Rick Riordan Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

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Inhaltsangabe zu „Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun“ von Rick Riordan

Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts - außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska.

Super das Percy wieder dabei ist. Auf jeden Fall eine spannende Geschichte und die neuen Protagonisten Hazel und Frank sind auch klasse.

— anflix

Die alten Helden kehren zurück

— chellytheglubsch

Ich finde dieses Buch einfach nur cool und da kommt Percy wider vor es ist Lesenswert

— Loso

Endlich ist Percy zurück. Mit einem spannenden Abenteuer.

— Laurasbuchwelt

Noch besser als der erste Teil dieser Serie!

— InaMM

Toll ausgearbeitete Charaktere und ein Wiedersehen mit Percy. Genialer Schreibstil und eine spannende Fortsetzung des 1. Bandes! 4,5/5

— annesseitenderwelt

Neue Charaktäre treffen auf alte Bekannte. Welcome back in Camp Half-Blood ♥-♥

— Symphonia98

Wieder ein absolut wundervolles Buch von Rick Riordan!

— JennysGedanken

sehr schön - hab 2 tage lang gelesen

— -Mary-

Tolle Fortsetzung! Hoffe der dritte wird genauso gut 😊

— klarafantasy

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  • Helden des Olymp #2 - Der Sohn des Neptun

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    Sabrina93

    13. November 2017 um 18:52

    Klappentext Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska … Meinung Ich liebe ja die griechische Mythologie und Rick Riordan schreibt sie mit so viel Fantasie und Liebe. Er begeistert mich mit seinen Ideen immer wieder von Neuem. Dieses Buch war mal wieder wirklich schnell gelesen und ist für jeden von Jung und Alt zu empfehlen. Eigentlich dachte ich, das es in dieser Reihe nicht mehr um Percy Jackson geht, doch in diesem Teil hatte er doch eine recht groß Rolle. Dennoch haben auch Hazel und Frank eine starke Rolle, die man trotz Percy nicht vernachlässigen soll. Tatsächlich gibt es noch ein zweites Camp, das nicht auf den griechischen sondern auf den römischen Göttern beruht. In Endeffekt sind es die selben Götter nur in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Dieser Unterschied zwischen den beiden Camps könnte nicht größer sein und Rick hat es wirklich gut ausgearbeitet. Ich finde es wirklich ein bisschen amüsant, das sie sich gegenseitig so hassen, aber eigentlich den selben Gott verehren. Wer schon die Percy Jackson Reihe mochte, mag auch ganz bestimmt diese Reihe. Sie hat genauso viel Charme und Fantasie und ist super schnell und schön zu lesen. Bewertung

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  • Helden des Olymp | Band 2 - Der Sohn des Neptun

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    AReaderLivesAThousandLives

    30. June 2017 um 21:37

    Achtung, 2. Teil einer Reihe! Worum es geht: Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts - außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska. Meine Meinung: Als Fan der Percy-Jackson-Reihe habe ich mich sehr gefreut, meinen Liebling hier wieder zu treffen und die Geschichte auch aus seiner Perspektive zu lesen. Da wir auch in Band zwei wieder einen Wechsel in der Erzählperspektive hatten kam ich jedoch auch in den Genuss zweier weitere Charaktere.Während wir in Band 2 nur am Rande von Camp Jupiter erfahren, lernen wir es hier direkt kennen. Allerdings muss ich sagen, dass es mich trotz der Größe und Vielfalt einfach nicht so angesprochen hat wie Camp Half-Blood.Die Story wie in allen Büchern die ich bisher von Rick Riordan gelesen habe gleich aufgebaut. Nichts Neues, vielmehr etwas altbewährtes. Es ist einfach der typische Aufbau der Bücher und steht für sie, weshalb es mich überhaupt nicht stört. Fazit: Eine gelungene Fortsetztung und auch wenn ich sie nicht so gut finde wie die PJ-Reihe werde ich sie dennoch definitiv weiter lesen.

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  • Rezension: Der Sohn des Neptun

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    JennysGedanken

    09. June 2017 um 12:51

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun von Rick Riordan   544 Seiten Carlsen Dystopie 21. November 2014   TB: 9,99€ Ebook: 9,99€   Inhalt:   Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …   https://www.carlsen.de/taschenbuch/helden-des-olymp-2-der-sohn-des-neptun/51454   Meinung:   2014 ist das Buch bei mir eingezogen, doch bis vor kurzem lag es auf meinem SuB. Ich bin heilfroh, dass ich es jetzt gelesen habe! Es war wieder wie typisch für Rick Riordan spannend und ergreifend, sowie manchmal etwas schockierend.   Der Anfang ist eine Szene als Percy vor zwei Gorgonen davonläuft und “die Damen mit den Schlangenhaaren” verflucht. Er tötet sie und doch tauchen sie nach höchstens zwei Stunden wieder auf. Und da packt Rick Riordan wieder eine spannende Szene an den Anfang, damit man gleich mitfiebert und nicht aufhören kann zu lesen. Als Percy dann von einer alten Frau angesprochen wird, kann Percy sich entscheiden den leichten oder den schweren Weg zu wählen, von dem er denkt, dass es eine Prüfung ist. Doch das solltet ihr selbst lesen, denn ich fand es mega spannend zu lesen!   Percy hat in diesem Band seine Erinnerung verloren und muss erstmal damit klarkommen, dass er nur noch eine Person im Kopf hat: Annabeth. Ich finde es toll wie er damit umgeht und schließlich im Camp Jupiter landet. Dort wird er erstmal als Unglück gesehen, aber am Ende doch gut aufgenommen.   “Hazel legte ihm die Hand auf die Schulter. “Das kommt schon in Ordnung. Du bist ja jetzt hier. Du bist einer von uns.””   Seite 62   Kurz darauf findet eine Übungsschlacht statt und Mars taucht auf um den Campinsassen mitzuteilen, dass drei von ihnen in den hohen Norden reisen sollen und nach dem Totengott Thanatos suchen müssen. Ich mochte Frank und Hazel unglaublich gern. Hazel weiß nicht wie sie mit ihrem Leben klarkommen soll und Franks Herkunft ist für ihn auch nicht einfach und doch finden sie sich zurecht und können sich gegenseitig aufbauen.   Fazit   Ich fand diesen Band wieder sehr spannend und fesselnd. Die Charaktere waren sehr sympatisch und es hat mir Spaß gemacht Percys weiteren Weg zu lesen. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und kann weiterhin diese Reihe um Percy Jackson sehr empfehlen.   5 Sterne   https://www.amazon.de/Helden-Olymp-2-Sohn-Neptun/dp/355131358X/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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  • Helden des Olymp II - Der Sohn des Neptun

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    Mayylinn

    27. March 2017 um 13:21

    Inhalt: Nach langem Schlaf erwacht Percy Jackson im Wolfshaus, jedoch ohne Erinnung daran, wer er ist und wie er dort hingekommen ist. Das einzige, an das er sich erinnern kann, ist ein blondes Mädchen - Annabeth. Von Monsterattacken gebeutelt kann Percy sich schließlich ins Camp Jupiter retten. Dort trifft er auf die beiden Halbgötter Hazel und Frank, die von römischen Gottheiten abstammen. Auch Percy muss von Göttern abstammen, denn immerhin kann er wie kein zweiter das Meer kontrollieren - doch warum klingt der Name Neptun für seinen Vater so fremd in seinen Ohren? Percy hat nicht viel Zeit nachzudenken, denn dem Camp steht ein Angriff bevor: gemeinsam mit Hazel und Frank muss Percy Thanatos, den Tod, befreien, der in Alaska in Ketten liegt. Doch dort sind die Götter machtlos. Können Percy und seine Freunde es schaffen das Camp noch vor der Sommersonnenwende zu retten? Meine Meinung: Den griechischen und römischen Göttern und Göttinnen sei Dank: Percy Jackson ist endlich wieder zurück! Auch wenn der erste Band sehr interessant war, bin ich doch froh, dass Percy im zweiten Band wieder in die Handlung einsteigt - er ist einfach mein Liebling. Wieder einmal steht ein Camp der Vernichtung gegenüber und wieder einmal müssen drei junge Halbgötter losziehen und allen anderen den Hintern retten. Percy hat einen denkbar schlechten Start ins Camp, denn in Camp Jupiter ist wirklich vieles anders. Camp Half-Blood erscheint in direkten vergleich gradezu unorthodox, denn die Römer lieben Ordnung, Recht und Demokratie. Es war wirklich schön zu lesen, wie anders ein Halbgötterleben verlaufen kann. Auch wenn der Teil im Camp sehr kurz war, hat man einen guten Eindruck bekommen, aber ich kann mir vorstellen, dass Griechen und Römer einfach nicht gut mit einander können. Die Unterschiede springen dem geschulten Percy Jackson-Leser gerade zu ins Auge, aber das macht beide Camps nur noch liebenswerter. Liebenswert und absolut genial sind auch wieder die neuen Halbgötter Hazel und Frank. Insbesondere Hazel hat ein schweres Schicksal hinter sich, doch sie beweist so viel Stärke und Intelligenz, dass man sie einfach bewundern muss. Frank erscheint zunächst undurchsichtig, mausert sich aber langsam zum Sympathieträger. Auch er hatte kein leichtes Leben und an seiner Abstammung knackt er lange. Percy himself ist natürlich wie immer großartig - große Klappe, unfairer Kampfstil und unerschütterlich loyal, einfach wie wir in kennen und lieben.Nach dem bekannten Riordan-Muster stolpern die drei Helden von einem Schlamassel ins andere, winden sich geschickt heraus, treffen Götter und Göttinnen und schaffen es knapp Gaias Sieg weiter hinauszuzögern. Eigentlich müsste man meinen, dass es den Leser allmählich langweilen könnte - an dieser Stelle kann ich vehement entsprechen. Auch wenn sich die "Irrfahrten" der Helden in allen Büchern ähneln, sind sie doch immer neu und auf die jeweiligen Protagonisten angepasst. In diesem Band treffen wir Amazonen, die Göttin Iris, wütende Getreidegeister und eine eloquente Harpyie. Also alles etwas, das noch nie da war. Das Buch bietet einen schönen Cliffhanger und ich bin gespannt, wie es weiter gehen soll, wenn nun alle sieben Halbgötter gemeinsam unterwegs sein werden.Wieder einmal vergebe ich gerne 5 Sterne für "Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun"!

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  • Besser als sein Vorgänger

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    lenar

    14. February 2017 um 17:18

    Meine Meinung: Den ersten Teil der Reihe fand ich gut, aber auch nicht mehr. Dementsprechend gespannt war ich auf Teil 2 und hatte gehofft, dass dieser Teil mich mehr überzeugen kann, was zum Glück auch der Fall war. Geschrieben ist das Buch wieder aus der drei Sichten. Dieses Mal aus der Sicht von Percy, von Frank und von Hazel. Gekennzeichnet ist die Erzählperspektive am Kapitalanfang und in der Kopfzeile der Seiten. Der Schreibstil von Rick Riordan ist wieder klasse. Er schreibt mit einer tollen Portion Humor, die mich mitreißen konnte und er schreibt sehr flüssig. Ich mag seinen Stil wirklich gerne und es macht Spaß, die Bücher zu lesen. Ich war unglaublich froh darüber, dass Percy hier wieder voll dabei ist. Er ist einfach ein super Charakter mit tollen Eigenschaften. Aber auch Hazel und Frank mochte ich von Anfang an. Gerade Frank fand ich unglaublich sympathisch. Die drei erleben wieder ein typisches Abenteuer, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die drei auf ihrer Reise zu begleiten. Interessant in diesem Teil fand ich die Verbindung von griechischer und römischer Mythologie und in wie weit die Götter zusammen hängen. Der Spannungsbogen ist nicht die ganze Zeit über konstant hoch, dennoch wurde es auch nicht langweilig. Denn Rick Riordan hat diese Lücken wunderbar gefüllt und die Geschichte interessant gemacht. Das Ende ist wirklich mies, sodass man schnellmöglich zum dritten Teil greifen möchte. Fazit: “Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun” hat deutlich besser gefallen, als sein Vorgänger. Ich mochte die Charaktere unglaublich gerne und auch der Schreibstil konnte mich wieder auf ganzer Linie überzeugen. Für alle, die mit dem ersten Teil noch ihre Probleme hatten, schaut euch dieses unbedingt an!

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  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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    • 1098
  • Team Federvieh

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    Marysol14

    03. September 2016 um 15:09

    Einmal begonnen, kann ich diese Reihe einfach nicht ruhen lassen! Und zum ersten Mal überhaupt, habe ich etwas an einem Riordan- Buch auszusetzen o.O Aber dazu später, erst einmal zu den Punkten, die mir an diesem Buch gefallen haben...   Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.com/2016/09/die-helden-des-olymp-der-sohn-des-neptun.html #1 CAMP JUPITER, LEGIONEN & CO Heimlich bin ich ja Sommergast im Camp Halfblood, aber das Camp Jupiter hat echt auch seine Vorzüge! Rick Riordan hat hier grandiose Arbeit geleistet, ein ähnliches, und doch ganz anderes Lager entstehen zu lassen, dass sicherer, aber auch strenger und kriegerischer ist. Die typisch römische Ordnung, Hierarchie und Kampfeslust wurden deutlich und dennoch sind nicht alle Bewohner so blutrünstig, wie erwartet... Römische Geschichte und Gottheiten haben mich nie größer interessiert, da ich sie für einen aggressiveren Abklatsch der Griechen gehalten habe und so konnte ich in diesem Buch auch einiges lernen und kann die Faszination für die Stärke Roms besser nachvollziehen ^^   #2 FASZINIERENDE CHARAKTERE Percy ist wieder da :) Aber auch die neuen (und alten) Charaktere konnten mich überzeugen. Denn Frank und Hazel sind ihm nicht nur treue Freunde, sondern haben aufregende Gaben und berührende Schicksale.* Ich liebe es, wie Riordan es schafft, durch Vergangenheit und Erlebnisse der Charaktere Verbindungen untereinander zu schaffen und die Geschichte eng zusammenzuweben! Nochmal zurück zu Percy - er ist merklich reifer geworden, handelt teilweise römisch- strategisch und bleibt sich dennoch treu. Ich hoffe, dass sein Sarkasmus in den nächsten Bänden wiederkehrt, denn er war mir teilweise zu erwachsen und auch zu stark im Fokus. *Nebenbei, ich bin ein Fan erster Stunde von Ella und Tyson! #OTP   #3 VORBEREITETE KOLLISION Zugleich mein (größter) Kritikpunkt ist die Art, wie Rick Riordan die Schicksalfäden beider Heldengruppen langsam zusammenführt, aber dazu später mehr. Auf dem Weg zum Zusammentreffen wird man durch Percys Visionen stets auf dem Laufenden gehalten, was im Camp Halfblood so passiert und gerade Nicos* Doppelleben, sowie die Begegnungen mit den Amazonen und Iris deuten an, wie groß die Mission tatsächlich ist, die die sieben Helden erfüllen werden müssen... * Habe ich schon Mal erwähnt, wie GENIAL ich den Typen finde?! Hoffentlich hat er in den nächsten Bänden mehr Auftritte ♥     Jetzt aber zu meiner Kritik: Natürlich ist die Geschichte an sich aufregend, die Kämpfe episch und die Monster, Gottheiten und Helden genial in Szene gesetzt, allerdings fehlt die Grundspannung, da die wichtigsten Fragen im ersten Band bereits geklärt wurden und dieser Teil eher wie eine Überbrückung oder notwendige Vorbereitung wirkt und nicht wie die dramatische Weltrettung, die sie sein sollte.  Dennoch ist das Buch natürlich wieder pures Lesevergnügen und man fliegt nur so durch die Seiten ^^ Außerdem bin ich jetzt richtig neugierig auf die Zusammentreffen beider Lager, die Geschichte um Sammy/ Leo und das Wiedersehen von Percy und Annabeth *-*       Fazit: Wundervolle Unterhaltung mit faszinierenden Charakteren, durch die Enthüllungen im ersten Band aber auch mit etwas weniger Spannung. Dennoch meine vollste Leseempfehlung, zumal die gesamte Geschichte überaus viel Potential hat und noch einiges verspricht...

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  • Ein gute Fortsetzung

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    Lesemaus-M

    28. August 2016 um 14:36

    Klappentext/Inhalt: Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska … Meine Meinung: Der erste Band hat ja sehr spannend geendet und es war an der Zeit diese Geschichte fortzusetzen. Ich hatte so einige Erwartungen und viele wurden auch erfüllt. Percy kann sich an nichts erinnern. Er wird immer wieder von Kreaturen angegriffen und weiß sich zwar instinktiv auch zu verteidigen aber er weiß nicht wohin er muss und wieso er weiß wie man kämpft. Auf seiner Suche nach einem Ort, wo er in Sicherheit ist, findet er ein Camp. Dieses Camp ist aber für römische Halbgötter und nicht für griechische. Er lebt sich nach und nach ein und bald wird er auf Reise geschickt. Dadurch das Percy sich an nichts erinnern kann, ist er sehr frustriert. Viele Dinge versteht er und er weiß sich zu verteidigen aber er weiß nichts mehr über Camp-Halfblood, seinen Freunden und den geschlagenen Schlachten. Im neuen Camp lernt er Hazel und Frank kennen. Er freundet sich schnell mit ihnen an. Auf der gemeinsamen Reise lernen sie sich immer besser kennen. Auf dieser Reise macht Percy sich immer wieder Sorgen. Der Auftrag ist kaum zu erfüllen und sie sollen Dinge vollbringen die einfach unmöglich sind. Trotzdem beweist er mal wieder Stärke und Mut. Hazel und Frank sind die beiden neuen Charaktere in den Buch. Hazel hatte eine sehr schwere Kindheit hinter sich und wurde viele Jahre nur ausgenutzt. Dadurch ist sie eher ein schüchternes und zurückhaltendes Mädchen aber mit Percy und Frank taut sie so langsam auf. Bei dem Abenteuer wächst sie aber immer mehr über sich heraus und nimmt jede Herausforderung an. Frank hatte eine schöne Kindheit gehabt aber er wurde fürs Leben gezeichnet. Dies ist für ihn oft nicht leicht und er hat davor auch panische Angst. Dennoch versucht er alles, um diesen Auftrag auszufüllen. Mir hat der erste Band ja gut gefallen und ich war schon so gespannt, wie es mit Percy weitergeht. Die beiden neuen Charaktere konnten mich überzeugen. Sie sind gut ausgearbeitet und haben ihre eigenen Wesenszüge. Der Anfang war für mich sehr spannend. Danach ging es zwar spannend weiter aber es gab immer wieder Längen in dem Buch. Oftmals ist die Geschichte einfach etwas an einem Punkt stehen geblieben. Als diese Längen aber vorbei waren, war das Buch total spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Fazit: Ich hatte mit diesem Buch so einige Höhen und Tiefen. Es gibt in dem Buch wieder tolle spannende Elemente aber dennoch gab es auch viele langatmige Stellen. Dennoch hat mit das Abenteuer gut gefallen und vor allem ist es toll, dass Percy wieder dabei ist. Die beiden neuen Charaktere konnten mich überzeugen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.  Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4/5 4 von 5 Sterne

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  • Überzeugender zweiter Band mit neuen spannenden Charakteren

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    coala_books

    18. July 2016 um 17:22

    Im zweiten Band der „Helden des Olymp“-Reihe geht es spannend weiter, wenn man im Wechsel Percy Jackson und den römischen Halbgöttern Hazel und Frank. Man erfährt nun mehr über das Camp der römischen Halbgötter, welches ähnlich des griechischen Camp Half-Blood ist, und dennoch gibt es viele interessante Unterschiede. Auch unter den römischen Halbgöttern gibt es viele interessante neue Charaktere, die es zu erkunden gibt und besonders die Geschichten von Hazel und Frank sind mehr als spannend.Das Trio Percy, Hazel und Frank bekommt wieder eine spannende Aufgabe, welches sie auf eine abenteuerliche Reise führt, bei der es einige Gefahren zu bestehen gilt und man viele neue Gottheiten, diesmal römische, entdeckt. Ich hatte ein wenig zu tun, mich an die neuen Gottheiten und teilweise Bezeichnungen für schon bekannte zu gewöhnen, doch nach einer Weile ist man wieder direkt im Geschehen. Der mittlerweile schon durch viele Bücher bekannte Percy macht zudem eine erfreuliche Entwicklung durch, die auch diese Figur nach vielen Abenteuern weiterhin interessant bleiben lässt.Ein weiteres interessantes Abenteuer, diesmal wieder mehr aus Sicht von Percy Jackson, bei dem weitere spannende Charaktere eingeführt werden. Die Geschichte ist prinzipiell bekannt, erhält jedoch durch den neuen Blickwinkel eine neue Sicht auf die Dinge. Diese ergänzen die bisher bekannte Welt perfekt und bringen erneut Spannung in die Geschichte. Die Reihe geht also weiterhin unterhaltsam weiter und macht Lust auf noch mehr Abenteuer um römische und griechische Götter.

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  • Rezension: Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun von Rick Riordan

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    Chianti Classico

    29. May 2016 um 10:05

    Genau wie Jason erwacht Percy Jackson ohne Erinnerungen an sein bisheriges Leben. Er gelangt ins Camp Jupiter, das von römischen Halbgötter bewohnt wird und muss sich zwischen Legionen und römischen Kriegsspielen zurecht finden. Aber auch auf ihn wartet eine Aufgabe, denn Thanatos, der Gott des Todes wird gefangen gehalten und verhindert so, dass Monster im Kampf getötet werden können... "Der Sohn de Neptun" ist der zweite Band von Rick Riordans Helden des Olymp Reihe, der ein halbes Jahr nach dem ersten Band spielt. Wie dieser wird auch der zweite Band aus wechselnden Sichten erzählt: Erst darf man vier Kapitel aus Percy Jacksons Sicht lesen, danach vier Kapitel aus Hazel Levesques und noch vier Kapitel aus der Sicht von Frank Zhang, bevor es wieder mit Percy startet. Ich habe mich sehr gefreut, dass wir wieder aus Percys Sicht lesen dürfen, auch wenn er nicht mehr aus der Ich-Perspektive erzählt, woran ich mich erst gewöhnen musste. Mir hat seine Entwicklung schon in der Percy Jackson Reihe gut gefallen und so war ich sehr gespannt darauf, wie er sich wohl in dieser Reihe machen wird und bin echt begeistert, denn aus ihm ist ein richtiger Anführer geworden. Mit den römischen Halbgöttern Hazel und Frank lernen wir dann zwei neue Hauptcharaktere kennen, die mir ebenfalls richtig gut gefallen haben! Kein Charakter in der Reihe ist gleich und so hatte ich viel Freude dabei die Geschichten von Hazel und Frank kennenzulernen, die viele Überraschungen bereit hielten! Schon im ersten Band haben wir erfahren, dass es nicht nur griechische Halbgötter und das Camp Half-Blood gibt, sondern auch römische Halbgötter und von der Existenz von Camp Jupiter erfahren, das wir in "Der Sohn des Neptun" gemeinsam mit Percy erkunden durften! Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie sehr sich das Camp Jupiter von Camp Half-Blood unterscheidet und hätte gerne noch ein bisschen mehr Zeit mit dem Erkunden verbracht, denn ich fand diesen Einblick doch etwas zu kurz. Percy, Hazel und Frank haben mit der Befreiung des Thanatos eine wichtige Aufgabe bekommen, die sie auf eine spannende Reise geschickt hat. Man lernt auch in diesem Band wieder viele neue Götter kennen und es wird nie langweilig! Fazit: "Der Sohn des Neptun" ist ein spannender zweiter Band, wo Rick Riordan die Geschichte, die im ersten Band begonnen hat, gekonnt weiter geführt hat! Mir gefallen sowohl die neuen Hauptcharaktere Hazel und Frank, als auch die Entwicklung von Percy Jackson, der in diesem Band auch wieder eine wichtige Rolle spielt!

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  • Super Fortsetzung

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    jk14

    Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts - außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska. Ein wirklich hervorragender Zweiter Teil. Diesmal ist man bei den Römern zu Gast und die Idee wie dieses Camp aufgebaut ist, ist wirklich man komplett anders, als die von Camp Half-Blood. Aber was nicht bedeutet, dass sie schlecht ist. Auch in diesem Teil gibt es wieder "neue" Halbgötter: Als ertes hätten wir da Hazel Levesque die Tochter des Pluto und ein Mädchen mit einer wirklich interessanten Gabe und einer schrecklichen Geschichte. Dann hätten wir da Frank Zhang ein Sohn von Mars. Er hat wirklich eine sehr große und bedeutende Ahnen Reihe, von den Argonnauten bis hin zu Poseidon. Er hat wirklich viele Gaben und ein Schicksal, welches wirklich nicht schön ist. Und da Percy mit seinem wunderbaren Humor wieder dabei ist, war der Band wirklich sehr witzig. Wieder nicht schlechtes. Es gab viel Abwechslung und man kann sich wirklich nicht beschweren :-) Also greift zu den Waffen, legt die Rüstung an und helft sowohl Rom als auch Grichenland zu schützen und die Tore des Todes zu schließen. Auf ein sehr interessantes Wiedersehen zwischen Römern und Grichen in Camp Jupiter :-)

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    • 6

    KruemelGizmo

    03. February 2016 um 22:07
  • Gemeinsam sterben für den Tod...

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    klaudia96

    08. December 2015 um 17:34

    Inhalt Percy Jackson, der wohl berühmteste Halbgott der heutigen Zeit, erinnert sich nicht mehr an seine Vergangenheit. Nur Annabeth, das Mädchen, das er immer noch liebt, spukt in seinen Träumen herum, doch er hofft, die Antworten, die er sucht, im Camp Jupiter zu finden. Doch die Römer dort sind ihm nicht unbedingt freundlich gestimmt, und wieder einmal erwartet ihn ein Auftrag, bei dem er mit dem Tod konfrontiert wird – wortwörtlich. Denn der wurde von Gaia gefangen genommen, und so kehren die Toten wieder ins Leben zurück. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden muss Percy versuchen, das Schicksal des Camps zu wenden, doch auch Hazel, die gutmütige Tochter Plutos, die einen schrecklichen Fluch mit sich rumträgt, und Frank, der ängstliche Sohn des Mars, dessen Familienerbe auf seinen Schultern lastet, während sein Leben an einem Stück Holz hängt, müssen ebenfalls ihre Schlachten schlagen. Können sie Thanatos rechtzeitig befreien und wieder zum Camp Jupiter zurückkehren, bevor es zu spät ist? Meine Bewertung Ich weiß nicht, wie Rick Riordan es schafft, immer wieder sympathische, ausgereifte Teenager-Charaktere zu schreiben, bei denen jeder ganz anders ist und trotzdem mit dem Team harmoniert, aber irgendwie kriegt er es einfach jedes Mal hin. Wieder einmal bin ich in Percys Welt abgetaucht und habe mich mitreißen lassen von den Halbgöttern, deren Missionen immer schwieriger und tödlicher werden – während sie sich schließlich selbst mit dem Tod konfrontiert sehen. Ich muss gestehen, dass mir zwar der Anfang des Buchs sehr gut gefallen hat, weil wieder einmal viel Action drin war und ich Camp Jupiter, das römische Pendant zu Camp Half-Blood äußerst interessant fand (hier hat immer mal wieder mein Latein-Unterricht gegrüßt), aber leider hatte dieser Teil der zweiten Halbgott-Reihe aus Riordans Feder deutliche Mängel. Zwischendurch gab es immer wieder Hänger, Frank und Hazels Geschichten wurden immer und immer wieder durchgekaut, und die Charakterentwicklung fand diesmal viel zu spät statt. Dafür wurde das Ende dann total abgehackt abgehandelt, viel zu schnell für meinen Geschmack, auch wenn ich die finale Schlacht wirklich interessant fand. Riordans große Stärke sind wirklich seine Charaktere. Ich habe mich über das Wiedersehen mit Percy unheimlich gefreut, weil wir hier jemanden haben, der auch mal den Göttern ordentlich Paroli bietet (*hust* Mars *hust*) und natürlich kennt man ihn als Fan der Reihe schon aus der Percy Jackson-Reihe. In den Helden des Olymp finde ich ihn aber ein wenig gereifter, wenn auch nicht unbedingt weniger herausfordernd – man merkt jedoch trotzdem, dass er nicht mehr der kleine, zwölfjährige Junge ist, sondern schon ordentlich was mitgemacht hat. Seine zwei neuen Freunde, Frank und Hazel, fand ich jedoch absolut grandios, und sie haben ihm in gewissem Maß das Rampenlicht gestohlen. Frank, der Kuschelbär, der doch eigentlich viel zu lieb und ein wenig tollpatschig ist, soll der Sohn des Kriegsgottes sein, und er trägt die Last seiner Familie mit sich rum, und sein Leben, das von einem kleinen Holzscheit abhängt. Hazel, Nico di Angelos Halbschwester, hat eine äußerst interessante Vorgeschichte, die mich im Sturm erobert hat, und auch sie muss wegen ihrer Familie unter einem Fluch leiden. Ich muss sagen, dass ich einen kleinen Fangirl-Alarm hatte, als Nico in diesem Teil wieder aufgetaucht ist, aber das ist ja nicht weiter verwunderlich – verdammt, es ist schließlich NICO! Außerdem lernen wir unter anderem auch Reyna, die Prätorin kennen, die mit Jason wohl noch ein Hühnchen zu rupfen haben wird, und Octavian, der Kuscheltiere massakriert. Beide sind auf ihre Art wirklich gut ausgedacht, und ich danke Rick Riordan dafür, dass er es einfach draufhat, Teenager zu schreiben, die keine 0815-Persönlichkeit, sondern jede Menge Stärken und Schwächen, ihre eigene Geschichte und wundervolle kleine Eigenheiten haben, die mich immer wieder lachen lassen. Das Ende hat dann schließlich dafür gesorgt, dass ich doch wieder mit diesem Teil der Reihe versöhnt wurde. Die Prophezeiung der Sieben wird weitergesponnen, und in Rom trifft ein Schiff ein – ein ganz besonderes Schiff. Römer und Griechen werden jetzt gemeinsam agieren müssen, aber ob das wohl gut geht? Ich lasse mich überraschen, schließlich liegt der nächste Teil schon griffbereit. Und bis dahin fangirle ich mal noch ein bisschen mehr über all die wundervollen Charaktere, von denen ich einfach nicht genug bekomme.

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  • Rezension Rick Riordan; Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    mii94

    01. October 2015 um 14:20

    Inhalt Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska … Handlung Percy erwacht ohne viel von sich und seiner Vergangenheit zu wissen aus einem längeren Schlaf. Ganz auf sich alleine gestellt, begegnen ihm auf dem Weg ins unbekannte einige Monster. Doch diese sterben nicht oder bleiben nicht lange tot, wenn er sie tötet. Nach einiger Zeit trifft er auf eine alte Dame, die ihn bittet, ihn über den Fluss zu tragen. Percy trägt sie über den kleinen Tiber zum Camp und dort offenbart sich die alte Dame als die Göttin Juno und gibt Percy und der versammelten Legion eine Mission, die sie zusammen bewältigen müssen. Doch akzeptiert die Legion Percy und gelingt die Mission? Warum sterben die Monster nicht endgültig? Charaktere Percy ist ein liebevoller, mitfühlender und fürsorglicher junger Mann, der stets versucht tapfer zu sein und sehr loyal ist und seine Freunde immer verteidigt. Außerdem ist er sehr kreativ, wenn es ums kämpfen geht. Da wird ein Tablett schon einmal zu einem Schlitten oder ähnlichem. Frank ist ein sehr unsicherer junger Legionär, der wenig Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl besitzt, ist jedoch sehr tapfer und ist ein sehr guter Taktiker. Hazel ist eine sehr liebevolles und loyales Mädchen, das genau wie Frank ihr Geheimnis hat und bewahrt. Reyna ist eine gute Anführerin für das Camp Jupiter. Sie ist sehr clever und loyal. Meine Meinung Ich liebe den Autor. Rick Riordan weiß es, wie man mich in seinen Bann zieht. Er hat einen so schönen Schreibstil und seine Ideen – einfach wunderbar! Bei seinen Büchern komme ich immer ziemlich schnell in meinen Lesefluss und er bringt einen immer sehr zum Lachen. Und Rick Riordan gibt einem das Gefühl, man ist selbst dabei! Aber am Ende des 2. Buches ist ein mieser Cliffhänger! Wie gut, dass Buch 3 und 4 der Reihe bereits erschienen sind und Buch 5 im Oktober erscheint! Cover Das Cover ist wunderschön und sehr gut auf das Buch abgestimmt. Es zeigt, was im Laufe der Geschichte noch alles passieren wird, ohne zu viel zu verraten und gibt Hinweise auf die Mission, die die Legion von Juno aufgetragen bekommt. Empfehlung Ihr kennt Rick Riordan noch nicht? Dann lest etwas von ihm! Am besten fangt ihr mit der Percy Jackson Reihe an, da die Helden des Olymp Reihe auf diese aufbaut! Aber es ist mein Ernst, dieser Autor schreibt traumhaft. LESEN! Bewertung Ich gebe diesem Buch 10 / 10 Sterne! Gebundene Ausgabe: 544 Seiten Verlag: Carlsen (19. Dezember 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3551556024 ISBN-13: 978-3551556028 Preis gebundene Ausgabe: 17,90 Euro Preis Taschenbuch: 9,99 Euro Preis eBook: 9,99 Euro Eure Mii

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  • Wenn es einen Griechen zu den Römern verschlägt....

    Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

    LiilasBuecherwelt

    14. August 2015 um 22:20

    Inhalt:Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …(Quelle: www.carlsen.de) Meine Meinung: Das Cover ist schon ein erstes Highlight, wenn man das Buch in den Fingern hält. Ich finde die Schrift darauf und den Kranz gut gelungen, weil es auf eine Weise beide Kulturen vereint. Das Motiv passt zum Inhalt und es reiht sich perfekt zum ersten Band dazu. Der Schreibstil von Rick Riordan ist wie immer flüssig und sehr detailliert, was das Lesen zu einem Genuss macht. Man kann sich wunderbar in die Geschichte hinein versetzten und hat keine Mühe mit der Sprache. Der Inhalt des Buches ist grandios. Wir lernen im zweiten Band der Helden des Olymp Reihe, die letzten drei Halbgötter aus der Weissagung kenne bzw. zwei, den Percy kennen wir definitiv schon. Wie habe ich mich gefreut, dass Percy wieder da ist. Er gehört einfach dazu. Hazel und Frank sind aber ebenfalls genial. Hazel hat eine ziemlich krasse Vergangenheit, was für den Lauf der Geschichte sehr wichtig ist. Ihre Flashbacks dorthin, liessen mich daran teilhaben und ich musste an manchen Stellen wirklich innehalten. Trotzdem ist sie eine mutige Person, die ihr Bestes gibt und für ihre Freunde einsteht. Ein mega toller Aspekt der Geschichte war die zart auflammende Romanze zwischen Hazel und Frank. Die beiden sind wirklich süss. Frank als Hauptprotagonist fand ich sehr interessant. Seine Gabe gab es in noch keinem Buch von Rick Riordan und diese neue Thematik hat mich schwer begeistert. Es führt zu ein paar sehr amüsanten Szene, aber auch zu ein paar sehr Mutigen. Frank selber ist für fast wie Leo, ein wenig tollpatschig und weiss nicht so recht wie er mit Hazel umgehen soll. Aber auf dem Schlachtfeld hätte ich ihn gerne an meiner Seite. Percy muss ich ziemlich sicher nicht beschreiben, er ist sowieso einer meiner liebsten Buchfiguren *_*. Das Nico in diesem Buch wieder auftaucht gab der Geschichte eine recht unerwartete Wendung. Ich habe ihn seit den Percy Jackson Büchern nicht mehr gross erwartet, muss aber sagen das er perfekt reinpasst. Das was er für Hazel getan hat, war unglaublich mutig. Seine Rolle im Ganzen verstehe ich aber noch nicht ganz, da er ja beide Camps kennt.. Das neben Nico auch  ein paar der alten Protagonisten einen kleinen Part bekommen, finde ich mega cool. Ich hoffe sie kommen in den anderen Büchern auch noch vor. Was mich zu den Römern bringt. Das Mischen von römischen und griechischen Göttern wurde ja schon gegen Ende des ersten Bandes erwähnt und wird hier weitergeführt. Wenn jetzt der Schwerpunkt auch mehr auf den Römern liegt. Das Camp und die Unterschiede zu Camp Half-Blood, fand ich sehr gelungen und total faszinierend. Die römische Kultur und ihre Bräuche machten das Buch noch spannender. Die Rettung in Alaska war sehr spektakulär und man begreift langsam die Ausmasse der ganzen Prophezeiung. Bildgewaltig war die Reise auch hier beschrieben und ich bin nach wie vor ein grosser Fan der Reihe. Fazit: Die Spannung geht nahtlos weiter nach dem ersten Band. Endlich ist auch Percy wieder zurück und die neue römische Kultur ist ein sehr gut gelungenes Details. Bei dieser Reihe lohnt es sich am Ball zu bleiben!

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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