgötter Hazel und Frank, die von römischen Gottheiten abstammen. Auch Percy muss von Göttern abstammen, denn immerhin kann er wie kein zweiter das Meer kontrollieren - doch warum klingt der Name Neptun für seinen Vater so fremd in seinen Ohren? Percy hat nicht viel Zeit nachzudenken, denn dem Camp steht ein Angriff bevor: gemeinsam mit Hazel und Frank muss Percy Thanatos, den Tod, befreien, der in Alaska in Ketten liegt. Doch dort sind die Götter machtlos. Können Percy und seine Freunde es schaffen das Camp noch vor der Sommersonnenwende zu retten?


    Meine Meinung:

    Den griechischen und römischen Göttern und Göttinnen sei Dank: Percy Jackson ist endlich wieder zurück! Auch wenn der erste Band sehr interessant war, bin ich doch froh, dass Percy im zweiten Band wieder in die Handlung einsteigt - er ist einfach mein Liebling. Wieder einmal steht ein Camp der Vernichtung gegenüber und wieder einmal müssen drei junge Halbgötter losziehen und allen anderen den Hintern retten. Percy hat einen denkbar schlechten Start ins Camp, denn in Camp Jupiter ist wirklich vieles anders. Camp Half-Blood erscheint in direkten vergleich gradezu unorthodox, denn die Römer lieben Ordnung, Recht und Demokratie. Es war wirklich schön zu lesen, wie anders ein Halbgötterleben verlaufen kann. Auch wenn der Teil im Camp sehr kurz war, hat man einen guten Eindruck bekommen, aber ich kann mir vorstellen, dass Griechen und Römer einfach nicht gut mit einander können. Die Unterschiede springen dem geschulten Percy Jackson-Leser gerade zu ins Auge, aber das macht beide Camps nur noch liebenswerter.
    Liebenswert und absolut genial sind auch wieder die neuen Halbgötter Hazel und Frank. Insbesondere Hazel hat ein schweres Schicksal hinter sich, doch sie beweist so viel Stärke und Intelligenz, dass man sie einfach bewundern muss. Frank erscheint zunächst undurchsichtig, mausert sich aber langsam zum Sympathieträger. Auch er hatte kein leichtes Leben und an seiner Abstammung knackt er lange. Percy himself ist natürlich wie immer großartig - große Klappe, unfairer Kampfstil und unerschütterlich loyal, einfach wie wir in kennen und lieben.
    Nach dem bekannten Riordan-Muster stolpern die drei Helden von einem Schlamassel ins andere, winden sich geschickt heraus, treffen Götter und Göttinnen und schaffen es knapp Gaias Sieg weiter hinauszuzögern. Eigentlich müsste man meinen, dass es den Leser allmählich langweilen könnte - an dieser Stelle kann ich vehement entsprechen. Auch wenn sich die "Irrfahrten" der Helden in allen Büchern ähneln, sind sie doch immer neu und auf die jeweiligen Protagonisten angepasst. In diesem Band treffen wir Amazonen, die Göttin Iris, wütende Getreidegeister und eine eloquente Harpyie. Also alles etwas, das noch nie da war.
    Das Buch bietet einen schönen Cliffhanger und ich bin gespannt, wie es weiter gehen soll, wenn nun alle sieben Halbgötter gemeinsam unterwegs sein werden.
    Wieder einmal vergebe ich gerne 5 Sterne für "Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun"!

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    lenars avatar
    lenarvor 2 Jahren
    Besser als sein Vorgänger

    Meine Meinung:

    Den ersten Teil der Reihe fand ich gut, aber auch nicht mehr. Dementsprechend gespannt war ich auf Teil 2 und hatte gehofft, dass dieser Teil mich mehr überzeugen kann, was zum Glück auch der Fall war.

    Geschrieben ist das Buch wieder aus der drei Sichten. Dieses Mal aus der Sicht von Percy, von Frank und von Hazel. Gekennzeichnet ist die Erzählperspektive am Kapitalanfang und in der Kopfzeile der Seiten. Der Schreibstil von Rick Riordan ist wieder klasse. Er schreibt mit einer tollen Portion Humor, die mich mitreißen konnte und er schreibt sehr flüssig. Ich mag seinen Stil wirklich gerne und es macht Spaß, die Bücher zu lesen.

    Ich war unglaublich froh darüber, dass Percy hier wieder voll dabei ist. Er ist einfach ein super Charakter mit tollen Eigenschaften. Aber auch Hazel und Frank mochte ich von Anfang an. Gerade Frank fand ich unglaublich sympathisch.

    Die drei erleben wieder ein typisches Abenteuer, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die drei auf ihrer Reise zu begleiten.

    Interessant in diesem Teil fand ich die Verbindung von griechischer und römischer Mythologie und in wie weit die Götter zusammen hängen.

    Der Spannungsbogen ist nicht die ganze Zeit über konstant hoch, dennoch wurde es auch nicht langweilig. Denn Rick Riordan hat diese Lücken wunderbar gefüllt und die Geschichte interessant gemacht.

    Das Ende ist wirklich mies, sodass man schnellmöglich zum dritten Teil greifen möchte.

    Fazit:

    “Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun” hat deutlich besser gefallen, als sein Vorgänger. Ich mochte die Charaktere unglaublich gerne und auch der Schreibstil konnte mich wieder auf ganzer Linie überzeugen. Für alle, die mit dem ersten Teil noch ihre Probleme hatten, schaut euch dieses unbedingt an!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Hi,

    ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit.

    Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist.

    Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.

    Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert.

    Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?
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    Percy und seine Freunde sind zurück!

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