Percy Jackson - Diebe im Olymp

von Rick Riordan 
4,4 Sterne bei2,645 Bewertungen
Percy Jackson - Diebe im Olymp
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Positiv (2336):
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Witzige Göttergeschichte für jüngere Leser

Kritisch (50):
libreevets avatar

War leider garnicht mein Ding.. Weder Schreibstil, noch Protagonisten konnten mich überzeugen, dabei bin ich ein großer Fan von Mythologie.

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Inhaltsangabe zu "Percy Jackson - Diebe im Olymp"

Irgendjemand hat etwas gegen ihn, da ist sich Percy sicher. Ständig fliegt er von der Schule, immer ist er an allem schuld und dann verwandelt sich sogar seine Mathelehrerin plötzlich in eine rachsüchtige Furie. Wenig später erfährt Percy das Unglaubliche: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon - und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben ihn ins Visier genommen! Percys einzige Chance: er muss sich mit den anderen Halbgöttern verbünden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551314857
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.08.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.02.2010 bei Lübbe Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    -Coco-vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Hat mir wirklich sehr gut gefallen!!! Toller Reihenauftakt. :)
    Toller Auftakt!!!

    Zwei Dinge warum ich das Buch oder besser gesagt diese Reihe lesen will/wollte:

    1.       Ich fand den Film echt interessant und cool deshalb dachte ich mir, das muss ich lesen, besonders da die anderen Teile, also nach Band zwei, wohl nicht mehr verfilmt werden und ich wissen will wie es weitergeht. Außerdem sind die Bücher oft noch viel besser als die Filme. (Ja, das war hier auch der Fall)

    2.       So viele schwärmen regelrecht von der Geschichte über Percy den Halbgott und ich wollte mich selbst davon überzeugen. Besondres, da ich mich auch noch sehr für Griechische Gottheiten etc., interessiere. 

    Deshalb war eins klar… ich musste es lesen!!!

     

    Meinung:

    Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht!!!!

    Durch den guten und einzigartigen Schreibstil von Rick Riordan kommt man wahrlich schnell durch die Seiten und die Geschichte, weshalb man das Buch in nu verschlungen hat. Besonders der jugendliche Schreibstil mit dem gewissen etwas an Humor macht die Geschichte einfach perfekt , und rundet das Ganze ab. <3

    Vorallem mit der Geschichte konnte, „Percy Jackson - Diebe im Olymp“, bei mir Punkten. Denn diese ist einfach toll, abwechslungsreich und spannend. Alles wird gut erklärt, sodass man sich gleich in Percys Welt wiederfindet. Auch die Idee hinter dem ganzen finde ich einfach großartig. Weiters ist sie gut durchdacht und man begibt sich mit Percy und seinen beiden Freunden auf ein spannendes und rasantes Abenteuer. Außerdem finde ich es toll, wie die griechische Mythologie in die Geschichte eingewoben ist, und man die vielen verschiedenen Götter und andere griechische Wesen  kennenlernt.

    Percy, Grover und Annabeth sind ein wirklich gutes Team und mir allesamt ans Herz gewachsen. Sie abreiten gut zusammen und ergänzen sich perfekt, da jeder von ihnen verschiedene Talente und Eigenschaften in die Gruppe bringt.

    Da ich den Film kannte war mir die Handlung wohl bekannt, aber trotzdem konnte sie mich überraschen und mitreißen. Denn natürlich hält das Buch noch viele unbekannte Szenen bereit und es gibt vieles das sich vom Film unterscheidet. 

    Das heißt, alle die den Film mochten, werden höchstwahrscheinlich das Buch leiben! <3 

     

    Fazit:

    Das Buch war einfach fantastisch. Zumindest konnte es mich total überzeugen, sodass Band zwei schon in meinen Händen liegt. Ich freu mich schon sehr auf das nächste Abendteure mit Percy und seinen Freunden und hoffe dieses ist genauso gut wie das Erste.

     


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    Ellaa_s avatar
    Ellaa_vor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Ein echter Lesegenuss! Mir gefielen die Elemente der Griechischen Mythologie überaus Gut. Ein toller Auftakt, den ich gerne weiterempfehle.
    Götter. 😍📚

    Inhaltsangabe:
    Irgendjemand hat etwas gegen ihn, da ist sich Percy sicher. Ständig fliegt er von der Schule, immer ist er an allem schuld und dann verwandelt sich sogar seine Mathelehrerin plötzlich in eine rachsüchtige Furie. Wenig später erfährt Percy das Unglaubliche: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon - und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben ihn ins Visier genommen! Percys einzige Chance: er muss sich mit den anderen Halbgöttern verbünden.

    Meine Meinung:
    Ein wunderbarer Auftakt der Reihe! 😍 Absolut lohnenswert und ein wirklich tolles Jugendbuch, welches ich grenzenlos empfehlen kann. 📚☺

    Cover: Ich liebe das Cover über alles! 😍🖤 Besonders die dunklen Farben, gefallen mir sehr gut, denn für mich wird so die Gefahr und Macht der Götter nochmals unterstrichen. Rechts unten sehen wir einen kleinen, schmächtigen Jungen, der vor einem Abgrund steht und einem wutverzogenem Gesicht mit seinem Schwert in der Hand entgegenblickt.
    Da Blitze rundherum aufblitzen, schätze ich, dass es Zeus ist der Böse auf Percy herabblickt. Das Cover erstrahlt in einem leichten Grünton. Das wutverzerrte Gesicht sieht aus wie aus Stein gehauen. 📚 Wirklich super hübsch. ☺

    Schreibstil: Der Schreibstil des Autors war wirklich super und vor allem passend zum Inhalt. :) Mir gefiel er sehr Gut.  Nicht nur unser Wissen über die Griechische Mythologie wird aufgefrischt durch den Auftritt verschiedenster Gottheiten, das Ganze wird auch durch viel Humor und Witz aufgelockert. 🤗 Daher finde ich, dass das Buch besonders für Jugendliche geeignet ist- auch Percy ist ein junger Protagonist. ☺📚 Der Autor konnte mich voll und ganz überzeugen und bewies durch aufregende Abenteuer und spannende Kapitel zum mithibbeln wahres Talent. ☺


    Kapitel: Da ich Bücher über Götter überaus faszinierend finde, war schnell klar, dass auch Percy Jackson in dieser Sammlung nicht fehlen darf- und ich wurde nicht enttäuscht. 🖤
    Bereits dieser wahnsinnig tolle Auftakt hat sich einen lebenslangen Platz in meinem Bücherregal ergattert. 📚✔
    Ich fande das Buch absolut originell und gründlich ausgearbeitet. Es hatte viele spannungsgeladene Höhen und eine tiefere Aussage. Perfektes Fantasyvergnügen.

    Das Ende war super zufriedenstellend. 🤗 Trotzdem bin ich absolut neugierig auf Band 2 der Reihe- wird Kronos wieder auferstehen?
    Was ist nun mit Luke? 🤔

    Idee: Die Götter werden genauso dargestellt wie man sie sich vorstellt. Jeder ganz individuell und äußerst interessant in Szene gesetzt. ☺
    Die Großen 3- Zeus, Hades und Poseidon symbolisierten für mich die absolute Macht. Sie sind impulsiv und überdurchschnittlich stark. Bis jetzt sind mir die beiden letzteren Großgötter aber durchaus sympathischer gewesen als Zeus. 🙈 Ihr werdet herausfinden was ich meine. ;)
    Schnell wird klar: Irgendwer möchte Krieg zwischen den Brüdern provozieren. Aber wer? Die Auflösung ist erschreckend. 🙈 Selbst für die Götter.

    Die Idee Percy diese Aufgabe zu geben, öffnete Türen in wilde Abenteuer in die er hineintapst. Zum Glück wird er jedoch von seinen Freunden begleitet, die ihm treu zur Seite stehen. Ein tolles Trio, dass sich sehr Gut  ergänzt.
    Ebenso ist die Handlung und der Aufbau sehr ausgeklügelt gewesen und jedes Puzzlesteinchen findet seinen Platz.

    Charaktere: Perseus Jackson ist ein zwölfjähriger Problemfall, bevor er durch einen dummen Zufall in die Welt der Götter hineingezogen wird. Gerade das machte alles super authentisch. ☺ Besonders die Parallelen zu den Mythen, die wunderschön mit unserer Geschichte verwebt wurden, fande ich klasse. Denn Perseus erschlägt Medusa den Legenden nach und auch Percy in unserer Geschichte hat dieselbe Erfahrung mit ihr. 📚
    Percy schlägt sich wirklich sehr tapfer und größtenteils beweist er Intelligenz.  Ich mochte den vorlauten Jungen Mann bzw Halbgott. ;)
    Zum Ende hin steigert sich sein Selbstbewusstsein stetig, was wirklich schön mitzuverfolgen war.
    Auch alle Nebencharaktere waren sehr Gut ausgearbeitet- immer auf der Grundlage der Mythologie. Besonders Annabeth und Grover wuchsen mir ans Herz.
    Aber nicht nur Götter, Halbgötter, Satyre, Zentauren und Furien haben in diesem Buch ihren Auftritt. Auch Waldnymphen und Wasserwesen. Gerade deshalb ist das Buch für mich ein echtes Highlight.

    Mein Fazit: Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! 😍 Darum gebe ich herzliche 5 Sterne für diesen Auftakt. 📚 Für mich als Fan der Griechischen Mythologie ein absolutes Muss. 🖤🤗

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    Nikkeniks avatar
    Nikkenikvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr spannendes Buch
    Sehr spannendes Buch

    Auf diese Reihe bin ich durch die zwei tollen Filme gestoßen. Als  „Diebe um Olymp“ rauskam saß ich sofort im Kino. Ich mag die Story einfach wahnsinnig gerne. Nicht nur das es sehr spannend und aufregend ist macht das Buch besonders sondern, weil man beim Lesen sogar noch etwas über die griechische Mythologie lernen kann.

    Das Buch ist in einem sehr lockeren und lässigen Schreibstil geschrieben. Man kommt super durch das Buch. Alles ist sehr verständlich und detailiert beschrieben. Mir hat es beim Lesen an nichts gefehlt.

    Das Cover ist sehr schön gestaltet. Die Farben und die Details sind gut ausgearbeitet. Auch passt das Cover super zum Inhalt des Buches, was ich immer besonders wichtig finde.

    Hauptcharakter ist Percy. Er ist 12 Jahre alt und geht ganz normal zur Schule, bis er eines Tages rausfindet wer er wirklich ist. Oft ist Percy sehr verwirrt und durcheinander, aber im Laufe des Buches entwickelt er sich zu einem starken, selbstbewussten und herzlichen jungen Mann. Er erlebt viele Abenteuer und muss sich vielen Herausforderungen stellen.
    Dabei helfen Ihm seine zwei Freunde Grover und Annabeth.  Grover ist Percys Beschützer auf Hufe, denn er ist ein Satyr- halb Mensch, halb Ziege-. Annabeth ist die Tochter der Athene. Sie ist eine starke und intelligente junge Frau und dazu noch eine gute Kämpferin.

    Die Handlung war super nachvollziehbar. Es gab einige Abweichungen von Film, was mich aber gar nicht gestört hat. Die Spannung wurde die ganze Zeit aufrecht erhalten.
    Sehr erwähnenswert ist auch das wirklich gut Ende, was einen natürlich neugierig auf den nächsten teil macht.

    Ich werde auch die restlichen Bände lesen, aber ich bin überzeugt, dass mir die anderen teile genau so gut gefallen werden wie Band 1.

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    Bastilkartonvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr spannend und gut zum Abtauchen in eine fremde Welt voller unbekannter und gefährlicher Wesen!
    Spannend und zum abtauchen

    Percy wird in ein komplett neues Leben geschmissen. Denn er muss nicht nur seine Denkmuster komplett über Board werfen (beispielsweise "Götter existieren nicht"), sondern auch regelmäßig um sein Leben bangen, da er von Ungeheuern angegriffen wird. Und nicht nur er, sondern auch seine Freunde und seine Mutter.


    Und das ist die Begebenheit des Buches. Percy als frisch anerkannter Sohn des Meeresgottes Poseidon, begibt sich mit seinen neuen Freunden Annabeth, einer Demigottheit der Athene, und Grover, einem Satyr mit großem Lebenstraum, auf eine spannende Reise.

    Die Geschichte ist ziemlich verzwickt und spannend, aber wahnsinnig gut durchdacht. Man muss sich als Leser nur auf die fiktive Realität einlassen. Gemeinsam mit Percy erfährt man immer wieder Hinweise, die einem helfen, die Geheimnisse zu lüften. 

    Zudem hält das Buch einige Moralen parat, wenn man es genauer betrachtet. So erlebt man, dass man niemandem trauen kann und nicht alles direkt so ist, wie es scheint (beispielsweise das Lotos Hotel).

    Alles in einem ein absolut lesenswerte Buch, wenn man sich eben darauf einlässt!

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    Cora_Urbans avatar
    Cora_Urbanvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder einmal toll! Nach dem 2. Mal lesen noch immer eines meiner Lieblingsbücher!
    Toll!

    Hallo! 

    Ich habe die letzten Tage "Percy Jackson-Diebe im Olymp" re-readed und möchte euch mitteilen wie es mir nach dem Zweiten Lesen gefallen hat. 

    Meine Meinung: 
    Ich liebe den Schreibstil von Rick Riordan! Er ist humorvoll, spannend und beim zweiten Mal lesen sind mir noch ein paar mehr Details über seine Witze aufgefallen als beim ersten Mal. Trotzdem ist es aber sehr leicht zu lesen und man kommt sehr schnell durch die Seiten. 

    Auch die Charaktere waren wieder toll! Ich liebe das Trio Percy-Annabeth-Grover. Percy ist einfach ein echt toller Junge, der zwar manchmal etwas impulsiv ist (Wegen AdHD!), aber trotzdem echt liebenswert sofort wusste ich wieder weshalb ich ihn so mochte. Natürlich konnte ich mich sehr gut mit Annabeth identifizieren! Mit 12 Jahren damals hat mich ihr Charakter auch sehr geprägt. Sie ist klug, witzig und einfach sympathisch! Auch der Tollpatschige Grover war sehr witzig und konnte mich ebenfalls wirklich unterhalten. 

    Dieses Mal hat mir das Lesen fast noch etwas mehr Spaß gemacht, da ich einfach schon wusste um was es ungefähr geht und mich deshalb mehr auf die Details einlassen konnte. Trotzdem fand ich es wieder super spannend zu lesen und konnte fast nicht mehr aufhören. 

    Fazit: 
    Natürlich bekommt auch diesmal das Buch 5/5 Sternen und ich finde jeder sollte der Reihe zumindest eine Chance geben!  

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    Torsten78s avatar
    Torsten78vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Recht oberflächlicher Einstieg
    Recht oberflächlicher Einstieg

    Das ist mein zweiter Anlauf mit der Reihe anzufangen. Der erste Versuch ist irgendwann vor einigen Jahren bei Seite 130 verendet.

    Da Percy Jackson ja schon fast Allgemeinbildung ist und es mittlerweile diverse Bücher von Riordan gibt, die durchweg gute Wertungen erhalten, habe ich mir noch mal einen Ruck gegeben und vorab – auch wenn ich mich damit vielleicht unbeliebt mache – so richtig begeistert bin ich nicht.

    Percy Jackson ist ein Halbgott. Das weiß er am Anfang der Geschichte aber nur, weil er sie rückblickend erzählt. Er denkt zu dem Zeitpunkt des Geschehens, dass er Legastheniker ist und unter ADHD leidet und er deswegen immer wieder Aussetzer hat.


    Er zweifelt aber mehr und mehr als sich die ungewöhnlichen Ereignisse um ihm häufen und er behält Recht. Percy hat eine tolle Mutter und einen miserablen Stiefvater – seinen echten Vater kennt er nicht.Seine Mutter wird bei einem Angriff ziemlich am Anfang des Buches getötet (oder doch nicht?) und nun bleibt ihm nur noch ins Sommercamp für Halbgötter zu gehen.

    Percy wird wird mehr und mehr in das Intrigenspiel der Götter hineingezogen aber kann er sich behaupten?

    Im ersten Anfang des Buches werden klassische Teenagerthemen durchlebt. Von Akne, irgendwelchen Kindereien bis zum ersten Bart ist alles dabei.

    Mir sind der das Buch und die Kapitelüberschriften deutlich zu flapsig. Das ganze wirkt als wenn der Autor das Buch selbst nicht ernst nimmt und mutet an wie Comedy. Dazu kommt die amerikanische “wir sind das Zentrum der Welt Mentalität”. Griechenland wird halt einfach mal kurz in die USA verlegt und der Olymp ist in New York (wo sonst?!)

    Was mir gefällt sind der trockene Humor und die Sprüche, die allerdings überhaupt nicht zu einem Zwölfjährigen passen.

    Was ich auch mehr als seltsam finde ist, wie Percy mit seinem Verlust umgeht bzw. nicht mit ich umgeht. Er glaubt anfangs nicht an Götter und um alles was um ihn herum passiert aber geht fest davon aus, dass seine Mutter noch lebt.

    Für mich ist die Geschichte irgendwie ein wenig wie Harry Potter auf Götter umgemünzt (Annabeth = Hermine, Percy = Harry und Grover = Ron) mit weniger Charme.

    Fantasievoll und chaotisch ist die Geschichte zwar aber stimmig finde ich sie nicht. Die Prophezeiungen sind möglichst mystisch gehalten, was dazu dient, dass sie Percy nicht helfen. Einen Grund dafür gibt es offenbar nicht, außer das dem Leser nicht zu viel verraten werden soll.

    Es ist deutlich zu merken, dass die Geschichte für ein jüngeres Publikum gedacht ist. Bei Harry Potter habe ich das nicht so stark so empfunden, wenn auch da der erste Band noch Luft nach oben hatte. Dementsprechend kommt auch über weite Teile keine große Spannung auf. Die letzen 100 Seiten vom ersten Buch werden aber etwas besser.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:
    https://www.torstens-buecherecke.de/2058/

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    Bleistiftmines avatar
    Bleistiftminevor 2 Monaten
    Sehr spannender Auftakt

    Inhalt
    Percy Jackson ist ein ganz normaler Junge – naja ein fast ganz normaler Junge. Bis auf ADHS und Legasthenie. Denkt er jedenfalls. Bis er bei einem Schulausflug seine Lehrerin zur Strecke bringt, die sich vor seinen Augen in ein Monster verwandelt hat. Ab da ist nichts mehr normal und er muss mit seinem Freund Grover ins Half-Blood-Camp fliehen, wo er erfährt, dass er ein Halbgott ist und beschuldigt wird, Zeus‘ Herrscherblitz gestohlen zu haben. Gemeinsam mit Grover und seiner Freundin Annabeth macht sich Percy schließlich auf, das Missverständnis aufzuklären.

    Meine Meinung

    Ein paar Worte vorneweg: Ich muss sagen, dass das jetzt ein Reread war, d.h. ich kannte die Geschichte bereits und schreibe jetzt nach dem zweiten Lesen meine Rezension. „Leider“ kenne ich auch die Filme bereits, sodass es mir beispielsweise schwer fiel, mir Annabeth mit blonden Haaren vorzustellen. Aber jetzt zum Buch.
    An vielen Stellen soll man gar nicht glauben, dass ein 12jähriger Junge zu so etwas fähig sein soll – aber wie soll ein Sterblicher auch die (angeborenen) Fähigkeiten eines Halbgotts beurteilen, der ständig in Lebensgefahr schwebt? Percy ist jedenfalls sehr sympathisch, da er zwar anfangs nicht an das alles glauben will, und trotzdem nicht durchdreht, während er erkennt, was ihm bisher verborgen war. Im Gegenteil, er hat zwischendurch sogar noch einen lockeren Spruch auf den Lippen, auch wenn er Mal wieder dem Tod (oder irgendeinem Monster) in die Augen sieht.
    Die Spannung im Buch ist wirklich unglaublich, Percy und seinen Freunden ist kaum eine Pause vergönnt. Hinter jedem freundlichen Passanten könnte ein Gott oder ein Monster stecken, sodass ich als Leser keinem Fremden vertrauen kann. Das geht soweit, dass sie (ausnahmsweise) für den Film einige Action-Szenen gestrichen haben, wahrscheinlich auch weil dafür zu viel Animation notwendig gewesen wäre. An genau diesen Szenen sehen wir aber, zu wie viel Percy tatsächlich in der Lage ist und wie auch seine Freunde immer wieder zu Hilfe eilen.
    Besonders interessant finde ich den Unterschied zwischen Film und Buch bei der Szene mit den Perlen in der Unterwelt: Während im Film Grover „geopfert“ wird und einfach da bleibt, entscheidet Percy im Buch anders – und aus meiner Sicht auch logischer, obwohl es aus emotionaler Sicht sicher schwieriger war.
    Außerdem ist es mal ganz erfrischend, dass zwischen Percy und Annabeth (noch) keine Liebesgeschichte aufgebauscht wird, das fände ich für 12jährige Halbgötter dann doch etwas übertrieben.

    Fazit: Alles in allem ein gelungener, spannender Auftakt, auch wenn der Leser an einigen Stellen das tatsächliche Alter der Protagonisten mal vergisst.

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    Wollys avatar
    Wollyvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr fantasievoller Auftakt in eine moderne Version der griechischen Göttersagen.
    Fantasievoller Auftakt

    Der junge Percy Jackson hat immer das Gefühl irgendwas falsch zu machen. Zu Hause schnautzt ihn der Stiefvater den lieben langen Tag an und in der Schule bekommt er ständig Verweise, obwohl er für sein Unglück ja gar nichts kann. Irgendwie scheint er für ein normales Leben einfach nicht gemacht zu sein. Wie auch? Schließlich ist er ein Halbgott, wovon er noch nichts ahnt. Doch bei einem Ausflug dämmert ihm die Wahrheit und verändert sein ganzes Leben.

    Rick Riordan ist bekannt für seine überbordende Fantasie. Spätestens nach der Lektüre seiner Percy Jackson Reihe weiß man warum. Die Geschichten, in denen er die alten griechischen Göttersagen in ein modernes Phantasymärchen verpackt, strotzen nur so von amüsanten Einfällen. Manchmal gehen dabei ein wenig die Pferde mit ihm durch und er muss aufpassen, das die Ideen statt witzig nicht lächerlich werden. Das passiert aber tatsächlich nur ganz selten. Der Großteil des Buches ist toll zu lesen.

    Aber nicht nur die Ideen gefallen mir. Auch die Charaktere, besonders die Heldengruppe und die Beschreibung der Götter sind sehr greifbar, sodass schnell Kopfkino angesagt ist. Wem das Kopfkino nicht reicht, dem sei der Film ans Herz gelegt, der mir auch sehr gut gefallen hat.

    Den Schreibstil möchte ich natürlich auch nicht unerwähnt lassen, auch wenn ich finde das dieser doch immer sehr geschmacksabhängig ist. Für mich lässt er sich sehr flüssig lesen, eben so wie es für Jugendbücher typisch ist. Ich habe aber auch schon einige Stimmen gehört, die ihn nicht mögen. Da macht es vielleicht wirklich Sinn mal eine Leseprobe zu begutachten, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen.

    Fazit:
    Ein wunderbarer erster Teil, bei dem der Autor aufpassen muss, das er sich manchmal nicht vergallopiert. Etwas weniger wäre mehr gewesen, ansonsten macht es aber ganz viel Spaß.

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    Abundantias avatar
    Abundantiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Schöner Auftakt über Percy, den Halbgott und die griechische Mythologie :)
    Halb Mensch, halb Gott

    Percy Jackson, der ohne Vater aufwächst und mit seiner Mutter und deren unausstehlichem Ehemann in New York lebt, hat es nicht leicht. Dauernd fliegt er von der Schule und hat auch noch Lernschwierigkeiten, sowie angebliche Legasthenie. Sein einziger Freund ist Grover, der ebenfalls Beeinträchtigungen hat. Bei einem Klassenausflug geschehen plötzlich übernatürliche Dinge, die für gewöhnliche Menschen nicht wahrnehmbar sind. Schon bald wird Percy klar, dass er besonders ist. Dabei hilft ihm Grover, dessen wahres Ich Percy auch erst nach dem Vorfall kennen lernt. Zudem bringt Percy in Erfahrung, wer sein Vater ist und was seine Mutter ihm all die Jahre zum Schutze verschwieg. Percy ist ein Halbgott - der Sohn des Poseidon. Da die Wahrheit nicht mehr zu verstecken ist und Percy in Gefahr schwebt, muss er ins Camp für Halbgötter. Dort lernt er nach und nach, was er wissen muss und stellt sich seiner Bestimmung.
    Rick Riordan ist ein schöner Auftakt gelungen, der sich flüssig lesen lässt. Humorvoll und voller interessanter Informationen über die griechische Mythologie, beschreibt er Percy's erste Begegnungen mit den Göttern und ihren Feinden.

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    Tina_s_Leseeckes avatar
    Tina_s_Leseeckevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein toller Auftakt um den Halbgott Percy und seine Freunde im Halbgott-Camp.
    Teil 1 der Percy-Jackson-Reihe

    Das Buch "Percy Jackson: Diebe im Olymp" von Rick Riordan ist der Auftakt einer 5-bändigen Reihe um den Halbgott Perseus "Percy" Jackson.

    Percy ist 12 Jahre alt, hat Legasthenie, ist hyperaktiv und bereits von 5 Schulen in den letzten 6 Jahren geflogen. Leider sieht es so aus, dass auch die 6. Schule nicht mehr lange auf sich warten lässt.
    Egal was er macht, immer bekommt er Probleme, weil irgendetwas Seltsames passiert.

    Bei einem Schulausflug hat es plötzlich seine Mathelehrerin - eigentlich eine Furie - auf ihn abgesehen und ab da ist Percys Leben nicht mehr wie bisher.

    Kurz darauf erfährt er die ganze Wahrheit. Er ist ein Halbgott und der Sohn Poseidons.
    Im Halbgott-Camp soll er zusammen mit anderen Halbgöttern lernen sich zu verteidigen.

    Doch irgendjemand spielt ein falsches Spiel und beschuldigt ihn den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben. Kann Percy die Lüge aufdecken und den wahren Täter überführen und somit einen Krieg zwischen den Göttern Zeus, Poseidon und Hades verhindern?


    Mein Fazit:
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kann sich die Personen und Orte sehr gut vorstellen. Die einzelnen Charaktere sind in ihrer Art stimmig und man kann sich gut in Percy hinein versetzen. 

    Das Cover erinnert mich von der Gestaltung her an die Harry-Potter-Bände. Im oberen Bereich steht der Autorenname und darunter der Reihen- und Buchtitel. Wobei der Reihentitel deutlich größer geschrieben ist als Autor und Buchtitel.
    Im unteren rechten Bereich steht ein Junge auf einem Felsen mit einem Schwert in der Hand. Um ihn herum sind Blitze und den größten Teil des Covers nimmt ein Kopf ein. Vermutlich Zeus.

    Die Erzählform ist der Ich-Erzähler aus Sicht von Percy Jackson. Allerdings erzählt er die Geschichte nachdem sie bereits passiert ist. Dadurch nimmt er auch die Funktion eines auktorialen Erzählers ein. Er kennt bereits die Geschichte und somit kann er dem Leser einen Ausblick geben, was noch passiert.

    Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, da es mich komplett überzeugt hat und ich es nicht aus der Hand legen konnte.
    Ich kannte bereits die Verfilmung, aber wie meistens kommt sie nicht an das Buch heran. Der Film war schon spitze, aber das Buch hat noch eine Schippe drauf gelegt.
    Man erfährt sehr viel über die griechische Mythologie und kann dadurch noch etwas lernen. 
    Der Folgeband liegt bereits auf meinem SuB. Ich bin gespannt ob es so weiter geht. Zumal bereits ein Teil aus Band 2 in Band 1 mit erwähnt wird und ich gespannt bin, wie dies in Band 2 aufgegriffen wird.

    Ich kann dir das Buch nur empfehlen.

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    vormis avatar
    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in einer Gruppe zu Serien-Leserunden zusammen gefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 7. Juni
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    Letzter Beitrag von  miekenvor 4 Jahren
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    crimson.liliths avatar
    Ich suche nach (Fantasy-)Büchern, die sich mit der griechischen oder römischen Mythologie beschäftigen. Also wo auch Götter/Halbgötter vorkommen, so wie bei Percy Jackson. Ich hab Percy Jackson noch nicht gelesen, aber mich interessiert das Thema. Gibt es da ncoh andere? chonmal danke für die Antworten
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    _Lotusblume_s avatar
    Hey, ich schleiche schon lange um ddas Buch Percy Jackson-Diebe im Olymp herum. Lohnt es sich dieses Buch zu lesen oder ist es eher was für Jungs?
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