Rick Riordan Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

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Inhaltsangabe zu „Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott“ von Rick Riordan

Jason erinnert sich an nichts mehr – nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Allem Anschein nach gehören die drei tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Auf dem Rücken eines mechanischen Drachen stürzen sie sich also ins Abenteuer. Und dann gilt es auch noch, einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson…

Ein Muss für alle Percy Jackson Fans!

— bookstolove_anotherworld

..ich hab mich am Anfang etwas schwer getan, trotzdem mochte ich das Buch irgendwie!

— JuleBebieh

Zwar hat etwas gefehlt, trotzdem liebe ich es.

— MitsukiNight

Klasse Start voller Spannung mit neuen Charakteren in der Welt von Percy Jackson. Der einzige der fehlte, war Percy!

— MiraxD

Spannend, actionreich, absolut lohnenswert! Ein toller Auftakt zur neuen Reihe!

— klaudia96

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  • Rezension Die Helden des Olymp 1 Rick Riordan

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    bookstolove_anotherworld

    26. May 2018 um 20:06

    Allgemeines Titel: Der verschwundene HalbgottAutorIn: Rick RiordanGenre: FantasyISBN: 978-3-551-55601-1Verlag: Carlsen VerlagSeitenzahl: 586 Seiten (Hardcover)Preis: 17,90€Dieses Buch ist der erste Band einer Reihe.InhaltJason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht`s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ...Meine MeinungAuf dieses Buch war ich sehr gespannt und ich wurde nicht enttäuscht.Rick Riordans Percy Jackson-Reihe hatte mich schon begeistert und in ihren Bann gezogen so, dass ich große Erwartungen an „Die Helden des Olymp“ hatte. Da die Bücher von Rick Riordan alle im selben Universum spielen, bieten sie immer eine Begegnung mit alten liebgewonnenen Chrakteren.Und so auch bei diesem Abenteuer.Zunächst fand ich es schade, dass Percy nicht im Buch erscheint, sondern eben verschwunden ist, aber dadurch hatte ich die Möglichkeit die neuen Charaktere kennen zu lernen. Das Trio mit Jason, Piper und Leo ist sowohl interessant als auch kurios, was sie nur noch liebenswerter macht. Ganz besonders Leo habe ich ins Herz geschlossen. Man erfährt sowohl zu ihm als auch zu den anderen Beiden Hintergrundgeschichten aus ihren Leben, die wirklich spannend sind.Das Geheimnis welches Jason umgibt, gibt der Geschichte um die Halbgötter eine fesselnde Wendung und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.Rick Riordan schöpft die Geschichte hier so gekonnt aus das man gar keine Zweifel daran hat, dass es genau so sein muss.Mit seinem wie immer sehr sicheren und leichten Schreibstil konnte der Autor mich auch diesmal verzaubern. Und das so sehr, dass es einen Suchtfaktor ausgelöst hat. Würde ich die Reihe nicht mit jemandem gemeinsam lesen, würde ich die Folgebände direkt als nächstes verschlingen.FazitEin fesselnder Reihenauftakt der Lust auf mehr macht!BewertungIch gebe dem ersten Band der „Die Helden des Olymp“ 5/5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Absolute Fantasyempfehlung!

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    SueAeppelwoiAstra

    24. April 2018 um 14:08

    Das Cover macht mir richtig Laune auf die Geschichte. Allerdings habe ich noch eine andere Hardcover-Ausgabe auf der nur Festus der Drache zu sehen ist ohne den Halbgott und den Hintergrund. Die Geschichte ist wie immer spannend erzählt und sehr gut geschrieben. Ich flog nur so über die Seiten. Oft hielt ich unbemerkt die Luft an wegen der Spannung und dem rasanten Verlauf der Ereignisse oder lachte mich kaputt über die witzigen Begebenheiten und Dialoge. Dazu kommen eine Portion verrückte Götter und andere Figuren, die komplett ein Rad abhaben. Wenn ich mich richtig erinnere wurde die Geschichte von Percy Jackson nur aus der Sicht von Percy erzählt. Das wurde in der neueren Geschichte geändert, so dass die Erlebnisse aus drei Perspektiven durch Jason, Piper und Leo erzählt wurden. Dadurch bekam man einen ganz guten Blick auf die Ereignisse des Buches und die Figuren. Ich konnte mich wieder gut in die Figuren hineinfühlen. Vor allem Piper gefiel mir sehr gut. Ihre Ungewissheit über ihren göttlichen Elternteil habe ich ganz gut verstanden, nur das es bei mir nicht um mein göttliches Elternteil ging, sondern um meinen Weg für die Zukunft. Auch die Nebenfiguren waren (wie immer) gut beschrieben durch die Augen der drei Hauptfiguren und manchmal wollte ich einige Nebenfiguren umarmen...und manchmal einfach schlagen und in den nächsten See oder Mülleimer werfen. Genauso mit den Monstern...einige gingen mir extrem auf die Nerven, was aber auch dem guten Schreibstil von Rick Riordan zuzurechnen ist.

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  • Suchtfaktor

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Luna-Valiente

    02. April 2018 um 14:09

    Inhalt: Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson .. Meine Meinung: Ich liebe Percy Jackson und ich dachte nach dem 5. Band hört die Reihe auf. Wo ich im Buchladen dann Helden des Olymp gesehen habe bin ich fast durchgedreht! Ich mag auch den Autor Rick Riordan super gerne. Ich mag seinen Schreibstil und er interessiert sich auch für die griechische mythologie. Ich will selber mal Geschichtslehrerin werden. Und ich liebe Percy Jackson. Rick Riordan hat das Buch sehr spannend geschrieben. So eine Fantasie muss man mal haben. Also ein gelungenes Buch! Empfehle ich jeden egal ob er Geschichte mag oder nicht.

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  • Neue Helden

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Lesemietze

    10. March 2018 um 11:04

    Jason befindet sich plötzlich in einen Bus mit seinen besten Freunden Piper und Leo, aber sonst kann er sich an nichts erinnern. Wo er her kommt oder ob er Familie hat. Und dann wird auch noch alles ziemlich schräg mit Sturmgeistern, griechischen Göttern, ein Camp voller Halbgott Kinder. Und dann soll er auch noch mit anderen zu einer großen Weisssagung gehören, was es wohl damit auf sich hat? Aber mit Piper und Leo an seiner Seite hat er das Gefühl alles zu schaffen, obwohl er befürchtet die beiden nicht so lang zu kennen wie es scheint.Ein neues Abenteuer mit neuen Hauptcharakteren. Ich war schon ganz gespannt wie diese Geschichte ist und wann sie spielt. Zum Glück nur eine Jahr nach den Titanenkrieg.Auch wenn es neue Hauptcharaktere gibt sind die Nebenfiguren nicht unbekannt und das finde ich sehr gut. So hat man das Gefühl nicht mit allen neu vertraut zu machen.Jason bleibt anfangs noch ein grosses Geheimnis gerade was seine Herkunft angeht, aber wer gut aufpasst ahnt schon wie sich alles zusammen setzt und das finde ich gerade zum Ende dieses Buches sehr spannend. Piper wirkt von Anfang an sehr sympathisch und ich musste sehr lachen als heraus kam welches Elternteil bei ihr göttlich ist. Aber es passt schon. Leo kommt einen manchmal leicht verpeilt vor aber er ist ganz schön pfiffig.Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, auch wie sich die Prophezeiung wieder erfüllt hat, hier muss man meist ganz schön um die Ecke denken.Ich freue mich jetzt schon mit Band 2 beginnen zu können.Zum Schreibstil braucht man eigentlich nichts sagen, wer schon Bücher von Rick Riordan kennt. Sehr flüssig und angenehm mit einer Prise Humor.Man sollte allerdings die Percy Jackson Reihe vorher lesen, da man sich hier sonst mit spoilert zum Teil.

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  • Wer ist Jason?

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    msmedlock

    19. December 2017 um 11:45

    Ich liebe Rick Riordans Bücher ja. Das ist kein Geheimnis. Seit das erste Buch raus kam, bin ich Percy Jackson und seiner frechen, sarkastischen Art verfallen. Ebenso liebe ich seine beste Freundin Annabeth und den Satyr Grover und all die anderen bunten Gestalten im Camp Halfblood. Da ich mit dem Ende des fünften und letzten Band der eigentlichen Percy Jackson-Reihe recht glücklich war, war ich mir nicht sicher, ob ich die Helden des Olymp-Reihe überhaupt beginnen wollte. Ob der gute Onkel Rick das überhaupt toppen können würde, habe ich stark bezweifelt und diese Reihe deshalb lange vor mir hergeschoben. Zuallererst muss man mal sagen, dass ich  mit der Übersetzung des Originaltitels nicht ganz zufrieden bin. „Lost“ kann immerhin auch „verirrt“ bedeuten, was meiner Meinung nach besser zu Jason passt. Percy kommt in diesem Buch nämlich gar nicht vor. Ja, richtig gelesen. Percy ist verschwunden und das ist auch das einzige, was man von ihm erfährt. Daran musste ich mich erst mal gewöhnen. Dieses Buch bzw die Reihe ist anders aufgebaut als die bisherigen Bücher. Während die Percy Jackson-Bücher alle in der ersten Person geschrieben sind, ist dieses (und die anderen Bücher) in der dritten Person geschrieben, während alle zwei bis drei Kapitel die Hauptperson wechselt. Hauptfiguren sind Jason, der eine goldene Münze bei sich trägt, die sich in ein Schwert verwandelt und der sich an nichts erinnern kann; Piper, Tochter eines Filmstars, die als schwer erziehbar gilt und Leute zu den wahnwitzigsten Dinge überreden kann und Leo, der Meisterbastler mit einem feurigen Geheimnis. Während mir Leo und Piper recht sympatisch waren, konnte ich mich mit dem Percy-Ersatz Jason nicht wirklich anfreunden. Er war mir einfach zu perfekt. Immer loyal, tut immer das Richtige, hat unglaubliche Instinkte, ist immer höflich und korrekt. Zu perfekt, wie gesagt. Er hatte keine Fehler und das wird echt fade. Inzwischen schleicht sich bei Rick Riordans Büchern ein gewisses Muster im Ablauf ein. Prophezeiung, drei Helden, unmögliches Zeitlimit, übermächtiger und geheimer Gegner und sowas wie Minibosse auf dem Weg zum Endgegner. Ein wenig langweilig wird es mit der Zeit schon, auf der anderen Seite hat Rick Riordan ein derartiges Talent für Figuren, witzige Details und spritzige Dialoge, sodass mich das gar nicht stört. Das Buch bleibt durchgehend spannend und unterhaltsam und das ist alles, was ich davon erwarte. Rick Riordans Bücher haben mich bisher noch aus jeder Leseflaute geholt und egal wie lange es wohl dauern wird, ich werde vermutlich auch jedes einzelne aus der Feder des Autors lesen. Alles in allem habe ich das Buch sehr genossen und die 600 Seiten in kürzester Zeit weggelesen. Zwar ist es meiner Meinung nicht so gut wie die einzelnen Bücher der Percy-Jackson-Reihe und ich habe Percy vermisst, aber ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin schon sehr gespannt auf die anderen Bücher und wie es mit den Figuren weitergeht.

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  • Toller Auftakt!

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    leagoeswonderland

    19. December 2017 um 11:43

    Klappentext:Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ... Meinung:Ich bin absoluter Fan von der Percy Jackson Reihe. Und daher musste ich natürlich auch die Zweitreihe lesen. Die ersten Bände von Helden des Olymp habe ich bereits vor ein paar Jahren gelesen und sie haben mir wirklich gut gefallen, aber an Percy Jackson sind sie natürlich nicht ran gekommen.  Auch beim erneuten lesen, habe ich festgestellt, dass ich den ersten Teil gut finde, aber mir hat Percy einfach unheimlich gefehlt. Percy, Annabeth und Grover sind mir einfach unheimlich ans Herz gewachsen. Schreibstil:Der Schreibstil von Rick Riordan ist dennoch fantastisch wie immer. Er hat einfach ein unheimlich tolles Erzähltempo und hat wirklich große Ereignisse mit viel Action und Spannung in die Geschichte eingebaut. Cover:Auch das Cover ist einfach unheimlich cool gestaltet und gefällt mir wirklich gut.  Protagonisten:Auch wenn mir Percy und Grover unheimlich gefehlt haben, konnten Piper, Jason und vorallem Leo schnell meine Sympathie gewinnen. Der Einblick in die griechische und diesmal auch in die römische Mythologie ist von Rick Riordan wieder meisterhaft dargestellt und hat mich unheimlich begeistert. Rick Riordan fängt einem mit seinem Schreibstil wirklich ein und man genießt die Geschichte, die Charaktere, die Spannung und den absolut besonderen Humor einfach vollkommen.  Fazit:Wer die Percy Jackson Reihe wirklich geliebt hat, der wird auch Freude mit dieser Reihe haben, man sollte sich nur bewusst sein, dass Percy (zu mindestens im ersten Band) nicht auftaucht.

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  • Rezension Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    loki_reads

    18. November 2017 um 11:51

    Meine Meinung Allgemein:Ich hatte Anfangs ein bisschen Angst, das mir das Buch nicht gefallen würde, da das ganze nicht mehr aus der Sicht von Percy erzählt wird sondern von Piper, Jason und Leo. Allerdings war das absolut unbegründet, denn auch diese drei Charaktere waren mir sehr sympathisch. Besonders der liebe Leo. *lach*Da ich hinsichtlich des Buches schon eine weile von meiner Schwester gespoilert wurde, die süchtig nach Rick Riordans Bücher ist denke ich, war das Buch insgesamt nicht so spannend für mich, wie es vielleicht hätte sein können. Und trotzdem fand ich es großartig.Inhalt:Inhaltlich fand ich das Buch wie auch die Percy Jackson Reige sehr stark. Es gab Rätsel zu lösen, Abenteuer zu bestehen und neue Halbgöttern mit denen man das alles durch stehen muss. Am Anfang hatte ich noch das Gefühl es ist das Altbekannte Schema. Neue Halbgöttern. Neue Prophezeiungen. Neuer Auftrag. Und was ich bei den Büchern so gerne mag. Fragen, fragen und noch mehr fragen, die man im Laufe der Geschichte aufdeckt. Und natürlich gibt es unerwartete Wendungen die den Auftrag in Schwierigkeiten oder viel mehr die drei jungen Halbgöttern in Schwierigkeiten bringen. Neue Monster, neue Götter, ich meine was will man mehr? Selbst wenn man es eigentlich schon kennt und weiß wie das ganze in dieser erzählten Welt und auch im Camp Half-Blood funktioniert, nämlich das die Götter mächtig in der Klemme stecken und nur die Halbgott Kinder den Untergang des Olymps verhindern können, nichts desto trotz hat es einfach Spaß gemacht. Es war einfach schön wieder in diese Welt ein zu tauchen, alte Charaktere wieder zu treffen und die Atmosphäre von Camp Half-Blood wieder auf der Haut zu spüren, wortwörtlich. *lach* Und nur deshalb sollte man das Buch einfach schon lesen. Aber wie immer ist das nicht genug, sondern wir bekommen noch eine großartige Geschichte dazu geliefert die alles insgesamt noch mal besser und spannender und einfach genialer macht, obwohl es das sowieso schon ist.Charaktere:Ich beziehe mich hier mal nur auf die drei Hauptcharakter. Jason war wirklich gewöhnungsache. Er ist mir ein bisschen sonderbar und trotzdem mag ich ihn irgendwie. Auch wenn ich kein großer Fan der Kinder des Zeus bin. Aber Jason war schon cool, anders kann man es einfach nicht sagen.Piper hat mich zu Anfang etwas genervt, allerdings hat sich das schon relativ früh auch wieder gelegt und ich muss sagen sie macht wirklich eine erstaunliche Entwicklung durch. Ich mag Piper und freue mich auch im nächsten Band auf sie.Leo ist mir am liebsten. *lach* Ich mag seine Geschichte und finde das seine Art einfach Spaß macht und berührt.Trainer Hedge muss ich auch noch eben erwähnen, ich liebe diesen Satyrn. Er ist definitiv der Grund warum das lesen nochmal doppelt so viel Spaß macht.Schreibstil:Obwohl ich so lange Bücher ja eigentlich nicht sehr mag, weil bei mir bei 500 Seiten meistens die Luft raus ist hat mich die Länge hier überhaupt nicht gestört. Der Schreibstil macht es einem wirklich sehr einfach dabei zu bleiben. Flüssig, spannend, humorvoll und manchmal traurig. Rick Riordan weiß einfach wie man mit Worten genau das rüber bringt, was rüber gebracht werden muss und das liebe ich an diesen Büchern so sehr.Cover:Die Cover der Bücher sind ja sowieso immer mega schön. Auch dieses ist wieder sehr hübsch und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Festus der Bronzedrache und Jason sind darauf zu sehen. Ich muss sagen, für mich hätte das genauso gut Percy sein können. *lach* Aber um den geht es in dem Buch ja erst mal nicht. Bei den Büchern mag ich auch diesen Aufkleber sehr gerne. *lach* Sonst müssen die immer ab, aber hier erlaube ich es.Zitat:Trainer Hedge tat, was für ihn auf der Hand lag. Er hob die Keule und brüllte "Stirb!"~ Seite 365Fazit:Ein gelungener Einstieg in eine spannende und witzige Reihe in einem Universum das man einfach lieben muss. Mit Charakteren die man einfach mögen muss, wenn Rick Riordan es will. Man kommt nicht drum herum wenn man die Percy Jackson Bücher mochte.Bewertung:5/5★.

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  • [Rezension] Helden des Olymp: Der verschwundene Halbgott – Rick Riordan

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    JenniferKrieger

    15. September 2017 um 15:56

    Zur Rezension auf meinem Blog:http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/09/rezension-helden-des-olymp-der.htmlKlappentext:Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ...Einordnung:- Der verschwundene Halbgott (Teil 1)- Der Sohn des Neptun (Teil 2)- Das Zeichen der Athene (Teil 3)- Das Haus des Hades (Teil 4)- Das Blut des Olymp (Teil 5)Diese Reihe spielt im Anschluss an die „Percy Jackson“ Reihe und vor den Reihen „Die Abenteuer des Apollo“ und „Magnus Chase“, wobei letztere bislang kaum Verbindungen zur „Helden des Olymp“ Reihe hat.Erster Satz:Jasons Tag war auch schon vor dem elektrischen Schlag mies gewesen.(Seite 7)Rezension:Entgegen meiner Erwartung wurde das Buch nicht nur von Jason erzählt, sondern auch von seinen Freunden Piper und Leo. Das ergab mehrfach interessante Perspektiven auf die Ereignisse und hat die Charaktere noch um einiges sympathischer werden lassen. Jason macht trotzdem den Eindruck als wäre er die Hauptfigur. Er hat sein Gedächtnis verloren und befindet sich während des gesamten Buches auf der Jagd nach seinen Erinnerungen. Er scheint eine wichtige Figur zu sein, der eine ganz besondere Rolle zukommt. An seiner Seite ist Leo, sein beste Freund. Er ist ebenfalls wichtig und außerdem begabt, sehr sympathisch, charmant und talentiert. Dass er sich selbst ständig in Jasons Schatten sieht, sorgt durchaus schon mal für Reibereien. Trotzdem verbindet die beiden Jungen eine innige Freundschaft, die beiden viel bedeutet. Dritte Erzählerin ist Piper. Ihre Perspektive ist am interessantesten, da der Leser von Anfang an weiß, dass sie eine Verräterin ist. Es war sehr spannend, darauf zu warten, dass sie es tut oder auffliegt. Damit hatte das Buch drei ganz unterschiedliche Perspektiven, die allesamt spannend zu verfolgen waren und sich immer im richtigen Moment abgewechselt haben.Bei allen anderen Aspekten kann ich mich nur aus meinen anderen Rezensionen zu Büchern des Autors wiederholen. Rick Riordan fällt wirklich immer etwas Neues ein. Diese Buch widmet sich hauptsächlich dem Wetter, insbesondere dem Wind. Aeolus, der durchgedrehte Gott der Winde, ist in gewissem Sinne eine Parodie menschlicher Meteorologen durch seine vagen, sich ständig ändernden Wettervorhersagen. Ihm sozusagen untergeordnet sind die Götter des Nord-, Süd-, West- und Ostwinds, die sich häufig gegenseitig in die Haare kriegen und damit für stürmisches Chaos verantwortlich sind. Auch wenn er sich der Mythologie bedient, ist es immer wieder faszinierend, wie der Autor seine Geschichte in der realen Welt verankert, indem er alltägliche Begebenheiten oder große Katastrophen wie den Brand von 1666 in London durch das Verhalten von Göttern, Halbgöttern oder anderen mythischen Wesen erklärt.Aufgefallen ist mir außerdem, dass dieses Buch wesentlich reifer wirkt als die Percy Jackson Reihe. Das liegt natürlich unter anderem daran, dass die Charaktere 16 oder 17 Jahre alt sind und damit älter als Percy zu Beginn. Doch auch Erzählstil und Komplexität wirken reifer. Die unterschiedlichen Perspektiven, ausführlichere Beschreibungen und die Erweiterung der bereits bekannten Welt machen dieses Buch anspruchsvoller. Zudem werden auch rückwirkend Erklärungen geliefert oder neue Erkenntnisse enthüllt, die die Ereignisse der Percy Jackson Reihe anreichern und erweitern. Die Reihe bewegt sich damit weg von Kinder- und hin zum Jugendbuch. Nichtsdestotrotz verliert der Autor dabei nicht den Humor und im Grundsatz bleibt die Erzählweise weiterhin locker und lässig. Mir hat sehr gut gefallen, wie der Autor seinem Stil treu bleibt, während seine Geschichte langsam erwachsen wird.Fazit:Das Buch wird aus drei sehr unterschiedlichen Perspektiven geschildert. Jeder Erzähler ist interessant und es hat mir gefallen, mehr über die Figuren zu erfahren. Ihre Entwicklungen waren spannend zu verfolgen. Fasziniert hat mich wieder, wie der Autor sich immer etwas Neues ausdenkt und das in der realen Welt verankert. Ich habe wieder viel gelernt. Und obwohl der wunderbare Humor und der lockere, lässige Erzählstil bleiben, wirkt die Geschichte reifer. Sie ist ein wenig anspruchsvoller und reichert die in der Percy Jackson Reihe geschaffene Welt noch weiter an. „Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott“ war ein tolles Leseerlebnis und ein wunderbarer Start in die Reihe und bekommt dafür fünf Schreibfedern von mir.

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  • Neues aus dem Camp!

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Laurasbuchwelt

    03. September 2017 um 23:31

    Das Cover: Ich muss sagen, ich habe ein andres Cover gehabt aber egal - auf beiden ist Festus . Ich liebe diesen Drachen...   Der Inhalt: Jason wächt eines Tages in einem Bus auf. Voller Leute, die er nicht kennt aber die ihn anscheinend kennen. 2 davon genannt Piper und Leo erklären ihm dass sie seit 2 Jahren auf die selbe Schule gehen und beste Freunde sein sollten. Verrückt, oder? Nun ja es wird noch verrückter denn die Gruppe von Schülern wird angegriffen von Sturmgeistern den sogenannten Venti. Jason erkennt sie sofort doch dann entpuppt sich der Lehrer als Satyr, wird entführt und die 3 werden in ein sogenanntes HalbblutCamp gebracht. Dort erfahren sie dass sie für einen Auftrag ausgewählt sind. Und eine seltsame, gefährliche aber vor allem lustige Reise beginnt. Der Schriftstil: Ich habe Rick Riordans Schriftstil schon immer geliebt. Aber Jason kann ich einfach nicht ausstehen. Ich mochte ja bereits seine Schwester nicht . Aber nichts desto trotz war das Buch wieder unheimlich lustig geschrieben. Vor allem wenn irgendein Kommentar von Leo kam Meine Meinung: Ich habe dieses Buch zwar schon mal abgebrochen ( Wegen dir, Jason ) Aber wegen der 3. Staffel habe ich jetzt doch noch mal angefangen. Was definitiv doch die richtige Entscheidung war.  

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  • Back to the Half-Blood Camp

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Buecherseele79

    31. July 2017 um 15:31

    Und plötzlich landet Jason in einem Bus und kann sich an nichts mehr erinnen.Angeblich ist er mit Piper zusammen und Leo ist ein bester Freund, die drei sind unzertrennlich und scheinen ein Talent für Schwierigkeiten zu haben denn ständig büchsen sie aus Schulen, Erziehungsheimen, Pflegefamilien und Camps aus...Dann überleben die drei einen Angriff der Sturmgeister aber ihr Trainer Hedge, ein Satyr, wird gefangen genommen.Von Annabell werden sie ins Half-Blood-Camp gebracht und erfahren auch hier wer ihre Eltern göttlicherseits sind.Doch die Welt ist schon wieder in Gefahr denn die Göttin der Erde, Gaia will sich erheben und mit ihr alle Kreaturen und Riesen aus der Unterwelt.Nur sieben Halbgötter können dieses Schicksal verhindern und Piper, Leo und Jason gehören zu diesem Auftrag.Doch jeder der drei trägt ein Geheimnis mit sich...ob sie sich vertrauen sollen?Können sie Hera befreien und somit Schlimmeres verhindern?Und werden sie Percy Jackson, der als verschwunden gilt, ebenfalls wiederfinden?Ich bin ein grosser Percy Jackson Fan und  habe die Reihe von ihm regelrecht verschlungen.Nun geht es mit ihm und anderen, neuen und alten Charakteren, weiter in den Bänden "Helden des Olymp".Und ich muss sagen- ich bin in keinster Weise enttäuscht worden!Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und ich habe umgehend in die Geschichte hineingefunden.Auch die neuen Protagonisten, gerade Piper, Leo und auch Jason sind mir sehr ans Herz gewachsen und mit Witz, Teamwork und ihren Talenten haben sie ihr erstes, gemeinsames Abenteuer zu bestehen.In diesem Band mischen sich das erste Mal die griechische sowie die römische Göttergeschichte was ich unheimlich spannend fand und gerne darüber gelesen haben.Der Autor weiss wie er die ganzen Mythen und Sagen an den Leser herantragen kann ohne langweilig oder überladen zu wirken und ich muss gestehen- ich liebe es!Ich bin gespannt wie es mit der Reihe weitergehen wird, ob man Percy Jackson findet und ja, ob er dann wieder der Hauptprotagonist sein wird oder es bei Piper, Leo und Jason bleibt... ich spreche für Fans der griechischen und römischen Götterlehre auf jeden Fall eine Leseempfehlung aus.

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  • Weiter geht die Reise mit sowohl griechischen als auch römischen Göttern.

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    annesseitenderwelt

    30. July 2017 um 13:19

    Sechs Jahre nachdem ich die Percy Jackson Reihe das erste Mal verschlungen hatte, habe ich mich dazu entschlossen weiter zu lesen. Erst hatte ich mich nicht so recht dazu überwinden können, da ich Angst vor einer PJ-Abklatsche hatte. Doch meine Befürchtungen wurden nicht bestätigt. Mit "Der verschwundene Halbgott" schafft Rick Riordan einen wunderbaren Auftakt zu einer neuen Reihe uns bekannten und "neuen" Göttern. Zwischendurch fehlt etwas die Spannung und der Suchtfaktor, was mit persönlich allerdings nicht wirklich gestört hat. Der Schreibstil ist humorvoll, intelligent und detailreich aber nicht sehr. Ich gebe dem ersten Band 4,5/5 Punkten, da es eben zwischendurch nicht ganz soo fesselnd war. Nichtsdestotrotz eine riesen Empfehlung an alle PJ-Fans und Götter-Interessierten. Liebe Grüße📚💫

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  • Wie ich Bücher über die griechische Mythologie liebe!

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    lonelynightbooks

    20. July 2017 um 11:04

    Inhalt: Jason erinnert sich an nichts mehr – nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Allem Anschein nach gehören die drei tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Auf dem Rücken eines mechanischen Drachen stürzen sie sich also ins Abenteuer. Und dann gilt es auch noch, einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson… Meinung: Der Anfang des Buches hat mich total umgehauen! Ich fand die Charaktäre super und auch die Handlung und vor allem die Idee mit dem anderen Camp. Aber als Piper, Leo und Jason dann ihren Auftrag bekommen hatten und sich auf die Reise machten, fand ich das ganze etwas langatmig. Das hätte man kürzer schreiben können, damit es für den Leser auch spannend bleibt. Ich fand es auch sehr gut, dass man hier nicht nur auf die übliche griechische Mythologie stieß, sondern auch Ausschnitte über die römische lesen konnte. Rick Riordans Schreibstil hat mir wie schon bei der Percy Jackson Reihe sehr gut gefallen, denn er erzählt die Geschichten sehr locker und so, dass man auch mal die unspannenderen Stellen übersteht. Fazit: Mein Fazit ist also, dass es ein gelungener erster Band ist, der an die Percy Jackson Reihe anschließt und man einfach mehr möchte. Allerdings fand ich es etwas schade, dass im 2. Band Percy Jackson wahrscheinlich wieder der Protagonist ist, denn ich möchte eigentlich mehr von Piper, Leo und Jason als Hauptcharaktäre lesen. Trotzdem werde ich die Reihe weiter verfolgen und sehen wie das ganze ausgeht.

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  • Leider etwas nervige Hauptcharaktere...

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2017 um 16:22

    Leider konnte ich mich mit den Charakteren so gar nicht anfreunden. Am Anfang war es vollkommen in Ordnung gewesen und hat sich leicht gelesen. Doch sobald die Geschichte ihren Lauf nahm, konnte ich Jason und auch teilweise Piper nicht nachvollziehen. Sie haben mich genervt. Nur Leo war mir sympathisch und blieb es auch bis zum Ende. Er wurde etwas alleingelassen, so kam es mir vor. Die Geschichte war womöglich ganz spannend, doch durch die Charaktere ist mir der Lesespaß leider ziemlich flöten gegangen.Das Buch kann man auch ohne Percy Jackson zu kennen lesen, ich kenne die Percy Jackson-Bücher auch noch nicht und hatte in dieser Hinsicht keine Probleme gehabt die Geschichte zu verstehen.Ansonsten wurden die griechischen Götter gut eingebaut und es kamen relativ viele vor.Mich hat es enttäuscht, die weiteren Teile werde ich nicht lesen.

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  • Der verschwundene Halbgott - Helden des Olymps, Band 1

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    AReaderLivesAThousandLives

    05. June 2017 um 21:32

    Worum es geht: Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ... Meine Meinung: Da ich die Pery Jackson - Reihe geliebt und regelrecht verschlungen habe, wollte ich noch mehr von Rick Riordan lesen. Da in der Beschreibung hier Percy aufgetaucht ist, habe ich mich für die Helden des Olymps entschieden, um mit ihnen als erstes weiter zu machen. Anders als noch bei Percy Jackson haben wir hier einen Wechsel in der Erzählperspektive. Außerdem erfahren wir die Geschichte nicht nur aus einer Sichtweise, sondern gleich aus 3.Die neuen Charaktere sind interessant und werden mit viel Tiefe dargestellt. Man erfährt zu jedem etwas aus der Vergangenheit und kann sich somit ein genaues Bild von ihnen machen.Sehr schön fand ich jedoch auch das Treffen und Einbeziehen alter Charaktere. Die Story an sich unterscheidet sich im groben Rahmen nicht von den anderen Büchern, doch da dies nun mal der typische Aufbau der Bücher ist, hat es mich nicht gestört. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer neuen Buchreihe. Trotzdem muss ich sagen, dass mir die Percy-Jackson-Reihe besser gefallen hat, zumindest bisher. 

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  • Helden des Olymp I - Der verschwundene Halbgott

    Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Mayylinn

    20. March 2017 um 15:57

    Inhalt: Jason erwacht ohne Gedächtnis in einem Schulbus. Mit ihm unterwegs: eine Schulklasse voller kleinkrimineller Jugendlicher und unter ihnen Piper und Leo, die anscheinend Jasons Freunde sind und ihn seit Monaten kennen. Aber warum hat Jason keine Erinnungen? Weder daran wo er herkommt, noch daran, wie er in die Klasse gekommen ist? Als die Gruppe plötzlich von einem Mitschüler angegriffen wird, der sich als Monster herausstellt, der Klassenlehrer Trainer Hedge Hufe und Hörner bekommt und die Münze in Jasons Tasche sich als Schwert entpuppt (mit dem er verdammt gut umgehen kann), nimmt das Chaos seinen Lauf. Gemeinsam mit Piper und Leo wird Jason ins Camp Half-Blood gebracht - einen Ort, an dem junge Halbgötter trainiert werden. Während Piper und Leo ihren Ohren nicht trauen wollen, erscheint die Enthüllung für Jason ganz normal - aber warum? Meine Meinung: Erst vor kurzem habe ich die Percy Jackson-Reihe beendet und ich habe mich wirklich gefreut in Rick Riordans Welt der Halbgötter zurück zu kehren. Mit Piper, Leo und Jason bekommt der Leser gleich drei Protagonisten in diesem ersten Band. Während in der Percy Jackson-Reihe noch aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde, haben wir nur personale Erzähler, wobei alle zwei Kapitel die zentrale Figur - also Piper, Leo oder Jason - gewechselt wird. Ich muss sagen, dass mir diese neue Art viel besser gefällt, als die alte. Die Handlung war für mich so viel abwechslungsreicher und die Probleme der einzelnen Protagonisten konnten alle gerecht behandelt werden. Die Handlung von Band 1 ist - typisch Riordan - sehr actionreich. Wie schon in den Vorgängern taumeln die Charaktere von einem Desaster ins andere und kommen oftmals nur knapp mit dem Leben davon. Sie werden bedroht, gejagt, erpresst, verletzt, geheilt usw., aber dadurch, dass Piper, Leo und Jason älter sind (15-17 Jahre), erscheint ihr Überleben nicht mehr so "zufällig", wie in den frühen Percy Jackson-Büchern. Mein absoluter Lieblingscharakter ist natürlich Leo. Als Sohn des Hephaistos hat er eine natürliche Begabung für Werkzeuge, die er genial einsetzt. Zusätzlich kann er Feuer erzeugen - eine ziemlich geniale Gabe, in die er sicher noch gläzender hineinwachsen wird.Piper ist ebenfalls eine tolle Protagonistin. Kühl und besonnen nimmt sie eine Vermittlerrolle ein, in der sie sich nicht immer wohl fühlt. Dass sie ein Kind der Aphrodite ist, hätte ich zuerst nicht erwartet, aber Pipers Charakter zeigt, dass man in den ersten Bänden ein ganz falschen Bild von diesen Abkömmlingen hatte. Sie räumt mit vielen Vorurteilen auf, ist stark, mutig und entschlossen. Ich denke, dass sie sich in den nächsten Bänden noch stark weiterentwickeln kann. Als letztes haben wir noch Jason. Er repräsentiert die römischen Halbgötter, auch wenn er das zu Anfang noch nicht weiß. Im Gegensatz zu Piper und Leo hatte Jason für mich zu wenig Ecken und Kanten, was aber vielleicht am Gedächtnisverlust liegen könnte, mit dem er den ganzen Band über zu kämpfen hat. Möglicherweise soll er undurchsichtiger sein als die anderen, nach außen hin der geborene Held, der immer den Karren aus dem Dreck ziehen muss. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weiter geht und vor allem, ob er noch zu seinen Freunden steht, wenn er wieder im römischen Camp ist. Irgendwie habe ich lange gedacht, dass er ein Ersatz-Percy sein soll (womit ich am Ende auch garnicht so falsch gelegen habe) und ich bin auch gespannt, ob diese beiden "großen" Helden sich am Ende verstehen.Sehr gefreut habe ich mich über die Rückkehr bekannter Charaktere: Chiron, Annabeth und Rachel spielen zwar wenig mit, aber auch das wird sich sicher in den Folgebänden ändern. Einen größeren Anteil hatte Thalia, die sehr schön in die Geschichte zurück gebracht wurde. Sicher war dies auch nicht ihr letzter Auftritt. Am Ende des Bandes gibt einen kleinen Cliffhanger und ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weiter geht, der Gott sei Dank schon für mich bereit liegt ;-)Also wie immer 5 Sterne für Rick Riordans "Helden des Olymp"-Auftakt"

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