Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

von Rick Riordan 
4,4 Sterne bei608 Bewertungen
Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott
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Kritisch (8):

Ich konnte mich nicht mit den Charakteren anfreunden, was mein Lesevergnügen sehr gedämpft hat.

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Inhaltsangabe zu "Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott"

Jason erinnert sich an nichts mehr – nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Allem Anschein nach gehören die drei tatsächlich zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Auf dem Rücken eines mechanischen Drachen stürzen sie sich also ins Abenteuer. Und dann gilt es auch noch, einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551314871
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:592 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.08.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.10.2012 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SueAeppelwoiAstras avatar
    SueAeppelwoiAstravor 25 Tagen
    Absolute Fantasyempfehlung!

    Das Cover macht mir richtig Laune auf die Geschichte. Allerdings habe ich noch eine andere Hardcover-Ausgabe auf der nur Festus der Drache zu sehen ist ohne den Halbgott und den Hintergrund. Die Geschichte ist wie immer spannend erzählt und sehr gut geschrieben. Ich flog nur so über die Seiten. Oft hielt ich unbemerkt die Luft an wegen der Spannung und dem rasanten Verlauf der Ereignisse oder lachte mich kaputt über die witzigen Begebenheiten und Dialoge. Dazu kommen eine Portion verrückte Götter und andere Figuren, die komplett ein Rad abhaben. Wenn ich mich richtig erinnere wurde die Geschichte von Percy Jackson nur aus der Sicht von Percy erzählt. Das wurde in der neueren Geschichte geändert, so dass die Erlebnisse aus drei Perspektiven durch Jason, Piper und Leo erzählt wurden. Dadurch bekam man einen ganz guten Blick auf die Ereignisse des Buches und die Figuren. Ich konnte mich wieder gut in die Figuren hineinfühlen. Vor allem Piper gefiel mir sehr gut. Ihre Ungewissheit über ihren göttlichen Elternteil habe ich ganz gut verstanden, nur das es bei mir nicht um mein göttliches Elternteil ging, sondern um meinen Weg für die Zukunft. Auch die Nebenfiguren waren (wie immer) gut beschrieben durch die Augen der drei Hauptfiguren und manchmal wollte ich einige Nebenfiguren umarmen...und manchmal einfach schlagen und in den nächsten See oder Mülleimer werfen. Genauso mit den Monstern...einige gingen mir extrem auf die Nerven, was aber auch dem guten Schreibstil von Rick Riordan zuzurechnen ist.

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    Freyalas avatar
    Freyalavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte rund um die Götter.
    Tolle Geschichte rund um die Götter.

    Ich liebe Bücher, die von übernatürlichen Kräften handeln. Vor allem aber mag ich Geschichten, die von Göttern handeln. Die Reihe kommt nach den Percy Jackson Büchern. Man kann die Bücher aber auch ohne die anderen Bände lesen. Denn man kommt gut ins Buch rein.
    An manchen Teilen war das Buch ein bisschen schleppend. Aber alles in allem lässt es sich super lesen.

    Inhalt:
    Jason (Sohn von Jupiter/Zeus) erinnert sich an nichts mehr - nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Die Götter haben sich abgekapselt und eine nicht ganz unwichtige Göttin wird gekidnappt. Die Mission scheint simpel. Als die 3 sich auf die Suche begeben, stellen sich ihnen jedoch einige Hürden und Herausforderung in den Weg.
    Lasst euch überraschen. Es lohnt sich. Für dieses Buch gibt es 4 von 5 Sternen.

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    bookstolove_anotherworlds avatar
    bookstolove_anotherworldvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Muss für alle Percy Jackson Fans!
    Rezension Die Helden des Olymp 1 Rick Riordan

    Allgemeines

    Titel: Der verschwundene Halbgott
    AutorIn: Rick Riordan
    Genre: Fantasy
    ISBN: 978-3-551-55601-1
    Verlag: Carlsen Verlag
    Seitenzahl: 586 Seiten (Hardcover)
    Preis: 17,90€
    Dieses Buch ist der erste Band einer Reihe.

    Inhalt

    Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht`s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ...

    Meine Meinung

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt und ich wurde nicht enttäuscht.
    Rick Riordans Percy Jackson-Reihe hatte mich schon begeistert und in ihren Bann gezogen so, dass ich große Erwartungen an „Die Helden des Olymp“ hatte. Da die Bücher von Rick Riordan alle im selben Universum spielen, bieten sie immer eine Begegnung mit alten liebgewonnenen Chrakteren.
    Und so auch bei diesem Abenteuer.
    Zunächst fand ich es schade, dass Percy nicht im Buch erscheint, sondern eben verschwunden ist, aber dadurch hatte ich die Möglichkeit die neuen Charaktere kennen zu lernen. Das Trio mit Jason, Piper und Leo ist sowohl interessant als auch kurios, was sie nur noch liebenswerter macht. Ganz besonders Leo habe ich ins Herz geschlossen. Man erfährt sowohl zu ihm als auch zu den anderen Beiden Hintergrundgeschichten aus ihren Leben, die wirklich spannend sind.
    Das Geheimnis welches Jason umgibt, gibt der Geschichte um die Halbgötter eine fesselnde Wendung und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.
    Rick Riordan schöpft die Geschichte hier so gekonnt aus das man gar keine Zweifel daran hat, dass es genau so sein muss.
    Mit seinem wie immer sehr sicheren und leichten Schreibstil konnte der Autor mich auch diesmal verzaubern. Und das so sehr, dass es einen Suchtfaktor ausgelöst hat. Würde ich die Reihe nicht mit jemandem gemeinsam lesen, würde ich die Folgebände direkt als nächstes verschlingen.

    Fazit

    Ein fesselnder Reihenauftakt der Lust auf mehr macht!

    Bewertung

    Ich gebe dem ersten Band der „Die Helden des Olymp5/5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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    SueAeppelwoiAstras avatar
    SueAeppelwoiAstravor 6 Monaten
    Absolute Fantasyempfehlung!

    Das Cover macht mir richtig Laune auf die Geschichte. Allerdings habe ich noch eine andere Hardcover-Ausgabe auf der nur Festus der Drache zu sehen ist ohne den Halbgott und den Hintergrund. Die Geschichte ist wie immer spannend erzählt und sehr gut geschrieben. Ich flog nur so über die Seiten. Oft hielt ich unbemerkt die Luft an wegen der Spannung und dem rasanten Verlauf der Ereignisse oder lachte mich kaputt über die witzigen Begebenheiten und Dialoge. Dazu kommen eine Portion verrückte Götter und andere Figuren, die komplett ein Rad abhaben. Wenn ich mich richtig erinnere wurde die Geschichte von Percy Jackson nur aus der Sicht von Percy erzählt. Das wurde in der neueren Geschichte geändert, so dass die Erlebnisse aus drei Perspektiven durch Jason, Piper und Leo erzählt wurden. Dadurch bekam man einen ganz guten Blick auf die Ereignisse des Buches und die Figuren. Ich konnte mich wieder gut in die Figuren hineinfühlen. Vor allem Piper gefiel mir sehr gut. Ihre Ungewissheit über ihren göttlichen Elternteil habe ich ganz gut verstanden, nur das es bei mir nicht um mein göttliches Elternteil ging, sondern um meinen Weg für die Zukunft. Auch die Nebenfiguren waren (wie immer) gut beschrieben durch die Augen der drei Hauptfiguren und manchmal wollte ich einige Nebenfiguren umarmen...und manchmal einfach schlagen und in den nächsten See oder Mülleimer werfen. Genauso mit den Monstern...einige gingen mir extrem auf die Nerven, was aber auch dem guten Schreibstil von Rick Riordan zuzurechnen ist.

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    Luna-Valientevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Suchtfaktor
    Suchtfaktor

    Inhalt: Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ..


    Meine Meinung: Ich liebe Percy Jackson und ich dachte nach dem 5. Band hört die Reihe auf. Wo ich im Buchladen dann Helden des Olymp gesehen habe bin ich fast durchgedreht! Ich mag auch den Autor Rick Riordan super gerne. Ich mag seinen Schreibstil und er interessiert sich auch für die griechische mythologie. Ich will selber mal Geschichtslehrerin werden. Und ich liebe Percy Jackson. Rick Riordan hat das Buch sehr spannend geschrieben. So eine Fantasie muss man mal haben. Also ein gelungenes Buch! Empfehle ich jeden egal ob er Geschichte mag oder nicht.

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    Lesemietzes avatar
    Lesemietzevor 7 Monaten
    Neue Helden

    Jason befindet sich plötzlich in einen Bus mit seinen besten Freunden Piper und Leo, aber sonst kann er sich an nichts erinnern. Wo er her kommt oder ob er Familie hat. Und dann wird auch noch alles ziemlich schräg mit Sturmgeistern, griechischen Göttern, ein Camp voller Halbgott Kinder. Und dann soll er auch noch mit anderen zu einer großen Weisssagung gehören, was es wohl damit auf sich hat? Aber mit Piper und Leo an seiner Seite hat er das Gefühl alles zu schaffen, obwohl er befürchtet die beiden nicht so lang zu kennen wie es scheint.


    Ein neues Abenteuer mit neuen Hauptcharakteren. Ich war schon ganz gespannt wie diese Geschichte ist und wann sie spielt. Zum Glück nur eine Jahr nach den Titanenkrieg.
    Auch wenn es neue Hauptcharaktere gibt sind die Nebenfiguren nicht unbekannt und das finde ich sehr gut. So hat man das Gefühl nicht mit allen neu vertraut zu machen.
    Jason bleibt anfangs noch ein grosses Geheimnis gerade was seine Herkunft angeht, aber wer gut aufpasst ahnt schon wie sich alles zusammen setzt und das finde ich gerade zum Ende dieses Buches sehr spannend.
    Piper wirkt von Anfang an sehr sympathisch und ich musste sehr lachen als heraus kam welches Elternteil bei ihr göttlich ist. Aber es passt schon. Leo kommt einen manchmal leicht verpeilt vor aber er ist ganz schön pfiffig.
    Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, auch wie sich die Prophezeiung wieder erfüllt hat, hier muss man meist ganz schön um die Ecke denken.
    Ich freue mich jetzt schon mit Band 2 beginnen zu können.

    Zum Schreibstil braucht man eigentlich nichts sagen, wer schon Bücher von Rick Riordan kennt. Sehr flüssig und angenehm mit einer Prise Humor.
    Man sollte allerdings die Percy Jackson Reihe vorher lesen, da man sich hier sonst mit spoilert zum Teil.

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    msmedlocks avatar
    msmedlockvor 10 Monaten
    Wer ist Jason?

    Ich liebe Rick Riordans Bücher ja. Das ist kein Geheimnis. Seit das erste Buch raus kam, bin ich Percy Jackson und seiner frechen, sarkastischen Art verfallen. Ebenso liebe ich seine beste Freundin Annabeth und den Satyr Grover und all die anderen bunten Gestalten im Camp Halfblood.

    Da ich mit dem Ende des fünften und letzten Band der eigentlichen Percy Jackson-Reihe recht glücklich war, war ich mir nicht sicher, ob ich die Helden des Olymp-Reihe überhaupt beginnen wollte. Ob der gute Onkel Rick das überhaupt toppen können würde, habe ich stark bezweifelt und diese Reihe deshalb lange vor mir hergeschoben.

    Zuallererst muss man mal sagen, dass ich  mit der Übersetzung des Originaltitels nicht ganz zufrieden bin. „Lost“ kann immerhin auch „verirrt“ bedeuten, was meiner Meinung nach besser zu Jason passt. Percy kommt in diesem Buch nämlich gar nicht vor. Ja, richtig gelesen. Percy ist verschwunden und das ist auch das einzige, was man von ihm erfährt. Daran musste ich mich erst mal gewöhnen.

    Dieses Buch bzw die Reihe ist anders aufgebaut als die bisherigen Bücher. Während die Percy Jackson-Bücher alle in der ersten Person geschrieben sind, ist dieses (und die anderen Bücher) in der dritten Person geschrieben, während alle zwei bis drei Kapitel die Hauptperson wechselt. Hauptfiguren sind Jason, der eine goldene Münze bei sich trägt, die sich in ein Schwert verwandelt und der sich an nichts erinnern kann; Piper, Tochter eines Filmstars, die als schwer erziehbar gilt und Leute zu den wahnwitzigsten Dinge überreden kann und Leo, der Meisterbastler mit einem feurigen Geheimnis.
    Während mir Leo und Piper recht sympatisch waren, konnte ich mich mit dem Percy-Ersatz Jason nicht wirklich anfreunden. Er war mir einfach zu perfekt. Immer loyal, tut immer das Richtige, hat unglaubliche Instinkte, ist immer höflich und korrekt. Zu perfekt, wie gesagt. Er hatte keine Fehler und das wird echt fade.

    Inzwischen schleicht sich bei Rick Riordans Büchern ein gewisses Muster im Ablauf ein. Prophezeiung, drei Helden, unmögliches Zeitlimit, übermächtiger und geheimer Gegner und sowas wie Minibosse auf dem Weg zum Endgegner. Ein wenig langweilig wird es mit der Zeit schon, auf der anderen Seite hat Rick Riordan ein derartiges Talent für Figuren, witzige Details und spritzige Dialoge, sodass mich das gar nicht stört.
    Das Buch bleibt durchgehend spannend und unterhaltsam und das ist alles, was ich davon erwarte. Rick Riordans Bücher haben mich bisher noch aus jeder Leseflaute geholt und egal wie lange es wohl dauern wird, ich werde vermutlich auch jedes einzelne aus der Feder des Autors lesen.

    Alles in allem habe ich das Buch sehr genossen und die 600 Seiten in kürzester Zeit weggelesen. Zwar ist es meiner Meinung nicht so gut wie die einzelnen Bücher der Percy-Jackson-Reihe und ich habe Percy vermisst, aber ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin schon sehr gespannt auf die anderen Bücher und wie es mit den Figuren weitergeht.

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    leagoeswonderlands avatar
    leagoeswonderlandvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Auftakt der Nachfolgerreihe zu Percy Jackson. :)
    Toller Auftakt!

    Klappentext:
    Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ...
     
    Meinung:
    Ich bin absoluter Fan von der Percy Jackson Reihe. Und daher musste ich natürlich auch die Zweitreihe lesen.
     
    Die ersten Bände von Helden des Olymp habe ich bereits vor ein paar Jahren gelesen und sie haben mir wirklich gut gefallen, aber an Percy Jackson sind sie natürlich nicht ran gekommen. 
     
    Auch beim erneuten lesen, habe ich festgestellt, dass ich den ersten Teil gut finde, aber mir hat Percy einfach unheimlich gefehlt. Percy, Annabeth und Grover sind mir einfach unheimlich ans Herz gewachsen.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil von Rick Riordan ist dennoch fantastisch wie immer. Er hat einfach ein unheimlich tolles Erzähltempo und hat wirklich große Ereignisse mit viel Action und Spannung in die Geschichte eingebaut.

    Cover:
    Auch das Cover ist einfach unheimlich cool gestaltet und gefällt mir wirklich gut.
     

    Protagonisten:
    Auch wenn mir Percy und Grover unheimlich gefehlt haben, konnten Piper, Jason und vorallem Leo schnell meine Sympathie gewinnen.

    Der Einblick in die griechische und diesmal auch in die römische Mythologie ist von Rick Riordan wieder meisterhaft dargestellt und hat mich unheimlich begeistert. Rick Riordan fängt einem mit seinem Schreibstil wirklich ein und man genießt die Geschichte, die Charaktere, die Spannung und den absolut besonderen Humor einfach vollkommen.
     

    Fazit:
    Wer die Percy Jackson Reihe wirklich geliebt hat, der wird auch Freude mit dieser Reihe haben, man sollte sich nur bewusst sein, dass Percy (zu mindestens im ersten Band) nicht auftaucht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gelungener Einstieg in eine spannende und witzige Reihe in einem Universum das man einfach lieben muss.
    Rezension Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

    Meine Meinung Allgemein:
    Ich hatte Anfangs ein bisschen Angst, das mir das Buch nicht gefallen würde, da das ganze nicht mehr aus der Sicht von Percy erzählt wird sondern von Piper, Jason und Leo. Allerdings war das absolut unbegründet, denn auch diese drei Charaktere waren mir sehr sympathisch. Besonders der liebe Leo. *lach*
    Da ich hinsichtlich des Buches schon eine weile von meiner Schwester gespoilert wurde, die süchtig nach Rick Riordans Bücher ist denke ich, war das Buch insgesamt nicht so spannend für mich, wie es vielleicht hätte sein können. Und trotzdem fand ich es großartig.

    Inhalt:
    Inhaltlich fand ich das Buch wie auch die Percy Jackson Reige sehr stark. Es gab Rätsel zu lösen, Abenteuer zu bestehen und neue Halbgöttern mit denen man das alles durch stehen muss. Am Anfang hatte ich noch das Gefühl es ist das Altbekannte Schema. Neue Halbgöttern. Neue Prophezeiungen. Neuer Auftrag. Und was ich bei den Büchern so gerne mag. Fragen, fragen und noch mehr fragen, die man im Laufe der Geschichte aufdeckt. Und natürlich gibt es unerwartete Wendungen die den Auftrag in Schwierigkeiten oder viel mehr die drei jungen Halbgöttern in Schwierigkeiten bringen. Neue Monster, neue Götter, ich meine was will man mehr? Selbst wenn man es eigentlich schon kennt und weiß wie das ganze in dieser erzählten Welt und auch im Camp Half-Blood funktioniert, nämlich das die Götter mächtig in der Klemme stecken und nur die Halbgott Kinder den Untergang des Olymps verhindern können, nichts desto trotz hat es einfach Spaß gemacht. Es war einfach schön wieder in diese Welt ein zu tauchen, alte Charaktere wieder zu treffen und die Atmosphäre von Camp Half-Blood wieder auf der Haut zu spüren, wortwörtlich. *lach*
    Und nur deshalb sollte man das Buch einfach schon lesen. Aber wie immer ist das nicht genug, sondern wir bekommen noch eine großartige Geschichte dazu geliefert die alles insgesamt noch mal besser und spannender und einfach genialer macht, obwohl es das sowieso schon ist.

    Charaktere:
    Ich beziehe mich hier mal nur auf die drei Hauptcharakter.
    Jason war wirklich gewöhnungsache. Er ist mir ein bisschen sonderbar und trotzdem mag ich ihn irgendwie. Auch wenn ich kein großer Fan der Kinder des Zeus bin. Aber Jason war schon cool, anders kann man es einfach nicht sagen.
    Piper hat mich zu Anfang etwas genervt, allerdings hat sich das schon relativ früh auch wieder gelegt und ich muss sagen sie macht wirklich eine erstaunliche Entwicklung durch. Ich mag Piper und freue mich auch im nächsten Band auf sie.
    Leo ist mir am liebsten. *lach* Ich mag seine Geschichte und finde das seine Art einfach Spaß macht und berührt.
    Trainer Hedge muss ich auch noch eben erwähnen, ich liebe diesen Satyrn. Er ist definitiv der Grund warum das lesen nochmal doppelt so viel Spaß macht.

    Schreibstil:
    Obwohl ich so lange Bücher ja eigentlich nicht sehr mag, weil bei mir bei 500 Seiten meistens die Luft raus ist hat mich die Länge hier überhaupt nicht gestört. Der Schreibstil macht es einem wirklich sehr einfach dabei zu bleiben. Flüssig, spannend, humorvoll und manchmal traurig. Rick Riordan weiß einfach wie man mit Worten genau das rüber bringt, was rüber gebracht werden muss und das liebe ich an diesen Büchern so sehr.

    Cover:
    Die Cover der Bücher sind ja sowieso immer mega schön. Auch dieses ist wieder sehr hübsch und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Festus der Bronzedrache und Jason sind darauf zu sehen. Ich muss sagen, für mich hätte das genauso gut Percy sein können. *lach* Aber um den geht es in dem Buch ja erst mal nicht. Bei den Büchern mag ich auch diesen Aufkleber sehr gerne. *lach* Sonst müssen die immer ab, aber hier erlaube ich es.

    Zitat:
    Trainer Hedge tat, was für ihn auf der Hand lag. Er hob die Keule und brüllte "Stirb!"
    ~ Seite 365

    Fazit:
    Ein gelungener Einstieg in eine spannende und witzige Reihe in einem Universum das man einfach lieben muss. Mit Charakteren die man einfach mögen muss, wenn Rick Riordan es will. Man kommt nicht drum herum wenn man die Percy Jackson Bücher mochte.

    Bewertung:
    5/5★.

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor einem Jahr
    Kurzmeinung: [5/5] Drei interessante Perspektiven. Super sympathische Charaktere. Neues Wissen. Spannende Geschichte. Irgendwie reifer und komplexer.
    [Rezension] Helden des Olymp: Der verschwundene Halbgott – Rick Riordan

    Zur Rezension auf meinem Blog:
    http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/09/rezension-helden-des-olymp-der.html

    Klappentext:
    Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson ...

    Einordnung:
    - Der verschwundene Halbgott (Teil 1)
    - Der Sohn des Neptun (Teil 2)
    - Das Zeichen der Athene (Teil 3)
    - Das Haus des Hades (Teil 4)
    - Das Blut des Olymp (Teil 5)
    Diese Reihe spielt im Anschluss an die „Percy Jackson“ Reihe und vor den Reihen „Die Abenteuer des Apollo“ und „Magnus Chase“, wobei letztere bislang kaum Verbindungen zur „Helden des Olymp“ Reihe hat.

    Erster Satz:
    Jasons Tag war auch schon vor dem elektrischen Schlag mies gewesen.
    (Seite 7)

    Rezension:
    Entgegen meiner Erwartung wurde das Buch nicht nur von Jason erzählt, sondern auch von seinen Freunden Piper und Leo. Das ergab mehrfach interessante Perspektiven auf die Ereignisse und hat die Charaktere noch um einiges sympathischer werden lassen. Jason macht trotzdem den Eindruck als wäre er die Hauptfigur. Er hat sein Gedächtnis verloren und befindet sich während des gesamten Buches auf der Jagd nach seinen Erinnerungen. Er scheint eine wichtige Figur zu sein, der eine ganz besondere Rolle zukommt. An seiner Seite ist Leo, sein beste Freund. Er ist ebenfalls wichtig und außerdem begabt, sehr sympathisch, charmant und talentiert. Dass er sich selbst ständig in Jasons Schatten sieht, sorgt durchaus schon mal für Reibereien. Trotzdem verbindet die beiden Jungen eine innige Freundschaft, die beiden viel bedeutet. Dritte Erzählerin ist Piper. Ihre Perspektive ist am interessantesten, da der Leser von Anfang an weiß, dass sie eine Verräterin ist. Es war sehr spannend, darauf zu warten, dass sie es tut oder auffliegt. Damit hatte das Buch drei ganz unterschiedliche Perspektiven, die allesamt spannend zu verfolgen waren und sich immer im richtigen Moment abgewechselt haben.

    Bei allen anderen Aspekten kann ich mich nur aus meinen anderen Rezensionen zu Büchern des Autors wiederholen. Rick Riordan fällt wirklich immer etwas Neues ein. Diese Buch widmet sich hauptsächlich dem Wetter, insbesondere dem Wind. Aeolus, der durchgedrehte Gott der Winde, ist in gewissem Sinne eine Parodie menschlicher Meteorologen durch seine vagen, sich ständig ändernden Wettervorhersagen. Ihm sozusagen untergeordnet sind die Götter des Nord-, Süd-, West- und Ostwinds, die sich häufig gegenseitig in die Haare kriegen und damit für stürmisches Chaos verantwortlich sind. Auch wenn er sich der Mythologie bedient, ist es immer wieder faszinierend, wie der Autor seine Geschichte in der realen Welt verankert, indem er alltägliche Begebenheiten oder große Katastrophen wie den Brand von 1666 in London durch das Verhalten von Göttern, Halbgöttern oder anderen mythischen Wesen erklärt.

    Aufgefallen ist mir außerdem, dass dieses Buch wesentlich reifer wirkt als die Percy Jackson Reihe. Das liegt natürlich unter anderem daran, dass die Charaktere 16 oder 17 Jahre alt sind und damit älter als Percy zu Beginn. Doch auch Erzählstil und Komplexität wirken reifer. Die unterschiedlichen Perspektiven, ausführlichere Beschreibungen und die Erweiterung der bereits bekannten Welt machen dieses Buch anspruchsvoller. Zudem werden auch rückwirkend Erklärungen geliefert oder neue Erkenntnisse enthüllt, die die Ereignisse der Percy Jackson Reihe anreichern und erweitern. Die Reihe bewegt sich damit weg von Kinder- und hin zum Jugendbuch. Nichtsdestotrotz verliert der Autor dabei nicht den Humor und im Grundsatz bleibt die Erzählweise weiterhin locker und lässig. Mir hat sehr gut gefallen, wie der Autor seinem Stil treu bleibt, während seine Geschichte langsam erwachsen wird.

    Fazit:
    Das Buch wird aus drei sehr unterschiedlichen Perspektiven geschildert. Jeder Erzähler ist interessant und es hat mir gefallen, mehr über die Figuren zu erfahren. Ihre Entwicklungen waren spannend zu verfolgen. Fasziniert hat mich wieder, wie der Autor sich immer etwas Neues ausdenkt und das in der realen Welt verankert. Ich habe wieder viel gelernt. Und obwohl der wunderbare Humor und der lockere, lässige Erzählstil bleiben, wirkt die Geschichte reifer. Sie ist ein wenig anspruchsvoller und reichert die in der Percy Jackson Reihe geschaffene Welt noch weiter an. „Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott“ war ein tolles Leseerlebnis und ein wunderbarer Start in die Reihe und bekommt dafür fünf Schreibfedern von mir.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Hi,

    ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit.

    Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist.

    Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.

    Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert.

    Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?
    Zum Thema

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