Rick Riordan Heroes of Olympus - The Son of Neptune

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Inhaltsangabe zu „Heroes of Olympus - The Son of Neptune“ von Rick Riordan

The SECOND title in this number one, bestselling spin-off series from Percy Jackson creator, Rick Riordan. This crazy messed up world of gods and monsters is Percy Jackson's reality, which pretty much sucks for him. Percy Jackson, son of Poseidon, God of the Sea, has woken from a very deep sleep and come face to face with two snake-haired ladies who refuse to die. But they're the least of his problems. Because Percy finds himself at a camp for half-bloods, which doesn't ring any bells for him. There's just one name he remembers from his past. Annabeth. Only one thing is certain - Percy's questing days aren't over. He and fellow demigods Frank and Hazel must face the most important quest of all: the Prophecy of Seven.If they fail, it's not just their camp at risk. Percy's old life, the gods, and the entire world might be destroyed . . . (Quelle:'E-Buch Text/04.10.2011')

Hat mir besser gefallen als der erste Band. Wie gewohnt sehr kreativ und unterhaltsam. Die neuen Charaktere sind außerdem sehr symphatisch.

— Tonihoni
Tonihoni

Ebenso gelungen wie alle anderen Bücher von Rick Riordan, diesmal auch wieder mit Percy und anderen tollen neuen Charakteren!

— Lizz54
Lizz54

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  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    fantasyseiten

    fantasyseiten

    02. January 2013 um 13:49

    Handlung und Schauplätze: Die Handlung startet mit Percy, der seine Erinnerungen verloren hat und nun auf dem Weg ins Camp Jupiter ist. Für meinen Geschmack war die Einführung zu langatmig und zu identisch mit der aus Band 1. Denn im Vorgängerband ist das gleiche schon Jason, nur auf griechischer statt auf römischer Seite, passiert. Auch erhalten unsere Freunde in diesem Band wieder einen fast unlösbaren Auftrag der sie diesmal nach Alaska führt. Der Weg dahin ist natürlich mit einigen Schwierigkeiten und Hindernissen behaftet und so lernen unsere mutigen Kämpfer sich gegen Amazonen und anderen römischen Sagenwesen zu behaupten. Extrem gelungen ist, dass Rick Riordan moderne Dinge wie iPads, Amazon u.s.w. ganz wie von selbst in den Plot hat einfließen lassen. Das fand ich klasse! Zudem hat der Autor den Bogen zum ersten Band gekonnt geschlagen und die meisten Fäden geschickt verwoben. Auch ein grandioses Finale darf man erwarten! Charaktere: Percy: Jaaaa, Percy ist wieder da! Er hat zu Beginn des Buches seine Erinnerungen verloren, genau wie Jason im ersten Band der Reihe. Percy schafft es im Laufe der Geschichte jedoch zu altbekannter Stärke und den Humor, der ihn ausmacht! Yeahh für Percy! Frank stammt aus Kanada, seine Vorfahren jedoch sind von Japan eingewandert. Franks Mutter ist als Soldatin im Krieg gestorben, sodass Frank bei seiner Großmutter lebt. Den Tod seiner Mutter hat er nie so richtig verkraftet und ist daher sehr in sich gekehrt und zurückhaltend. Jedoch bin ich mit seinem Charakter nicht so richtig warm geworden. Erst zum großen Finale hin wurde er mir sympathisch und konnte mit ihm mit fiebern, der er über sich hinaus wächst und eine ganz besondere Gabe nutzt. Hazel stammt aus New Orleans aus der zeit des zweiten Weltkrieges. Ja, sie hat ein Geheimnis, denn Hazel ist schon einmal im Jugendalter gestorben und kam zurück. Auch mit Hazel hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie wurde zwar sehr gut beschrieben und man konnte ihre Handlungen und Gedankengänge nachvollziehen, aber irgendwas hat für meine Begriffe gefehlt, wobei ich leider gar nicht genau sagen kann was. Vielleicht fehlen mir einfach die anderen Protagonisten aus den älteren Bänden, welche mir schon so sehr ans Herz gewachsen sind… Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr jugendlich und fließend. Es sind ein paar echt witzige Sätze enthalten, die immer wieder zum Loslachen animieren. Jedoch fand ich die Scherze im Vorgängerband bei weitem besser. Cover: Ich habe wieder die englische Ausgabe, da ich nicht auf die Deutsche warten wollte. Das Cover ist echt toll und zeigt Percy in Alaska. Echt schick und passend zum ersten Band. Fazit: Der Nachfolgeband zum echt tollen Auftakt „Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott“, lässt leider die hohen Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Es ist kein schlechtes Buch, jedoch ist die Story fast 1:1 aus dem ersten Band – nur mit römischen Protagonisten – aufgegriffen, noch überzeugen die Charaktere vollkommen. Witzig und spannend ist es trotzdem, jedoch hätte man die Geschichte auf weniger Seiten unterbringen können, da sie einige zähe Längen ausweist.

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  • Leserunde zu "Night School. Du darfst keinem trauen" von C. J. Daugherty

    Night School - Du darfst keinem trauen
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Wenn nichts ist, wie es scheint, wem kannst du dann vertrauen? Das spurlose Verschwinden ihres Bruders hat Allie aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie rebelliert, und ihre Eltern schicken sie auf das Internat Cimmeria, wo nicht einmal Handys erlaubt sind. Schon bald findet sie Zugang zu einer Clique und wird von zwei Jungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, umworben. Auf Cimmeria häufen sich eigenartige Vorfälle, und als ein Mord geschieht, gerät Allie selbst unter Verdacht. Auf der Suche nach dem wahren Mörder stößt sie zufällig auf eine mysteriöse Verbindung ihrer Mutter zur Schule und gerät selbst in Lebensgefahr. Kann sie überhaupt noch irgendjemandem trauen? (Leseprobe) Mit "Night School" von der amerikanischen Autorin C.J. Daugherty aus dem Oetinger Verlag starten wir in eine spannende Reihe - atemlos, packend und geheimnisvoll, Thriller und Liebesgeschichte, hochspannend und unwiderstehlich. Zusammen mit dem Verlag vergeben wir 25 Lesexemplare - hast Du Lust diesen Roman zu lesen, mit uns zusammen zu diskutieren und zu rezensieren? Wir freuen uns auf Deine Bewerbung - welches Ereignis aus Deiner Schulzeit ist Dir bis heute in Erinnerung geblieben, ob positiv oder negativ und macht Dich zur idealen Testleserin bzw. zum idealen Testleser für "Night School"? Bewirb Dich bis einschliesslich 01.08.2012 - wir freuen uns auf Deine Geschichte! Viele weitere Informationen zum Buch findest Du auf Nightschool.de

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  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    JuliaO

    JuliaO

    31. July 2012 um 21:47

    Wie immer - TOP! Bis auf die Kane Chroniken hat mich Riordan noch mit allen Werken begeistert. Mehr davon!

  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    23. July 2012 um 19:12

    Inhalt: Die beiden römischen Halbgötter Hazel und Frank müssen ein wahnsinnig gefährliches Abenteuer bestehen: Sie müssen in die Eiswüsten von Alaska reisen und Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien. Nur dann kann die Grenze zwischen Tod und Leben wieder stabilisiert werden. Und es wird sie noch ein dritter Halbgott begleiten, der ganz neu im römischen Camp ist und sein Gedächtnis verloren hat. Angeblich ist er der Sohn des Neptun - den er aber Poseidon nennt -, und er heißt Percy Jackson ... Meine Meinung: Einfach göttlich. Herrlich komisch, wunderbar spannend und immernoch fesselnd. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen und will hinterher am liebsten gleich den nächsten Band lesen. Wieder einmal schafft es Riordan ohne Schwirigkeiten ernsthafte Teile der Geschichte mit einer großen Portion Humor und Action zu mischen, so dass es wirklich niemals langweilig oder zu ernst wird. Klasse!

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  • Leserunde zu "Julia für immer" von Stacey Jay

    Julia für immer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe LovelyBooker und Nächtedurchleser, ihr habt auf INK-Facebook abgestimmt, was unsere nächste Leserunde sein soll und hier ist sie: Stacey Jays „Julia für immer“ hat das Rennen gemacht. Viele besitzen das Buch bereits und wollen auch so mitmachen – das freut uns riesig! Für 15 Glückspilze gibt es hier aber auch noch einmal die Möglichkeit, sich für ein Gratisexemplar zu bewerben. Zum Inhalt dieser etwas anderen „Romeo und Julia“-Story: Romeo und Julia sind nicht im Namen der Liebe gestorben. Nein, Romeo hat Julia ermordet, um selbst Unsterblichkeit zu erlangen. Doch auch Julia ist in Wahrheit nicht tot. Seit 700 Jahren sind beide in einer Mission unterwegs: Romeo verhindert, dass Paare sich finden, Julia dagegen spürt jene Menschen auf, die für eine ewige Liebe bestimmt sind. Als sie glaubt, ihren eigenen wahren Seelenverwandten gefunden zu haben, passiert es: Zum ersten Mal trifft sie Romeo selbst, der zum Feind wurde und nun alles daransetzt, ihr Glück zu zerstören … Eine Leseprobe zum Reinschnuppern findet ihr hier: http://book2look.de/vBook.aspx?id=BgbEBOVGGW Wenn ihr mit einem der 15 Freiexemplare an der Leserunde teilnehmen und zum Abschluss eine Rezension verfassen wollt, beantwortet bis FR, 27.4. um 10 Uhr bitte folgende Frage: „Romeo und Julia“ stehen sinnbildlich für die große, immerwährende Liebe. Glaubt ihr, dass es so etwas wirklich gibt? Wir freuen uns auf euren Input und die Leserunde mit euch! Euer INK-Team

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  • Rezension zu "(The Son of Neptune Bk 02 ( Heroes of Olympus (Hardcover) #02 ) ) By Riordan, Rick (Author) hardcover Published on 4th-Oct-2011" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    IraWira

    IraWira

    11. April 2012 um 00:32

    In diesem zweiten Band um die "Heroes of Olympus" von Rick Riordan, fährt Riordan wieder zu Höchstleistungen auf. Trotz aller Gefahren, die Percy und seine Freunde wieder einmal im Kampf gegen Gaia, die Erdgöttin und ihre Helfer, die Riesen meistern müssen, strotzt dieses Buch wieder vor Einfällen und lebt durch den unschlagbaren trockenen Humor, der mich schon in der ersten Reihe um Percy Jackson begeistert hat. Man merkt, dass Autor und Protagonist schon ein gut eingespieltes Team sind und wenn Percy mal wieder einen seiner trockenen Kommentare zur Beschreibung der Situation abgibt, habe ich des Öfteren Tränen gelacht. Fing der erste Band dieser Reihe mit Jason als Protagonist schon gut, aber in meinen Augen noch etwas bedächtiger an, was den Humor anbelangt, stimmt die Mischung aus Tempo, Spannung und Witz hier wieder ganz und gar. Wir verließen im ersten Band Jason, Piper und Leo auf dem Weg zu einer neuen gefährlichen Aufgabe, der nächsten Großen Prophezeiung, Annabeth und alle anderen waren auf der Suche nach Percy, der seit geraumer Zeit verschwunden war. In "The Son of Neptune" findet Percy seinen Weg in ein ihm fremdes römisches Halbgott-Camp, das Camp Jupiter, wo ihm vieles eigenartig vorkommt. Er kann sich nur an wenig erinnern, hat aber das Gefühl, dass einiges in diesem Camp anders ist, als es seiner Meinung nach sein sollte. Es ist nicht ganz einfach, ins Camp aufgenommen zu werden, aber schließlich wird er ein Mitglied der Legion. Als er mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank den Auftrag bekommt, Thanathos zu befreien und somit dafür zu sorgen, dass in der Unterwelt, in der momentan einiges im Argen liegt, wieder Ruhe einkehrt, sieht es wieder einmal sehr danach aus, als hätten die Drei wenig Chancen diese Mission zu überleben. Mit viel Mut und Unternehmungsgeist bewältigen sie ihre Aufgabe, obwohl sie wissen, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass ihr Erfolg das Todesurteil für den ein oder anderen von ihnen bedeuten dürfte. Mehr möchte ich nicht verraten, da ich weiß, wieviele verschiedene möglichen Enden ich beim Lesen des Buches gedanklich durchgespielt habe, die Spannung möchte ich keinem Leser nehmen. Es ist auf jeden Fall wieder ein Buch, bei dem man sehr viel Anteil an den komplexen und gut beschriebenen Charakteren nehmen kann, gerade ältere Leser werden sich vermutlich genau wie ich sehr amüsieren, wenn Percy der Göttin Iris begegnet oder gar ins Hauptquartier der Amazonen vordringt. Wer sich allerdings auf den Weg dorthin macht, sollte nicht vergessen, vorher die 1-Click-Funktion einzuschalten, das könnte sich als sehr hilfreich erweisen.... Das einzige, was mir an diesem Buch so gar nicht gefällt, ist die Tatsache, dass es jetzt wieder ein Jahr dauert, bis der Nachfolgeband "The Mark of Athena" erscheint.

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  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    04. March 2012 um 11:41

    Teil 2 der Heroes of Olympums Reihe knüpft nahtlos an den Vorgänger an. In diesem Buch geht es um Percy, der sein Gedächtnis verloren hat und an der Seite der "Feinde" des römischen Halbgott-Lagers kämpft. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, als beide Lager aufeinandertreffen, um sich für die finale Schlacht gegen Gaeia zu verbünden. Man darf gespannt sein auf Teil 3.

  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    sabisteb

    sabisteb

    12. January 2012 um 15:35

    Please, don’t let there be an app for reaping souls Als Percy Jackson mit einem Schwert in der Hand vor dem Haus der Wölfin erwacht ist er verwirrt. Er kann sich nicht daran erinnern wer er ist oder woher er kommt. Nur das römische Camp kann ihm eine Zuflucht bieten und zwischen ihm und diesem Camp leben Monster und eine Prophezeiung (das kommt einem doch irgendwie bekannt vor?). „For months he has been slumbering, but now he is awake. His fate is in your hands. The Feast of Fortune comes quickly, and Death must be unleashed if you are to stand any hope in the battle.” Und da ist noch eine weitere Prophezeiung: „Seven half-bloods shall answer the call. To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, and foes bear arms to the Doors of Death.” Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank macht er sich auf den Weg, den Tod zu befreien. Erneut sind drei Außenseiter außerkoren, die Welt zu retten. Percy, ein Sohn Neptuns, des meistgehassten Gottes der Römer, die mit dem Meer so gar nichts anzufangen wussten. Hazel, Tochter des Totengottes, die eigentlich selber tot sein sollte und Frank der Abkömmling chinesischer und Römischer Helden mit zwei linken Füßen. Nachdem im ersten Band geklärt wurde, was aus dem Römischen Jason Grace wurde, werden nun Percys Erlebnisse im römischen Camp erzählt. Man lernt die römischen Aspekte der Götter kennen, die teilweise deutlich cooler und deutlich moderner drauf sind als ihre Griechische Persönlichkeit, so zückt Tod schon mal ein iPad, um sich auf den neuesten Stand zu bringen Hier wird ein Problem angegangen, dass das griechische Camp hatte. Was wird aus den Helden, wenn sie erwachsen werden. Griechische Helden sterben jung, die Griechen liebten Tragödien, aber muss es wirklich so enden? Die Römer bieten Percy eine Perspektive für sich und Annabell, die einzige Pereson aus seiner Vergangenheit an die er sich noch erinnern kann. Das Buch kocht altbekannte Handlungsmuster erneut auf. Diesmal probt Gaia den Aufstand gegen die Götter und die Helden müssen wieder ran. Wieder einmal eine Queste, wieder einmal ein enges Zeitlimit, hier also nichts neues, das erinnert schon fast an ein Radiocomic. Was einen bei der Stange hält sind die Seitenhiebe auf die heutige Zeit. Rick Riorden spart nicht mit Kritik. So nimmt er den amerikanischen Sicherheitswahn auf die Schippe, indem er alle Helden ihre Waffen am Pomerium abgeben lässt, auch Kugelschreiber, Korkenzieher, einen zu großen Behälter Sonnencreme und ein zu große Wasserflasche. Das erinnert einen doch an etwas anderes, oder? Aber auch amazon bekommt sein Fett weg und zwar massiv. Die Amazonen haben amazon nämlich unterwandert und nutzen Secret Amazon technology und „the mortals don’t realize, tey are funding the Amazon kingdom. Soon, we’ll be richer than any mortal nation. Then – when the weak normals depend on us for everything – the revolution will begin!” Wenn das mal nicht direkt ist. Fazit: Die Geschichte an sich läuft dermaßen nach altbekannten Mustern ab und ist dermaßen vorhersehbar, dass sie nur 3 Sterne verdient. Die aktuelle Sozialkritik jedoch ist so treffend und bissig, dass das Buch doch noch 4 Sterne von mir erhält.

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  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    sabisteb

    sabisteb

    12. January 2012 um 15:26

    Please, don’t let there be an app for reaping souls Als Percy Jackson mit einem Schwert in der Hand vor dem Haus der Wölfin erwacht ist er verwirrt. Er kann sich nicht daran erinnern wer er ist oder woher er kommt. Nur das römische Camp kann ihm eine Zuflucht bieten und zwischen ihm und diesem Camp leben Monster und eine Prophezeiung (das kommt einem doch irgendwie bekannt vor?). „For months he has been slumbering, but now he is awake. His fate is in your hands. The Feast of Fortune comes quickly, and Death must be unleashed if you are to stand any hope in the battle.” Und da ist noch eine weitere Prophezeiung: „Seven half-bloods shall answer the call. To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, and foes bear arms to the Doors of Death.” Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank macht er sich auf den Weg, den Tod zu befreien. Erneut sind drei Außenseiter außerkoren, die Welt zu retten. Percy, ein Sohn Neptuns, des meistgehassten Gottes der Römer, die mit dem Meer so gar nichts anzufangen wussten. Hazel, Tochter des Totengottes, die eigentlich selber tot sein sollte und Frank der Abkömmling chinesischer und Römischer Helden mit zwei linken Füßen. Nachdem im ersten Band geklärt wurde, was aus dem Römischen Jason Grace wurde, werden nun Percys Erlebnisse im römischen Camp erzählt. Man lernt die römischen Aspekte der Götter kennen, die teilweise deutlich cooler und deutlich moderner drauf sind als ihre Griechische Persönlichkeit, so zückt Tod schon mal ein iPad, um sich auf den neuesten Stand zu bringen Hier wird ein Problem angegangen, dass das griechische Camp hatte. Was wird aus den Helden, wenn sie erwachsen werden. Griechische Helden sterben jung, die Griechen liebten Tragödien, aber muss es wirklich so enden? Die Römer bieten Percy eine Perspektive für sich und Annabell, die einzige Pereson aus seiner Vergangenheit an die er sich noch erinnern kann. Das Buch kocht altbekannte Handlungsmuster erneut auf. Diesmal probt Gaia den Aufstand gegen die Götter und die Helden müssen wieder ran. Wieder einmal eine Queste, wieder einmal ein enges Zeitlimit, hier also nichts neues, das erinnert schon fast an ein Radiocomic. Was einen bei der Stange hält sind die Seitenhiebe auf die heutige Zeit. Rick Riorden spart nicht mit Kritik. So nimmt er den amerikanischen Sicherheitswahn auf die Schippe, indem er alle Helden ihre Waffen am Pomerium abgeben lässt, auch Kugelschreiber, Korkenzieher, einen zu großen Behälter Sonnencreme und ein zu große Wasserflasche. Das erinnert einen doch an etwas anderes, oder? Aber auch amazon bekommt sein Fett weg und zwar massiv. Die Amazonen haben amazon nämlich unterwandert und nutzen Secret Amazon technology und „the mortals don’t realize, tey are funding the Amazon kingdom. Soon, we’ll be richer than any mortal nation. Then – when the weak normals depend on us for everything – the revolution will begin!” Wenn das mal nicht direkt ist. Fazit: Die Geschichte an sich läuft dermaßen nach altbekannten Mustern ab und ist dermaßen vorhersehbar, dass sie nur 3 Sterne verdient. Die aktuelle Sozialkritik jedoch ist so treffend und bissig, dass das Buch doch noch 4 Sterne von mir erhält.

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  • Rezension zu "The Son of Neptune" von Rick Riordan

    Heroes of Olympus - The Son of Neptune
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    23. November 2011 um 18:31

    ★Titel ★ Deutsch: ? Englisch: The Son Of Neptune ★Infos★ Autor: Rick Riordan Buchreihe: Heroes of Olympus #2 Genre: YA Fantasy Englisch Schwierigkeitsgrad: B-C ÜBER DEN AUTOR Rick Riordan is an American author from Texas famous for his Percy Jackson and the Olympians series (The Lightning Thief, The Sea of Monsters, The Titan's Curse, The Battle of the Labyrinth, The Last Olympian). He attended The University of Texas at Austin in 1986, where he double-majored in English and History He also wrote The Red Pyramid (Kane Chronicles) and, most recently, The Lost Hero (Heroes of Olympus). He also wrote the Tres Navarre series for adults and helped to edit Demigods and Monsters, a collection of essays on the topic of his Percy Jackson series. He also wrote book one of the 39 Clues (The Maze of Bones) and co-wrote book eleven (Vespers Rising) published by Scholastic Corporation. ★ Deutsche Ausgabe ★ Leider noch nicht erschienen. Erscheinungstermin unbekannt! ★ Englische Ausgabe ★ Gebundene Ausgabe/14,45€ Taschenbuch/14,60€ Seiten: 554 Verlag: Hyperion ZUM BUCH Percy Jackson ist zurück!!! Inhalt… Seven half-bloods shall answer the call, To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, And foes bear arms to the Doors of Death. Percy is confused. When he awoke from his long sleep, he didn't know much more than his name. His brain fuzz is lingering, even after the wolf Lupa tol him he is a demigod and trained him to fight with the pen/sword in his pocket. Somehow Percy manages to make it to a camp for half-bloods, despite the fact that he has to keep killing monsters along the way. But the camp doesn't ring and bells with him. The only thing he can recall from his past is another name: Annabeth Hazel is supposed to be dead. When she lived before, she didn't do a very good job of it. Sure, she was an obedient daughter, even when her mother was possessed by greed. But that was the problem - when the Voice took over he mother and commanded Hazel to use her "gift" for and evil purpose, Hazel couldn't say no. Now because of her mistake, the future of the world is at risk. Hazel wished she could ride away from it all on the stallion that appears in her dreams. Frank is a klutz. His grandmother says he is descended from heroes and can be anything he wants to be, but he doesn't see it. He doesn't even know who his father is. He keeps hoping Apollo will claim him, because the only thing he is good at is archery - although not good enough to win camp war games. His bulky physique makes him feel like an ox, especially infront of Hazel, his closest friend at camp. He trusts her completely - enough to share the secret he holds close to his heart. Buchgestaltung… Also, die Cover Macher haben es wieder einmal geschafft! Wieder stellt das Cover DIE Szene des Buches dar. Für alle, die sich Fragen, wer das auf dem Cover ist…es ist PERCY JACKSON! Ja, er ist zurück! :) Und er Titel ist auch sehr gut gewählt und eindeutig zweideutig. Meinung… Man schlägt das Buch auf und liest: Percy. Ich lese die ersten Kapitel und denke: Ja, ja, ja! Percy ist zurück und er ist eine der drei tragenden Personen in The Son Of Neptune! Da können sich jetzt wirklich mal ALLE drüber freuen. Wer hätte denn gedacht, dass Percy Jackson Himself so eine Rolle bekommt? :D Das Buch setzt fast nahtlos an The Lost Hero an. Es ist aus der Sicht, von Percy, Hazel und Frank geschrieben. Ich war mal wieder so beeindruckt, wie Rick Riordan es schafft noch 2 tolle Charaktere zu erschaffen, denn eines kann ich euch sagen: Ihr werdet Hazel lieben und ihr werdet Frank lieben und ihr werdet Percy wieder lieben! Das diese drei zu DEN 7 Helden gehören werden von denen in der Prophezeiung die Rede ist steht damit schon einmal fest und ich denke ich weiß zu 99% wer der letzte sein wird oder besser gesagt DIE letzte…muahaha! :) Der Beginn des Buches enthält jede, jede, jede Menge Widerholungen und es kommt einem wie die dritte Neuauflage von Percy Jackson vor. Wieder Kinder in einem neuen Camp und wieder muss alles erklärt werden, nicht zuletzt, weil Percy keine Erinnerungen an sein Leben hat. Bei The Lost Hero war das alles noch in Ordnung, nun aber zum dritten Mal, denselben Einstieg in das Buch zu lese war…ermüdend. So gut es auch geschrieben war und so toll die Einführung der neuen Charaktere und die Beschreibung von Camp Jupiter war, ich hatte echt Probleme mich in das Buch einzufinden! Ich fand es zwar nicht langweilig, aber wirklich Spaß gemacht hat es mir auch nicht das alles noch einmal zu lesen! Viele Dinge waren anders, so gehört das Camp Jupiter, aus dem Jason stammt, nicht zu den griechischen Göttern, sondern zu den römischen und daher läuft dort alles ein bisschen anders. Trotzdem werden uns als Leser alt bekannte Szenen aufgetischt. Einige Beispiele: einer der Helden wird vor allen von seinem göttlichen Elternteil geoutet, es gibt wieder Capture the Flag, das Essen am Lagerfeuer, das Meeting der Counselor und und und… Zudem hatte ich echte Schwierigkeiten mir Namen zu merken. In Camp Hald-Blood hieß Percy Vater Poseidon, im römischen aber Neptune. Hera wird zu June und alle anderen Götter werden auch nur noch mit ihren römischen Namen angesprochen. Ich persönlich brauchte lange, um mir alle die neuen Namen zu merken und dachte ständig, das hier von anderen Personen geredet wird und nicht all denen, über die wir etwas in der PJ Reihe gelernt haben…und jedes Mal zum Glossar am Ende des Buches zu blättern war mir ein bisschen zu doof! Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut geschrieben und auch unterhaltsam, was nicht zuletzt an den Charakteren liegt! Durch die Hintergrundgeschichten von Hazel und Frank hatte The Son of Neptune eine düstere Atmosphäre als sein Vorgänger, es war sehr viel trauriger und an manchen Stellen konnte ich die Verzweiflung richtig greifen. Hazel war mein Lieblingscharakter des Buches. Sie ist nicht nur selbständig, mutig, klug und selbstlos, sie trägt auch die Verantwortung für ihre Fehler, kann sich diese eingestehen und hat ein großes Herz. Ihr Schicksal war echt…dramatisch und ich glaube ich würde Rick Riordan hassen, wenn er ihrer Geschichte kein Happy End geben wird, denn es sieht ziemlich bitter für sie aus! schnief Frank war mir auch sehr sympathisch. Etwas tollpatschig, aber mit einer Einstellung, die beeindruckend ist und einer Fähigkeiten die einem an vielen Stellen zum lachen bringt! Percy erschien mir in diesem Buch etwas blass. Man kennt seine Persönlichkeit aus den PJ Büchern und diese behält er auch in seinen Handlungen bei, aber er ging neben Frank und Hazel einfach unter. Die beiden waren so starke Personen, das er bis über die Hälfte des Buches eher im Hintergrund stand. Vielleicht war das aber auch ganz gut so, denn schließlich ist die Heroes of Olympus Reihe keine Weiterführung von Percy Jackson! :) Ab Mitte des Buches verfliegt aber das anfängliche Gefühl von alt bekannten Variablen in Neuauflage und ich kann behaupten, dass das Buch ab den Mittelteil beweist, das Rick Riordans neue Reihe mit PJ mithalten kann. Der Plot war atemberaubend. All die Orte, Schauplätze, die neuen Mythen und Kreaturen, die Reise nach Alaska, die Kämpfe und Dialoge waren so, so gut, das ich dem Buch am liebsten 10 Punkte geben würde! Der Kampf am Ende war episch. EPISCH! Die ganzen Verstickungen und besonders die Dialoge der drei waren einfach nur grandios. Es gab so einige Szene, wo ich fast geweint hätte vor Ergriffenheit, vor allem als Hazel und Frank ihre Geheimnisse miteinander teilen! Die Botschaft die hier über Freundschaft vermittelt wird ist so rührend, das man sich einfach nur wünschen kann jemals ein Abenteuer zu erleben, bei dem einem solche Freunde zur Seite stehen! Ich liebe so was! :) Fazit… Holpriger Anfang eines Buches, das sich als ein wahrhaftig gutes Buch entpuppt, mit sehr viel Atmosphäre, Tiefgang, Spannung und epischen Kämpfen. Ich fand es trotz der Kritikpunkte besser als The Lost Hero, weil mich das Ende einfach überzeugt hat! Rick Riordan hat es einfach drauf!

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